Beiträge von enopol

    Geht das überhaupt? Ich gebe bei Spritmonitor doch meine gefahrenen Kilometer ein und die geladene Strommenge. Daraus errechnet sich dann der Verbrauch inkl. Verlusten und der wird dann auch angezeigt. Ich glaube nicht, dass da sehr viele in der Skoda-App nachschauen, was im Auto an Energie angekommen ist und dann den Wert eintragen. Aber ich lass mich gern eines besseren belehren. Wenn ich Zeit hätte, würde ich da mal gern ein paar Nutzer anschreiben und fragen.

    Es gibt viele leute, die hauptsächlich zuhause an der WB laden. Ich persönlich kenne nicht viele, die über den externen Stromzähler (sofern überhaupt vorhanden...) die Energie festgestellen und dazu dann noch die gefahrenen Kilometer ab Ladung im Fz (oder in der App).

    Da ist es meist schneller, wenn man schon die Kilometer abliest, auch gleichzeitig den Verbrauch abliest und durch 100 mal km rechnet.....


    Ich habe nur einen normaler Stromzähler für die WB im Keller, da müsste ich ein bis zweimal mal hin und den Verbrauch pro Ladung berechnen...wäre mir zu viel Aufwand um spritmonitor ständig zu füttern....

    Der D-Wert hat mit dem Belastungswert, den der Fz-Hersteller für den Transport auf der AHK freigibt, nahezu nichts zu tun...der D-Wert ist nur ein Kennwert der AHK.

    Schau doch mal in die offizielle Bedienungsanleitung des Fz und lies nach, was dort über Transport auf der AHK steht....vielleicht hat sich das ja geändert.


    Es gibt halt Fz des Konzerns, wie z.b. den Seat Alhambra als extremes Beispiel, wo die 75kg Transportlast trotz 100kg eingetragener Stützlast der AHK zulässig sind.

    mein ehemaliger Skoda Yeti hatte 80 oder 85kg Stützlast und war beim Transport auch auf 75kg begrenzt.

    Ansonsten: bei Spritmonitor sind die Ladeverluste mit drin (ist auch i.O., weil die ja bezahlt werden, aber das Auto selbst braucht etwas weniger);

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die bei spritmonitor von Fahrern genannten Verbrauchswerte immer die tatsächlichen Fz-Verbrauchswerte sind......das machen sich sicherlich einige einfach und lesen den Wert des Fz-BC ab.

    Viele kennen ja nicht mal den Unterschied....

    Meiner Meinung nach hätte der Händler die dir nicht montieren/ verkaufen dürfen. :/

    Tja, was willst du machen...Aufgefallen ist mir das erst deutlich später, als ich die Räder gewechselt hatte.

    Der Händler hat sich an das gehalten, was in der ZB amtlich steht. Welchen maximalen Reifendruck der Reifen verträgt, ist vor der Bestellung zudem kaum zu erfahren.

    Kennst du eine Werkstatt/Händler, wo das vor der reifenbestellung recherchiert wird?

    mein VW-Vertragshändler sagte mir auf nachfrage bei einer Wartung, dass das bei ihm ebenfalls nicht aufgefallen wäre.


    Meiner Meinung nach hätte sich Skoda vorher um die "Marktrealität" bei den Reifen kümmern müssen, bevor sie dem Nutzer Reifendruckvorgaben machen.

    Am Markt gibt es halt Reifen, die den Vorgaben der ZB 100%-ig entsprechen, aber unterschiedliche maximal zul Drücke aufweisen und es handelt sich dabei eben auch um Markenreifen, wie z.b. Conti.


    (Beim Lastindex hat man sich ja offenbar auch an der "Marktrealität" orientiert, denn sonst hätten die werkseitig zugelassenen Reifen des Enyaqs keine unterschiedliche LI-Werte bei den unterschiedlichen Felgengrößen)


    Das ist m.E. schlichtweg "verschlampt" worden und die Reaktion auf mein Anschreiben war so, dass keinerlei Lösung gefunden wurde.

    Es gab übrigens auch keine Schuldzuweisung in Bezug auf den Händler....

    Übrigens auch dann noch nicht, als ich das KBA deswegen angeschrieben hatte, dass wiederum seinerseits Kontakt zu Skoda aufgenommen hatte.

    Immerhin ist das ja eine Sicherheitsfrage, wenn dem Kunden, per Aufkleber an der B-Säule, ein Luftdruck vorgeschrieben wird, der 0,5bar über dem zul Luftdruck des Reifens liegt.....

    Wie gesagt:

    Ich habe weder von Skoda, noch vom KBA eine konkrete Antwort erhalten, was zu tun ist. Das hat man im sande verlaufen lassen....

    Ich fahre mit diesen Reifen bis max. 3bar und gut ist. Die Tragfähigkeit des Reifens ist ja ohnehin kein Thema, da diese bereits bei deutlich unter 2,5bar ausreichend ist.

    Grundsätzlich sollte jeder montierte Reifen den max Druck den der Fahrzeughersteller angibt auch aushalten.

    Da gebe ich dir völlig Recht, nur ist das definitiv nicht immer der Fall.

    Selbst wenn du Marken-Reifen kaufst, die aufgrund ihrer Eckdaten exakt zur Zulassungsbescheinigung 1 bzw. zur CoC passen, ist das nicht unbedingt gewährleistet.

    Ich fahre einen Conti Allseason Contact (1) in der Dimension, wie sie direkt in meiner ZB1 nach zu lesen ist:

    Vorn 235/55R19 T101 und hinten 255/50R19 T103. Diese Reifen wurden vom Reifenhändler nach Vorlage der ZB 1 geliefert und montiert.

    Diese Reifen haben einen zul Höchstdruck von 3,0bar. Das steht groß und deutlich auf den Reifenflanken.

    Von Conti habe ich zudem die schriftliche Bestätigung, dass diese Reifen nicht für 3,5 bar geeignet sind.

    Skoda fordert für die hinteren Reifen bei voller Beladung aber 3,5bar.


    Einen ähnlicher Fall wurde hier im Forum auch schon für 19-Zoll-Winterreifen einer anderen Marke genannt.

    gemeinsames Merkmal:

    es sind unverstärkte Reifen der Geschwindigkeitskategorie T

    Von daher:

    bei unverstärkten 19-Zoll-Reifen der Kategorie T muss der zul Reifenluftdruck nicht unbedingt zu den Angaben von Skoda passen.

    meine werkseitig aufgezogenen, ebenfalls unverstärkten 19-Zoll-Hankook-SR, Kategorie T, haben dagegen einen max. zul Luftdruck von 3,5bar und bei den neueren Conti Allseason Contact hat der Reifenhersteller das m.E. mittlerweile angepasst.

    es wollte mit Getriebebeispiel meines Fz nur kundtun, dass ich meiner HV-Batterie durchaus nicht weniger Restlebensdauer zutraue, als meinem Getriebe....