ENYAQ der erste Gute Zusammenfassung der Ladethematik ![]()
Deutschland: Erfahrungen? Welche Tarife, Ladeapps oder haptische Ladekarten werden benötigt?
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je nach Unternehmensgröße kann sich auch für den einzelnen Firmenwagenfahrer ein Abo lohnen, welches der AG zahlt. Bei uns ist dazu der Verwaltungsaufwand zu hoch (400 Fahrzeuge). Deshalb fiel die Wahl auf DKV. Natürlich etwas höhere Ladekosten im Schnitt, dafür deutlich reduzierter Aufwand im Hintergrund.
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Und ich werde jederzeit behaupten, dass ein Firmenkonto bei EnBW, Ionity und 1-3 weiteren Ladeanbietern unterm Strich die viel günstigere Alternative ist die am Ende einmal verhandelt werden muss und dann hat sich der Käse gegessen.
Und ich bin mir sogar sicher, dass es einen besseren Anbieter als DKV gibt wenn man ultrafaul nur eine Ladekarte will
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Zur Info, es kommt weitere Bewegung in den Lademarkt. Eviny/Bildkraft hat MER übernommen. Zuerst werden die Ladestationen in Norwegen/Skandinavien bei Eviny integriert und im Laufe diesen bzw. nächsten Jahres sollen auch MER Deutschland und MER Österreich von Eviny übernommen werden.
Für jemand der jedes Jahr in Skandinavien ist kann das durchaus gut sein, weil mehr Ladesäulen. Ich bin allerdings gespannt, ob sich da auch positives am Ladepreis bemerkbar macht. (angeblich soll der Deal ja enorme Kostenvorteile für Eviny haben)
Edit: Kartellamt muss noch zustimmen

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Moin
Ich bin allerdings gespannt, ob sich da auch positives am Ladepreis bemerkbar werden.
Die Optimisten glauben, wir leben in der besten aller Welten. Die Pessimisten glauben das auch …
Im Moment nimmt Eviny hier 67 Cent. Hm …
Gruß
K.R.
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Moin
Die Optimisten glauben, wir leben in der besten aller Welten. Die Pessimisten glauben das auch …
Im Moment nimmt Eviny hier 67 Cent. Hm …
Gruß
K.R.
Und in Norwegen sind sie ohne Abo die günstigsten mit umgerechnet rund 51 Cent. Alle anderen sind teurer, teils weit teurer
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Das würde ich auch nicht machen! Wenn man B2B nicht mit SEPA-Mandat arbeiten kann wäre ich auch sofort raus.
Mein zukünftiger Enyaq wird mein erstes Elektroauto und ich bin eigentlich total entspannt wenn es um die ganzen Reichweitendiskussionen, wann und wo laden usw. diese üblichen Horrorszenarien die es fürher mal gab oder einige wenige noch im Kopf haben.
Aber bei den Ladekarten usw. da weiss ich echt nicht was für mich richtig ist. Normalerweise werde ich zuhause laden und in der Nähe ist noch ein Ladepark wo das Ad-hoc laden 39 Cent kostet. Also brauche ich eine Ladekarte eigentlich nur wenn ich 1x im Jahr in Urlaub fahre, 1-2x im Jahr auf eine Messe und vielleicht 2x im Jahr ungeplante längere Strecken.
Ich verstehe die Problematik nicht, ich komme aus dem Transportgewerbe meine LKW tanken jeden Monat tausende von Litern unterwegs und die Tankkarten des Pooltankstellenanbieters kosten mich nicht einen Cent und bezahlt wird mit SEPA-Mandat.
Mach dir da keinen Kopf, wenn du zuhause und in dem Ladepark für 39 Cent laden kannst, bist du bestens aufgestellt.
Für unterwegs, nimm dir die Tesla App, die gibt es überall in Europa und funktionieren immer,
allerdings sind nicht alle Supercharger für Fremdfabrikate frei, das sieht du aber in der App.
Für den Enyaq bzw, die ganze VW Group bietet sich noch PowerPass an und zusätzlich eine EnBW Card,
dann bist du bestens ausgerüstet für jedes Roaming.
Für die 2x Urlaub mache ich wegen dem AdHoc Preis auch kein Fass auf und fahre 50km Umweg
wie manche hier, steht nicht im Verhältnis.
Das ist mein Setup mit dem Enyaq und damit bin ich bestens gefahren.
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Und ich bin mir sogar sicher, dass es einen besseren Anbieter als DKV gibt wenn man ultrafaul nur eine Ladekarte will
Die Charge for Now Karten finde ich dafür nicht ganz so schlecht. Gibt es für Privatkunden (aber auch einer Variante für Geschäftskunden, die ich einige Zeit hatte):
CHARGE NOW | Tarife: Der richtige Ladetarif für dich | Deutschland
Ohne Stress zumindest bis Ende August in DE für 39 ct AC und 49 ct DC bei einer Vielzahl von Partnern:
pasted-from-clipboard.pngDie Abdeckung in Schweden war damit klasse, leider hat die Firma uns nun eine andere Karte gegeben.
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je nach Unternehmensgröße kann sich auch für den einzelnen Firmenwagenfahrer ein Abo lohnen, welches der AG zahlt. Bei uns ist dazu der Verwaltungsaufwand zu hoch (400 Fahrzeuge). Deshalb fiel die Wahl auf DKV. Natürlich etwas höhere Ladekosten im Schnitt, dafür deutlich reduzierter Aufwand im Hintergrund.
Das halte ich bei den DKV Preisen für falsch. Das sind sehr schnell 3 stellige Beträge pro Fahrer pro Monat, die man bei DKV mehr zahlt.
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Das halte ich bei den DKV Preisen für falsch. Das sind sehr schnell 3 stellige Beträge pro Fahrer pro Monat, die man bei DKV mehr zahlt.
Bei uns im Unternehmen findet da derzeit ein Umdenken statt. Bisher hieß es "Bequemlichkeit schlägt Kosten" und jeder Dienstwagenfahrer hat eine DKV-Karte in die Hand gedrückt bekommen. Jetzt muss man, um ein E-Auto neu leasen zu dürfen, eine nicht-öffentliche Lademöglichkeit nachweisen. Entweder zuhause oder an der jeweiligen Betriebsstätte, wobei Letzteres oftmals nicht oder zumindest nicht kurzfristig machbar ist.
Da hat DKV die Sache überreizt...
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