Vielen Dank.
Also sollte ich mir einen Sicherungshalter mit fertig konfektioniertem Kabel zur Batterie besorgen und das Ende des freien Kabels vom Sicherungshalter mit dem Pluskabel des Battery Guards verlöten (also vorher den „Stecker“ vom Pluskabel des Battery Guards abschneiden) und mit 1A Sicherung bestücken? Hab ich das richtig verstanden?
Dann schraube ich das Ende an einen beliebigen Punkt des Plusverteilers, der auf der Batterie sitzt, richtig?
wie schon geschrieben....alternativ kann man das ungesicherte Plus-Käbelchen auch möglichst geschützt verlegen, so dass das Risiko eines Kurzschlusses (z.b. durch das Durchscheuern des Mantels und anschließendem Kontakt zum Metall des Fz) gering ist.....
So habe ich es bisher jedenfalls bei jedem Fz gemacht....eventuell könnte man das Pluskabel auch etwas kürzen. Je kürzer, desto weniger Chance dass es zum Kurzschluss kommt....
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Ein Anschluss an die 12V-Dose im Heck ist übrigens nicht so gut, da dann eventuell ein Spannungsabfall die Messergebnisse verfälschen wird. Man möchte ja die Batterie auslesen und nicht zusätzlich die Eigenschaften der Fz-Installation....Die Datenlogger sind gar nicht so ungenau und zeigen teilweise mit 2 Stellen hinter dem Komma an.
Zum Spannungslogger selbst:
Dessen Eigenstromverbrauch kann man vergessen.
Da gibt es im Fz offenbar andere Quellen die ungewollt deutlich verschwenderischer mit dem Saft der Batterie umgehen....und deswegen ist eine AGM-Batterie auch nur eingeschränkt besser, als eine EFB, denn Fehler beim 12V-Batteriemanagement kann die bessere Batterie nicht beheben.
Sie hält aber etwas länger.
Dass nicht rechtzeitig nachgeladen wird und das z.Teil Kleinigkeiten (Tür-Öffnen...über die App wecken) oder auch die teilweise unerklärlichen Entladungen in Ruhephasen, durch eine bessere Batterie Geschichte sind, wird nicht der Fall sein.
Ich habe nicht von allen kleinen Spannungsloggern Kenntnis, aber ich kann ein paar Anhaltspunkte nennen, auf die die man eventuell achten sollte:
Der Gesamtspeicherplatz in den Geräten war bisher m.E. ziemlich ähnlich: rund 22000 Datensätze (Datum, Uhrzeit und Spannungswert).
Wenn man eine längere Gesamtauslesezeit zur Verfügung hat, bis man synchronisieren muss, um keine Werte zu verlieren, geht das immer auf Kosten des Ausleseintervalls.
Welches Ausleseintervall braucht man?
Z.b. fürs langsame Batterieladen reicht sicherlich eine Messung innerhalb von 5 oder gar 10 Minuten.
Wenn man kurzzeitigere Ereignisse zumindest sicher erkennen möchte reichen 5 oder gar 10 Minuten ganz sicher nicht.
Da halte ich die 2 Minuten, die z.b. mein Gerät bringt, für einen ganz guten Kompromiss.
Bei 2 Minuten erkenne ich z.b. jedes Aufwecken meines Fz, weil dies insgesamt minimal für ca 3 Minuten die Batterie in Anspruch nimmt.
Dafür muss dann aber spätestens nach rund 30 Tagen das Smartphone über BT Kontgakt zum Logger aufgenommen haben (Synchronisation).
Am besten wäre eine Auswahlmöglichkeit des Intervalls, wo man dann z.b. auch mal bis auf 10 sec herunter gehen kann. So ein Gerät habe ich zu einem üblichen Preis aber noch nicht entdeckt.
Für eine deutlich kürzere Aufzeichnung bietet mein Gerät noch die Möglichkeit, sich den Spannungsverlauf der letzten 5 Minuten im Sekundentakt im Diagramm ansehen zu können. Das wird aber nicht abgespeichert und ist daher nur während der Verbindung zum Smartphone möglich.