Ganz ehrlich, das wäre mir zuviel des Guten.
Beiträge von HAL01
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Das ist hier im Forum schon oft Thema gewesen.
Ein gescheites PDF wäre schon hilfreich. In einem PDF kann man besser suchen, navigieren, blättern, Lesezeichen setzen, was markieren etc. als in diesem unfähigen Online-Tool.
Und wenn schon so ein unpraktisches Onlinetool, dann würde mir schon eine semantische Suche sehr helfen.
Ich habe mich bei all meinen Autos immer gerne mit der Bedienungsanleitung beschäftigt, auch gerne als Vorfreude vor der Auslieferung. Beim Enyaq habe ich das zum ersten Mal nicht getan, weil das Tool eine mittlere Katastrophe ist.
Deswegen fragen bestimmt auch so viele Enyaq Fahrer eher hier im Forum, teilweise nach ganz einfachen Dingen, als in dem Tool selbst zu lesen. Klar, und dann gibt es noch diejenigen, die aus reiner Bequemlichkeit lieber andere suchen lassen und sich für ganz pfiffig halten.
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Die Idee ist nicht neu. Die kommt hier im Forum alle paar Monate neu auf. Es gibt hier auch schon zig Abhandlungen dazu, warum das kaum zu realisieren ist.
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Ja Moment. Du schreibst so, als wäre das ein nur mit sehr viel Aufwand lösbares technisches Problem. Aber das ist es doch gar nicht: Die Abrechnung über Roaming klappt ja schon heute. Nur halt mit teilweise sehr hohen Aufschlägen. Weshalb? Doch nicht aus technischen Gründen. Nein. Aufgrund unternehmensstrategischer Überlegungen.
Das war aber nicht die Frage. Die Frage war, warum kann ich meinen Haushaltstarif von zu Hause nicht quasi „mitnehmen“ und zu diesen Konditionen an jeder Ladesäule in Deutschland laden.
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Weil das bei Deinem Haus noch halbwegs übersichtlich ist. Das Haus steht immer an der gleichen Stelle, ist fest über ein Kabel immer mit dem gleichen Netzbetreiber verbunden. Das lässt sich abrechnungstechnisch und softwaretechnisch noch halbwegs abbilden, wobei das auch schon ein echter Akt ist. Da spricht ein Stromlieferant mit einem Netzbetreiber.
Dein Auto bewegt sich quer durch die Republik und ist temporär per Kabel immer mit anderen Netzbetreibern/Ladeanbietern verbunden. Das ist abrechnungstechnisch und softwaretechnisch mehr als eine Herausforderung. Da müsste Dein Stromlieferant von zu Hause mit x Netzbetreibern bzw.. Ladeanbietern sprechen.
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……….Trotzdem frage ich mich, welche Zielgruppe dieses Modell anspricht: Die 5-7köpfige Familie oder den Dienstwagenfahrer mit Kompensationsbedarf bei dem es leider nicht für einen Taycan reicht?
Ich denke, Skoda versucht den Erfolg des Kodiq auf der Elektroschiene zu wiederholen, bzw. den Kodiaq Käufern eine elektrische Alternative zu bieten, bevor sie perspektivisch zu anderen Anbietern abwandern.
Und so falsch kann Skoda da gar nicht liegen.
Hier die Anzahl gebauter Kodiaq
- Generation 1 (bis Herbst 2023): ca. 841.000 Einheiten
- Generation 2 (ab Februar 2024 bis heute): ca. 235.700 Einheiten
Also scheint es doch eine gar nicht so kleine Zielgruppe zu geben. Fast 1,1 Mio gebauter Kodiaq sprechen zumindest dafür. Und Skoda ist nicht so blöd und bringt für Millionen von Euros ein neues Modell auf den Markt ohne eine umfassende Marktanalyse.
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……….Was aber beide haben, ist auch bei gutem Handkontakt, längere Zeit geradeausfahren ohne Lenkbewegung und ohne umgreifen.
dann bimmelt er auch irgendwann.....
Is it a bug, or a feature?
Vielleicht ist das so gewollt. Das Auto „prüft“ ob der Fahrer, mit der Hand am Lenkrad, eingenickt ist, oder das Zeitliche gesegnet hat.
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Selbst wenn die kapazitive Handerkennung komplett ausfällt, dann funktioniert die Erkennung immer noch über das „Wackeln“ am Lenkrad, wie es jahrelang bei allen Herstellern üblich war bzw. immer noch ist.
Die kapazitive Erkennung ist ein Komfortfeature. Dahinter liegt immer noch der Sensor, der das „Lenkradwackeln“ erkennt.
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Kann es sein, dass Enyaq der ersten Generationen stärker von einer schlecht funktionierenden Handerkennung betroffen sind als neuere Modelljahre?
Rein subjektiv lese ich bei neueren Modelljahren kaum Beschwerden darüber.
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Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Unterschiede auch in der individuellen Leitfähigkeit der menschlichen Haut, des menschlichen Körpers begründet sind.
Und es könnte sich im Laufe der Modelljahre was an der Hardware des Lenkrades und an der Software geändert haben.
Oder die Ursache sind eine Mischung all dieser Gründe. Was eine Behebung nicht leichter macht.