Beiträge von enopol

    Meckern ist aber nun mal viel einfacher. =O

    Das stimmt und das fällt beimSkoda Navi ja zudem nicht allzu schwer.....

    Große Teile dieses Forums bestehen übrigens aus Meckern. Lösungen durch Forumsteilnehmer sind eher selten.


    Neue Straßen (fürs Skoda Navi neu....) ein zu pflegen ist mir tatsächlich zu schwierig. Ich schaffe es ja teilweise nur mit Mühe im Ausland zu laden ;) .....

    Hat keiner verlangt. Im Falle des TE sind die Wege ja verzeichnet, sie sind lediglich falsch kategorisiert.


    Ja, HERE bietet sogar diese Möglichkeit. Aber "offiziell" neu errichtete Straßen werden auch "offiziell" an die Kartenanbieter gemeldet und dort umgesetzt. Wenn ein Hüttenwirt aber einen Privatweg für seine Gäste anlegt, muss er sich schon selber kümmern.

    Ich rede nur von öffentlichen Straßen, die kaum mit Auffahrten zu Grundstücken verwechselt werden konnten und wie schon geschrieben, bei anderen Navis sind die bereits drin (auf den Karten der Outdoor-App seit mindestens 2 Jahren).

    Die fast unbefahrbare Straße über die mich das Skoda-Navi geführt hatte, war übrigens im Umfeld eines ehemaligen Kalksteinbruchs auf Gotland und somit, zumindest früher, vermutlich privat und nicht öffentlich befahrbar.

    Das hat das Skoda Navi anscheinend nicht interessiert.


    In meinem Fall waren diese Straßen im Skoda-Navi schlichtweg nicht vorhanden.

    Ähnliches ist mir letztes Jahr beim Urlaub in Dänemark passiert. Da gab es im Navi keine Straßen, die zu einem bekannten aussichtsort führten. Auch diese Straßen waren nicht annähernd neu und die Outdoor-App musste helfen.


    Dazu hatte ich dich gefragt, ob und wie ich die Geodaten dieser Straßen aufnehmen und einpflegen soll, da so etwas hier ja von ein paar Leuten gefordert wird. "man soll ja nicht nur meckern....."

    Das nicht hinkriegen ist all zu oft ein "nicht wollen". So wie ein guter Teil der Diskussion hier und in anderen Fäden zeigt.

    Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. :/

    also ich wollte im Urlaub auf jeden Fall.....hätte bei 10% SOC 50km vom Wohnort entfernt auch absolut kein Interesse, nicht zu wollen.

    Beim Kartenwirrwarr mit EnBW habe ich sogar einen Schweden bemüht und zusätzlich mit dem EnBW-Service telefoniert. Funktionierte halt nicht, obwohl meine EnBW-mobility-App sogar anzeigte, dass mein Auto geladen wird.

    Die dazu gehörige RFID, die definitiv in Ordnung war, funktionierte dort gar nicht.


    Wenn man im Urlaub ist, braucht man solche Aktionen ganz sicher gar nicht und man bemüht sich schlichtweg schon, um diesen Ladewirrwarr endlich zu Ende zu bringen und zumindest mit 80% in die Pampa zurück zu fahren.


    Wie angenehm überrascht war ich daher, als ich am UFC Lader in Södertalje stand und der einfach nur mal kurz meine Kreditkarte sehen wollte....so sollte das, zumindest im Urlaub, gehen...das klappt auch bei "Doofen".

    Zudem war der Lader 20% günstiger, als das Laden mit meinem ADAC-EnBW-Abo.

    Pech gehabt. Die Bahncard z.B. gibt es auch nur noch online. Es wäre ja schlimm, wenn sich die gesamte Gesellschaft nur an den "Nichthinkriegern" orientieren würde. Dann gäbe es ja gar keinen Fortschritt mehr..

    mit solchen Äußerungen sollte man sich m.E. in einer Gesellschaft, die immer älter wird und trotzdem volles Wahlrecht hat, etwas zurück halten.

    Man wird sich auf ältere Leute schon einstellen müssen. Die jetzige Ladewirrwarr-Praxis geht leider nicht in diese Richtung.

    Über den Abstand zwischen AdHoc-Preisen und Ladekarten kann man streiten.

    darum ging es mir hauptsächlich und für die "Doofen" muss es halt zudem eine einfache Möglichkeit geben, ohne eine Krise zu bekommen, ihr E-Auto an jeder Säule zu laden.

    Wer es bequem haben will, bezahlt halt immer etwas mehr.

    Das wäre ein Riesenfehler. Nur weil manche zu doof oder zu faul sind (oder es sich für sie einfach nicht rechnet), einen Kartenvertrag abzuschließen um günstigere Preise zu bekommen, soll anderen diese Möglichkeit auch genommen werden? So wie es ist (bzw. kommen wird), passt das schon. Einfach und teuer oder unwesentlich komplizierter und billiger. Jeder wie er mag.

    Wieso wäre das ein Riesenfehler?

    Du kannst doch im Supermarkt auch an der Kasse mit einer Kreditkarte bezahlen, ohne vorher einen Kartenvertrag ab zu schließen. Der gleiche Supermarkt bietet dir eventuell parallel dazu einen Vertrag/App an, mit dem es etwas günstiger geht.


    Für Tankstellen gibt es das m.E. auch, aber da sind die Unterschiede, zumindest für Privatpersonen, meines Wissens nicht sehr groß. Früher habe ich durch meine ADAC-Mitgliedschaft mal 1 Cent pro Liter sparen können.....


    Es sollte für Kunden die z.b. zu "doof" sind, so einen Vertrag (oder am besten gleich mehrere?) per Handy ab zu schließen oder welchen, die schlichtweg keine Lust haben, für den Urlaub im Ausland zusätzliche solcher Verträge ab zu schließen, die Möglichkeit vorhanden sein, nicht für exorbitant überhöhte Preise laden zu müssen, wie es teilweise Praxis ist, wenn kein Abo abgeschlossen wurde.


    Das sollte in dem Rahmen bleiben, wie es bei Supermärkten oder Tankstellen für normale Kunden möglich ist.

    Ansonsten halte ich es für eine Diskriminierung der Leute, die zwar ohne weiteres E-Auto fahren können (ist ja gerade für ältere gut geeignet), aber sich bei derartigen Verträgen per Handy nicht sicher fühlen bzw. es schlichtweg nicht hinkriegen.


    Ich gebe gerne zu, dass ich bei der "Hinterlegung" meiner Kreditkarte und meiner persönlichen Daten an der ausschließlich in Englisch und Schwedisch beschrifteten Circle K Ladesäule an einigen Stellen, parallel zur Eingabe am Smartphone, meine Übersetzer-App bemühen musste, um den Text genau zu verstehen.

    Sollst Du nicht, Du kannst. Bei anderen Kartenanbietern hast Du diese Möglichkeit nicht. Da musst Du halt warten, bis der Anbieter bei Kontrollfahrten o.ä. den Fehler selber bemerkt, oder er bleibt halt für alle Ewigkeiten bestehen.


    Warum muss man einen Vorteil als Nachteil darstellen?

    Ich soll Straßen mit eigenen Geo-Daten in irgendeiner Datenbank generieren?

    Gehts noch....

    Kannst du das?

    Ich nicht....... und ich sehe das auch nicht als Aufgabe des Fahrers eines Autos mit Navi an und im Urlaub möchte ich gerne Urlaub machen und keine Tracks einer Strecke aufnehmen/verarbeiten, die der Kartenanbieter versäumt hat, zu implementieren.

    Wie schon geschrieben:

    1. sind die Straßen nicht neu und

    2. gibt es die bereits in Datenform (und das sogar bei etwas älteren, kostenlosen Karten....)


    So ein Fz-Navi muss mir nicht unbedingt nähere Infos zur Topografie liefern, obwohl auch das schön wäre....


    Straßen, die es schon länger gibt, wäre aber schon ganz nett, genau wie auch kleinere Parkplätze, sowie genauere Infos oder Filtermöglichkeiten zur Straßenkategorie.

    So etwas sind absolute Straßen-Navigations-Basics...und die sollte man erwarten können.


    Gerade bei E-Autos, gehört eine vollständige Darstellung von Ladesäulen auf dem Kartenbild zwingend dazu.

    Diese Daten sind ja durchaus im Fz vorhanden, sie werden im Kartenbild (bis auf den Skoda-Liebling Ionity) nur nicht konsequent angewendet.

    Das könnte nur Skoda ändern, aber ich vermute, dass Skoda das, auch etwas aus Rücksicht auf Ionity, nicht ändern will.

    Ich kann die schlechten Erfahrung mit dem Skoda Navi nicht bestätigen, hat mich bis auf wenige Aussetzer immer sauber navigiert. Speziell die Freunde von Apple hingegen haben mich schon durch manche lustige "Straße" geschickt die sicher nicht für Durchgangsverkehr geeignet war.

    Bitte nicht falsch verstehen.

    Die Navigation klappt m.E. normalerweise gut.

    Wenn ich von zuhause zu einem Ziel navigiere, welches ich mit dem Navi direkt suchen kann (also der absolute Standard...) klappt das meist 100% richtig.


    Es geht mir um Sonderfälle, die viele eventuell gar nicht betreffen.

    Wenn das Navi in einem Gebiet, wo eindeutig "richtige" Straßen vorhanden sind, keine erkennt, kann das Navi schlichtweg nicht navigieren und das dürfte, so vermute ich, wohl jeder als zumindest nicht so prickeln empfinden.


    Wenn ich dann als Vergleich, sofern eingeschaltet, auf mein parallel laufendes Motorrad-Navi oder meine Outdoor-App schaue und die Straßen dort existieren und man dort auch navigieren kann, finde ich das von Skoda oder wer auch immer für diese Fehlleistung verantwortlich ist, schwach.

    Andererseits schickt mich das selbe Skoda Navi teilweise über Straßen, die kaum befahrbar sind. Den Unterschied zwischen gut befahrbar und grenzwertig kann ich anhand der Straßendarstellung zudem nicht erkennen.

    Zumindest meine Outdoorapp, kennt die Unterschiede aber offenbar sehr genau. Die Daten dazu sind daher bereits irgendwo erfasst. Die Outdoor-App nutzt übrigens kostenlose Karten......


    Was mir außerdem absolut nicht gefällt, ist, dass viele Ladesäulen im Verlauf der Strecke nicht in der Karte angezeigt werden, die für mich überteuerten Ionity-Lader dagegen sogar mit Logo.

    Ich möchte schon gerne auf der Karte sehen, wo sich Ladesäulen befinden und nicht nur in der Liste der nahe gelegenen Ladesäulen.

    Einges, was mit POIs auf der Karte zusammenhängt klappt nicht sonderlich. Das muss ich zwar hinnehmen, aber ich muss es mir bestimmt nicht schönreden.

    Auch hier: das kannst Du an den meisten HPC in D auch, noch halt via QR-Code / Smartphone. Du kannst aber auch mittels Ladekarte deutlich weniger bezahlen. Jeder wie er mag.

    Ich muss bei Schnellladern i.d.R. zumindest immer meine Kreditkarte "hinterlegen". Dazu muss ich mich erst einmal als Kunde anlegen o.ä.

    So z.b. der Fall in Schweden bei Circle K oder Vattenfall. Bei Tesla ist das ja auch nicht anders.

    Direktes Bezahlen, ohne vorher etwas mit dem Smartphone machen zu müssen, habe ich in Schweden an genau einem Schnelllader (UFC Södertalje) machen können.....


    Ladesäulen, die laut EnBW (Aktivierung durch App oder meine RFID) funktionieren sollten, haben mehrfach nicht funktioniert, obwohl andere an den Säulen laden konnten. So unbedingt gut muss das alles halt nicht klappen.


    Es wäre wirklich kein Fehler, wenn alle Ladesäulen ausschließlich mit Kreditkarte und ohne zusätzliche Eingaben am Smartphone usw. möglich wären.

    Zudem wäre es gut, wenn sich die Preisschwankungen, die jetzt durch unterschiedliche Anbieter plus spezielle Abos ergeben, im ca gleichen Rahmen halten würden, wie es bei den Preisen an der Tankstelle der Fall ist.


    Überall, wo ich in Schweden drauf geachtet, lag der Dieselpreis umgerechnet zwischen 1,60 und 1,70€.

    Wenn die Preisunterschiede an Ladesäulen zum Vergleichszeitpunkt im Bereich von lediglich 10% liegen würden, wäre ich ja schon völlig zufrieden.

    Dann zücke ich auch im Ausland lediglich die Kreditkarte, das Smartphone bleibt in der Tasche und im Urlaub wäre es mir dann völlig egal, ob ich 50 oder 55C/kWh zahle....

    Das wird auf lange Zeit, wenn nicht sogar generell, Wunschdenken bleiben und ich kann Leute gut verstehen, für die das ein Grund ist, weiterhin Verbrenner zu fahren.

    Ach ja, des Deutschen europaweit belächelte Liebe zum Bargeld...


    Habe ich mir weitgehend abgewöhnt. Seit bei uns im Ortsteil der letzte Geldautomat abgebaut wurde, hüte ich mein Bargeld so weit wie möglich und zahle quasi immer mit Karte bzw. Handy. Den 50er in meinem Geldbeutel habe ich Anfang Mai aus dem Automaten gezogen.


    Ist aber allgemein so. Sogar unser Hofladen schafft sich jetzt zähneknirschend ein Kartenterminal an, weil ihm sonst die Kunden wegbleiben.

    Hier ging es ja darum, dass festgestellt wurde, dass eine übliche Tankstelle, kein günstiger Spaß ist und zu einer üblichen, deutschen Tankstelle gehört u.a. zusätzlich immer noch die Barzahlungsmöglichkeit und die ist ebenfalls ein zusätzlicher Kostenfaktor.

    Wenn man vollständig auf das verzichtet, was eine übliche deutsche Tankstelle zusätzlich bietet, wie bei nahezu allen Ladesäulen der Fall, kann deren Erstellung natürlich deutlich weniger kosten. Das ist dann aber ein Äppel- mit-Birnen-Vergleich.


    Skandinavien zeigt halt wo es hin geht und deswegen sind dort teilweise Zapfsäulen üblich, die die gleiche Zusatzausstattung, wie Ladesäulen bieten, nämlich keine....

    Mit einem, für mich wichtigen Unterschied:

    Dort kann man ohne Kartenwirrwarr, grundsätzlich mit jeder gängigen Kreditkarte zahlen.....gerade für Urlauber im Ausland ein nicht zu unterschätzender Vorteil.


    Bis wir bei Ladesäulen so weit sind und man keine Rechenkünste anwenden muss, welcher Anbieter mit welcher monatlichen Zuzahlung günstiges Laden ermöglicht o.ä., wird es wohl noch einige Jahre dauern....und das trägt definitiv nicht zur Akzeptanz der E-Mobilität bei.

    Gestern über ein YT-Video gestolpert, in dem ein Tarif vorgestellt wurde, bei dem man eine Grundgebühr hat (so 17€?) und dann 19€ bezahlt für eine Ladung.


    Problem dabei: die Gebühr wird bei Start fällig - bricht der Ladevorgang ab (was ja passieren kann), hat man umsonst gezahlt…

    Probleme wird es damit vor allem an den Ladesäulen geben, denn dann werden viele tatsächlich versuchen voll zu laden.....


    Für die Fahrer, die im Bereich zwischen ca 5 auf 30% laden, weil es halt Zeit spart, ist so eine Flatrate eher gar nichts....die werden sich höchstens ärgern, wenn die Flatrate-Volllader die Säulen verstopfen.