Beiträge von enopol

    Frage, da es sich mir technisch nicht erschließt: warum sollte bei "totem" Fahrzeug ein Unterschied zwischen D und N bestehen? N wird doch nur simuliert, wenn ich jetzt das Fahrzeug sicher abstellen muss und das nicht aus eigener Kraft geht (also der Antrieb wohl im Eimer ist), wo soll dann zwischen N und D der Unterschied liegen?

    es gibt bei "totem" Fz keinen Unterschied.

    Zudem: Wenn du bei "totem" Fz zwischzen N und D schalten kannst, ist es nicht tot.....

    Ich überlege alelrdings grade, ob man einem Enyaq dann nicht klassisch Starthilfe geben kann, wie bei einem Fossilen: Wenn nur die 12V-Batterie leer ist und man so viel lädt, dass sie selbst wieder die Steuerung übernimmt, sollte das Auto doch schnell wieder fit sein.

    Ja klar, kannst du der 12V-Batterie von außen wieder Energie zu führen, wenn sie es nicht mehr schaffen sollte, die HV-Schütze zu schließen. VW/Skoda macht das ja leider nicht unbedingt automatisch. Dass so eine Situation überhaupt auftreten kann, ist m.E. bereits ein Unding.

    so sehr "potent" brauchen die Fz gar nicht zu sein, um den nicht benötigten Motor mechanisch zu entkoppeln:

    Das konnte z.b. schon ein Hyundai Ioniq 5 mit Allrad vor mehreren Jahren und das ist schlichtweg dann nötig, wenn (vorn) ein PSM-Motor verbaut ist und weniger Energie verbraucht werden soll, wenn der "arbeitslos" ist.

    Dann hatte ich das falsch verstanden:

    Eine Empfindlichkeitssteuerung für automatisches Aktivieren von Fernlicht oder für das Ausblenden bei Matrix-Licht, gibt es demnach nicht und daher kann man das eigentliche Problem, die "automatisch" mögliche Blendung von anderen Verkehrsteilnehmern, mit der genannten Empfindlichkeitseinstellung auch direkt nicht beeinflussen.


    Diese ist ja, u.a., lediglich dazu da, zwischen Tagfahrlicht und "Abblendlicht" um zu schalten und das geschieht ausschließlich aufgrund der Helligkeit über dem Lichtsensor.


    Sobald es ein bestimmter Grad an Dunkelheit erreicht ist, sind halt die Blendungen aufgrund der nicht optimalen Automatik möglich.


    Wenn man von Empfindlich auf "Mittel" wechselt gibt es halt im Übergangsbereich zwischen hell und dunkel weniger Blendungen, weil halt länger mit Tagfahrlicht gefahren wird.

    Wenn aber erst einmal eine Mindest-Dunkelheit über dem Sensor vorhanden ist, kann man nichts mehr regeln, außer, so vermute ich (ich habe keinerlei Fernlichtautomatik), fest auf Abblendlicht umschalten.


    Ich denke mal, dass, EU-weit, viele der heute üblichen "Assistenten" noch einmal gründlich auf Praxis-tauglichkeit überprüft werden sollten..... ^^

    ???

    Hoch-Mittel-Niedrig

    Wenn ich von hoher Empfindlichkeit auf Mittel gehe, erhöhe ich die E. doch nicht !?


    Hohe Empfindlichkeit eines Sensors (in dem Fall also des Lichtsensors deines Fz) sollte bereits bei weniger "Gegen"-Licht zum Ab-/Ausblenden führen.

    Wenn man die Empfindlichkeut von "Hoch" auf "Mittel" zurück nimmt, ist die Gegenlichtempfindlichkeit geringer und somit würde erst später ab- oder ausgeblendet werden oder habe ich das falsch verstanden?

    wenn es mal um die Batteriegarantie gehen sollte, würde ich nur den von VW/Skoda empfehlen......ansonsten reicht auch ein Blick auf den MEC-Wert, ist auch nicht schlecht. ^^


    Jeder kann beim E-Auto halt seinen eigenen SOH-Test machen. Das gibt es keine allgemein verbindliche Norm, so wie es bei jedem 12V-Blei-Starterakku der Fall ist.