Beiträge von enopol
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@ enopol
verrate mir mal bitte wo und wie der Bremsstaub-Abrieb den Raum in dem sich die
Bremse befindet verläßt

Das innerhalb der Bremse kein Vakuum herscht ist allseits bekannt.
Alles weitere sind Schilderungen und Vermutungen.
Bei unserem vorherigen Enyaq IV hat hat die Trommelbremse auch mal geknall. Die Ratschläge wie ich es vernindern kannt waren alles als hilfreich.
Daraufhin habe ich selbst Hand angelegt. Was ich gemacht habe ist weiter oben zu lesen.
Um ds Knallen erst gar nicht aufkommen zu lassen habe ich bei dem Räderwechsel die Bremse an unseren Elroq 85 vorsorglich selbst gewartet.

Wie gesagt:
Mit dem Staub kannst du den, zumindest bei mir, eindeutigen Zusammenhang mit der Luftfeuchtigkeit nicht erklären. Dieser Zusammenhang ist, nach immerhin mehr als 3 Jahren Erfahrung, keine Vermutung.
Vor 2 Stunden bin ich mit dem Auto gefahren, was vorher mehrere Stunden über Nacht gestanden hatte.
Die vorderen Bremsscheiben sind heute nicht mit der oftmals üblichen kleinen Rostschicht überzogen gewesen.
Nach dem Einschalten der Zündung, habe ich extra, um das deutlich zu testen, den Fahrmodus "N" gewählt und das Fz begann, allein durch das geringe Gefälle im Carport, sehr langsam zu rollen.
Dabei knackte nichts.....
Morgen früh könnte es ganz anders aussehen:
Das Fz könnte nach dem Einlegen von "N" nicht rollen und dann würde es nach dem Einlegen von D und leichter Betätigung des Gashebels (aktives Autohold) mindestens ein minimales Rucken mit entsprechendem Geräusch geben.
Ist bei meinem Fz heute kein Staub in der Trommel gewesen und morgen wäre er dann vorhanden?
Auch bei der Scheibenbremse vorn, kann man so viel "warten" und entstauben wie man will. Den Einfluss vom Luftfeuchtigkeit (durch Kondensation) kann man nicht verhindern und damit kann man in solchen Situationen auch die Rostbildung nicht verhindern.
Wenn es beim Abfahren bei meinem Fz hinten geknallt hat, muss ich erst wieder frei bremsen um u.a., auch vorn wieder ohne übermässige Geräusche und Gerubbel bremsen zu können.
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Hallo enopol,
wir werden in den nächsten 3 Wochen unseren neuen Enyaq bekommen und sind dran uns Grundträger zu kaufen. Die Menabo sind aktuell die Favoriten. Welche hast Du im Einsatz? In dem verlinkten Post direkt nach Deinem gibt es zwei Größen, 120cm und 135cm, daher bin ich etwas verwirrt, welche Größe passend ist.
Vielen Dank im voraus für Deine Rückmeldung / Empfehlung.Habe gerade nach gesehen. Auf dem Karton steht: Menabo Tiger 118cm 849
135cm wird auch passen, steht dann entsprechend weiter über.
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Wenn man die Bremse kurz vor dem Abstellen noch frei bremst, dürfte sich an den relevanten Stellen kaum noch Staub befinden.
Bei mir ist es eindeutig von der Luftfeuchtigkeit abhängig.
Wenn ich morgens auf den vorderen Bremsscheiben mal keinen Rostansatz sehe, knallen die hinteren Bremsen beim Anfahren auch nicht....so wie gestern der Fall.
Bremsstaub wird sich, bis direkt nach einer Reinigung, immer in der Bremse/Trommel befinden. Der allein erklärt daher absolut nicht, dass es manchmal morgens heftig knallt und manchmal beim Anfahren nichts zu hören ist.
wenn man das Fz, wie üblich, mit der Fußbremse anhält, drücken die Radbremszylinder die Bremsbeläge an die Trommel.
Das passiert bei mir, dank Auto Hold, bei jeder Ampel. In so einer Situation hat aber noch nie etwas geknallt. Das Fz fährt danach immer butterweich an.....
Begründung:
In der kurzen Zeit kann nichts anrosten......
Wenn man parkt, ist die hydraulische Bremse lediglich kurz aktiv, bis die mechanische Parkbremse für den gesamten Rest der Standzeit übernimmt und (nur) dann kann es festbacken.
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und bei mir ist es halt so, dass nach einer Nacht von
"aus dem Carport herausschießen" bzw. "ein kurzzeitig auf dem Boden schleifendes Hinterrad..."
bis
"völlig leiser Anfahrvorgang",
alles möglich ist.
Da dass nicht nur den Enyaq betrifft, wenn man ansonsten bei jedem Fz die Handbremse angezogen lassen würde, sondern bisher alle meiner ca 10 Vorgänger-Fz, hängt das, zumindest bei meinem Enyaq, eindeutig mit der Luftfeuchtigkeit zusammen. Zudem ist die Geschichte bereits bei Neuzustand des Fz so gewesen und daher wird eine nicht gesäuberte und abgeschmierte Mechanik, kaum relevant sein.
Ebenso ist die anfangs nicht ausreichend abgedichtete Nabe (dafür gab es m.E. mal eine TPI) nicht die Ursache, wie mir zudem der Vertragshändler, der in der selben Gegend angesiedelt ist und dem diese spezielle Problematik daher nicht fremd ist, bestätigt hat.
Je nachdem, wohin wir in den Urlaub fahren, kann es vorkommen, dass wir über den ganzen Urlaub hinweg keine Probleme haben.
Das alles wusste ich letztendlich schon vor dem Kauf des Enyaqs.
Was ich bis dahin nicht wusste, ist dass VW bei den MEBs die mechanische Parksperre kostengünstig umgangen hat und man aus diesem Grund keine praktikable Chance hat, eine ständig angezogene Bremse zu vermeiden.
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Balancing ist ja dazu da, geringe Differenzen zwischen den Zellpaketen aus zu gleichen.
Da im E-Auto, wenn auch noch mal durch Module unterteilt, aber alle Zellpakete in Reihe geschaltet sind, funktioniertt das, sofern man noch eine angemessene Leistungsfähigkeit von der Batterie fordert, nur im bescheidenen Rahmen.
Der Strom fließt durch alle Module in gleicher Stärke.....
Man kann ein Modul, dass z.b. bei der 77kWh-Batterie 8 Zellpakete mit jeweils 3 Zellen enthält, tauschen.
Wenn die Leistungsfähigkeit des neuen Moduls ungefähr zu der der restlichen 11 Module passt, ist alles gut.
Das dürfte aber kaum zu machen sein, wenn die restlichen 11 Module schon älter sind.
Dann bleibt quasi eine "Schieflage" und das Balancing wird das nicht unbedingt verhindern.
Wenn es bestimmte Bauzeiträume gibt, wo es zu Schwierigkeiten mit den Zellen gekommen sein könnte, wird es m.E. nicht unbedingt immer so sein, dass nur ein Modul der Batterie "betroffen" ist.
Vielleicht sind 1 oder 2 andere Module auch schwächer, nur noch nicht so stark, wie das eine, dass dann zwingend getauscht werden musste.
In der Beziehung bietet die 8jährige Batteriehersteller-Garantie dem Hersteller m.E. viele Optionen, um seine Versprechung, die ja lediglich lautet, dass der SOH der gesamten Batterie innerhalb der Garantiezeit größer als 70% sein muss, einhalten zu können......
Wenn man eine Batterie mit Modulen unterschiedlicher Leistungsfähigkeit hat, ist das grundsätzlich keine gute Geschichte.
Daher rate ich beim Kauf gebrauchter E-Autos im Bekanntenkreis, verstärkt auf die Spannungs- bzw. SOH-Differenz der einzelnen Zellpakete zu achten, was u.a. mit Carscanner gar nicht so schwierig ist.
Das ist m.E. wichtiger, als kleinere Unterschiede bei einem SOH-Test der gesamten Batterie.
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Solange man keine Paste auf die Bremsbeläge streicht, knallt es bei entsprechender Luftfeuchtigkeit bei meinem Enyaq.

Wenn die Luftfeuchtigkeit während der Nacht gering ist, knallt es morgens nicht.
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...das kann man alles machen, mir ist Komfort wichtiger als Reichweite. Ich möchte weder frieren, noch schwitzen.

geht mir genau so.
ich heize oder kühle auch auf kurzen Strecken und dann schlägt das ordentlich zu Buche....mein Fz ist im Winter, mangels Garage, bei Fahrtbeginn i.d.R. ausgekühlt und im Sommer überhitzt.
Außerdem bin ich nicht der alleinige Fahrer des Fz und könnte daher ein potentielles Hobby "Hyphermiling" gar nicht ausleben.....
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unter ca 20kwh/100km kommt bei Tempomat 120 und 100er Durchschnitt, kaum jemand.
Vorausgesetzt: keinerlei Hilfe durch Wind und Gefälle.
Da ist halt fahrerisch kaum etwas mit Tricks zu machen.
Vielleicht noch etwas, durch Reifen bis an deren Schmerzgrenze aufpumpen und natürlich Clima Off.
Die rund 1-2 kW die bei tiefen oder hohen Außentemperaturen ansonsten durch die Klimaanlage mehr benötigt werden, führen halt bei einem 100er Schnitt exakt zu 1-2kWh/100km Mehrverbrauch.