Beiträge von Meik

    Der TÜV Rheinland verlangt 108,90€ lt. Preislisten, für jede Stelle ist festgelegt, ob TP oder ÜO, steht explizit drauf, der Preis ist für beide gleich...

    Ja der TÜV Rheinland, die HU für E-Fahrzeuge ohne Abgasuntersuchung führen die bei der TP gar nicht erst in der Preisliste auf, du findest da nirgendwo den reinen HU-Preis öffentlich, das ist reine Taktik.


    Und nein, auch beim TÜV Rheinland kostet die HU an der TP keine 108.90, das würde der GebO-Straßenverkehr widersprechen und wäre gar nicht zulässig. JEDE TP in ganz Deutschland hat sich daran zu halten, deswegen kostet die HU an jeder TP in Deutschland im sehr engen Preisrahmen das gleiche. Mehr als ca. 63€ derzeit gibt die GebOSt dazu nicht her.

    Das Ganze hat mich gefuxt, habe bei der zentralen Rufnummer des TÜV-Nord angerufen:

    Die Preise seien "einheitlich", mit geringen regionalen Schwankungen, sowie abhängig ob TP oder ÜO. Soweit bekannt.

    Die exakten TP-Preise wusste sie nicht, musste bei einer anrufen (ich habe NRW vorgeschlagen): 110€.

    Warum es die HU in BY (TÜV-Süd) oder HE (TÜV HE) für die Hälfte gibt, konnte sie sich nicht erklären.

    Oh, Vollprofi am Telefon. Nein, es gibt auch in NRW keinen TP-Preis von 110€. Genauso gibt es keine regionalen Schwankungen, Preise sind grundsätzlich bundeslandweit in der jeweiligen Organisation gleich und fix. Auch TÜV Nord und TÜV Rheinland in NRW liegen bei ca. 65€ für die HU - wenn man zur TP fährt. Bei den ÜO-Stellen sind es bei beiden etwa 110€. Als Laie kaum zu unterscheiden was eine Prüfstelle einer ÜO (Überwachungsorganisation) und was eine technische Prüfstelle ist.

    Klar, die können Leben retten. Aber da auf den meisten Fahrten eh nur 1 Person im Auto sitzt, sollte es deren Entscheidung sein, ob sie so ein System nutzen will oder nicht.

    Das funktioniert leider nicht. Erst eine Gurtpflicht hat viele Menschenleben gerettet, nicht der Gurt. Auch der Notruffassistent hilft, keine Verzögerung, gleich die Meldung ob Airbags offen, welche Position, wie viele Leute (wahrscheinlich) im Auto ... da kann der Rettungsdienst viel besser und viel schneller mit arbeiten. Frag mal die Jungs die da am Telefon sitzen wie Notrufe ablaufen, wie lange es zum Teil braucht sinnvolle Infos aus den unter Adrenalin oder Schock stehenden Anrufern rauszubekommen. Zum Glück senden da auch immer mehr Smartphones beim Notruf automatisch den Standort mit.


    Und wenn man jeden Tag auf der Straße ist wünsche mich mir nicht abschaltbare Spurhalteassistenten, so schlecht kann kein Assistent sein wie der Sch... der sich da ständig zusammengefahren wird. Nicht blinken, Kurven Schneiden, Spur nicht halten können, über mehrere Spuren abbiegen, ...


    Kein Fahrer hat immer und ununterbrochen volle Aufmerksamkeit und so kurze Reaktionszeiten wie die Assistenten. Außer die 99& überdurchschnittlich guten männlichen deutschen Autofahrer. :D


    Bei der HU gibt's da auch keinen Ermessensspielraum, aus gutem Grund. Auslesegerät rein, Fehler in einem Sicherheitsrelevanten System dann setzt das automatisch "erheblicher Mangel".

    Die automatische Anzeige in Carplay ist klasse, gerade wenn man nach Hause kommt. Wenn man zügig weg will ist carplay manchmal beim Enyaq nervig langsam bis er verbunden ist. Da habe ich einfach eine Automation erstellt, wenn Handy nicht mehr mit dem heimischen WLAN verbunden Garagentor schließen. Kaum von der Auffahrt runter geht's unabhängig von Carplay zu. Auch wenn ich zu Fuß gehe ist das praktisch, man kann halt sicher sein das Tor ist zu wenn man nicht zu Hause ist. Kann man auch über "Ort verlassen" "wenn mit carplay verbunden" oder ähnliches kombinieren und automatisieren.


    Leider kann apple nur Änderungen erkennen, keinen Status. Sowas wie "wenn mit carplay verbunden und man kommt zu hause an Tor öffenen" geht nicht. Er kann nur kurz den Änderungsstatus "wurde verbunden" oder "wurde getrennt" nutzen.


    Schön im Gegensatz zur Fernbedienung ist die Meldung im Display "Tor geschlossen" als Bestätigung wenn man nicht mehr guckt. Oder eben keine Fernbedienung im Auto zu haben wenn es mal vor dem Tor steht. Scheibe einschlagen, Knopf drücken, drin.

    Auch wenn bei Stammtischen immer wieder das Gegenteil wiederholt wird: Das Schlimmste für jede Mechanik ist Nichtgebrauch. Elektrische Handbremsen mit Auto-Hold sind z.B. bei der HU völlig unauffällig, bei den Leuten der Gattung "ich benutze die nie" ist das eine Katastrophe. Dann knackts halt mal ein bisschen beim Losfahren, das ist aber nur der Belag an der Trommel, nichts gravierendes. Viel schlimmer wäre festsitzende Mechanik der Bremse selber weil sie nie benutzt wird. Das ist schon überaus sinnvoll die Handbremse jedesmal zu nutzen und zu betätigen.

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    Mit Spaccer habe ich keine Erfahrung, die MAD-Federn sind dagegen nicht so selten verbaut. Handwerker, Camper, ... bewährtes System. Dabei sind auch keine Änderungen am Fahrzeug nötig, Fahrwerk, Originalfedern etc. bleiben 1:1 erhalten. Da kommt nur eine Zusatzfeder rein die innerhalb der Windungen der originalen Hinterachsfeder montiert wird.

    Mit 400V bist du bei der handhabbaren Stromstärke irgendwann am Limit.

    Das ist doch genau der Punkt. Bei 800V ist die Gesamtstromstärke halb so hoch, für die einzelne Zelle macht es kaum einen Unterschied. Außer eben: Temperatur. Höhere Gesamtstromstärke bringt mehr Leitungsverluste, und das sind ja nicht nur die Ladekabel sondern auch die ganzen internen Kontaktierungen, Schütze, ... Am Ende macht das Thermomanagement unglaublich viel, die C-Rate die die Zellen vertragen hängt schon nicht unwesentlich von deren Temperatur ab. Zu warm, zu kalt -> weniger Ladeleistung.


    Wobei mich das auch als Langstreckenfahrer nicht nervt, die Ladeleistung ist durchaus ausreichend wenn man den Akku brav vortemperiert. Blase, Magen und Kaffeesucht sorgen eh für mehr Pausen als ich zum Laden brauche.


    Was nach einem halben Jahr immer noch immens nervt wie bei den VAG-Fahrzeugen vorher: Die Handerkennung am Lenkrad wenn man viel mit TA fährt ist zum Teil unterirdisch. Ebenso immer wieder die gleichen falschen Karteninfos, nur ein Beispiel: Ortsende, direkt danach 50, immer dieses unartikulierte Beschleunigen, äh was jetzt, dann wieder bremsen, zwischenzeitlich immer deutlich zu schnell. Fährt man die gleiche Strecke aus der anderen Seite nimmt er schon früh vor dem 50er Schild Gas weg. Warum das Beschleunigen wenn er weiß 20m weiter kommt doch wieder das 50er Schild. Das hat er in der Karte und das muss er auch schon mit der Kamera sehen. Alle Tempolimitänderungen nach oben für unter 50m aus der Karte löschen ...


    Und das Matrixlicht muss für den Gegenverkehr mäßig sein, ich bekomme oft Lichthupe. Auf der Autobahn unbrauchbar. Mein Golf 7 hat vor Jahren schon auf der Autobahn wenn Fernlicht anging unabhängig vom Gegenverkehr die linke Seite die man eh nicht braucht ausgeblendet, der Enyaq hält voll drauf. Kann man nur ausmachen. Gegenverkehr wird oft auch viel zu spät ausgeblendet. Das konnte mein Golf 7 schon besser.

    Mal ein paar weitere Erfahrungen:


    Wohnwagen 2,2m breit, 2,65 hoch, fahrfertig knapp 1,3t, abzüglich der Stützlast also eine Bierkiste über der offiziellen Anhängelast. Strecke am Wochenende 2*460km Münsterland -> Ostsee und zurück. Tempomat 92 (bei 90 bleibt man tatsächlich an einigen LKW noch nicht dran).


    Hinweg ging tatsächlich mit einmal Laden, 255km erster Ladestopp, am Ziel mit 7% Akku angekommen. Rückweg waren 2 nötig, Tick mehr Verbrauch und mit 78% gestartet. Hinweg 26,9kWh/100km, Rückweg 27,3. Wetter war jetzt im Sommer natürlich ideal trocken und warm.


    Ladezeiten waren in Urlaubsstimmung kein Problem und jeweils für entspannt Essen bzw. Frühstücken genutzt. Rückweg daher mit 2 Stopps sogar mit 30% angekommen. Würde ich also jederzeit wieder machen, für die 255km am Hinweg waren wir im normalen Wochenverkehr tagsüber schon deutlich über 3,5h unterwegs.


    Mal gucken wie es bei kühlerem Wetter wird, sicher nicht der letzte geliehene Wohnwagen. Hatte die Befürchtung das würde unentspannter, aber ganz im Gegenteil, noch nie so entspannt unterwegs gewesen. Die Ladeplanung von Skoda hat sich schnell an den Verbrauch angepasst und passte genau, die Ladesäulen wo ich hielt waren glücklicherweise in Punkto Platz und/oder Auslastung so dass Laden ohne Abhängen möglich war, ... läuft mit der E-Mobilität.

    Google Search


    Keine Ahnung, würde mich halt interessieren wo die Schwierigkeit war. Ich arbeite selber bei einer Prüfstelle und hab fast täglich Kunden mit ausländischen Fahrzeugen. Mit deutsch, niederländisch und englisch hab ich noch jedem Kunden weiterhelfen können, wir liegen halt grenznah. Mit google in der jeweiligen Landessprache schnell zu finden, was in Deutschland gilt und wo man die Plaketten bekommt findet sich auch in italienisch auf Anhieb. Deswegen wundert mich die Aussage halt dass es da solche Probleme gab, das ist nicht böse gemeint. :/

    Ich hab auf meinem derzeitigen Enyaq (Leihwagen über Firma) Ganzjahresreifen. Verschleiß ist ok was man so nach 12tkm beurteilen kann. Was mir aber jetzt schon auf den Geist geht - ein Problem fast aller GJR - ist die Lautstärke und die beginnende Sägezahnbildung. Dazu verschleißen GJR schneller, sind meist etwas teurer und nicht ganz so verbrauchspotimal.


    Für mich sind die nur beim Zweitwagen der immer nur um den Block fährt eine gute Alternative, bei allem was länger und auf mehr Kilometern bewegt wird bleibe ich bei Sommer+Winter.


    Bei nur 15€ pro Monat ... würde ich nicht lange überlegen bei den Preisen die ein Satz Reifen für den Enyaq kostet.