Wärst Du mit 17 Prozent nicht noch bis zum nächsten EnBW-Lader gekommen?
EnBW Ladepark überlastet?
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Moin
Wärst Du mit 17 Prozent nicht noch bis zum nächsten EnBW-Lader gekommen?
Richtung Süden fast 70km am Autobahndreieck Hamburg-Nordwest (Eidelstedt), sofern man nicht recht weit von der A7 runter will (und dann einzelne 200er oder 150er Säulen sucht). Bietet sich glaub ich eher nicht an.
Gruß
K.R.
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Ich habe kürzlich an einem Ladepunkt, der stark ausgelastet war und an der sich die Fahrzeuge die Ladekabel quasi direkt übergeben haben, folgende Meldung im Display meines aktuellen ID.5 erhalten. Dort war die Ladeleistung leider auch sehr gering. Vielleicht besteht darin ein Zusammenhang...
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Sind die Kabel ungekühlt, wird das sicherlich bei vor allem jetzt bei hohen Temperaturen und hoher Auslastung zum Problem/Flaschenhals.
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Ich erinnere mich an ein Interview mit einer Managerin von FastNed, da hat sich der Elektrotrucker Tobias anläßlich des Ladestopps mit den 5 (in Worten fünf!!) eActros 600 am Ladepark Hilden mit der Dame unterhalten, da 5 LKWs - und jeder kann bis 400kW ziehen, was die auch getan haben! - doch eine nicht unerhebliche Belastung für Ladepark-Trafo-Netzanschluß wären.
Irgendwann kam sie dann darauf zu sprechen, dass sich die Strompreise des Energieversorger an der abgerufenen Peak-Leistung orientieren . . . auch wenn diese selten bis kaum abgerufen wird! Sie meinte dann noch, dass der CPO FastNed die Aktion trotzdem unterstütze (Leistung wurde eben nicht runtergeregelt), um zu zeigen, dass solch ein FastNed-Standort den Peak mit den 5x400kW der LKWs plus der Leistung der weiterhin zu ladenden PKWs locker packt.
Und nun fange ich zu rechnen an: 16 voll besetzte EnBW-Ladepunkte mit 150kW (weil die 300kW ja grundsätzlich geshared werden), dann komme ich im Peak auf schlanke 2,4MW oder 2.400kW! Das ist wirklich kein Pappenstiel mehr, das ist schon amtlich!! Auch wenn im Falle EnBW CPO und Energieversorger zumindest im gleichen Hause sitzen . . . die 2,4MW muss irgendwie über irgendwelche Leitungen stabil angeliefert werden.
Nun die Kardinalfrage: wie oft sind alle 16 Punkte voll belegt? Das Jahr hat 365 Tage, macht 8.760 Stunden, lass den mobilen Overrun an 10 Wochenenden stattfinden, dann sind das 20 Tage mit maximal 12 Stunden Vollbelegung, also 240 Stunden.
240 Stunden klingt nach viel, aber mein Taschenrechner sagt dazu: 2,74% - dafür dann die Vollausstattung installieren? Oder doch runter auf 1/3, also maximal 50kW pro Ladepunkt? Im Zweifel fragen Sie Ihren Controller - der haut dir möglicherweise das volle Besteck so was von um die Ohren.
Statt 2.400kW runter auf 800kW - das freut den Energieanlagenbauer und den Controller - nur die E-Mobilisten nicht

Nicht falsch verstehen: ich wäre da auch dezent angefressen, wenn ich in den Urlaub oder wieder zurück nach Hause will . . . und wg. Abregelung der Leistung länger als erwartet laden muss, deshalb Augen auf bei der Wahl des CPO, es soll ja Anbieter geben, die nicht abregeln, es könnte allerdings sein, dass deren Tarife nicht ganz unten angesiedelt sind . . . wie schön, dass ich als Konsument frei entscheiden kann, was mir wichtiger ist.
Uns allen trotzdem stressfreies Laden auf der Langstrecke . . . und . . . siehe Signatur

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...also maximal 50kW pro Ladepunkt? Im Zweifel fragen Sie Ihren Controller - der haut dir möglicherweise das volle Besteck so was von um die Ohren.
Nun ja. Ich denke da würde dem Controller was um die Ohren gehauen gehören. Denn wenn schon so eine seltene Vollauslastung zu erwarten ist: Warum dann überhaupt 16 Säulen aufstellen? Die kosten ja schließlich in Anschaffung und Unterhalt auch ein paar Euro fuffzig. Dann doch lieber weniger Säulen, die dann aber auch vernünftig performen.
Dass bei Vollauslastung nicht für alle Anschlüsse die maximale Leistung zur Verfügung steht ist ja ok. Bei 50 kW pro Anschluss wird es dann schon grenzwertig. Die Leistung pro Anschluss herunterzuregeln macht für mich nur dann Sinn, wenn sich das über den gesamten Park wieder halbwegs ausgleicht. Wenn jeder Anschluss 300 kW kann, dann ist es derzeit unwahrscheinlich, dass an jedem Anschluss ein Fahrzeug steht, dass diese auch tatsächlich ziehen könnte. 50 kW kann wahrscheinlich so ziemlich jedes Fahrzeug unabhängig vom Ladestand nahezu immer ziehen. Da gibt es keinen Ausgleichseffekt mehr.Bei 50 kW eine Stunde oder länger stehen um genug Energie zu laden um bis zum nächsten Stop vernünftig weit zu kommen macht für mich keinen Sinn. Bei irgendwo Größenordnung 100kW geht's dann. Besitzer von 300+ kW Lademonstern werden das noch einmal anders sehen.
Denke EnBW tut sich mit so einer Lade-Experience keinen Gefallen wenn das öfter vorkommt. Wie gesagt: dann lieber ein paar Säulen weniger. -
überhaupt 16 Säulen aufstellen?
Dann kann man noch laden wenn bei 8en die Kabel geklaut wurden

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Wärst Du mit 17 Prozent nicht noch bis zum nächsten EnBW-Lader gekommen?
Waren Richtung Norden unterwegs, da kommt kein EnBW Ladepark mehr entlang der A7…
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War der Preis dann eigentlich auch nur ein Drittel, ich frag für einen Freund

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Mal ne Meldung an EnBW formulieren, vlt. gibt es aus Kulanz einen Gutschein und 'ne Erklärung?
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