Was nervt euch am Enyaq?
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Bei den letzten Beiträgen ging es um den Diebstahlschutz durch UWB. Diese Technik verhindert, dass die Signale des Schlüssels von Dieben verlängert werden kann. Schlüssel hängt im Haus an der Gardrobe, die Diebe kommen nachts und platzieren sich mit einer Antennen und einem Repeater vor der Haustür und verlängern das Signal des Schlüssels bis zum Auto. Das Auto ist dann ohne Tastendruck am Schlüssel zu öffnen und zu starten.
UWB verhindert dies. Der Skoda Enyaq hat diese Technik von Anfang an im Auto und im Schlüssel verbaut. Das ist eindeutig nachzulesen. Und er ADAC hat das in Tests überprüft.
Die Diebstahlmethode funktioniert natürlich nur bei Autos mit einem schlüssellosen System wie Kessy. Die Diebe suggerieren dem Auto, durch die Verlängerung des Signals, dass sich der Schlüssel direkt am Auto befindet. Hat das Auto kein schlüsselloses System, dann sind die Diebe per se erfolglos.
Man muss seinen Schlüssel nicht mehr in Alufolie oder besonderen Schlüsseletuis verpacken. Haben einige so gemacht,
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UWB kommt nur in Verbindung mit Smartphone und Digital Key zum Einsatz. Das gibt es für die VW Group
meines Wissens nach noch nicht, da man sich nicht auf Standards einigen kann.
Zudem können UWB nur die neuesten high end Handys.
Der normale Schlüssel funktioniert ganz simpel über UHF.
Und wie gesagt, die Abstandsortung des Schlüssel für die Heckklappe funktioniert bei keinem
Hersteller zuverlässig, also doch ein nicht so einfach zu lösendes Problem.
Eben weil die Schlüssel der VW Gruppe wenn sie Kessy haben UWB benutzen ist UWB bei der Smartphone Entriegelung gefordert, da es keinen Sinn machen würde die Öffnung des Fahrzeugs wieder ohne UWB zu vollziehen. Skoda war im VW-Konzern einer der ersten der UWB die UWB umgesetzt haben.
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Eben weil die Schlüssel der VW Gruppe wenn sie Kessy haben UWB benutzen ist UWB bei der Smartphone Entriegelung gefordert ...
Das ist nur bedingt richtig. Die Entriegelung per Smartphone (Digital Key) funktioniert auch für Nicht-UWB-taugliche Handys, dann aber per NFC. Ist ja auch eine Nahbereichstechnik aber eben dafür deutlich unbequemer als UWB weil man dann das Handy direkt an den Sensor der Tür bzw. im Auto zum Starten halten muss. Aber wir werden es sehen, wenn der Digital Key scharf geschaltet wird.
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Leute, ihr habt doch schon längst den Beweis von Škoda selbst von mir geliefert bekommen. Guckt doch mal meinen Link, die haben das doch schon bestätigt, dass die Enyaqs alle UWB haben.
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Leute, ihr habt doch schon längst den Beweis von Škoda selbst von mir geliefert bekommen. Guckt doch mal meinen Link, die haben das doch schon bestätigt, dass die Enyaqs alle UWB haben.
Wissen wir doch

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bregi91 hast du mal probiert den Echo-Assistent (automatische Rekuperation) abzuschalten. Damit solle sich die Rekuperationsstufe nicht mehr automatisch ändern
Ich hab‘s auf deine Vorschläge hin nochmal geprüft. Ich bin definitiv im D-Modus und das vorherige Einstellen mit den Wippen hilft nicht.
Ich hab mich aber mittlerweile dran gewöhnt und mein Workaround fürs schöne Ausrollen ist: 1) TA / ACC aus machen 2) ganz hektisch die Schaltwippen drücken 3) ausrollen lassen. Meine Frau hält mich für bescheuert und fragt, wieso ich nicht einfach in „Normal“ fahre

Ich meine mich zu entsinnen, dass der Enyaq beim Verlassen des TA je nachdem, ob er schon bremst/rekuperiert auch im "normalen" Fahrmodus (also ohne TA) die Rekuperation entsprechend wählt, damit man nicht von "ich verzögere am Stauende" zu "freies Rollen für freie Enyaqs" wechselt.
Mir ist das auch schonmal in den Kassler Bergen aufgefallen: bergab mit TA 130km/h, Tempolimit wird aufgehoben, ich schalte TA ab zum rollen -> Reku 2/3
Wenn man bei keiner Reku den TA deaktiviert, geht er bei unserem (SW 3.8) immer brav in D_a und rollt vor sich hin.Bin mir nicht sicher, ob Speicher das nicht mal in einem Video erwähnt hatte...

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Fahre meinen nun seit ca. 2 Wochen.
Was mich wirklich nervt ist die Tatsache, dass man das Abschalten des Systems durch den Sensor im Fahrersitz nicht deaktivieren kann.
Das ist sowieso ein mMn komplett unnötiges Feature, aber dass es nicht deaktivierbar ist, ist einfach nur schlimm.
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Was mich wirklich nervt ist die Tatsache, dass man das Abschalten des Systems durch den Sensor im Fahrersitz nicht deaktivieren kann.
Meine Frau hatte die Angewohnheit, sich bim Rückwärtsfahren abzuschnallen und den Popo aus dem Sitz zu lupfen. Hat sie sich schnell abgewöhnt.
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Ich hab das Ding jetzt seit 4 Monaten und 7.000 km:
Definitiv Jammern auf hohem Niveau - trotzdem, was nervt?
1. Die Standardsitze, aber mit der richtigen Sitzhaltung hab' ich es im Griff.
2. einige ungeplante Werkstattaufenthalte, SOS Batterie, Spiegelrundumbeleuchtung, etc. aber das ging alles auf Garantie.
3. die App, die immer wieder mal oder nach Updates die Ladeeinstellungen vergisst.
4. die selten funktionierende Kofferraumkomfortöffnung (wie bei vielen anderen Autos auch).
5. das laute Geräusch des Scheibenwischermotors, das fällt um so mehr auf, weil das Auto insgesamt so leise ist.
6. Das Navi, welches mich hin und wieder über Schotterfeldwege schicken möchte.
7. die überraschend stark abfallende Dachlinie, welche die Ladehöhe im Kofferraum einschränkt.
8. die im Schulterbereich breiten Vordersitze, durch die sich meine Frau nur mit Verrenkung zu den Kindern umdrehen kann.
9. Das Gefühl des Bremspedals, Dosierung selten notwendig, aber schwer möglich.
10. die Farbe Blackmagic-Perleffekt - aber selbst Schuld.
Aber mit all den Punkten kann ich leben, in Summe ein tolles Auto!
Dagegen könnte ich Minimum 100 positive Punkte aufzählen

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