Beiträge von enopol

    Preislich passt eher der Smart #5......der vermutlich ähnliche Technik nutzt, wie der iX3.

    Beim Smart #5 bekommt man zudem auch in der 363PS-Grund-Heckantriebsversion die größte (94kWh-netto-)-Batterie, 800V-Technik und, im Gegensatz zum BMW, bereits serienmässig einen 22kW-AC-Lader.


    646PS (Brabus-Ausführung), 210km/h und 3,8sec von 0 auf 100km/h gibt es ab gut 62t€ Grund-Listenpreis.....Für ca den gleichen Preis rund 300PS mehr als bei VW/Skoda, ist schon nicht schlecht.....

    Die Batterie des Notrufmoduls befindet sich meines Wissens (Reparaturleitfaden Kommunikation, sowie aufgrund von Einbauberichten...) eindeutig unter Rücksitzbank im Gehäuse des Steuergerätes für Notrufmodul und Kommunikationseinheit(J949)

    Das Steuergerät für Informationselektronik (J794) befindet sich dagegen vorn im Fz......da muss man meines Wissens jedenfalls nicht ran, wenn man die Notruf-Batterie ersetzen möchte.


    Wie man die Rücksitzbank ausbaut und wie man die Notrufbatterie wechselt ist in Reparaturleitfäden beschrieben. Vertragswerkstätten sollten meines Wissens i.d.R. über derartige Unterlagen verfügen......,


    ich selbst habe noch keinen Batteriewechsel gemacht.

    In dem "meinid-)Link gibt es die VW Nummer: 3G 0915089 und unter dieser Nummer findet man solche anschlussfertigen Batteriepacks zum Einsetzen in ein Notrufmodul; teilweise angeblich original (dann gerne teuer) oder vermutlich eher nicht original, dann ab ca 40€.

    Diese sollen für mehrere VW-Konzern Automodelle passen.

    Der Enyaq wird dort meist auch erwähnt.

    Wenn ich mal wechseln sollte, werde ich mir gute 18650-Einzelzellen mit Lötfahnen kaufen und diese gegen die alten Zellen in der Batteriehalterung wechseln. Auch von so einem Wechsel wurde schon in einem Forum berichtet.

    Selbst Markenzellen bekommt man für rund 5€ das Stück.


    Kleiner Nachtrag:

    Ein solcher (originaler) Akku wie o.a., soll 1490mAh Kapazität haben. Es schadet ganz sicher nicht, wenn man ein Modell wählt, dass mehr Kapazität aufweist. z.b. 2500 oder 4000mAh.

    Wichtig wäre beim Zellenersatz nur, dass es jeweils eine 18650-Zelle (damit zwei davon ins Gehäuse passen...) mit Lötfahnen ist und die Nennspannung jeweils ca 3,65V (LI-Ion) beträgt.

    Bei 10.000 Km Jahresfahrleistung und selten längere Strecken käme der Themenersteller mit einem 60er in den meisten Fällen mit einem Ladevorgang pro Woche im Alltag aus (zusätzliche Aldestops für längere Fahrten außer der Reihe).

    Den wöchentlichen Ladestopp kann man beispielsweise bequem wärend des Wocheneinkaufs am DC Lader beim Einkaufszentrum machen.

    Natürlich bietet ein größer Akku mehr Flexibilität und Bequemlichkeit, da stimme ich zu.

    Vllt wäre man auch mit dem größeren Akku auf der sicheren Seite, wenn das neue Fahrprofil am neuen Wohnort noch unbestimmt ist.

    Wie sich die 10tkm/Jahr gestalten, kann individuell deutlich unterschiedlich sein.....ob das infrage kommende Einkaufszentrum genug funktionierende, möglichst schnelle DC-Lader beim Wochendeinkauf zur Verfügung hat, die auch dann frei sind, wenn man selbst laden möchte, ist eine zweite Unbekannte.....

    Das sollte man vor dem Kauf eines E-Autos ohnehin abklären, wenn man keine eigene oder Arbeitgeber-Wallbox hat.

    Je kleiner die (auch im Winter) realistische Reichweite zwischen 80 und 10% SOC, desto genauer sollte man sich damit beschäftigen und sich nicht blind darauf verlassen, dass das auch mit kleinem Akku egal ist.

    Für größere Strecken, vor allem dann, wenn man diese und die dazu gehörigen Ladestationen/Bezahlmöglichkeiten/Preise gar nicht kennt, was z.b. häufiger im Urlaub vorkommen kann, ist ein großer Akku m.E. immer zu empfehlen.

    Für ein 5tes Rad hätte ich definitiv keinen Platz im Auto. Die ADAC Karte passt statt desen in das kleine Fach links vom Lenkrad.

    das fünfte Rad in der Dimension 235/55R19 ist überhaupt kein Problem. Das habe ich schon mehrfach im Skandinavien-Urlaub im Enyaq dabei gehabt.

    Natürlich schmälert es den Kofferraum etwas. Der Raum innerhalb der Felge lässt sich aber durchaus gut nutzen.

    Der große Akku lohnt sich m.E. immer....und nicht nur deswegen, weil er im Alter nochmals weniger Kapazität besitzt....


    Ein kleiner Akku ist etwas für Kurzstrecke plus eigene Wallbox oder auch etwas für Langstrecke, sofern dabei grundsätzlich sicher gestellt ist, dass genügend zum Abo-passende Ladestationen in nicht allzu großer Entfernung vorhanden sind.

    Die Jahresfahrleistung allein sagt dagegen kaum etwas über den Bedarf an Akkukapazität aus.

    Per OBD Eleven. Im meinID Forum gibt's die genaue Anleitung https://www.meinid.com/wiki/en…erte-der-backup-batterie/

    Wenn der Link nicht erwünscht ist, bitte einfach löschen. :)

    Sehr interessant auch der nachfolgende, m.E. recht gute Artikel über den Ein- und Ausbau des Akkus.

    Es sind ja letztendlich nur 2 in Reihe geschaltete LI-Zellen der Kategorie 18650.....die Schwierigkeit der Aktion besteht hauptsächlich durch die "Fummelei" mit der Rücksitzbank.


    Sehr interessant auch deswegen, weil der Verfasser sich die Mühe gemacht hat und sowohl die echte Kapazität der neu gekauften Batterie, als auch die der alten Batterie zu bestimmen.

    Meine bisherige Vermutung (die angezeigte SOH-Wert der Notrufbatterie hat mit dem realen SOH-Wert der Batterie nur wenig zu tun) hat sich dabei bestätigt:

    Die alte Batterie hatte bei weitem nicht den schlechten SOH, den ihr das Steuergerät andichtet hat und der zu einer Fehlermeldung führte....zudem handelt es sich um 18650er Zellen mit recht kleiner Kapazität (ca 1,3Ah).

    Wenn man dort schlichtweg 18650er-Zellen mit größerer Kapazität (z.T. bis zum dreifachen...) einsetzen würde, wäre die Lebensdauer der Batterie vermutlich grundsätzlich mit der des gesamten E-Autos identisch....


    In dem Bericht hat die alte Batterie sogar minimal mehr Kapazität als die neu gekaufte.....


    Daher kommt der Verfasser, m.E. folgerichtig, zu dem Schluss, dass man sich den Aufwand sparen kann.