Beiträge von HAL01

    Zu Lieferfristen bzw. Rechten bei Lieferverzug habe ich einen ganz guten Artikel vom ADAC gefunden.

    https://www.adac.de/rund-ums-f…uf/lieferverzug-neuwagen/


    Mein Verkäufer wollte mir gestern erzählen das ich ab dem ersten Tag Anrecht auf Monilitätsersatz hätte, deshalb könnte ich meinen PKW ruhig schon verkaufen auch wenn der Skoda nicht am 05.11. kommt.

    Das ist nur der Fall, wenn im Vertrag ein „verbindlicher“ Liefertermin steht. Ist so bei der Bestellung meines jetzigen Enyaq, im Jahr 2024, so gewesen. Mein jetziger Enyaq hat mit 14 Monaten Liefertermin den verbindlich im Vertrag stehenden Liefertermin um gut 3 Monate gerissen. Da das Leasing von meinem Ioniq 5 zeitgleich ausgelaufen ist und ich ohne Auto dagestanden wäre, habe ich vom ersten Tag an einen Skoda Scala bekommen. Kostenlos, von Skoda, für ca. 3 Monate.


    Bei meiner aktuellen Bestellung habe ich versucht wieder einen verbindlichen Liefertermin zu bekommen, leider nicht mehr möglich.


    Wenn ich hier die Entwicklung der Lieferzeiten sehe, fange ich an mir Sorgen zu machen. Bestellt habe ich im April 2026, unverbindlicher Liefertermin (Wunschtermin) Februar 27, weil der Leasingvertrag vom jetzigen Enyaq im März 27 ausläuft.


    Mein Verkäufer sagte mir, ich müsste mir keine Sorgen zu machen, im März 27 ohne Auto dazustehen. Wenn der neue Enyaq nicht pünktlich kommen würde, dann würde Skoda den bestehenden Leasingvertrag verlängern, bis der neue Enyaq da ist. Das ist ein großer Vorteil, wenn der Nachfolger des Leasingfahrzeugs vom gleichen Hersteller ist, bzw. beide Leasingverträge, alt und neu, von der Volkswagenbank sind.


    Was mich allerdings wirklich ärgern würde, wäre eine teure Reparatur während der Verlängerung des Leasingvertrages. Diese möglichen Kosten hätte ich ja definitiv nicht, wenn Skoda pünktlich liefern würde.

    Gestern vom Händler gehört, dass es wohl eine Fabrik in der Ukraine getroffen hat, die die Kabelbäume herstellt. Betrifft wohl Enyaq und Elroq.


    Aber wie immer: Nichts genaues weiß man nicht.

    Die Meldung scheint schon älter zu sein, und es soll keine wesentlichen Auswirkungen auf die Produktion haben. Natürlich gibt es noch andere Lieferanten, so verrückt sich nur auf einen Lieferanten in einem Kriegsgebiet zu verlassen ist selbst Škoda nicht.


    So steht es zumindest im verlinkten Thread.


    Stimmt habe aktuell viel schon rausgenommen… vielleicht zu viel… einige fallen wegen Fix4Bike raus, aber der Gedanke dahinter ist das ich wegen eines potentiellen Leasingfahrzeugs keinen neuen Fahrradträger kaufen möchte… vielleicht muss ich da nochmal in mich gehen… Danke für den Gedankenschupser 👍

    Ich würde ein neues Auto niemals nach einem vorhandenen Fahrradträger aussuchen, auch nicht bei Leasing für relativ kurze Zeit. Und auch nicht, weil Fix4Bike so schön bequem ist.


    Im besten Fall verkauft man den Träger in der Bucht oder im Freundeskreis und kauft einen neuen Träger, dann halt ohne Fix4Bike, zum neuen Auto.

    ………Die Assistenzsysteme sind gut, aber gewöhnungsbedürftig. DIe Fahrt mit dem Travelassistenz macht Laune, allerdings nicht in schmalen Straßen mit parkenden Autos, da will der jedes mal eine Kollision verhindern. Als die Kiste das erste mal eine beinahe-Vollbremung hingelegt hatte, bin ich schon ganz schön erschrocken.…..

    Willkommen im Forum und allzeit knitterfreie Fahrt.


    Bist Du wirklich der Meinung, dass der Travelassist die beschriebene Situation meistern müsste? Bist Du wirklich der Meinung, dass die beschriebene Situation der richtige Ort ist, um den Travelassist zu aktivieren, bzw. aktiviert zu lassen ?

    Kennst Du schon diesen Thread ?



    Nicht ganz. Auch chinesische Autos werden mit Robotern von Kuka gebaut, Bosch Komponenten sind in chinesischen Autos genauso zu finden wie Chips von Infineon. Conti, ZF und Mahle sind ebenfalls bedeutende Zulieferer. Und nicht zu vergessen Hella, die aus China im Gegenzug Corona mitgebracht haben.

    Genau das ist das Problem. Kuka z.B. ist vor Jahren an einem chinesischen Konzern verkauft worden, inkl. aller Patente und allem Know How. Der Verkauf war sehr umstritten, wurde aber vom Staat genehmigt. Ja, Kuka hat auch noch Arbeitsplätze in Deutschland, aber die Gewinnabschöpfung und die Steuerung und das oberste Management passieren in China.


    Und Bosch, ZF, Conti, und bauen permanent Personal ab und stehen schon lange wirtschaftlich nicht mehr so da, wie das mal war. ZF war mal ein Vorzeigeunternehmen, steht wirtschaftlich mit dem Rücken an der Wand, retten sich durch Rüstungsaufträge.


    Der Prozess ist schleichend, das Ende ist noch nicht in Sicht.

    ……..aber ich denke, der grüüün-Anbieter hat sich verzockt und Frau Reiche ist ein willkommener Vorwand.

    Grüüün agiert hier nicht sauber.

    Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen. Wie seriös ist ein Geschäftsmodell, das auf einer 10jährigen Preisgarantie basiert ?


    Welcher Anbieter, Hersteller oder Erzeuger, von egal welchem Produkt, kann so ein Versprechen, in den heutigen, chaotischen Zeiten, für 10 Jahre seriös geben? Und dann noch zu einem Preis, der auffallend niedrig ist, gegenüber vielen Mitbewerbern. Preis zu niedrig in Verbindung mit 10jährigem Preisversprechen ist früher oder später zum Scheitern verurteilt. Und wenn man sich verzockt hat, dann sind natürlich andere Schuld, die Reiche, der Trump oder wer auch immer.


    In meinen Augen ist das eher schon reiner Kundenfang mit unlauteren Mitteln.