Alternativen zum Enyaq

  • Gutes Beispiel ist Tesla. Da werden möglichst große Teile der Karosserie als einzelne Stücke in riesigen Pressen hergestellt. Nur um möglichst wenig schrauben, schweißen oder kleben zu müssen. Das nennt sich dann Gigacasting-Verfahren. Und andere Hersteller fangen an das Verfahren zu kopieren, weil man so viel günstiger Karosserien bauen kann.

    Auch Volvo wirbt doch beim EX60 dass dieser im Gigacasting-Verfahren hergestellt wird. Also da klingt es doch wie positiv das ist :)

    80 - blau - Loft - Infotaimaint Basic - Convenience BASIC - Transport

  • Positiv für den Hersteller 8)

    30.12.2021 ULT 12.22. 80x Sportline

    Panasonic Wp 5kW, 4,9kWp mit 20x245W plus 38x440W Bluesun auf Nord- und Flachdach, LG 10Resu Speicher, Passivhaus

  • Auch Volvo wirbt doch beim EX60 dass dieser im Gigacasting-Verfahren hergestellt wird. Also da klingt es doch wie positiv das ist :)

    Das wird bei einem Blechschaden teuer. Egal, kostet einen nichts, zahlt ja die Versicherung ;) 8)


    Da müssen nur die richtigen Marketingexperten ran, dann wird aus Sch….. Gold ;) :D

    Enyaq 85, Modelljahr 25, Race-Blue, Lounge, Maxx, AHK, Software 5.2

    (Bestellt 07.07.2023) (Produktion KW 33 2024) (Ankunft Händler KW35 2024) (Übergabe am 11.09.24)

  • Das mit dem teuren Gigacasting ist aber ein Märchen. In der ATZ gab es in diesem Jahr einen Artikel der Versicherungswirtschaft dazu.

    Dort wurden die Kosten bei Tesla analysiert. Wenn ich es richtig im Kopf habe ist die Aufteilung folgendermaßen:

    • 95 % Schäden an Kunststoffteilen ohne Einfluss auf die tragenden Strukturen
    • 3,5 % Schäden an den tragenden Strukturen
    • 1,5 % Totalschaden


    Es gibt von Tesla gute Reperaturkits und Anleitungen wie in solchen Fällen vorgangen werden muss. Die Kosten sind dabei nicht unbedingt höher als bei den konventionellen Konstruktionen.

  • Das mit dem teuren Gigacasting ist aber ein Märchen. In der ATZ gab es in diesem Jahr einen Artikel der Versicherungswirtschaft dazu.

    Dort wurden die Kosten bei Tesla analysiert. Wenn ich es richtig im Kopf habe ist die Aufteilung folgendermaßen:

    • 95 % Schäden an Kunststoffteilen ohne Einfluss auf die tragenden Strukturen
    • 3,5 % Schäden an den tragenden Strukturen
    • 1,5 % Totalschaden


    Es gibt von Tesla gute Reperaturkits und Anleitungen wie in solchen Fällen vorgangen werden muss. Die Kosten sind dabei nicht unbedingt höher als bei den konventionellen Konstruktionen.

    Das passt aber nicht zu den Stories die Wagenheberaufnahme betreffend....ist TÜV relevant und endet mit Akkutausch bei Tesla.

  • Das passt aber nicht zu den Stories die Wagenheberaufnahme betreffend....ist TÜV relevant und endet mit Akkutausch bei Tesla.

    Du hast aber auch einen Hass auf Tesla. Was haben denn die aufgerissenen Aufnahmen mit Gigacasting zu tun. Schlimm fand ich letztlich, dass es versucht wurde das unter den Tisch zu kehren.


    Wobei, da fallen mir auch viele Sachen bei VW/Skoda ein. 🤷‍♂️

  • Du hast aber auch einen Hass auf Tesla. Was haben denn die aufgerissenen Aufnahmen mit Gigacasting zu tun. Schlimm fand ich letztlich, dass es versucht wurde das unter den Tisch zu kehren.


    Wobei, da fallen mir auch viele Sachen bei VW/Skoda ein. 🤷‍♂️

    Weil die Teile halt nicht einzeln repariert werden können sondern nur das ganze Akkupaket gewechselt werden muss. Es gibt inzwischen Drittanbieter, die das machen bei Tesla aber keine Chance.


    Ich habe auch keinen Hass auf Tesla , ich find's aber schon komisch, dass des Tesla immernoch wie ein Start Up behandelt wird. Etablierte hHersteller dürften sich Betatests auf offener Straße durch den Kunden nicht erlauben.

  • Betr. Akkus ist das bei Hyundai (und damit bei Genesis und Kia) gleich. In den USA sind ein paar Ioniq5-Fahrer bös auf die Welt gekommen. Schade, die bauen ansonsten wirklich tolle E-Autos.

    Bei den Chinesen muss man dann wohl das Akkupack ausbauen und nach China zur Reparatur schicken.

    Enyaq 80X Sportline, Jg 12.22, weiss, voll bis auf doppelten Ladeboden und 360° Kamera, 21 Zoll Supernova Sommer, 19 Zoll Regulus Winter, übernommen am 12.3.25 mit 31'420 km, mein erster Stromer.

  • Betr. Akkus ist das bei Hyundai (und damit bei Genesis und Kia) gleich. In den USA sind ein paar Ioniq5-Fahrer bös auf die Welt gekommen. Schade, die bauen ansonsten wirklich tolle E-Autos.

    Bei den Chinesen muss man dann wohl das Akkupack ausbauen und nach China zur Reparatur schicken.

    Deshalb haben die Wechselakkus....muss man die eigentlich einpacken oder macht das DHL 😁

  • Um mal den Bogen zu den Alternativen zurück zu bekommen. Um die Energiedichte des HV-Akkus zu erhöhen und damit letztlich auch die Reichweite (speziell bei kleineren Fahrzeugen) ist die Hochintegration im HV-Speicher ohne zusätzliche Modulebene einer der größten Schritte die man da technisch aktuell umsetzten kann. Dadurch entfällt eben das "tote" Material der Modulgehäuse.

    Das ist etwas, was wir in Zukunft bei immer mehr Fahrzeugen, in diversen Variationen, sehen werden.


    Es ist natürlich ein zweischneidiges Schwert. Der Kunde erhält solange alles gut geht, mehr Reichweite bei weniger Gewicht und gleicher Fahrzeuggröße. dafür leidet die Tauschbarkeit innerhalb des Speichers.

    So etwas solltest du als OEM nur machen, wenn du dir sicher bist, dass du die Qualität der Zellen und deines gesamten HV-Speichers im Griff hast um nicht böse mit Gewährleistungs- und Garantiefällen auf die Nase zu fallen. Wer auf Nummer sicher geht, bevorzugt tauschbare Module.

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