Und was macht man, wenn man den aktuellen Griff nicht ziehen kann - weil sich drum herum etwas verformt hat?
Ich verstehe die Bedenken. Bin selbst aber eher so eingestellt, dass ich an die guten Dinge denke und nicht am den Unfall.
Und was macht man, wenn man den aktuellen Griff nicht ziehen kann - weil sich drum herum etwas verformt hat?
Ich verstehe die Bedenken. Bin selbst aber eher so eingestellt, dass ich an die guten Dinge denke und nicht am den Unfall.
Ich bin gestern in einem iX1 mitgefahren. Der hatte "Klappgriffe", an den zerrt auch kein Ersthelfer eine verformte Tür auf.
Sicher ist es tragisch, wenn der Ersthelfer vor dem brennenden Auto steht und die Tür nicht aufbekommt. Wenn er eine Minute später gekommen wäre, wäre es möglicherweise egal wie die Tür aufgeht.
Warum also keine Schleudersitze in die Autos einabuen mit denen sich die Insassen in Freie schießen können (Ironie off, ich kann mir die Problematik ausmalen)
Warum also keine Schleudersitze in die Autos einabuen mit denen sich die Insassen in Freie schießen können (Ironie off, ich kann mir die Problematik ausmalen)
Warum ohne jeden Grund bewährte Lösungen verwerfen, nur weil man es kann?
Ich habe gerade einen Großschaden auf dem Tisch (siebenstellig), bei dem ein Hydraulikzylinder geplatzt ist. Ursache: ein Programmierfehler in der Steuerung der dafür gesorgt hat, dass sich das Druckniveau auf den beiden Kolbenseiten (doppeltwirkender Zylinder) bei jeder Bewegung erhöht, bis es dann bei ca. 1.000 bar dazu kam, dass der Zylinderkopf abgeflogen ist. Das hätte Tote geben können.
Abhilfe (neben der Anpassung der Programmierung): Einbau eines Sicherheitsventils (rein mechanisch), das bei Auslegungsdruck (450 bar) öffnet und den Druck ablässt.
Toll. Bis vor 10 bis 15 Jahren waren die Standard. Bis jemand meinte, die Funktion kann man elektronisch "nachbilden" und das Sicherheitsventil weglassen. Das hat ja mal geklappt...
So, jetzt habe ich vier Tüten Popcorn 🍿 gegessen. Ihr habt es echt geschafft, schon auf der ersten Seite den Thread „Eine Lanze für den Enyaq …“ zu kapern und diskutiert schon seit #8 (bei meinem iPad also über 4 Seiten) nur noch über die Türgriffe des PeaQ.
Stimmt, es sollte eigentlich eine Lanze für den Enyaq werden und ich hab dann auch gleich noch eine Lanze für den Peaq gebrochen, weil ich notwendig fand, den Peaq hierbei möglicherweise gegen vorschnelle Verurteilung zu verteidigen.
Also ich wäre bereit meine Überlebensfähigkeit im Peaq zu testen, wenn ihr alle zusammenlegt und mir einen kauft. Ich berichte dann nach jeder Inspektion ob ich überlebt habe.
Ich Frage mich wie ich so alt werden konnte, wo mein erstes Auto keine Airbags und Notbremsassistent hatte.
Und was macht man, wenn man den aktuellen Griff nicht ziehen kann - weil sich drum herum etwas verformt hat?
Bei den versenkten Griffen dürfte auf Grund des sehr kleinen umlaufenden Abstands zwischen Tür und Griff die Chance auf ein Verklemmen ungemein größer sein als bei einem außen rausstehenden Griff. Wenn die Tür und der Mittelholm so stark verformt sind, das die Tür sich nicht öffnen lässt, spielt die Griffgestaltung tatsächlich nur eine untergeordnete Rolle. In den anderen Fällen kann es schon ein Vorteil sein, wenn man irgendwo dran zerren kann.
Ich Frage mich wie ich so alt werden konnte, wo mein erstes Auto keine Airbags und Notbremsassistent hatte.
Und was würden wohl die Leute sagen, die gerade weil deren Fahrzeuge keinen Airbag und Notbremsassistenten hatten aus dem Leben geschieden sind?
Bor Leute, das ist jetzt nur in deutschen Foren typische Argument-Sezierung und alles nur noch hypothetisch herbeikonstruiert. Wie gesagt alles kann möglich sein, wirklich alles! Wir können morgen, bevor wir ins Auto steigen und durch einem Unfall blöderweise verbrannt wären, vorher durch einen herabstürzenden Satelliten tödlich getroffen worden sein, und zwar weil wir keinen Helm aufhatten und der Schlüssel vorher gesucht wurde.
Jetzt lasst es doch mal gut sein.
Ich komme mal zum Thema zurück:
ich habe erst seit 2 Monaten einen Enyaq und kann die genannten Argumente alle bestätigen. Vorher hatte ich einen ID3 und war von der Bedienung, Haptik und Software überhaupt nicht überzeugt. Ich weiß gar nicht wie oft ich jemanden Begrüßen wollte oder an einer Schranke stand und dann das Fenster hinten herunter gemacht habe ![]()
Mit dem Enyaq, 22er BJ, bisher keine Infotainment-Abstürze, Haptik durch den Stoffbezug der Mittelkonsole und des Armaturenbrett usw. netter. Nur die inneren Türgriffe finde ich billig. Das hätte man besser lösen können.
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