Beiträge von Beaker

    Ich stehe kurz davor den neuen RS ohne Maxx und damit ohne DCC zu bestellen. Im aktuellen RS Coupe ist das in der DCC Spreizung Komfort und Sport eher verhalten wahrnehmbar bei 20" Originalreifen.

    Gibts jetzt wesentliche Unterschiede zu erwarten, wenn die gleiche Reifenkombi im neuen 2026 / 27er RD Modell ohne DCC gefahren wird?

    Da war ich auch lange, schon wegen der "Tieferlegung". Hab im Superb DCC und Fahrwerk immer auf Sport. Ich hatte auch mal 'nen Superb mit Sportfahrwerk statt DCC. Geht auch, ist aber nicht sportlicher, nur ein paar Millimeter tiefer. Das Ansprechverhalten der Federung mit DCC empfand ich im Vergleich schon besser. Brauche ich das? Vermutlich nicht wirklich.

    Letztlich ist's dann doch DCC für den Enyaq geworden, weil ich wg Oma den elektrisch verstellbaren Beifahrersitz wollte und das bedeutet nun mal Maxx.

    Wenn Skoda (wie hier geschildert: Škoda Auto nimmt Produktion des neuen Enyaq und Enyaq Coupé auf https://share.google/eoG4mb0sUlFY6JzUl) die Produktion tatsächlich flexibel an den Auftragseingang anpasst, dann wundern mich die Lieferzeitunterschiede zwischen Coupe und SUV. Hat jemand von euch Insights dazu?

    Da ich auf einen Dienstwagen (Leasing) warte und bzgl. angepeiltem Liefertermin absolut Null Info vom Fuhrparkmanagement habe, würde "Fertigung in der Reihenfolge des Auftragseingangs" ja bedeuten, dass ich von besser informierten Forenmitgliedern extrapolieren könnte. Nach allem was ich hier lese ist die Sequenz aber eher "aufsteigend chaotisch" als "first in first out" 😉. Batch-Fertigung, wie früher beim Superb, scheint Skoda beim Enyaq aber auch nicht zu machen.

    Die idee mit den Tablets ist löblich. Aber eine sehr teure investition, die viele Städte und Gemeinden nicht tätigen (können oder wollen, oder beides).

    Man muss dafür ja nicht ein teures iPad kaufen. Das wäre in der Tat mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Sowas (https://www.idealo.de/preisver…4gb-lte-grau-samsung.html) würde längst ausreichen und kostet unter 200€. Im Vergleich zur restlichen Ausrüstung praktisch vernachlässigbar. Die Versorgung mit digitalen Rettungskarten könnte man zentral regeln bzw. die Autohersteller in die Pflicht nehmen.

    Als Newbie folge ich euren Beiträgen zum Thema Ladeplanung mit einem großen Fragezeichen im Kopf. Ich bin die letzten 5 Jahre monatlich nach Essen und zurück, um Oma aus dem Seniorenknast zu holen, damit sie mal Wasser sieht, auch wenn's nur der Baldeneysee, die Ruhr oder der Teich im Stadtgarten ist. Gefühlt bin ich kaum zweimal dieselbe Strecke gefahren, denn irgendwo ist immer Stau, um den mich mein altes TomTom mit Echtzeitnavigation bravourös herumführt. Kann das Navi im Enyaq noch immer keine Stauumfahrung (im Superb nutze ich das eingebaute Navi praktisch nicht, weil es zu doof ist)? Was nutzt mir eine (statische) Ladeplanung, wenn mich die dynamische Routenführung dann sowieso woanders fahren lässt?

    OK, hätte nicht gedacht, dass es noch Menschen gibt die das nicht kennen. Wird Zeit, dass das beim Autokauf vom Händler schon mitgegeben wird.

    Hier kannst du alles nachlesen :)


    https://www.adac.de/rund-ums-f…aden-panne/rettungskarte/

    Danke! Hatte ich echt noch nie gehört aber ich stehe auch keiner der 3 großen Schutzbrieforganisationen nahe (ADAC, Kath. Kirche, Mafia) 😉.

    Aber jetzt mal vom Ablauf gedacht: Die Rettungskarte *in* meinem Auto hilft doch der Feuerwehr nicht, wenn sie nicht rankommt? Die müsste dann besser im Feuerwehrauto liegen, oder? Ein Tablet mit sämtlichen Rettungskarten wäre wohl eine sinnvolle Ausstattung für die Einsatzfahrzeuge.

    Wir haben schöne Pässe. 8o :love:

    Die schönste Verbindung zwischen zwei Geraden ist eine Kurve und nichts macht mir so viel Spaß wie Serpentinenstraßen. Leider geht das praktisch nur im Urlaub.

    Übrigens: In den Kasseler Bergen oder im Weserbergland stehen inzwischen auch längst Geschwindigkeitsbeschränkungen. Top-Speed ist inzwischen irrelevant für Fahrspaß, zumindest hier in Deutschland. Ob das in Bayern anders ist, kann ich mangels eigener Erfahrung nicht beurteilen. 😜

    Auch ein Hybid fast in 2 Stunden so viel Strom das er weiterfahren kann. ( Zur Not mit dem Verbrennungsmotor).

    E-Fahrer finden das nicht gut.


    Ist das eine AC oder DC Säule ?

    Es ist eine AC/DC Säule, errichtet mit Fördermitteln des Bundes. Mein Superb iV braucht nun mal 4+ Stunden zum Laden und unser aller Ziel sollte doch sein, den Betrieb von Verbrennungsmotoren möglichst zu vermeiden. Vor Einführung des Parkraummanagements durfte man übrigens während des Ladevorgangs unbeschränkt stehen, also de facto auch 4+ Stunden. Die Säule steht da schon ein paar Jahre.


    Bevor Du fragst:

    - Wenn die Situation mit Schnelladesäulen hier in der Gegend nicht so miserabel gewesen wäre, hätte ich vor 4 Jahren ein BEV statt Hybrid genommen.

    - Nein, ich gehöre nicht zu den Vermögensreichen mit Solardach und Wallbox, finde aber, dass auch Normalbürger*innen elektrisch fahren können sollten.

    Da wird keiner seinen Hut in den Ring werfen und 6-stellige Summen verbrennen.

    Wat mutt dat mutt, sagen wir hier im Norden.

    Irgendwann wird sich das Thema "Technologieoffenheit" erledigt haben. Vermutlich passiert das schneller, als wir heute denken. "Mutti" hätte gesagt: Das ist alternativlos! 🤷‍♂️