Ich gehe mal von Umsatzoptimierung aus.
Blockiergebühr
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Also bei DC Ladungen hab ich persönlich eh keinen Bock länger zu stehen als unbedingt nötig. Zur Not lade ich bis 100%, wenn es im Restaurant langsamer gehen sollte.
War bisher aber nur ein einziges Mal der Fall.
Allerdings muß ich auch dazu sagen, dass ich bisher (von 5/21 bis heute) erst 100 mal am HPC stand. Das ist mit unseren Vielfahrern nicht zu vergleichen.
Aber ich behaupte mal: Die stehen auch nicht länger an der Ladesäule als unbedingt notwendig.Insofern sind für mich DC Blockiergebühren,
auch 30 Minuten nach Ladeende,überhaupt kein Thema und völlig in Ordnung. Egal welcher Anbieter. -
Insofern sind für mich DC Blockiergebühren, auch 30 Minuten nach Ladeende, überhaupt kein Thema und völlig in Ordnung.
Aber die 30 Minuten zählen doch ab dem Anstecken und nicht erst ab dem Ladeende, oder?
Musste gestern auch unfreiwillig länger laden, weil der Supercharger in Wertheim nur 55kW geliefert hatte. Da hatten schätzungsweise 50 Autos gleichzeitig geladen (neben Tesla noch Electra und ein dritter Anbieter). Da konnte ich auch nicht einfach kurz wechseln, weil alles belegt war.
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Sorry, ja, es zählt die Ansteckzeit, also ab Ladebeginn.
Insofern wird DKV spannend mit 30 Minuten, aber die Karte hab ich eh nicht ...
Da konnte ich auch nicht einfach kurz wechseln, weil alles belegt war.
Da hilft nur: Ladevorgang an der Säule abschließen und neuen Ladevorgang starten
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Aber die 30 Minuten zählen doch ab dem Anstecken und nicht erst ab dem Ladeende, oder?
Ja
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Da hilft nur: Ladevorgang an der Säule abschließen und neuen Ladevorgang starten
Damit ist dann aber so langsam die Idee dahin, anzustecken und die Ladezeit mit etwas anderem zu nutzen, was man ggf. soewieso getan hätte; also zum Beispiel sich mal schnell 'nen Burger reinzustopfen.
Wenn ich quasi neben dem Auto stehen bleiben soll, um bei 29:59min abzustecken und wieder anzustecken, weil der Akku halt erst bei 64% ist, ist das kontraproduktiv.
Das geht dann schon fast in Richtung zeitabhängiger Ladetarif.
Allerdings zusätzlich (!) zur Verbrauchsgebühr.
Irgendwie wird öffentliches Laden immer unerfreulicher.

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DKV ist schon abartig. Das lohnt sich nur für Firmen, die damit Verwaltungskosten sparen. Aber nach 30 Minuten Blockiergebühr. Naja.
Ich hatte 2024 zwar bei 55 Ladungen eienn MIttelwert von 19 Minuten und 07s wobei der längste Stopp waren 31 Minuten 21 Sekunden (2025 muss ich noch auswerten), aber 30 Minuten ist komplett bescheuert.
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Ich bleibe tatsächlich auch gelegentlich länger als 30 min. am DC Lader. Ich arbeite im Handwerk und bin nebenbei beim Kunden und kann u.U. erst nach einer Std. oder so zurück zum Auto. Ich nutze für diesen Zweck ganz gerne die 50kw Lader. Die Flottenkarte die wir nutzen erhebt bei diesem Anbieter auch ab 30 min. Blockiergebühren. Da ich nebenher aber Geld für die Firma erwirtschafte denke ich gehen die paar Euro gebühren in Ordnung, besser als wenn ich auf das Laden warte.
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Das Problem ist, dass jeder der Angestellten denkt, die paar Euro passen schon. In der Summe macht das den Betrieb der E-Autos in Betrieben teurer als die Verbrenner. Denn auch AC legt die DKV schon nach 3,5h Blockiergebühren drauf. Da sammelt sich über Nacht auch schnell was zusammen.
Die Gebühren wurden dort von 9 auf 10ct erhöht.
Das die DKV kein eigenes Netz besitzt ist nur die halbe Wahrheit da die DKV den Anbieter von Ladenetz übernommen hat und somit viele Stadtwerke "in der Tasche hat".
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Günstiger ist das E Auto glaub ich ohnehin nicht bei mindestens 0,59€/kwh. Meistens eher 0,78€ oder mehr.
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