Hallo zusammen,
meine erste Lautmeldung in diesem Forum (nach den ersten 6500 Kilometern mit meinem Enyaq iV 80 x) ist die Frage nach dem Einsatz der Getriebestellung "N".
Ich fahre oft in hügeligem Gelände (Sauerland), so dass es sich anbietet, die "Reliefenergie" der Landschaft als Stromquelle zu nutzen:
Oben auf dem Berg Strom geben, dass es soeben bis zur Hangschulter reicht, dann den Wählschalter auf N stellen:
Das Eisenschwein nimmt dank hervorragender Rolleigenschaften recht flott Fahrt auf. Wenn ich langsamer werden muss, lege ich D (oder bei Bedarf B) ein und rekuperiere tüchtig, ohne vorher aus dem Akku beschleunigt zu haben. Wenn ich langsam genug bin schalte ich wieder auf N. Der enyaq nimmt wieder "stromlos" Fahrt auf. Und ich kann zurückschalten auf D / B, wenn es wieder eng wird.
So komme ich nach ca. 30 km Fahrt von Zuhause bis nach Hagen auf 15 km mehr Reichweite als zu Beginn der Fahrt.
Meine Frage;
Füge ich dem Getriebe Schmerzen zu, wenn es auf "N" rollt und häufig auf D / B geschaltet wird?
In der unlesbaren Enyaq-Dokumentation finde ich dazu nix. Und in den hiesigen Forenbeiträgen habe ich bislang auch nichts dazu gefunden.
Hat jemand Erfahrungen dazu gemacht?
Oder ist damit vielleicht das "segeln" gemeint, von dem so oft die Rede ist, ohne den Begriff mal sauber zu definieren?
Danke für Eure Expertise.