Beiträge von enopol

    Den Startbildschirm wegdrücken und den nervigen Spurassistenten deaktivieren, sind Dinge die ich bereits "vollautomatisch" nach jedem Start erledige. Den Wahl-Taster auf D einstellen muss ich ja auch immer noch selbst.....

    Das kostet alles zusammen nahezu keine Zeit.....Zwangspausen ergeben sich dadurch jedenlalls nicht.

    Im letzten Frühjahr auf der Urlaubs-Fahrt von Kiel nach Bayern und zwischdurch in Bayern, habe ich mehrfach bei recht geringerer Batterietemperatur geladen. Da kam m.E. insgesamt durchaus einige unnötige Wartezeit zusammen.

    Dafür würde ich das Vorkonditionieren ganz nett finden. In Skandinavien hätte ich es ständig genutzt......außerdem hat das Auto dann endlich eine Eigenschaft, die eigentlich zu jedem E-Auto gehört und damit gäbe es beim Verkauf ein Argument weniger gegen ein MEB........

    Nach allem was ich bisher so gelesen bzw selbst"erfahren" habe, ist AB gut für die Lebenserwartung der Reifen. Bedingt durch das hohe Gewicht und die Reifenbreite ist viel Stadt vor allem für die Außenseite bzw Innenseite mit erhöhtem Abrieb verbunden. Immer unter der Voraussetzung der Druck und Fahrwerkseinstellung sind korrekt. Achte bei den Continental auf den Max zulässigen Druck. Gibt wohl welche da ist der zu gering für die Fahrzeughersteller Vorgabe. =O

    Das betrifft/betraf vermutlich nicht nur Continental. Jemand mit WR einer anderen Marke hatte das auch schon gemeldet.

    Achtet halt keiner drauf....Skoda bei ihren Druck-Aufklebern leider auch nicht.....

    Ich schätze mal, dass es in einem Fz-Forum sehr häufig der Fall sein wird, dass in einem Thread zu einem bestimmten Fz-Typ zwangsläufig Dinge angesprochen werden, die die ganze Baureihe betreffen.

    Trotzdem kann dieses Teilthema natürlich jetzt beendet werden, aber ich bin mit sicher, dass es in einem Verbrauchs-Thread immer mal wieder auftauchen wird......

    Ja, hast Recht.......die Einzelverbräuche sind dann von der Genauigkeit der beiden SOC-Werte abhängig .

    Mich interessieren bei spritmonitor aber hauptsächlich die Langzeitdurchschnitts-Verbräuche und da spielen Ungenauigkeiten bei der Messung einzelner Fahrten nahezu keine Rolle.

    Das war beim Verbrenner letztendlich nicht anders und mit der Methode (also über mehrere Betankungen hinweg) konnte man dort die Verbrauchsanzeige kalibrieren.

    Ob das normal kontrolliert werden kann, bezweifle ich auch.

    Die Angaben aus werkseitigen Bedienungsanleitungen sind m.E. aber trotzdem zu beachten.

    Wenn ein folgenschwerer Unfall vorhanden ist, wo eine Fehlbeladung die Ursache sein könnte, kann es durchaus ins Eingemachte gehen.

    Dann würde in diesem Fall m.E. durch den Gutachter auch herauskommen, dass die Geschichte mit nur 55kg trotz weniger Hebelarm usw. Unsinn ist


    So ganz habe ich die Punkte A und B nicht verstanden. Einen Bezug zur zul Stützlast ist dort m.E. aber nicht zu erkennen.


    Warum verunsichtert Skoda den Kunden durch so einen Käse?

    Gibt es überhaupt Enyaqs (mit Ausnahme werkseitiger iV50), die weniger als 75kg Stützlast haben?

    handelsübliche, aktuelle 2er-Träger haben häufig eine Zuladung von max. 60kg und wiegen selbst meist mindestens um die 17kg (z.b. uebler mal ausgeschlossen...).

    Vielleicht sollte sich Skoda bei Bedienungsanleitungen auch mal an der aktuelle Marktlage orientieren.

    "55kg" müssen in dem Zusammenhang gar nicht auftauchen (war früher auch nicht der Fall)

    2 normale Straßen E-Bikes von heutzutage jeweils ca 27kg dürfen üblicherweise zugeladen werden und wenn man dafür einen 2-er-Träger verwendet (oder nur die ersten beiden Schienem eines 3er-Trägers) ist das i.d.R. völlig ok.

    Wenn es etwas knapp werden sollte, kann man zumindest die Akkus entfernen und dann stimmts meistens.

    Zwei heutzutage, bei Straßen-E-Bikes, gängige 750Wh-Akkus sparen zusammen rund 8kg, dann noch die fetten Zusatzschlösser, zumindest während der Fahrt, in den Kofferraum des Fz und alles ist gut.


    3 normale Straßen-E-Bikes, s.o., inkl. Träger ist kaum zulässig.....

    Ja, das wäre der komplizierte Weg.

    Der einfach Weg wäre: wir lesen einfach alle von unserem Bordcomputer ab! Denn wir haben ja alle einen Enyaq, alle mit dem gleichen Bordcomputer. Es spielt für unsere Diskussion überhaupt keine Rolle, ob der Verbrauchswert absolut gemessen richtig oder um ein paar Watt hin oder her falsch ist - wenn der BC falsch rechnet, dann bei uns allen gleichermaßen falsch, also können wir unsere Verbräuche (und z.B. Einfluss von Winterreifen, Wetter, Beladung, usw.) wunderbar vergleichen.

    Bezogen auf spritmonitor:

    Wenn es bei spritmonitor nur Enyaqs gäbe, wäre das ok....

    über spritmonitor werden aber u.a. viele E-Autos verglichen und das was der BC im Fz anzeigt hat manchmal unterschiedliche Grundlagen....


    Es soll z.b. Fz geben, wo keine Nebenverbraucher in den vom BC angezeigten Wert einfließen.

    Außerdem können die Verluste, u.a. die zwischen AC und DC Ladung, unterschiedlich sein.

    Von daher hat es einen guten Grund, vom tatsächlichen Fz-Verbrauch aus zu gehen und den kann man nur bestimmen, wenn man die Energie misst, die dem Fz zugeführt wird und nicht nur die, die der Batterie entnommen wird.

    Der Verbrauch/100km wird bei WLTP übrigens auf die gleiche Weise bestimmt.

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    Wenn jemand seinen Enyaq im Winter morgens immer über die WB vorheizen würde, hat der, bei sonst gleichen Bedingungen, gerade bei Kurzstrecke, laut BC einen deutlich geringeren Verbrauch, als jemand, der keine Energie durchs Vorheizen, dafür aber mehr während der Fahrt verbrät...

    Wofür brauchst du den SOC für die Berechnung des Verbrauchswertes?

    Wenn ich mir das anschaue, ist es ja nochmals eingeschränkter als bei meinem Enyaq mit genau 75kg Stützlast...

    Dass bei 2 Fahrrädern nur 55kg zulässig sind, obwohl der Gesamtschwerpunkt dann weiter vorn ist, als bei 3 Rädern, ist, aus meiner Sicht, Unsinn.

    Gibt es bei Skoda keine Leute mit Sachverstand, die sich so etwas vor Veröffentlichung mal ernsthaft anschauen?


    2 gewöhnliche E-Bikes wären dann zudem nicht mehr möglich....

    Das ist auch sehr komplex, eigentlich müsste jeder angeben, wie er den Verbrauch berechnet hat, sonst werden Äpfel mit Birnen verglichen.

    Dann auch der Hinweis, dass 80% SOC auch nicht immer gleich viel Energieinhalt bedeutet, ich denke da an das Speicher-Video zum Thema.

    Im Grunde bleiben bei allen Methoden Unberechenbarkeiten.


    Für spritmonitor braucht man den gesamten Fz-Verbrauch für die Ladung der ziemlich genau und immer extern ermittelt wird, sowie die gefahrenen Kilometer, die ebenfalls ziemlich genau zu ermitteln sind.

    Den SOC und sonstige vom Fz "erratene" Werte braucht man eigentlich nicht