Ich mache Ladeplanung, weil ich lieber zu dem einen als den anderen Burgerladen gehen will. Oder weil es mal einen Spielplatz gibt und mal nicht oder die Hunde dort besser oder schlechter raus können.
Liebe Grüße
Der Dingens
Ich mache Ladeplanung, weil ich lieber zu dem einen als den anderen Burgerladen gehen will. Oder weil es mal einen Spielplatz gibt und mal nicht oder die Hunde dort besser oder schlechter raus können.
Liebe Grüße
Der Dingens
Wenn man sich die letzten Posts über "Ladeplanung" wieder liest, bleibt das Fazit: Ohne Ladeplanung losfahren, bei einer angezeigten Reichweite von ca. 100km sich ohne Stress nach Ladepunkten in der Nähe umsehen (per App auf dem Handy). Mir fehlt der Ehrgeiz, mit möglichst 0km Reichweite an einen Ladepunkt zu fahren und zu riskieren, dass das Laden dort nicht funktioniert (defekte Ladesäule, besetzt, nur AC-Lader verfügbar etc.)
Mal davon abgesehen, finde ich, das Suchen nach einer Ladestation lenkt ganz schön vom Verkehr ab. Auf einer Landstraße ohne Beifahrer vollkommen unmöglich...auf der BAB hochriskant, selbst mit Laura (wenn sie es mal tut)
Ohne Ladeplanung losfahren, bei einer angezeigten Reichweite von ca. 100km sich ohne Stress nach Ladepunkten in der Nähe umsehen
Wenn man nicht in der tiefsten Pampa unterwegs ist braucht man IMHO keine 100km, ich hab im Navi 10% als Ziel für die Zwischenladung, das reicht wenn man nicht mit Vollgas fährt immer noch locker um zum nächsten Schnelllader zu kommen, so weit verteilt sind die ja in der heutigen Zeit auch nicht mehr. Auf Langstrecken will ich dann aber doch nicht so viel Reichweite unnötig verschenken. Ich komme auch zu Hause oder am Ziel mit 5% gut an ohne dass ich beim Fahren Bauchschmerzen bekomme. Man wird aber über die Zeit auch schmerzfreier.
wenn man auch noch darauf achten möchte, "sein" Abo mit dem günstigen Preis zu nutzen, wird es mit 10% Rest bis zum nächsten passenden Lader, der einigermaßen nah der eigentlichen Strecke liegt, nicht immer etwas.....
Selbst auf der A7/A3 hatte ich eine Lücke von ca 130km zwischen EnBW Standorten und 130km fährst du mit 10% nicht mehr annähernd.....
Gerade dann, wenn man möglichst nur bei einem Anbieter laden möchte, ist m.E. definitiv Planung angesagt und wenn es sich nicht gerade um Ionity o.ä. handelt, kann mein Enyaq diese Planung leider nicht leisten.....
wenn man auch noch darauf achten möchte, "sein" Abo mit dem günstigen Preis zu nutzen, wird es mit 10% Rest bis zum nächsten passenden Lader, der einigermaßen nah der eigentlichen Strecke liegt, nicht immer etwas.....
Selbst auf der A7/A3 hatte ich eine Lücke von ca 130km zwischen EnBW Standorten und 130km fährst du mit 10% nicht mehr annähernd.....
Gerade dann, wenn man möglichst nur bei einem Anbieter laden möchte, ist m.E. definitiv Planung angesagt und wenn es sich nicht gerade um Ionity o.ä. handelt, kann mein Enyaq diese Planung leider nicht leisten.....
Ja, leider auch heute immer noch notwendig mit dem derzeit geltenden Tarifdschungel und den Wucherpreisen ohne Abo, Roamingkosten etc.
Wann setzt die Politik diesem groben Unfug ENDLICH MAL EIN ENDE ???
Sorry, musste raus ...
wenn man auch noch darauf achten möchte, "sein" Abo mit dem günstigen Preis zu nutzen, wird es mit 10% Rest bis zum nächsten passenden Lader, der einigermaßen nah der eigentlichen Strecke liegt, nicht immer etwas.....
Selbst auf der A7/A3 hatte ich eine Lücke von ca 130km zwischen EnBW Standorten und 130km fährst du mit 10% nicht mehr annähernd.....
Gerade dann, wenn man möglichst nur bei einem Anbieter laden möchte, ist m.E. definitiv Planung angesagt und wenn es sich nicht gerade um Ionity o.ä. handelt, kann mein Enyaq diese Planung leider nicht leisten.....
Wir waren auch gerade wieder auf Langstrecke an die Nordsee unterwegs. Nach mehreren Touren in diese Richtung und zurück weiß ich die Ladepausen/ -Stationen schon grob vorher, plane die Strecke aber dann doch immer nochmal vorher in der Ionity App. Während der Fahrt lasse ich mir regelmäßig „Ionity entlang der Route“ im Navi anzeigen und vergleiche die Entfernung zur geplanten Ionity Station mit meinen Restkilometern. Dann versuche ich den Ankunfts-SOC so zu regeln, dass ich mit ~10% oder auch etwas niedriger dort ankomme. Das funktioniert zwar nicht immer so genau, aber doch sehr oft. Auf der Hinfahrt haben wir weniger verbraucht, als angenommen (oder beim ersten Ladestop zu viel geladen🙈), dass wir für den zweiten Stop noch genug im Akku hatten, um an der nächsten Ionity Station nach der eigentlich geplanten zu laden. Auf dem Hinweg konnte ich das Auto mit 6% und mit 8% anschließen und konnte mit sehr guter Leistung laden, Peak war bei 152 kW👍🏻 und blieb sehr lange über 100 kW.
Auf dem Rückweg hat das leider nicht so sehr gut funktioniert. Bei zwei Ladestops „musste“ ich bei ~20% SOC anschließen, weil ich wieder bei Ionity laden wollte, und die nächste Station nicht erreichen konnte, bzw. keine mehr bis zum Ziel kam. Ich konnte auch vorher nicht mehr schneller fahren, um den SOC zu senken, da wir die Räder auf dem Heckträger hatten… Beim letzten Ladestop stellte sich ein Enyaq RS (auch Vor-Facelift) neben mich, der mit 7% angeschlossen wurde, und bis 40% mit 180 kW laden konnte, und noch sehr lange über 100 kW blieb, während ich bei 80 kW anfing und dann so dahin dümpelte…😬 Ist schon krass, was der niedrigere SOC ausmacht, aber die 180 kW habe ich in den 3,5 Jahren bei meinen Ladungen noch nie gesehen. Einmal waren es 168, die aber nur für einen Augenblick erreicht wurden.
Diese Regierung ganz sicher nicht, die hat annähernd 0 Interesse an E Mobilität. ![]()
Bei zwei Ladestops „musste“ ich bei ~20% SOC anschließen
…
Beim letzten Ladestop stellte sich ein Enyaq RS (auch Vor-Facelift) neben mich, der mit 7% angeschlossen wurde, und bis 40% mit 180 kW laden konnte, und noch sehr lange über 100 kW blieb, während ich bei 80 kW anfing und dann so dahin dümpelte…😬
Interessehalber: Wie kann es eigentlich sein, dass bei ein und demselben Ladestand von 20% der eine Enyaq 180kW schafft („bis 40% mit 180 kW laden konnte") und der andere aber nur 80kW („ ‚musste’ ich bei ~20% SOC anschließen”)?
Könnte es an unterschiedlicher Vorkonditionierung liegen?
Enyaq haben zum Teil unterschiedliche Batterien, von unterschiedlichen Herstellern, mit anderen Zellen, und anderer Zellchemie, verbaut. Diese haben ziemlich unterschiedliche Ladekurven.
Und ausschlaggebend ist auch die Batterietemperatur. Die kann unterschiedlich sein, weil jüngere Enyaq die Batterie vorkonditionieren können. Die kann aber auch schon auf Grund der vorausgegangenen Fahrweise unterschiedlich sein.
Beide Faktoren, Art der Batterie, und die Batterietemperatur haben gravierenden Einfluß auf das Ladeerlebnis.
Mit meinem Enyaq 85, Modelljahr 25, erreiche ich regelmäßig bis zu 176 KW, auch bei einem SoC von ca. 20 % und aktivierter Batterievorkonditionierung.
Unabhängig davon, der Ladepeak alleine ist nicht wirklich aussagekräftig. Es kommt auf die durchschnittliche Ladeleistung in KW über die gesamte Ladesession an.
Interessehalber: Wie kann es eigentlich sein, dass bei ein und demselben Ladestand von 20% der eine Enyaq 180kW schafft („bis 40% mit 180 kW laden konnte") und der andere aber nur 80kW („ ‚musste’ ich bei ~20% SOC anschließen”)?
Könnte es an unterschiedlicher Vorkonditionierung liegen?
Der andere Enyaq hat nicht bei 20% sondern bei 7% SOC angeschlossen, er hatte keine Fahrräder dabei und konnte vielleicht vorher schneller fahren, als wir🤷🏻♂️ Ich habe nicht mit dem Fahrer gesprochen, er war nicht mehr am Auto, als mir das aufgefallen ist… ob er vielleicht den Akku vorkonditionieren konnte, weiß ich nicht, da ich nicht weiß, wie alt der andere Enyaq war, er muß aber jünger sein, als mein 80x, da der RS als SUV meines Wissens erst ab 01/2023 bestellbar war (deshalb hatte ich damals den 80x genommen). Die TÜV Plakette war wie bei meinem (mit neuer HU letzten Herbst) bis 2027, deshalb gehe ich mal von Baujahr 24 aus. Da müsste er schon ME4 gewesen sein und Vorkonditionierung haben…🤷🏻♂️
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