Beiträge von Hansi aus dem Hinterland

    Ich verstehe den Sinn, die Fahrten aufgezeichnet zu bekommen, nicht ganz. Solange das nicht für das Finanzamt anerkannt ist, in meinen Augen überflüssige Spielerei.

    Ich fände es wichtiger, dass die Routen-/Ladeplanung über die App wieder funktioniert, wie in der Vorversion (Android). Solange die geplanten Ladestopps nicht ins Auto übernommen werden einfach nur Murks.

    Das mit dem Solarstrom ist interessant.

    Vispiron hat in Bayern Ladeparks direkt an PV-Farmen, der ad-hoc-Preis dort richtet sich nach dem Sonnenstand. Dito an 2 Wasserkraftwerken nach dem Wasserstand.

    Details unter https://vispiron-ladepreise.de/

    In Altenstadt-Filzingen an der A7 über Virta kostet es tagsüber 49ct, nachts 65ct, ich vermute mal auch PV-bedingt.

    Die an bestimmten Orten erhobenen auslastungsabhängigen Preise bei Ionity empfinde ich als Abzocke, sind nicht Recht kalkulierbar.

    Die Preise bei EWEGo sind nachts beim Laden über Cariqua auch günstiger (52ct -> 44ct), bisher fiel allerdings immer eine Transaktionsgebühr an, die seit kurzem wohl wegfällt? So ganz werde ich da nicht schlau.

    Heute für die Urlaubsrückreise wiederum Routen- und Ladeplanung über die App.

    Nach Übertragung ans Auto wurde, wieder wie bei der Hinfahrt, nur die Route, aber nicht die Ladestopps übergeben. Laura hat ihre eigenen Ladepunkte eingesetzt. 🤮

    Das ist echt ein Rückschritt im Vergleich zur Vorversion. Die ganze Auswahl der gewünschten Ladeanbieter in der App ist somit nutzlos.

    Von daher erwarte ich von einem E-Fz, dass die 12V-Batterie mindestens 5-6 Jahre hält, ohne dass es zu Funktionseinschränkungen oder gar Startunfähigkeit führt.

    Ich gebe dir mit allem recht. Das ist ein dickes Manko bei der MEB-Plattform. Keine Ahnung, wie das bei anderen Firmen gelöst ist.

    Wollte nur verdeutlichen, dass der Stromverbrauch durch die vielen Steuergeräte und Aktoren, Bussysteme massiv zugenommen hat und die Batterie belasten. Selbst im Winter unter LiMa geht sie schneller in die Knie, als bei den "primitiven" Autos vor 25/30 Jahren.

    Das Entladungsproblem gibt es auch bei Verbrennern:

    Zur Fehlersuche an einem Außenspiegel an meinem Passat war lediglich die Zündung über 30 Minuten an, der Basisstromverbrauch der 80 Millionen Steuergeräte und Co hat in der Zeit die Batterie komplett leergesaugt...


    Nichtsdestotrotz sollte beim E-Auto die "Starter"batterie automatisch nachgeladen werden, wenn die Spannung kritisch abfällt. Ich fürchte nur, dass das System komplett überarbeitet werden muss, um das HV-System nicht komplett hochzufahren, sondern nur soweit, dass der Wandler Ladestrom an die 12V-Batterie abgibt, der Rest aus bleibt.

    Ein eigentlich so gut wie neues Auto zu haben und man trotzdem Angst das irgendwas ist.

    Montagsautos hat es immer gegeben und wird es weiterhin geben.

    Das was hier berichtet wird, ist kein repräsentativer Durchschnitt aller Enyaqs, sondern sehr selektiv.

    Je mehr Software zugange ist, desto größer das Risiko, dass was abstürzt!

    Mein erstes Auto war ein Autobianchi, da gab es keinen Schnickschnack, du konntest (fast) alles mit mitgeführtem Werkzeug zur Not fixen.

    Das geht heute bei keinem Auto, egal von welchem Hersteller mehr.

    Wenn dein Eni bisher gut lief, gibt es m.E. keinen Grund zur Sorge!

    Aber jetzt mal vom Ablauf gedacht: Die Rettungskarte *in* meinem Auto hilft doch der Feuerwehr nicht, wenn sie nicht rankommt? Die müsste dann besser im Feuerwehrauto liegen, oder? Ein Tablet mit sämtlichen Rettungskarten wäre wohl eine sinnvolle Ausstattung für die Einsatzfahrzeuge.

    Haben die Feuerwehren sicherlich flächendeckend. Inwieweit die laufend aktualisiert werden, müsste jemand aus dem Forum, der auch bei der Feuerwehr ist, sicherlich beantworten können.

    Wie immer das Problem mit Offline- und Onlinezugriff....