Beiträge von Meik

    Mal ein paar weitere Erfahrungen:


    Wohnwagen 2,2m breit, 2,65 hoch, fahrfertig knapp 1,3t, abzüglich der Stützlast also eine Bierkiste über der offiziellen Anhängelast. Strecke am Wochenende 2*460km Münsterland -> Ostsee und zurück. Tempomat 92 (bei 90 bleibt man tatsächlich an einigen LKW noch nicht dran).


    Hinweg ging tatsächlich mit einmal Laden, 255km erster Ladestopp, am Ziel mit 7% Akku angekommen. Rückweg waren 2 nötig, Tick mehr Verbrauch und mit 78% gestartet. Hinweg 26,9kWh/100km, Rückweg 27,3. Wetter war jetzt im Sommer natürlich ideal trocken und warm.


    Ladezeiten waren in Urlaubsstimmung kein Problem und jeweils für entspannt Essen bzw. Frühstücken genutzt. Rückweg daher mit 2 Stopps sogar mit 30% angekommen. Würde ich also jederzeit wieder machen, für die 255km am Hinweg waren wir im normalen Wochenverkehr tagsüber schon deutlich über 3,5h unterwegs.


    Mal gucken wie es bei kühlerem Wetter wird, sicher nicht der letzte geliehene Wohnwagen. Hatte die Befürchtung das würde unentspannter, aber ganz im Gegenteil, noch nie so entspannt unterwegs gewesen. Die Ladeplanung von Skoda hat sich schnell an den Verbrauch angepasst und passte genau, die Ladesäulen wo ich hielt waren glücklicherweise in Punkto Platz und/oder Auslastung so dass Laden ohne Abhängen möglich war, ... läuft mit der E-Mobilität.

    Google Search


    Keine Ahnung, würde mich halt interessieren wo die Schwierigkeit war. Ich arbeite selber bei einer Prüfstelle und hab fast täglich Kunden mit ausländischen Fahrzeugen. Mit deutsch, niederländisch und englisch hab ich noch jedem Kunden weiterhelfen können, wir liegen halt grenznah. Mit google in der jeweiligen Landessprache schnell zu finden, was in Deutschland gilt und wo man die Plaketten bekommt findet sich auch in italienisch auf Anhieb. Deswegen wundert mich die Aussage halt dass es da solche Probleme gab, das ist nicht böse gemeint. :/

    Ich hab auf meinem derzeitigen Enyaq (Leihwagen über Firma) Ganzjahresreifen. Verschleiß ist ok was man so nach 12tkm beurteilen kann. Was mir aber jetzt schon auf den Geist geht - ein Problem fast aller GJR - ist die Lautstärke und die beginnende Sägezahnbildung. Dazu verschleißen GJR schneller, sind meist etwas teurer und nicht ganz so verbrauchspotimal.


    Für mich sind die nur beim Zweitwagen der immer nur um den Block fährt eine gute Alternative, bei allem was länger und auf mehr Kilometern bewegt wird bleibe ich bei Sommer+Winter.


    Bei nur 15€ pro Monat ... würde ich nicht lange überlegen bei den Preisen die ein Satz Reifen für den Enyaq kostet.

    Welches halbwegs aktuelle Fahrzeug (15 Jahre) würde den die Plakette nicht bekommen, :/

    Im PKW-Bereich keins, das letzte waren einige Wohnmobile die noch mit älteren Schadstoffklassen zulassungsfähig waren. Euro 4 ist für Erstzulassungen ab 2006 bei PKW verbindlich, also sind alle PKW die nicht grün bekommen mindestens 20 Jahre alt und Diesel. Dürfte ein überschaubarer Teil sein der davon noch auf der Straße ist ohne mit damaliger Förderung nachgerüstet worden zu sein.

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    Ich spreche jetzt kein Italienisch, ich würde mich aber wundern wenn es nicht bei dortigen Automobilclubs oder so Informationen in Landessprache gibt wo man deutsche Umweltplaketten kaufen kann. Beim ADAC findet man auf deutsch fast alles zu europäischen Ländern, beim niederländischen Verband ANWB auch, das wird in Italien oder sonstwo nicht viel anders sein.


    In D ist das auch kundenorientiert. Wir haben etwas 2500 KFZ-Prüfstellen in Deutschland, diverse Versender online und von den ganzen Werkstätten die Umweltplaketten verkaufen dürfen noch gar nicht zu reden. Über den ANWB kriegst du die sogar in den Niederlanden. MIt Sicherheit auch irgendwo in Italien.

    War zuvor bereits aus der Schweiz beschrieben.


    Ich bezog mich auf einem Freund aus Italien, der von großen Problemen, eine Plakette als Ausländer zu bekommen, berichtet hat und daher, notgedrungen ohne Plakette, außerhalb geparkt und mit Öffis in die Stadt gefahren ist. Wo er gefragt und die negative Auskunft erhalten hat, weiß ich nicht.

    Keine Ahnung wie blöd - sorry - der sich angestellt hat. Die Umweltplakette kannst du bei jeder Prüfstelle und jeder AU-berechtigten Werkstatt kaufen, zum Teil sogar online, das erste Suchergebnis mit google:


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    Also irgendwas muss man da grundlegend falsch machen wenn man bei so vielen Bezugsmöglichkeiten keine bekommt. :/

    Ich hab eine von ezgogo (amazon), funktioniert bisher völlig stressfrei. Ladestrom ist einstellbar, mit Adaptern von Schuko bis 16A CEE nutzbar, kostete mit CEE und Schuko irgendwas um 150€ inkl. Wandhalterung. Läuft bei mir seit April als Dauerlösung, aber mit 4,2kW (3*6A) an einer CEE-Dose.


    https://www.amazon.de/EzGoGo-Ladegerät-Alltags-Adapter-Set-Ladestat...


    Ich würde mir kein "Nur-Schuko" Ladeziegel kaufen, mit der 11kW-Variante plus Schuko-Adapter bist du langfristig flexibler bei kaum mehr Kosten. Wenn du mal 5adrig zum Stellplatz/Garage verlegen willst brauchst du dann nichts Neues.


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    Braucht man eine grosse Reichweite? Dann ist es der Peaq. Braucht nach von Beidem nicht den Topreiter, dann genügt der Enyaq.

    Bin da mal auf die Praxis gespannt. Der Peaq ist schwerer und hat mehr Luftwiderstand ( 4cm mehr Höhe, nach google geringfügig schlechterer cw-Wert)) in wie viel mehr Reichweite er die 9kWh mehr Akku real umsetzen kann. Mit dem Enyaq bin ich auf Strecke schon bei über 20kWh/100km, das werden real dann wohl eher so Größenordnung 30km mehr sein.


    Ein id-octavia fehlt mir trotzdem mehr im Modellangebot von Skoda. Zu meinem Golf 8 hat der Enyaq etwa 9cm mehr Breite, 2cm länger, 15cm höher bei etwa gleichem Kofferraum, weniger Komfort und nicht so viel mehr nutzbarem Platz als dass ich den freiwillig gewählt hätte. Es gibt derzeit zu vergleichbaren (Firmen)-Leasingangeboten kein anderes E-Fahrzeug mit AHK und brauchbarem Kofferraum. So zwingen die Hersteller zu SUVs. :(