Fehler - Elektrosystem funktioniert nicht richtig.

  • Wieso? Je mehr Verantwortung und je mehr Gehalt du bekommst umso weniger wirst du schuld sein. Das ist ja immer so. Nicht umsonst muss man die Verkäuferin die ein Getränkepfandbon geklaut hat, entlassen. Die ist absolut Schuld daran aufgrund ihres kleinen Gehalts.

    Ich finde, der Diss hat gar nicht so viel falsch gemacht. Ist aber meine Meinung. Der Blume, der wirds ja jetzt total richten, nachdem er Porsche wirklich in Grund und Boden gefahren hat und dann verlassen hat, um höher zu Steigen in seiner Karriere.

  • Nur weil Blume es nicht kann, wird die Leistung von Diess nicht besser. Wo da der Zusammenhang sein soll, weißt du wahrscheinlich selber nicht.

    Enyaq iV 80 seit 26.04.2023:


  • Nur weil Blume es nicht kann, wird die Leistung von Diess nicht besser. Wo da der Zusammenhang sein soll, weißt du wahrscheinlich selber nicht.

    Das habe ich doch geschrieben. Ich halte Diss‘ Schaffen persönlich beiweitem für nichts so schlecht wie du, erkenne bei Blume aber, dass er Porsche ganz schön in den Boden gerichtet hat. Ich halte Blume zum Thema Elektromobilität für viel inkompetenter und leidenschaftsloser als Diss. Ich kann mir sogar gut vorstellen, dass Blume den Verbrennen wieder mehr Raum gibt.

  • Es braucht in jedem Unternehmen einen Visionär. Egal ob Steve Jobs, Mark Zuckerberg, Elon Musk, Jeff Besos, ...

    Bei den vorgenannten Unternehmensvisionären wurden neue Unternehmen gegründet.


    VW ist quasi ein alter Tanker. Da reicht es definitiv nicht aus nur einen Visionär zu haben. Der Visionär muß auch in der Lage sein, oder sein innerster Zirkel, den Funken auf das Top Management und das gesamte Unternehmen überspringen zu lassen. Bis zum Pförtner. Das Feuer muß brennen. In allen.


    Und letzteres hat Diss auf jeden Fall nicht geschafft. Es gab viel zu viel Gegenwind, welchen er nicht in eine Flaute umwandeln konnte.


    Wenn Blume heute sagt, wir gehen zurück zum Verbrenner, dann hat er den Großteil der Belegschaft hinter sich.

  • Wenn Blume heute sagt, wir gehen zurück zum Verbrenner, dann hat er den Großteil der Belegschaft hinter sich.

    Leider und viel zu kurz gedacht: da wird Geld in eine Technologie gesteckt die eigentlich so gut wie ausentwickelt/überholt ist. Wieviel mehr Effizienz kann man beim Verbrennermotor noch rausholen? 2-3%? (ja ich weiß dass es einen Dieslmotor mit über 50% Effizienz entwickelt wurde: nur gilt das a) immer nur in einem sehr engen Drehzahl/Belstungsbereich und b) finde ich nach den Meldungen zur Vorstellung 2024 keine Nachrichten mehr über diesen Motor).

    Trotzdem ist und wird ein eMotor immer effizienter sein und als weiteren Vorteil: man kann ihn zu 100% mit erneuerbaren Energieen betreiben.

    Ein weiteres Problem: die chinesische Konkurrenz ist schon sehr stark im eAuto Sektor, wenn man da nicht Produkte auf zumindest Augenhöhe bringt, wird man relativ schnell verschwinden oder zu einem Nischenanbieter geschrumpft (siehe Nokia, keine Mobiltelefone mehr, nur mehr Netzwerkausrüster)...

    mfg

    80 - blau - Loft - Infotaimaint Basic - Convenience BASIC - Transport

  • Dem widerspreche ich in keinster Weise.

    Es geht mir um die Belegschaft als auch das Management: Die stehen größtenteils hinter dem Verbrenner. Heute noch.

    Und der Punkt hat es Diss sehr schwer gemacht. Er konnte nicht genügend Manager und Personal für die E-Mobilität begeistern.


    So hatte ich das gemeint.

  • Man darf auch nicht vergessen, dass ein Verbrenner immer ein Verbrenner bleibt d.h. es findet immer eine Verbrennung mithilfe von Sauerstoff statt. Wie wie man es auch anstellt, bei Verbrennung entstehen immer Nebenprodukte, die unerwünscht sind, die lassen sich nicht wegbekommen. Vom Prinzip her bleiben Verbrenner nichts anderes als Ölheizungen, die die entstehende Verbrennung zur Kraftübertragung nutzen. Deswegen sind sie ja so uneffizient, weil sie eigentlich im Verhältnis Unmengen an Wärme erzeugen und nur ein ganz geringer Teil dafür als Kraft eingesetzt werden kann.

  • Wenn Blume heute sagt, wir gehen zurück zum Verbrenner, dann hat er den Großteil der Belegschaft hinter sich.

    Zumindest hat er die IG Metall hinter sich. Die glauben scheinbar immer noch, sie müssten sich nur lange genug gegen Veränderung stemmen,dann sind die Arbeitsplätze sicher.

    Die sollten mal bei Deutschland's Fotoindustrie nachfragen. Die waren Mitte der 60er noch Marktführer. Dann kamen in den 70ern die japanischen Hersteller: Wisch und weg!


    Als ich als junger Kerl meine erste Spiegelreflex Kamera kaufte, schauten mich die "allwissenden Onkels" unseres Familienclans völlig fassungslos an. Von dem japanischen Hersteller (Mamiya) hatten sie noch nie gehört. Weshalb kaufte ich denn keine Exa, Exakta, Contax oder was die sonst noch alles Made in Germany empfohlen hatten?


    Die Autoindustrie steht heute an einem ähnlichen Kipppunkt. Der Weltmarkt will Elektroautos. Der Verbrenner ist schon tod, hat es nur noch nicht gemerkt.

    Wer jetzt nicht mitgehen kann wird bald auf der Strecke bleiben.

  • Der Verbrenner ist schon tod, hat es nur noch nicht gemerkt.

    Wer jetzt nicht mitgehen kann wird bald auf der Strecke bleiben.

    Naja, VW (geht den anderen genau so) produziert ja nicht nur für Deutschland. Es hat leider immer noch genügend Länder, wo der Verbrenner Nr 1 ist und erst mal bleibt. Auf diesen Markt kann auch VW nicht verzichten. Und das eine machen, dabei das andere nicht lassen, ist halt teuer. Ich denke die Hersteller würden auch lieber nur eine Antriebsart weiterentwickeln, produzieren und verkaufen.

    Enyaq FL 85, Graphit Grau metallic, Suite Leder Schwarz, Transport Paket, Winter Paket, Maxx Paket, AHK, Aquarius 21", Netztrennwand


    Elroq 85, Race Blau metallic, Smart Lodge, Canton, AHK, WP, Pakete UDC & Smart, Neptun 20"

  • Hallo, ich gehe noch mal auf das Thema das Threads zurück.

    Habe seit Montag einen Enyaq RS in olibo grün und bin eigentlich super happy. Vor allem optisch der Hammer!


    Jetzt hatte meine Frau gestern auf dem Supermarkt Parkplatz auch plötzlich die Fehlermeldung „Elektroniksystem funktioniert nicht richtig“. Fahrzeug sichern und abstellen oder so hieß es dann. Habe ihr telefonisch gesagt, sie soll erst mal aussteigen, Auto abschließen und wiederkommen. Oh Wunder, die Meldung war weg.


    Jetzt habe ich hier aber vermehrt gelesen, dass in diesem Fall Akku Module getauscht wurden. Frage wie das sein kann, der Wagen ist flammneu, ca. 1.000 km gelaufen.


    Nun zu meiner Beobachtung, wegen der ich überlege, doch in die Werkstatt zu fahren:

    Das Auto lädt an der Wallbox immer ca. 8% langsamer als gerade möglich.

    Stelle ich die Wallbox z.B. auf 10A, sagt die, das entspricht 6,9 kW bei dreiphasigem Laden (3x 230V x 10A - logisch). Die Ladeleistung laut Go-e-Charger App beträgt aber nur 6,3 kW. Bei 12A sind es nicht 8,3 kW, sondern nur 7,7 kW usw.


    Jetzt frage ich mich: Kann es sein, dass auch bei mir eines der 12 (?) Akkumodule defekt ist und kann das ggf. dazu führen, dass die Ladeleistung entsprechend runtergeht? Weil die Spannung des ganzen Packs auch um diesen Faktor reduziert ist? Oder ergibt das keinen Sinn?

    Ich würde aber denken, dass das Auto so einen schweren Defekt erkennen und melden müsste…


    Weiterer Punkt ist die Anzeige der Reichweite in der App und im Auto. Wenn ich navigiere, berechnet er ja anhand der geplanten Strecke usw.

    Wie wird sonst berechnet? Ich komme bei 100% auf ca. 400 km angezeigte Reichweite. Anfangs wurden da deutlich mehr angezeigt, über 500 km. Oder berücksichtigt dieser Wert bereits meinen aktuellen Verbrauch von irgendwas um die 19 kWh/100 km, sodass es wieder hinkommt?

    Ich hatte sonst vermutet, dass mir auch hier in der Reichweite evtl. genau die Kapazität eines möglicherweise defekten Moduls fehlt.


    Vielleicht weiß jemand, wie sich das berechnet und kann mir meine vagen Überlegungen ausreden. :D

    Ansonsten macht das Auto aktuell - bis auf die einmalige kurze Meldung gestern - keine Probleme.


    Danke für eure Unterstützung vorab!

    LG aus dem hohen Norden

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