...dann weiß ich auch nicht, wo die Ursache beim teilweise schlimmen 12V-und Updateverhalten liegen könnte.
VW/Skoda wissen das eventuell auch nicht![]()
...dann weiß ich auch nicht, wo die Ursache beim teilweise schlimmen 12V-und Updateverhalten liegen könnte.
VW/Skoda wissen das eventuell auch nicht![]()
Mein Fz hat bei den Updates, Start bei 3.2, bis 3.8 auch keine Schwierigkeiten gemacht.
Dazu muss man allerdings sagen, dass mein Fz relativ einfach ausgestattet ist.
Mein Fz hat auch bisher kein Problem bei der Ladebilanz der 12V-Batterie.....ist m.E. nicht ausgeschlossen, dass auch das mit der geringen, optionalen Ausstattung (weniger Steuergeräte) zusammen hängt.
Die Frage ist: welche Hersteller werden denn besser beurteilt? Ford und Stellantis schon mal mit Sicherheit nicht...
MB zum Beispiel....aber selbst bei denen reicht es nicht zu Spitzenwerten.
Die VZ-Erkennung ist halt noch nicht so weit und die zusätzlich fürs Fahren verwendeten Festdaten (Stichwort: DIY mit here) schon gar nicht.....
Die Frage ist: Ist die Erwartungshaltung nicht zu hoch. Ein fehlerfreies Navi wird es nie geben.
Ich erwarte von einem Navi, dass u.a. teilweise eine bestimmte Geschwindigkeit selbstständig regelt, schon etwas mehr Verlässlichkeit bei der VZE, als das, was mir in meinem Fz geboten wird.
Dazu gehört auch, dass es geschwindigkeitsrelevante VZ überhaupt als solche erkennt. Das ist z.b. in Skandinavien, wo wir gerade waren, bei bestimmten Verkehrszeichen, nie der Fall.
Dass es mal ein verstecktes Zeichen nicht erkennt oder das es ein Zeichen, dass beschmiert wurde, nicht oder nicht richtig erkennt, ist ok.
Das sind Dinge, die man auch von einem Fahrer nicht unbedingt verlangen kann.
Diese ständigen, jederzeit reproduzierbaren Fehler in Standardsituationen, gehen mir schon auf die Nerven. Wenn ich es auf bekannten Strecken ohnehin schon weiß, ist das mehr oder weniger nur unschön.
Jedes mal, wenn ich auf eine unbekannte Strecke fahre und mir mein Navi eine gefühlt zu niedrige oder zu hohe Geschwindigkeit anzeigt und ich mir aufgrund der mir gut bekannten (Un-)Fähigkeiten der VZE nicht sicher bin, ob es stimmt, nervt mich das sehr.
So gesehen ist mein altes TomTom, was ich fürs Motorrad benutzt hatte, im praktischen Gebrauch nicht schlechter, obwohl es keine VZE besitzt und ausschließlich auf Festdaten angewiesen ist.
Drauf verlassen kann man sich in beiden Fällen nicht.
Beim TomTom musste eine falsche Höchstgeschwindigkeitsangabe immer mit falschen Festdaten entschuldigt werden.
Beim Enyaq Navi mit falschen Festdaten und schlechter VZE.
ich werde im nächsten Jahr neue SR in 19-Zoll-Dimension kaufen.
Die Hankook-E-Reifen, die werkseitig aufgezogen sind, würde ich mir nicht kaufen.
Meine 19-Zoll-Conti GJR in gleicher Dimension mit mehr Profiltiefe, sind m.E. auch unter Sommerkriterien nicht merklich schlechter.....sie sind nur minimal lauter.
Von daher denke ich eher an einen ganz normalen SR mit niedrigem Rollwiderstand.
AC, kleines Jein, meine Box zeigt mir die Werte des internen MID Zähler an. Im Normalfall sehe ich 10.5 kW ab und an auch mal 11kW und was dazwischen liegt. Bei kaltem Akku und über 90% auch mal etwas weniger.
ja, dass ist die Leistung die deine Wallbox ermittelt und wenn die intern 3x 230V (Nennspannung) misst und die maximal zulässigen 3x16A durch sie fließen, sind das theoretisch 11040W.
Danach kommt aber immer noch:
Leitungsverluste, inkl- Fz-Steckkontakte vom Ausgangsanschluss der Wallbox bis zum Fz-internen AC-DC-Lader und die werkseitig genannten 94% Wirkungrad dieses Laders.
Dazu noch der Verbrauch von anderen Komponenten im Fz, die während der Ladung in Betrieb sind bzw. mindestens in Betrieb sein müssen (meiner Beobachtung nach rund 200W Mindest-Leistungsbedarf des Fz, z.b. die Kühlmittelumwälzpunpe).
Wenn die Batterie sehr kalt sein sollte, kann dieser Fz-interne Verbrauch durch den Batterieheizer bis gut 5000W betragen...
Von daher:
Wenn deine WB 11kW anzeigt, kann die Batterie eigentlich nicht mit mehr als 10kW geladen werden.
Wenn die Batterie sehr kalt ist, wird sie über die WB, die 11kW misst, letzendlich nur noch mit gut 5kW geladen.
Die Genauigkeit eines Wechselstromzählers spielt bei dieser Geschichte quasi keine Rolle.....
Dabei muss man sagen das beim VW Konzern bei mir die Erkennung immer deutlich besser war als bei Ford oder anderen Konzernen.
im Durchschnitt werden die Fz des VW-Konzerns beim Punkt "Verkehrszeichenerkennung" in Fz-Tests von AMS (wer das noch testet weiß ich nicht...)aber nur recht mau beurteilt....
Nachdem ich bei Škoda wegen der (nicht vorhandenen) Aktualität der Kartendaten gemeckert hatte, hat man mir einen Link zum HERE-Karteneditor genannt.
Super...so muss das sein:
Ein wichtiges System im Fz, dass sogar über TA o.ä. direkt in das Fahrgeschehen eingreifen kann, funktioniert teilweise fehlerhaft und der Kunde bekommt Hilfe in Form eines DIY-Hinweises.....
Wenn ein Verbrenner (oder E-Motor) mit 160PS angegeben wird, ist das ein realer genormter Wert, den der Motor an der Kurbelwelle abgeben sollte......
Die 160PS werden nicht fürs Auto, sondern für den Motor angegeben......das ist eindeutig geregelt....
Wenn von 11kW "Lade"leistung die Rede ist, sollte die maximale Ladeleistung, also die Leistung mit der die Batterie (was könnte man sonst im Fz laden?) geladen wird, 11kW betragen.
Da die Abgabeleistung der Wallbox aber nur maximal 11kW beträgt, kann, aufgrund von Fz-Zusatzverbrauchern und Verlustleistungen, real nicht mit 11kW geladen werden.
Somit sind 11kW "Lade"leistung über die Wallbox, im Gegensatz zu der Angabe, dass der Motor im Fz 160PS leisten soll, definitiv falsch.
Beim E-Auto ist ja sogar die "übliche" Angabe der Motorleistung nicht mit der eines Verbrenners zu vergleichen, denn die Leistungsangabe des Verbrenners findet man in den amtlichen Papieren wieder, weil das eine genormte Dauerleistung ist. Beim E-Auto findet man in den amtlichen Papieren halt nur eine relativ geringe Leistungsangabe des Motors , weil es sich bei der Katalogangabe des Fz-Herstellers nur um eine Kurzzeitleistung handelt.
Beim E-Auto ist halt einiges nicht genormt (wie leider auch z.b. die Ermittlung des Batteriezustandes) und deswegen gibt es da viel "Wildwuchs".
Eine falsche Geschwindigkeitsbegrenzung konnte ich im Map Creator schon erfolgreich melden.
dann ist die Fz Navi ja wieder uneingeschränkt zu empfehlen.... ![]()
Oder wenn ich am Horizont einen LKW sehe, dann lasse ich ausrollen.
TA würde konstant drauf zuhalten, bis ACC eingreift und via Reku einbremst.
Ich würde den überholen und dazu rechtzeitig auf die linke Spur wechseln.....ansonsten wird der Durchschnitt, je nach Anzahl der Lkw, ja nochmals geringer.
Wenn man mit weniger Durchschnittsgeschwindigkeit fährt, weil man z.b. häufig ausrollt, spart das natürlich Energie.
Ich verstehe den Sinn, die Fahrten aufgezeichnet zu bekommen, nicht ganz. Solange das nicht für das Finanzamt anerkannt ist, in meinen Augen überflüssige Spielerei.
Ich fände es wichtiger, dass die Routen-/Ladeplanung über die App wieder funktioniert, wie in der Vorversion (Android). Solange die geplanten Ladestopps nicht ins Auto übernommen werden einfach nur Murks.
Ja, man tobt sich eher gerne an Dingen aus, die weniger wichtig, aber letztendlich für den Fahrbetrieb unkritisch sind (man kann nicht viel falsch machen....)
Für mich wäre es wichtiger, wenn man sich weniger um Spielereien mit der App kümmern würde, als endlich mal um eine echte und sinnvolle Funktionalität im Fz....
z.b. vernünftige Filtermöglichkeiten bei der Ladeplanung im Fz und natürlich, ebenfalls ein Dauerbrenner, endlich mal einen Knopf auf dem Display, mit dem die Batterievorheizung eingeschaltet werden kann.
Beides wären, zumindest in meinem Augen, im Gegensatz zu einigen App-Spielereien, essentielle Dinge.....