• Habe mir das Varta Dokument für EFB/AGM rausgesucht und unten verlinkt. Habe die daraus abgeleitete Formel von -20 bis +20 Grad für die EFB/AGM nachgestellt.


    Das bestätigt doch, dass VW hier den DC/DC Wandler immer mit zu einer hohen Spannung ausgibt und somit die 12V auf Dauer belastet.

    Ob es hier in der Zukunft ein Update für den DC/DC Wandler gibt, muss man abwarten.


    Interessant wären auch Werte von Autos die mit AGM ausgestattet wurden und mit Batterie-Typ "AGM" codiert wurden, ob hier die Spannungen eingehalten werden.


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  • Sorry fürs zu spammen, aber es gibt für den DC/DC Wandler ein Update in der Werkstatt --> 3.8.2 bzw. 3.8.3:



    Ich habe OTA 3.8.1 mit SW-Version 1142:

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  • die Batterie sieht für gut 3 Jahre gar nicht so schlecht aus.

    Wie das Batteriesteuergerät die entnehmbare Energie genau berechnet, weiß ich nicht, aber am beispiel von xmds (meine ich...) konnte man sehen, dass zwischen seiner neuen und seiner alten Batterie diesbezüglich kauim ein Unterschied vorhanden war (27 zu 28Ah...).

    Also auch im Neuzustand nicht annähernd 49Ah....

    Die Spannung geht bei der alten Batterie durch den relativ hohen Innenwiderstand bei Entladung halt deutlicher runter, als es bei einer neuen Batterie der Fall ist und auf welche genauen Bedingungen, die Fz-Warnungen und teilweisen Funktionsabschaltungen reagieren, wissen wir nicht.


    Zur AGM:

    Wenn man auf von EFB auf AGM codiert, sollte das eigentlich dazu führen, dass die Spannungen etwas angepasst werden......ansonsten müsste man sich Fragen, was diese Auswahlmöglichkeit überhaupt soll....


    Bei jedem Verbrenner des VW-Konzerns mit Start&Stop werden, unabhängig ob EFB oder AGM verbaut ist, auch bei 15-20Grad noch bis zu knapp 15V in der Spitze erreicht....mehr als ca 15V kann die LiMa offenbar nicht....


    Es gibt halt nicht "die" Ladespannung, denn die Auswirkungen der Ladespannung stehen (neben der Temperatur) immer auch im Zusammenhang mit dem aktuellen Ladezustand, der Ladestromstärke und mit der Absoptionszeit.

    Eine übliche 50-70Ah-Starterbatterie wird von üblicher Ladetechnik im Fz immer mit relativ großem anfänglichem Strom geladen.

    Übliche Lichtmaschinen schaffen 1200W bereits bei Motorleerlaufdrehzahl und der DC-DC-Wandler eines MEB schafft bis zu 3000W.

    D.h. dass die Fz-Ladetechnik so leistungsfähig ist, dass die Sollladespannung (z.b. 14,8V) selbst bei deutlicher entladener Batterie innerhalb von sehr kurzer Zeit anliegt (oftmals unter 1 Sekunde) und ab dann wird der Lade-Strom kontinuierlich geringer.

    Die Ladetechnik hält sich also z.b. nicht daran, dass der Ladestrom nur bis zu 10% betragen sollte, wie es in einigen, m.E. veralteten, Unterlagen steht.

    Wenn die Sollspannung der Fz-Batterie erreicht ist, ist der Ladezustand bei Ladung durchs Fz daher noch lange nicht so hoch, als wenn man z.b. die Fz-Batterie mit einem CTEK MXS 5 bis zur Sollladespannung lädt.....die Verhältnisse sind also durchaus unterschiedlich.


    Es gibt ja sicher zig-tausende von MEB-Fz, die ihre 12V-Batterien mit diesen relativ hoch erscheinenden Sollspannungen laden und bisher nicht auffällig wurden. So wirklich dramatisch kann das daher vermutlich nicht sein.


    Das Problem ist m.E. eher, dass die Warn- und Funktionsausfalls-Schwelle der MEB zu niedrig ist und dass es zusätzlich einige Fz gibt, wo es zu den unerklärlichen Entladungen in der Ruhephase kommt.

    Auch wegen der "Auslöse-Schwellen" wäre eine Umrüstung auf AGM m.E. richtig, denn deren Spannungslage ist grundsätzlich 1, 2 zehntel Volt höher, als die einer EFB und zudem ist die AGM rund 50%-100% zyklenfester.


    ich schätze die Lebensdauer einer AGM in meinem Alt-Enyaq, der bisher keine unerklärlichen, deutlichen Entladungen hatte, ca so groß ein, wie die Lebensdauer einer AGM in einem Konzernverbrenner mit S&S; rund 5-6 Jahre.

    Bestellt 23.11.2021: Enyaq iV80/ unverbindliches Lieferdatum: 4.Q 2022

    Auslieferung: 22.03.2023 mit SW 3.2

    AKtuell SW: 3.8

  • Was mir aufgefallen ist........wir haben eine elektrische Feststellbremse die über 12 Volt betätigt wird.


    So ein Bauteil wird auch bei der Schulung verwendet. Aber des öffteren ist es vorgekommen

    das die Batterie nach dem Unterricht nicht abgeklemmt wurde mit der Folge das die am

    nächsten Tag leer war.

    erstes BEV Smart EQ fofour, zweites BEV Skoda Enyaq IV 60, aktuelles Fahrzeug Elroq 85. 9,9 kWp mit 15 kW Speicher. Hobby Bogensport und Anleiter für Menschen mit Behinderung.

  • Ich habe mir auch die Werte von ichderarnd aus #85 angesehen.

    Deine Batterie Temp (Sensor) war bei 1 Grad und du hattest 15,25V. Wären auch 0,25-0,3V zuviel.


    Wie verhält sich denn deine AGM nachdem Tausch, die hast du auf binary-AGM codiert?

    Genau das fand ich auch. Die Ladespannung ist m.E. zu hoch.

    Ich war am Sonntag mit der neuen AGM erstmals unterwegs. Genau, ich habe binary-AGM codiert. Hier der Mitschnitt aus CarScanner (der in der neuesten Version unter Android jetzt häufig zu Abstürzen neigt :/ :(


    IMG_4245.png

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    IMG_4248.png

  • Die Spannungsschwankungen sind schon merkwürdig :/ .

    Sie korrelieren deutlich mit den Hochvoltnebenverbrauchern. Schon interessant, entweder ist es die DC/DC-Wandler-Regelung

    oder die Messung wird durch die Nebenverbraucher beeinflusst. Es geht ja hier um nichtmal um 0,1 V Differenz.


    Hier dieselben Daten wie oben mal zusammen mit den Hochvoltnebenverbrauchern:


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