Beiträge von Meik

    Ohne Ladeplanung losfahren, bei einer angezeigten Reichweite von ca. 100km sich ohne Stress nach Ladepunkten in der Nähe umsehen

    Wenn man nicht in der tiefsten Pampa unterwegs ist braucht man IMHO keine 100km, ich hab im Navi 10% als Ziel für die Zwischenladung, das reicht wenn man nicht mit Vollgas fährt immer noch locker um zum nächsten Schnelllader zu kommen, so weit verteilt sind die ja in der heutigen Zeit auch nicht mehr. Auf Langstrecken will ich dann aber doch nicht so viel Reichweite unnötig verschenken. Ich komme auch zu Hause oder am Ziel mit 5% gut an ohne dass ich beim Fahren Bauchschmerzen bekomme. Man wird aber über die Zeit auch schmerzfreier.

    Was zählt ist die Zeit für den Hub von 10 auf 80% und da nehmen die sich alle nichts.

    Jein, die Zeit ist bei allen ähnlich, der id7 mit dem größeren Akku hat da aber halt den Vorteil dass er in der gleichen Zeit doch etwas mehr kWh und damit Reichweite nachlädt. Schade dass es den nicht auch im Enyaq gibt.

    Puh, ganz billig wird das Vergnügen nicht. Stoßstange, Grill, Lackierung, ... und dann mal genau gucken was sonst so ggf. noch ist. Radarsensor mit Glück nur neu kalibrieren, die Parksensoren sind ziemlich empflindlich wenn die was abbekommen haben usw.. Fehlerspeicher auslesen, Stoßstange runter, dann sieht man mehr.


    Schaden würde ich immer melden um deine Pflichten als Versicherungsnehmer einzuhalten. Einen Schaden melden heißt ja nicht zwingend dass du den über die Kasko bezahlen lassen musst, aber ein schuldhaftes Verzögern der Schadenmeldung kann eine böse Versicherung als Verstoß gegen den Versicherungsvertrag werden. Aber ich gehe hier eh davon aus wenn du die Schadensumme hörst dass das Thema selber zahlen ganz fix vom Tisch ist.

    Ich denke ein auffälliger QR-Code Aufkleber in der Windschutzscheibe geht in Zeiten wo jeder ein Handy hat auch im Notfall schneller als irgendwo wenn es nicht vorab übermittelt wurde nach Zetteln mit Rettungsdaten zu suchen. Sind ja für den Enyaq ein paar mehr als nur 1 DIN-A4-Blatt. Dazu hat man die Chance dass auch Ersthelfer, Pannendienste etc.. entspannter an die nötigen Daten kommen.


    Die QR-Codes hab ich an allen meinen Autos.

    Schon spannend wie unterschiedlich das so gehandhabt wird. Ich habe gerade eine 16A-CEE Steckdose in der Garage mit einem MID-konformen Zähler davor installiert und da hängt ein portabler Ladeziegel dran. Alternativ müsste ich die vorgegebene Wallbox (Kathrein WB40) installieren lassen. Wallbox wäre zwar subventioniert, Installation nicht.


    Ok, mit PV lohnt das trotzdem, Installation war nicht teuer, mit reduzierter Leistung auf 4,2kW hat sich auch der Netzbetreiber nicht wegen Smart-Meter Gateway, Steuerung nach 14(a) etc. gemeldet. Funktioniert und bleibt für's erste. Mal gucken ob ich mir die Wallbox noch mal gönne.

    Die letzten Ladungen sind bei mir auch mit IOS enthalten, ältere Ladeverläufe sind wie angekündigt mit dem Update weg und nur noch die nackten Zahlen da. Hab erst eine Ladung seit dem Update, von daher mal gucken wie lange er die Daten bei mir speichert.


    Wobei mich ehrlichgesagt der genaue Ladeverlauf bei alten Ladungen wenig interessiert, die herunterladbare Gesamtübersicht ist aber schön für die Bilanz. Was ich aber ärgerlich finde dass er zwar die Ladezeiten und Dauern speichert, aber leider nicht automatisch den Kilometerstand dazu. Sonst könnte man ja einfach eine Verbrauchsübersicht machen. X/

    Die Abomodelle sind eine Abzocke, oder hast Du schon mal von einer Tankstelle gehört, bei der statt 2,00 € für den Liter Benzin 3,00 € bezahlen sollst, nur weil Du die Kundenkarte nicht nutzt, sondern mit EC-Karte bezahlen willst? Ich nicht.

    Äh, bei Flottenkarten/Tankkarten normal dass du da als Abokunde Rabatt bekommst. Der Unterschied ist die Dimension, du bekommst irgendwo mal ein paar ct als Stammkunde mit Abo Rabatt, beim Ad-Hoc Laden reden wir über Aufschläge von teils 50% und mehr, das kann ich IMHO dann nicht mehr über Abovorteile oder ähnliches erklären, das ist in meinen Augen reine Abzocke. Und darum geht's, ob die Klage jetzt für 1kWh oder mehrere Ladevorgänge geht ändert nichts am rechtlichen Sachverhalt.

    Wird auch von Alter, Standort und Ausrichtung abhängen. Bei mir Münsterland, 2018er Anlage, 2/3-1/3 West-Ost 30°. Bis auf ein paar Tage hatte ich keinen Peak über 6kW. Noch etwas Hausverbrauch runter und dann ist halt die Frage die man sich stellen muss ob sich viel Steuerungsaufwand lohnt um da noch ein paar kWh im Jahr rauszuholen. Wer oft im home-office ist und tagsüber laden kann hat da alleine schon eine andere Option als ein normal berufstätiger der erst nach Feierabend anstöpselt.


    Ist halt sehr individuell ... das wollte ich damit ausdrücken ;)

    Gar keinen Widerspruch.

    Wer aber eine PV Anlage und einen EV Lader hat, wird ohnehin eine Solarüberschussregelung haben und dann wird die Abregelung via Steuerbox und privatem EMS in vielen Fällen einfacher.

    Da musst du aber schon eine ziemlich große PV haben damit du da über das Jahr nennenswert was rausholen kannst. 4,2kW, dann hast du noch den normalen Hausverbrauch, da braucht es bei meinen knapp 10kWp auf dem Dach schon wolkenlose Sommertage und eine Autonutzung die Laden in der Mittagszeit ermöglicht um da noch durch weiteren Solarüberschuss in den begrenzten Abregelzeiten nennenswert Ertrag zu bekommen. Die letzten Sonnentage hier Ende April haben bei meiner Anlage so ca. 5,5kW in den Mittagsstunden gebracht, blauer Himmel und nur ein paar hundert Watt die ins Netz gingen. Ab 16 Uhr reichte es gerade noch um die 4,2kW abzudecken, danach war mit Hausverbrauch schon Netzbezug dabei.


    Sollte man in der Überlegung auch mal betrachten wie oft man in Zeiten in denen man tatsächlich lädt deutlich mehr als 4,2kW plus Hausverbrauch von der PV bekommt. Ich hab meine Wallbox auf fix 4,2kW gedrosselt, da ist keine externe Steuerung nötig und zu Hause habe ich Zeit zum Laden. Für Notfälle zum Glück 500m weiter ein paar DC-Schnelllader.