Beiträge von Hansi aus dem Hinterland

    In der aktuell modernsten Version geht das mittels intelligentem Messsystem und einer von selbigen angesteuerten Steuerbox, die (in der modernsten Variante) via Netzwerkausgang die Leistungsbegrenzung per Netzwerkprotokoll an EMS oder Wallbox weiter leitet. Dabei aber nicht zwingend die Wallbox auf 4,2KW gedrosselt, sonder nur der Energiebezug aus dem Netz auf 4,2kW begrenzt, was bei einer PV Anlage mehr als sinnvoll ist. D.h. wer eine PV hat, die gerade 11kW übrig hat (Solarüberschußladen), bemerkt von einer Netzbetreiber-Abregelung an einer 11kW Wallbox gar nichts. Oder es könnten z.B. auch 3kW als Solarüberschuß plus 4,2kW aus dem Netz kommen und es kann in diesem Beispiel mit 7,2kW geladen werden.

    Wäre schön, wenn das so in Summe funktioniert. Im EnWG ist aber nicht die Rede davon, dass der Netzbezug in Kombi mit ggfs. PV begrenzt wird, sondern der Verbrauch der unter die gesetzliche Regelung fallenden Geräte (WB, WP, Batterie.) abgeregelt wird. Das Endgerät kann nicht erkennen, woher der Strom kommt.

    Das wäre nur mit einem EMS möglich, dass erkennt, woher der Strom kommt und entsprechend "verteilt".

    Ich habe keinen Marktüberblick, wieviele Geräte es mit dieser EMS als Standardausstattung gibt, ob verschiedene EMS versch. Geräte miteinander sprechen, oder ein universelles, übergeordnetes EMS zusätzlich gekauft und installiert werden muss.

    Mein Froniussystem kann das bisher alles mangels EEBusfähigkeit i.S. des EnWG nicht, würde prinzipiell klappen, verteilt auch jetzt schon den Strom auf die versch. Systeme.

    Das Programm HA wäre eine Möglichkeit, Eigenkentnnisse in Programmierung erforderlich, sonst sicher zu teuer.


    Nochmals zur Eingangsfrage zurückverweisend: nix Netzwerkkabel, nur Stromkabel zum Carport, daher nur schwierig umsetzbar.

    Nee, kann er nicht. Er kann nur auf max. 4,2kW drosseln.

    Vor der Kaskade hatte ich stumpf 2h Sperrzeiten.

    Alles antiquierte Regelungen weil wir es nicht auf die Kette bekommen, flächendeckend Smartmeter zu verbauen.

    Unabhängig von einer Zählerkaskade gelingt die stufenweise Dimmung nur, wenn der Steuerbefehl zum Endgerät gelangt (und das Endgerät das überhaupt umsetzen kann). Das geht nur per CAT-Kabel, oder via EMS-System ggfs per WLAN. Beide Möglichkeiten (Kabel, EMS) sind nicht vorhanden, das genau ist ja sein Problem.

    Vielleicht wäre es eine Lösung, die HV so umzuklemmen, dass der komplette Stromkreis zum Carport über Koppelrelais bereits in der HV gedrosselt wird. Das wäre zu verkraften, wenn sonst nur noch Beleuchtung betroffen ist.

    Ich weiß allerdings nicht, ob es Relais/Schalter gibt, die an dieser Stelle eine stufenweise Dimmung im 230V-Bereich realisieren können.

    Mag sein, dass das im Hinterland möglich ist.

    Das mag ich so nicht stehen lassen:

    1. sprach ich von 'gelegentlich'

    2. gab meine Aussage keinen Hinweis darauf, dass es sich um ein lokales Phänomen handeln könnte

    3. einen Versuch ist es immer Wert


    Wie hier im Anschluss an meinen Post beschrieben wurde, gibt es im Bereich Beratung bei VNB durchaus löbliche Ausnahmen.

    In meinem Fall kann ich das für unsere Stadtwerke ebenso bestätigen, desweiteren auch für weitere Branchen deutschland- und europaweit. Ich kann durchaus leider mehr negative Beispiele anbringen, wo das Thema "Service am Kunden" eher nicht auf der Firmenagenda steht.

    Das Ganze driftet in Richtung absurde Diskussion ab.

    Schaut doch bitte mal in #001 nach, was die eigentliche Fragestellung war.

    Da hilft auch keine CEE-Dose. Im Zweifel wird die Konstruktion vom VNB stillgelegt, weil eine oder mehrere Faktoren der 1000 Regelungen und Paragrafen nicht eingehalten werden. Kann auch gut gehen, weil der VNB nicht drüber stolpert.

    Je weniger Kosten jetzt, desto weniger schmerzhaft die Stilllegung. Oder doch das Gespräch suchen? Ich staune immer wieder entgegen der landläufigen Vorurteile doch auch gltl. verständnisvolle und hilfsbereite Menschen am anderen Ende vorzufinden.

    Grundsätzlich komme ich mit der Anleitung zurecht, 5 Dinge stören mich:

    1. Geht nur online: kein Netz, keine Info

    2. Die Suche wirft zuviele Stellen aus, weil rein wortbasiert. So muss ich teilweise 5-6 Stellen aufsuchen, um die gewünschte Info zu erhalten.

    Das führt zu 3

    3. Es gibt keine Möglichkeit, 1 Schritt zurückzugehen, man landet immer wieder im Grundmenü und startet von Neuem.

    4. Es werden in der Sucheingabe Vorschläge gemacht, sehr oft führt die Suche bei Übernahme des Begriffes zu "0 Suchergebnisse"

    5. Es gibt kein Inhaltsverzeichnis, die Unterteilung im Handbuch auf Funktionsbedingungen, -weise, Bedienung, Problemlösung usf. ist wenig intuitiv.

    Dann geht der Mist nämlich los. Kann ja jeder selbst entscheiden, aber es dauert ca. eine halbe Sekunde, kurz die Ladekarte an die Säule zu halten. Weiß wirklich nicht, wie einem das zu viel sein kann.

    Ein Klick und AutoCharge ist deaktiviert...


    Bei neuem E-Auto müssen eh viele Dinge umgestellt werden, da ist das Abschalten schneller erledigt, als die Ladekarte im Zoo zu suchen und zur Identifikation anzuhalten.*

    Ein wenig sarkastisch formuliert: in der Summe der Ladevorgänge habe ich mit AutoCharge dennoch Lebenszeit gewonnen....

    Oder weniger Technikaffine sind einfach froh darüber, wie früher tanken zu können, ohne Kampf mit App, Ladekarten und umständlicher Displaybedienung, welches bei Sonne oder Regen kaum lesbar ist.

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    * bitte jetzt keine Kommentare zur Frage, "wieviele Ladekarten brauche ich".

    Ich weiß, fast alle Firmenwagenbesitzer brauchen nur 1 Ladekarte, weil der Chef zahlt.

    Oder: ich habe Abo bei XXX und komme weltweit damit zurecht.

    Jeder, so wie er es für sich entschieden hat: es gibt da nämlich kein richtig oder falsch!