Beiträge von enopol

    Erklären kann ich das nicht, da mir (ich schätze, das geht hier allen so....) die genauen Zusammenhänge, wie VW die einzelnen Werte intern berechnet, unbekannt sind.

    letztendlich sieht man, wenn man das erste und das letzte Bild vergleicht, dass diese ziemlich identisch sind......

    Die "Kalibrierung" müsste demnach öfters als alle 4-5 Monate erfolgen, um durchschnittlich mehr nutzbaren Speicher zur Verfügung zu haben. Vielleicht alle 1-2 Monate?

    Meine Meinung:

    man muss dieses Spiel ja nicht unbedingt mitmachen. Solange die einzelnen Zellenpakete nicht stärker voneinander abweichen, ist mir der, wie auch immer ermittelte, Unterschied zwischen "kalibriert" und nicht "kalibriert" ziemlich egal.

    Die reale Degradation der einzelnen Zellen wird so oder so kontinuierlich voran schreiten. Besser werden die Zellen definitiv nicht mehr....

    Wenn der Grund für teilweise deutlich frühen Kältemittelverlust hauptsächlich die Schläuche wären, weil diese generell zu viel Gas durchlassen, müsste das ausnahmslos jeden MEB mit R744 betreffen.

    Das ist m.E. aber nicht der Fall.

    Von daher ist deutlich verfrühter Kältemittelverlust vermutlich immer auf Verarbeitungs- und Materialfehler zurück zu führen.

    Wird ja vermutlich auch einen technischen Grund haben, dass der 4-jährige Kältemittelwechsel bei neueren Enyaqs werkseitig nicht mehr statt findet.

    ....von daher würde ich grundsätzlich dazu raten, die Spielchen mit dem Fahren auf unter 10%, mit dem Ziel, eventuell ein paar Minuten beim Laden zu sparen, zu unterlassen.

    Mit knapp 6kWh, die dann beim iV60 theoretisch noch im "Tank" sind, geht halt nicht mehr viel.

    Mir persönlich wäre das zu sehr "Spitz auf Knopf".

    Kann gut gehen, muss aber nicht. Vor allem dann nicht, wenn man, z.b. im Urlaub, die Ladeinfrastruktur nicht kennt......

    Jo, wenn die KI das sagt ... :S

    Da ja von dir bisher gar keine konkreten Infos kamen.....:

    eine reale Fahrschule bei uns in Kiel (Fahrschule Zentrum in Kiel) sagt:

    Realistisch: 1329€ im Schnitt (zwischen 1149 und 1509€) plus 165€ amtliche Gebühren...


    Gleiche Suche in Google:

    Fahrschule Reinecke in Gifhorn

    Gesamtkosten für BE: 1769€, Stand 10/2026


    Mal eine günstigere Abschätzung:

    Fahrschule Riedel in Gunzenhausen:

    Gesamtkosten BE: 1100€ plus amtliche Gebühren.


    Andys Fahrschule in Frankfurt:

    BE: Die Gesamtkosten belaufen sich auf ungefäher 1200 bis 1400€.

    Für den B96 berechnet man dort 399€ pauschal....


    mein Fazit nach diesen paar Stichproben ohne KI:

    Die Schätzung der KI (Durchschnitt 1100€) war tendenziell sogar etwas zu niedrig.....

    Der Aufwand für BE ist deutlich größer, als für B96.

    Die Lecksuche gestaltet sich bei den CO2-Anlagen etwas aufwändiger, als bei einer normalen Klimaanlage. Darauf wird man verzichtet haben in der Hoffnung, dass beim nächsten Mal die Gewährleistung abgelaufen ist.

    na ja, bei meinem ist m.E. neues Kältemittel nach 4 Jahren immer noch Pflicht und die Gewährleistung ist zu dem Zeitpunkt grundsätzlich abgelaufen....

    Gut, dass ich insgesamt 5 jahre Werksgarantie habe....

    Das mit B96 verstehe ich immer noch nicht wie man sich das schönreden kann. Prüfung für 140€, ansonsten gleicher bis eher geringerer Aufwand. Richtige Fahrschule suchen die nicht unnötig viele Fahrstunden verkaufen will und mit kleinem Anhänger selber vorher mal fahren und rangieren üben dann ist der Kostenaufwand fast identisch, darf aber deutlich mehr fahren.

    laut KI im Schnitt gut 600€ Mehraufwand plus eine praktische Prüfung, muss man ja nicht unbedingt machen, wenn ab zu sehen ist, dass man nahezu nie mit einem Anhänger fährt, der mehr als 1600kg zul GG hat.


    Es gibt meines Wissens sogar Leute, die nicht mal den Aufwand für B96 betreiben wollen und sich daher mit dem zufrieden geben, was man mit B ziehen darf......

    Das ist halt der Punkt: Mit BE brauchst du über den Anwendungsfall nicht mehr nachdenken. So viel aufwändiger ist BE nicht außer eben der Prüfung. 5 Fahrstunden a 45min plus praktische Prüfung, mehr ist nicht. 7*45min brauchst du im Vergleich für B96, dafür keine Prüfung.


    Da muss man schon viel Prüfungsangst haben um B96 zu machen statt BE.

    Wenn es absehbar ist, dass ich keine größeren Anhänger als 1600kg zul GG fahre, würde ich nur B96 machen.

    Zudem besteht ja die ganz leise Hoffnung, dass E-Pkw (die Akkus...) irgendwann mal ernsthaft leichter werden.....

    Wenn ich mir z.b., weil ich eben nicht mehr Auto brauche (die Freizeit-technischen Aktivitäten werden im Alter normalerweise weniger und Kinder sind nicht mehr zu transportieren......)...., einen ID.Polo zulege, der mit 211PS immerhin bis zu 1200kg bei 12% ziehen darf (also mehr als mein Enyaq...), komme ich mit B96 auf ein zul Anhängergesamtgewicht von mehr als 2,2t.....das sollte eigentlich reichen....


    Laut KI liegen die Kosten für BE zwischen 800 und 1400€, also im Mittel bei 1100€. Für B96 sollen die zwischen 300 und 600, also im Mittel bei 450€ liegen.

    Ich denke mal, dass es durchaus nicht immer lohnen wird, diese gut 600€ mehr aus zu geben und sich dem Mehraufwand plus praktischer Prüfung stellen zu müssen.