Alles anzeigenAlles hat Vor- und Nachteile.
Unser alter Passat von 2012 speichert auf dem Schlüssel. Lästig, weil theoretisch immer 2 Schlüssel in der Ablage gelegen hätten, zur Unterscheidung mit Schlüsselanhänger, damit du den richtigen mitnimmst. So blieb es bei einem...zumal auch nur die Spiegelposition verstellt wurde, die Fahrersitzverstellung ist zwar elektrisch, aber nicht automatisch.
Jetzt im Eni merkt er sich den letzten Benutzer, der voreingestellt bleibt. Da der Sitz immer zurückfährt, ist das Einsteigen einfach, nur blöd, dass zum Nutzerwechsel die "Zündung" eingestellt sein muss und der Sitz automatisch in die Position des letzten Nutzers fährt...ist für mich unschön, da meine Frau kleiner ist und der Sitz erstmal weit nach vorne fährt, bis der Nutzerwechsel vollzogen ist. Daher der Rat des Freundlichen bei der Übergabe, sofort die Speichertaste am Sitz zu betätigen....Geht, ist aber auch etwas lästig.
Vorteil beim Eni: es können für mehr als 2 Fahrer- Profile angelegt werden, mit Schlüssel ist mit 2 Schluss.
Ob ich den digitalen Schlüssel gut finde?
Nach den ernüchternden Erfahrungen mit dem RemoteParking bin ich unschlüssig.
Was macht das Auto, wenn sich 2 Nutzer mit 2 Telefonen und digitalem Schlüssel nähern? Wer gewinnt?
Aus Sicherheitsgründen wird vermutlich UWB nötig sein, welches bisher nur wenige Telefone können. Nutzte mir momentan nix, ich müsste mir mit dem Eni auch ein neues Handy zulegen 🙁
Mache ich auch immer so mit dem Sitz, wenn vorher meine Frau gefahren ist. Erstmal die Taste am Sitz drücken bevor ich mich reinsetze. Lässtig finde ich es auch etwas, aber besser als früher wo man sich erstmal reinsetzen musst und dann den Sitz mechanisch nach hinten schieben musste ![]()
Aber schöner wäre es, wenn ein kurzer Tastendruck reichen würde. Das man die Taste gedrückt halten muss, bis der Sitz sich eingestellt hat finde ich dabei am nervigsten.