……. keine Möglichkeit, das Leasing meines Octavia vor Ende Februar zu beenden, daher steht er wohl bis Februar rum.…….
Der Trend geht in Richtung Zweitwagen
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……. keine Möglichkeit, das Leasing meines Octavia vor Ende Februar zu beenden, daher steht er wohl bis Februar rum.…….
Der Trend geht in Richtung Zweitwagen
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Nicht ganz. Auch chinesische Autos werden mit Robotern von Kuka gebaut, Bosch Komponenten sind in chinesischen Autos genauso zu finden wie Chips von Infineon. Conti, ZF und Mahle sind ebenfalls bedeutende Zulieferer. Und nicht zu vergessen Hella, die aus China im Gegenzug Corona mitgebracht haben.
Genau das ist das Problem. Kuka z.B. ist vor Jahren an einem chinesischen Konzern verkauft worden, inkl. aller Patente und allem Know How. Der Verkauf war sehr umstritten, wurde aber vom Staat genehmigt. Ja, Kuka hat auch noch Arbeitsplätze in Deutschland, aber die Gewinnabschöpfung und die Steuerung und das oberste Management passieren in China.
Und Bosch, ZF, Conti, und bauen permanent Personal ab und stehen schon lange wirtschaftlich nicht mehr so da, wie das mal war. ZF war mal ein Vorzeigeunternehmen, steht wirtschaftlich mit dem Rücken an der Wand, retten sich durch Rüstungsaufträge.
Der Prozess ist schleichend, das Ende ist noch nicht in Sicht.
……..aber ich denke, der grüüün-Anbieter hat sich verzockt und Frau Reiche ist ein willkommener Vorwand.
Grüüün agiert hier nicht sauber.
Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen. Wie seriös ist ein Geschäftsmodell, das auf einer 10jährigen Preisgarantie basiert ?
Welcher Anbieter, Hersteller oder Erzeuger, von egal welchem Produkt, kann so ein Versprechen, in den heutigen, chaotischen Zeiten, für 10 Jahre seriös geben? Und dann noch zu einem Preis, der auffallend niedrig ist, gegenüber vielen Mitbewerbern. Preis zu niedrig in Verbindung mit 10jährigem Preisversprechen ist früher oder später zum Scheitern verurteilt. Und wenn man sich verzockt hat, dann sind natürlich andere Schuld, die Reiche, der Trump oder wer auch immer.
In meinen Augen ist das eher schon reiner Kundenfang mit unlauteren Mitteln.
Ganz ehrlich, das wäre mir zuviel des Guten.
Das ist hier im Forum schon oft Thema gewesen.
Ein gescheites PDF wäre schon hilfreich. In einem PDF kann man besser suchen, navigieren, blättern, Lesezeichen setzen, was markieren etc. als in diesem unfähigen Online-Tool.
Und wenn schon so ein unpraktisches Onlinetool, dann würde mir schon eine semantische Suche sehr helfen.
Ich habe mich bei all meinen Autos immer gerne mit der Bedienungsanleitung beschäftigt, auch gerne als Vorfreude vor der Auslieferung. Beim Enyaq habe ich das zum ersten Mal nicht getan, weil das Tool eine mittlere Katastrophe ist.
Deswegen fragen bestimmt auch so viele Enyaq Fahrer eher hier im Forum, teilweise nach ganz einfachen Dingen, als in dem Tool selbst zu lesen. Klar, und dann gibt es noch diejenigen, die aus reiner Bequemlichkeit lieber andere suchen lassen und sich für ganz pfiffig halten.
Die Idee ist nicht neu. Die kommt hier im Forum alle paar Monate neu auf. Es gibt hier auch schon zig Abhandlungen dazu, warum das kaum zu realisieren ist.
Ja Moment. Du schreibst so, als wäre das ein nur mit sehr viel Aufwand lösbares technisches Problem. Aber das ist es doch gar nicht: Die Abrechnung über Roaming klappt ja schon heute. Nur halt mit teilweise sehr hohen Aufschlägen. Weshalb? Doch nicht aus technischen Gründen. Nein. Aufgrund unternehmensstrategischer Überlegungen.
Das war aber nicht die Frage. Die Frage war, warum kann ich meinen Haushaltstarif von zu Hause nicht quasi „mitnehmen“ und zu diesen Konditionen an jeder Ladesäule in Deutschland laden.
Weil das bei Deinem Haus noch halbwegs übersichtlich ist. Das Haus steht immer an der gleichen Stelle, ist fest über ein Kabel immer mit dem gleichen Netzbetreiber verbunden. Das lässt sich abrechnungstechnisch und softwaretechnisch noch halbwegs abbilden, wobei das auch schon ein echter Akt ist. Da spricht ein Stromlieferant mit einem Netzbetreiber.
Dein Auto bewegt sich quer durch die Republik und ist temporär per Kabel immer mit anderen Netzbetreibern/Ladeanbietern verbunden. Das ist abrechnungstechnisch und softwaretechnisch mehr als eine Herausforderung. Da müsste Dein Stromlieferant von zu Hause mit x Netzbetreibern bzw.. Ladeanbietern sprechen.
……….Trotzdem frage ich mich, welche Zielgruppe dieses Modell anspricht: Die 5-7köpfige Familie oder den Dienstwagenfahrer mit Kompensationsbedarf bei dem es leider nicht für einen Taycan reicht?
Ich denke, Skoda versucht den Erfolg des Kodiq auf der Elektroschiene zu wiederholen, bzw. den Kodiaq Käufern eine elektrische Alternative zu bieten, bevor sie perspektivisch zu anderen Anbietern abwandern.
Und so falsch kann Skoda da gar nicht liegen.
Hier die Anzahl gebauter Kodiaq
Also scheint es doch eine gar nicht so kleine Zielgruppe zu geben. Fast 1,1 Mio gebauter Kodiaq sprechen zumindest dafür. Und Skoda ist nicht so blöd und bringt für Millionen von Euros ein neues Modell auf den Markt ohne eine umfassende Marktanalyse.
……….Was aber beide haben, ist auch bei gutem Handkontakt, längere Zeit geradeausfahren ohne Lenkbewegung und ohne umgreifen.
dann bimmelt er auch irgendwann.....
Is it a bug, or a feature?
Vielleicht ist das so gewollt. Das Auto „prüft“ ob der Fahrer, mit der Hand am Lenkrad, eingenickt ist, oder das Zeitliche gesegnet hat.