Beiträge von HAL01

    Fehlt nur noch der Hinweis, dass die Batterie bitte ausreichend geladen sein muss, damit das Update installiert wird - wie bei einem Handy 😁

    Ich weiß nicht wie das beim Modelljahr 27 ist. Mein Modelljahr 25 muss mindestens 50% SoC haben, sonst wird ein Update nicht installiert. Steht auch in den Notes zum Update so beschrieben. Ich habe auch etwas länger gebraucht, bis ich dahinter gekommen bin, warum das Update bei mir mit 47 % SoC nicht laufen wollte.


    Das ist eigentlich gar nicht nachvollziehbar, sind ja nur rund 35 KWh. Der Programmierer hat bestimmt vorher bei Samsung oder Apple gearbeitet und hat das rein routinemäßig in den Code geschrieben. Oder das ist rein präventiv für zukünftige Updates, die so groß sind, so viele neue Funktionen haben, dass das Update 48 Stunden läuft ;) :) Satire aus :D

    Die KI kann das viel besser erklären als ich ;) :)


    Die Optionen Früh, Mittel und Spät im Infotainment-Menü Ihres Škoda regeln die Empfindlichkeit des Lichtsensors für das automatische Abblendlicht. Sie bestimmen, bei welchen Helligkeitsverhältnissen das Fahrzeug die Scheinwerfer selbstständig ein-oder ausschaltet.


    Die Bedeutungen im Detail

    • Früh: Das Licht schaltet sich bereits bei geringer Dämmerung oder leichter
      Bewölkung ein. Der Sensor reagiert sehr empfindlich. Vorteil: Höhere Sicherheit und bessere Sichtbarkeit für andere. Nachteil: Das Licht springt auch bei kurzen Unterführungen oder Brücken direkt an
    • Mittel: Dies ist die Standardeinstellung ab Werk. Sie bietet einen ausgewogenen
      Kompromiss für die meisten alltäglichen Lichtverhältnisse.
    • Spät: Das Licht wird erst eingeschaltet, wenn es merklich dunkler oder fast schon Nacht ist. Der Sensor reagiert trager. Unter kurzen Brücken bleibt das Abblendlicht meistens aus.

    Die Empfindlichkeit des Lichtsensors beeinflusst doch nur, ab wann er das Abblendlicht einschaltet, oder gibt es da noch geheime Funktionen? Würde mich wundern, wenn der zudem Einfluss auf die Maskierung des Matrixlichtes nimmt, damit könnte ich ja quasi vorgeben, dass alte Fahrzeuge mit schlechtem Halogenlicht im Gegenverkehr dauerhaft in mein Fernlicht schauen... ?(

    So kenne ich das auch nur. Mit Früh, Mittel, Spät stellt man ein, bei welcher Lux Lichtstärke, also das Licht/Tageslicht draußen, das Abblendlicht an geht. Ich kenne keine Einstellmöglichkeit für das Matrixlicht. Ich habe das immer auf „spät“ stehen, das Tagfahrlicht ist dann bei Dämmerung länger an, bevor das Ablendlicht eingeschaltet wird.


    Ich habe auch schon einige Autos mit Matrixlicht gehabt, eine Einstellmöglichkeit für das Matrixlicht hatte keins davon. Aber die Einstellmöglichkeit für das Tagfahrlicht hatten eigentlich alle.


    Modelljahr 25 mit Software 5.2, jetzt mit 5.6.4

    Junge Jahre ist ja relativ. Sehe ich das richtig, dass Dein Enyaq bald 5 Jahre alt wird?


    in dem Alter ist auch ein Mercedes nicht vor einem Defekt, z.B. einer Undichtigkeit des Kühlsystems, gefeit.


    Wenn man ein Auto, egal welches, über den Garantiezeitraum hinweg fährt, dann sollte man, bei den heutigen Werkstattpreisen von über 200 Euro/Stunde, über eine Garantieverlängerung nachdenken. Oder gleich ein Auto mit 7 oder 8 Jahren Garantie kaufen. Der Mercedes hat bestimmt sich nur 2 Jahre Garantie und Ersatzteile sind da bestimmt noch teurer.


    Das hilft Dir jetzt auch nicht mehr, aber das fiel mir direkt ein, als ich Deinen Beitrag gelesen habe.

    Ich vermute, dass man sich bei den Netzbetreibern jetzt auf eine andere Art der "Fernsteuerung" festgelegt hat.

    Ob die Steuerung (Ab- und Anschaltbefehl) über das normale Stromnetzkabel noch up to date ist bzw. bei Neuanlagen angewendet werden kann/darf, weiß ich nicht.

    Deine Vermutungen in allen Ehren. Egal auf welchem Weg das Steuersignal ins Haus kommt. Per klassischem Rundsteuerempfänger, oder über eine moderne Steuerbox, das funktioniert immer auch mit einer klassischen Schützschaltung und ist auch zulässig und Paragraf 14a konform.


    Dazu schließt man das Schütz (beispielsweise ABB ESB 40-40) direkt, oder über ein Zwischenrelais, an den potenzialfreien Ausgang des Rundsteuergerätes oder der Steuerbox des Netzbetreibers an, fertig. Geringster Aufwand, geringe Kosten, technisch simpel.


    Der einzige Nachteil ist, die Wallbox wird nicht auf bis zu 4,x KW heruntergeregelt, sondern ausgeschaltet. Da das aber so gut wie nie passiert, ist das zu verschmerzen. Ist halt eine gute Lösung, wenn man keine Chance hat ein Netzwerkkabel oder eine Steuerleitung von der Verteilung zur Wallbox zu ziehen.

    Was immer geht, ist eine komplette Abschaltung der Wallbox, also keine Dimmung, mittels Schütz im Verteilerschrank. Das Schütz wird dabei durch den Netzbetreiber per Rundsteuerbefehl oder mit Hilfe eines anderen Signals geschaltet.


    Das ist simpel umzusetzen, kostet nicht viel, benötigt keine zusätzlichen Steuerleitungen oder Netzwerkkabel, und damit ist auch jeder Netzbetreiber zufrieden. Erfüllt zu 100 Prozent Paragraf 14a EnWG . So wurden früher seit eh und je unterbrechbare Verbrauchseinrichtungen abgeschaltet.


    Und in Anbetracht, dass die Dimmung oder Abschaltung einer Wallbox, so gut wie nie vorkommt, kann man damit gut leben.

    Es ist völlig egal, ob ich mit B fahre oder mit D und auf das Bremspedal trete oder den pACC seine Arbeit machen lasse. Es wird immer zuerst rekuperiert. Erst wenn die Rekuperationsleistung nicht mehr ausreicht, kommt die "normale" Bremse dazu. Von daher ist die Nutzung von B reine Geschmackssache.

    Ergänzend, ab Modelljahr 27 erfolgt die Rekuperation in B bis zum Stillstand. Das hat keine Auswirkung auf die Energierückgewinnung, aber dadurch wird erst echtes One Pedal Driving möglich. Für die, die es mögen.