Beiträge von enopol

    Naja, wie wir von Teslafahrern gelernt haben, dass es überhaupt nicht ablenkt, nach rechts unten auf den Tacho zu gucken, und man ja nun nicht alle 20 Sekunden auf den Lichtschalter guckt, sehe ich das Problem jetzt nicht wirklich. Natürlich wäre es schön und technisch ja kein Problem, ein entsprechendes Symbol im KI zu haben, aber einem Verkehrsgefährdung halte ich für etwas hoch gehängt.


    Und wenn man Angst hat, dass das Auto während der Fahrt dumme Dinge tut, schaltet man einmal das Abblendlicht händisch ein und muss die gesamte restliche Fahrt nicht mehr hin gucken.

    eben....das Abblendlicht......, denn nur das passt irgendwie und gesetzlich immer.


    Es gibt das Skandinavien-Licht, bei dem auch am Tage das TFL zusammen mit den Rückleuchten brennt. Hat mir der :) vor der Übergabe programmiert.

    Funktioniert aber meines Wissens nicht mehr bei den neueren MEBs. Traurig ist, dass man so etwas nicht zumindest im Menü auswählen kann.

    Man denke mal an das Brimborium, dass man im Auswahlmenü für das absolut wichtige "Ambiente-Licht" veranstaltet-------da wäre doch ein kleiner Auswahschalter für Skandinavienlicht keine große Tat gewesen.

    Na ja, nach 1 Jahr braucht man noch nicht selbst tauschen. Das wäre erst nach der Garantiezeit im Fokus.....


    Natürlich ist es traurig, dass der VW-Konzern m.E. dieses Serienproblem auch nach mehr als 5 Jahren nicht in den Griff bekommt. Sogar die Autobild hat in ihrer aktuellen Ausgabe bei der Beurteilung eines alten ID.4 bemerkt, dass die Standzeit der 12V-Batterie nicht groß ist. Ganz unbekannt ist das Problem daher offenbar nicht.


    Leider wird der eigentliche Mangel durch kostenlose Batteriewechsel während der Garantie verdeckt und daher ensteht meiner Meinung nach offenbar nicht genug Druck auf VW, sich darum (endlich) mal nachhaltig zu kümmern.


    Die Geschichte mit der Notruf-Batterie ist eine ebenso ärgerliche und teure Sache, die sich vermutlich ab ca 5 Jahren Fz-Alter einstellt, denn sehr viel länger dürfte diese Batterie die mindestens erforderlichen ca 50% SOH nicht halten können.

    Ich halte mich nicht so sehr am Faktor 4 fest ( meine überschlägige Rechnung steht im Post 1). Es sind die kleinen Differenzen, die den Bock fett machen

    Deine überschlägige Rechnung aus Post 1 basiert zum Teil aus Annahmen.

    Bis jetzt hattest du, jedenfalls so wie es sehe, noch keine konkrete, eigene Überprüfung einer Fahrstrecke durchgeführt.


    Wenn du Koomot hast, würde ich mal selbst eine Aufzeichnung einer Strecke (wegen i.d.R. guter Bedingungen fürs GPS: möglichst nur auf geraden Autobahnabschnitten) machen, die zudem eindeutig mit km-Angaben ausgeschildert ist und parallel dazu würde ich die Route durch ein Navi vorausberechnen lassen.

    ist schon echt traurig, wenn eine 12V-Batterie bereits im Winter, im Alter von 1 Jahr, die Funktionen des Fz nicht mehr ausreichend bewältigen kann....

    eine AGM sollte ca doppelt so lange halten, wie eine EFB..... ^^

    Zitat

    1200 km, mit 100% los und 3x nachgeladen (immer von unter 10% auf 80% in rund 30 min.). Autobahn Tempomat 130.

    ---------

    Dann Tempomat immer zwischen 120 und 130 gewechselt, so dass Reichweite = Reststrecke bleibt.

    Mit 3% und 10km Restreichweite zuhause angekommen.

    Die Reichweitenanzeige ist halt im höheren SOC-Bereich (also direkt nach dem letzten Laden) noch (nach meiner Beobachtung: nahezu grundsätzlich...) etwas zu optimistisch.

    Mit 130km/h Tempomat wo es geht, hätte das letzte Stück der Strecke wohl nicht geklappt und das obwohl direkt davor mehrere 100km mit Tempomat 130km/h (also recht gleichförmig) gefahren wurden.

    Ähm. Wenn mein Abblendlicht nicht mehr als Abblendlicht gilt obwohl man keinen Unterschied sieht und es 100fach heller als ein 6V Käfer Scheinwerfer ist, hör ich zum Autofahren auf 😅


    So, es wird mir zu esoterisch, ich bin raus aus dem Thema.


    Lg

    Ganz so esoterisch ist das m.E. nicht, denn ob deine Schlechtwetterlichtfunktion grundsätzlich auch als Abblendlicht gilt, kann man zumindest dem §17 STVO leider nicht entnehmen.....

    Da es ja offenbar anders ausleuchtet, als normales Abblendlicht ist es m.E. kein Abblendlicht im Sinne von §17 STVO und du darfst es z.b. eigentlich nicht nachts bei unverminderter Sicht einsetzen.

    aber mal ernsthaft:

    bei Faktor 4 wirst du doch auch zwischendurch eindeutig abschätzen können, was denn nun stimmt:

    Das was dein Auto liefert oder z.b. bei Entfernungsangaben/-merkmalen, die Realität.

    Wenn das Auto um Faktor 4 oder eine ähn liche Größenordnung daneben liegt, hat es einen Defekt. Darüber braucht man dann nicht mehr zu diskutieren.


    Jede App kann nur das aufzeichnen, was das Smartphone GPS an Positionen ermittelt. In einem Tunnel, als Extrembeispiel, ermittelt das GPS z.b. nichts....

    Aber bei Faktor 4 braucht man auch deswegen nicht zu diskutieren, denn so falsch kann selbst ein nur mittelmäßiges Smartphone-GPS plus einer App, die nur jede Minute aufzeichnet bei längerer Vergleichs-Strecke nicht liegen.

    ... was auch kein Problem ist. ;) Das Schlechtwetterlicht ist das Abblendlicht, nur leuchtet es bei mir gefühlt 50cm weniger weit und dafür mehr in die Breite.
    Ich fahre auch in der Nacht oft mit Schlechtwetterlicht, da es breiter leuchtet und man Rehe/Spaziergänger etc. auf engen Seitenstraßen schneller/besser sieht. :)

    LG

    Die Frage wäre, ob es amtlich als Abblendlicht gilt, wenn Abblendlicht vorgeschrieben ist......

    Nach Rücksprache mit der Werkstatt scheint es Abweichungen zu geben.

    Ein (vorsichtiger) Kunde, der eine Probefahrt mit einem Eny machte, zeichnete diese mit einem nicht benannten Tool (wahrscheinlich Komoot) auf. Er hatte schon schlechte Erfahrungen gemacht...


    Bei der Rückgabe zeigte sich, dass er 25 km gefahren war, der Eny aber 100 km auswies (aus diesem Grund wurde auch nachgefragt...)

    Das scheint eher ein unbewiesenes, mündliches Statement eines Werkstatt-Mitarbeiters zu sein....

    Komoot ist eine App.....und die wiederum ist darauf angewiesen, was ihr die Sensorik der Hardware (das Smartphone) liefert.

    Außerdem zeichnen solche Apps gewöhnlich nicht kontinuierlich auf.

    Das scheint nach meiner Meinung nicht so gut geklappt zu haben.....die Schuld beim Auto zu suchen, halte ich bei der Abweichung von Faktor 4 für absoluten Unsinn.


    ich zeichne Strecken manchmmal ebenfalls (mit einer anderen App) auf und komme auf eine große Übereinstimmung.

    Die Daten, die das Fz für Streckenmessung verwendet, sind übrigens auch die Grundlage für die Fz-intern verwendete Geschwindigkeit (kann man sich über OBD anzeigen lassen). Mit meinen GJ-Reifen stimmt die Fz-interne Geschwindigkeit sogar exakt mit der Geschwindigkeit überein, die das GPS meines Smartphones bei guten Bedingungen, reproduzierbar, liefert.


    Wenn eine Abweichung mit Faktor 4 vorhanden sein sollte, stimmt entweder etwas mit dem GPS oder dessen Empfangsbedingungen überhaupt nicht oder das Fz wäre defekt. Zumindest die Gesamtstrecke, die das Fz liefert ist ein "amtlicher" Wert....

    Addiere ich nun Urlaub und sonstige Fahrten, kommen noch mal rd 12.000 km dazu.

    Macht 34.000 km. Auf dem Tacho stehen 45.560 km. Für mein Gefühl arg viel zu viel!


    Hat das hier noch jemand??

    Das Gefühl?

    Es weiß doch niemand, wie viel sonstige Fahrten und Urlaubfahrten mit welcher Strecke du in den verbleibenden 3 Monaten ohne tägliche 105km-Strecke absolviert hast.


    Ich schreibe mir den Kilometerstand zumindest bei jedem der 2 jährlichen Radwechsel auf und nach meinem Gefühl ist alles plausibel und ok.....