Das Problem mit Leasing habe ich nicht, dennoch jetzt 2 Sätze Räder, die mit Sommerreifen seit Juli 25 mit Auslieferung, Winterräder komplett neu gekauft in 11/25.
Ist so oder so blöd, die Alternative wäre gewesen, fast neue Reifen zu entsorgen, um dann auf GJR umzusteigen?
Bisher mit dem vorherigen Auto habe ich die 2 Sätze nie bis zum Ende der sinnvollen Haltbarkeit abfahren können, ein weiterer Punkt, der ärgert und zusätzlich kostet. Auch da war irgendwie nie der rechte Zeitpunkt ohne "Verluste" auf GJR umzusteigen, da die Wintersaison kürzer ist, die weiten Urlaubsreisen im Sommer erfolgten. Also auch da nur der schmerzhafte Weg, halbwegs neue Reifen zu entsorgen. Ein einmaliger Verkaufsversuch in der Bucht (da ging es immerhin um gleiche Reifen einer gebräuchlich en Größe, keine Mischbereifung wie beim Enyaq) ist gescheitert.
Hinsichtlich der Fahreigenschaften sind GJR für beide Saisons ein Kompromiss, was mich bisher trotz der erhöhten Aufwendungen für Kauf, Wechsel und Lagerung ein wenig versöhnt und mir bei Fahrten in gelegentlichen Skiurlaub ein etwas besseres Gefühl vermittelt hat.
Hätte es jetzt ab Werk GJR gegeben, wäre ich sofort dabei gewesen.
Ich fand es schon schwierig, angesichts der sehr ausgefallenen CoC-Vorgaben (insbesondere den unterschiedlichen Größen vorne/hinten) den Spagat zwischen überhaupt verfügbaren Reifen und ADAC-Testergebnissen zu machen. Wie das mit dem viel geringerem Angebot an GJR ist?