War/Ist bei Tesla in den USA Standard bzgl. Dieselaggregat
Neue Ladesäulen
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War/Ist bei Tesla in den USA Standard bzgl. Dieselaggregat
Das ist ja auch in EU der Wahnsinn, egal, wie der Strom produziert wird, Hauptsache das BEV ist lokal emissionsfrei unterwegs.
Auch wenn das Dieselaggregat (in den USA) null Filter und Kat hat*, (dagegen ist ein Kohlekraftwerk sauber), fährt das BEV umweltfreundlich (??)...
Nur dass CO2 und Co am Kraftwerk entstehen, bleibt daher in der Stadt die Luft sauber (der Wind trägt das um die Städte herum), die Erderwärmung bleibt aus, das Gewissen ist rein (Achtung Ironie!).
Das mit der Forderung der lokalen Emissionsfreiheit war einer der Hauptgründe, dass Bio-CNG totgetreten wurde und im PKW-Bereich in EU nix mehr produziert wird. Die Ökobilanz Well-to-wheel für BioCNG war sogar besser, als für BEV mit Grünstrom....aber halt nicht lokal emissionsfrei.
Die CVD (relevant für Busse und LKW) schreibt im Prinzip sogar vor, dass Unternehmen im ÖPNV jetzt nur noch E-Busse kaufen dürfen. Es gibt allerdings keine Vorschrift, die mit Grünstrom zu laden...
Wir verschenken unseren Grünstrom, wenn zuviel produziert wird und kaufen bei Flaute zB teuren Kohlestrom aus Polen ein. Ist angeblich kein Greenwashing...
Sorry für meinen Sarkasmus, aber sowas macht mich krank.
* Ich weiß, dass es ein Startup in D gibt, die Generatoren in Containern mit DPF und Kat anbieten, um übergangsweise Ladesäulen zu bedienen, aber "sauber" ist der Strom dennoch dann nicht.
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Das ist ja auch in EU der Wahnsinn, egal, wie der Strom produziert wird, Hauptsache das BEV ist lokal emissionsfrei unterwegs.
Auch wenn das Dieselaggregat (in den USA) null Filter und Kat hat*, (dagegen ist ein Kohlekraftwerk sauber), fährt das BEV umweltfreundlich (??)...
Nur dass CO2 und Co am Kraftwerk entstehen, bleibt daher in der Stadt die Luft sauber (der Wind trägt das um die Städte herum), die Erderwärmung bleibt aus, das Gewissen ist rein (Achtung Ironie!).
Das mit der Forderung der lokalen Emissionsfreiheit war einer der Hauptgründe, dass Bio-CNG totgetreten wurde und im PKW-Bereich in EU nix mehr produziert wird. Die Ökobilanz Well-to-wheel für BioCNG war sogar besser, als für BEV mit Grünstrom....aber halt nicht lokal emissionsfrei.
Die CVD (relevant für Busse und LKW) schreibt im Prinzip sogar vor, dass Unternehmen im ÖPNV jetzt nur noch E-Busse kaufen dürfen. Es gibt allerdings keine Vorschrift, die mit Grünstrom zu laden...
Wir verschenken unseren Grünstrom, wenn zuviel produziert wird und kaufen bei Flaute zB teuren Kohlestrom aus Polen ein. Ist angeblich kein Greenwashing...
Sorry für meinen Sarkasmus, aber sowas macht mich krank.
* Ich weiß, dass es ein Startup in D gibt, die Generatoren in Containern mit DPF und Kat anbieten, um übergangsweise Ladesäulen zu bedienen, aber "sauber" ist der Strom dennoch dann nicht.
Ich würde davon ausgehen dass solche Aggregate an Ladestationen: 1. in Summe doch eher die Ausnahme sind, 2. ein letztes großes Zucken der Fossilen am neuen Kuchen teil zu haben und 3. nur für die Übergangszeit bis zum Anschluss an das Netz / der Errichtung eines Erneuerbaren Parks dienen, das macht meines Wissens Tesla auch (google "oasis", lost hills, California etc.). Also ja, das ist natürlich im allgemeinen quatsch ein Dieselaggregat an einem Ladepark aufzustellen, kann aber im Einzelfall - z.B. für den Fall eines Blackouts oder bei Verzögerungen des Anschlusses durchaus sinnvoll sein.
Wenn Strom im fossilen Kraftwerk erzeugt wird und im BEV genutzt wird ist das immernoch energetisch sinnvoller als die Fossilen dezentral zu verbrennen, (Wirkungsgrad, Carnot-Grenze usw.). Es ist nun mal weder physikalisch-technisch sinnvoll, noch wirtschaftlich möglich von heute auf Morgen alles auf Erneuerbare umzustellen. Von den gleichen Leuten die heute sagen, dass 100% Erneuerbare im Stromnetz unmöglich seien (was ein Strohmann-Argument ist, weil das explizit so gar nicht geforndert wird, sondern bilanziell), von den gleichen Leuten hieß es vor 20 Jahren, dass mehr als 10% nicht möglich seien, weil sonst das Netz zusammen bricht usw. to be continued.
BIo CNG war eine Sackgasse und wenn man sich die Wirkungsgrade anschaut: <1% bei Pflanzen - Umwandlung in Energiestoff, je nachdem was man alles mit einberechnet, z.B. den Trecker, Biogasanlage usw. der dann wieder mit 30% Wirkungsgrad verbrannt wird, ist es als absurd zu bezeichnen. Pure Luxuserzeugung, Flächenverschwendung hoch zehn. Nein reines PV auf dem Acker ist auch nicht gut, es lässt sich aber auch kombinieren z.B. Agri-PV, auf devastieren Flächen in Verbindung mit Rekultivierung oder anders umsetzen, z.B. als Solarzaun am Feldrand. gutes Video dazu gibt es mit umfangreichen Quellen verzeichnis von Patrick Niedermayer, "PV gegen Raps im Realitätscheck".
Ich wüsste auch nicht was an lokal emmisionsfreien Verkehr schlimm sein sollte, das ist doch eins der wichtigen Ziele, kein künstliches Dogma um Nischenlösungen zu verhindern.

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BIo CNG war eine Sackgasse und wenn man sich die Wirkungsgrade anschaut: <1% bei Pflanzen - Umwandlung in Energiestoff, je nachdem was man alles mit einberechnet, z.B. den Trecker, Biogasanlage usw. der dann wieder mit 30% Wirkungsgrad verbrannt wird, ist es als absurd zu bezeichnen. Pure Luxuserzeugung, Flächenverschwendung hoch zehn.
Da muss ich widersprechen, die sinnlose Diskussion "Tank oder Teller" durch Pflanzenanbau für BioCNG ist schon ewig vom Tisch gewesen. Es ging um Rest- und Abfallstoffe, die verwertet wurden, so ist Stroh, dass nicht anderweitig gebraucht wurde, statt unterzupflügen, verwendet worden. Gülle, Mist oder die Biotonne sind weitere Quellen gewesen. Die Berliner Stadtreinigung hat ihre CNG-Müllwagen mit dem beim Kompostieren freiwerdendem Methan betankt.
Das wäre keine komplette Alternative für den gesamten Verkehr gewesen, aber eine gute Übergangslösung, bis die E-Mobilität reifer geworden wäre.
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Erstens muss ich niemand missionieren und zweitens ist das hier OT. Die E-Mobilität ist reif, auch im LKW-Sektor, siehe E-Trucker und co. Sie wäre bei guten Willen durch Politik und Fahrzeughersteller auch schon 2-5 Jahre eher soweit gewesen, die Preissenkungen kommen ja überwiegend durch die Skalierung, da ist der Zeitpunkt relativ egal, abgesehen von der eigentlichen Zeitachse der Entwicklung der LFP-Akkus.
Die Mengen an BIO CNG waren marginal und werden es auch bei Umleitung aller potentiellen "Reststoffe" sein, ist ja nicht so, dass diese anderweitig nicht genutzt würden, z.B. eben direkt als Nährstoff im Boden. Gleiche debatte wie beim HVO 100. Deshalb werden ja auch die endlosen Maisfelder ohne nennenswerte Fruchtfolge angebaut, obwohl das für die Bodenerosion eine Katastrophe ist. Um hochsubventioniert Strom herzustellen.
Was die Reststoffverwertung betrifft: Ich habe mit eigenen Augen gesehen wie solche Anlagen dann kurz vor Subventionsende doch anfangen das "gute Matieral" zu kaufen um die Wirtschaftlichkeit zu erreichen. In dem Fall Holz, statt Rinde. Stichwort Choren "sun-Diesel" in FG. Totgeburt ohne gesetzlichen Zwang den Diesel 10x so teuer zu kaufen, da keine ausreichende Skalierung denkbar. Gärreaktor wurde nach Fördermittelende und Insolvenz abgebaut und nach RU verkauft.
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Na ja, soviel wie du jedesmal dazu schreibst, könnte man schon an eine Mission denken....😜
Ich bin damit am Ende, der Beginn war ein konkreter Bezug zum Thema Ladesäulen, der erschöpfend abgehandelt wurde.
Der Rest gehört tatsächlich nicht mehr in diesen Thread.
Kann gerne (ohne mich) an anderer Stelle weiter diskutiert werden, das ist mir zu mühsam!
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Die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur schreibt:
Alles anzeigenMai 2026: 20 neue Deutschlandnetz-Standorte eröffnet
… damit sind nun insgesamt 273 Deutschlandnetz-Ladeparks mit 1.682 Schnellladepunkten in Betrieb. Inzwischen ist mehr als ein Viertel des gesamten Deutschlandnetzes fertiggestellt; weitere 144 Regional- und Autobahn-Standorte sind derzeit im Bau.
Gut zu wissen: An jedem Standort können E-Auto-Fahrerinnen und -Fahrer mit entsprechendem Fahrzeug mit mindestens 200 kW pro Ladepunkt ultraschnell laden – 100 Prozent Ökostrom. Alle Standorte sind zudem rund um die Uhr geöffnet.
Frisch eingeweiht:
- Neuss, Xanten, Kiel, Celle (EWE Go HOCHTIEF Ladepartner GmbH & Co. KG)
- Amberg, Landshut, Dresden, Grafenau (Eviny Elektrifisering AS)
- Neustadt am Rübenberge, Schneverdingen, Boizenburg/Elbe, Mahnsdorfer Marsch (E.ON Drive Infrastructure GmbH)
- Müncheberg, Luckau (Via Deutschland GmbH)
- Gummersbach, Letzter Heller Ost, Uhry Süd und Uhry Nord (Fastned Deutschland GmbH & Co. KG)
- Berlin (TotalEnergies Charging Solutions Deutschland GmbH)
- Plater Berg West und Ost (Autostrom plus GmbH)
Im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums errichten Betreiberunternehmen derzeit das Deutschlandnetz. Es umfasst rund 1.000 neue Schnellladeparks mit etwa 9.000 Ladepunkten – in Städten, ländlichen Regionen und entlang der Autobahnen. Unter dem Dach der NOW GmbH koordiniert die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur die Umsetzung des Deutschlandnetzes. Dabei verantwortet sie insbesondere die Bedarfsplanung, prüft technische Anforderungen und überwacht die Standortdaten.
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Zitat
Im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums errichten Betreiberunternehmen derzeit das Deutschlandnetz.
Also mit unserem Steuern?
Dann muss die kWh ja einigermaßen günstig sein.
Wie sind denn so die Preise?
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Es waren mal 44ct/kWh angedacht. Daraus wurde dann ein atmender Preisdeckel. De facto macht jeder seinen Preis. Wer wirklich Langstrecke fährt, nimmt ein (Monats-)Abo bei EnBW oder Ionity.
Der Name "Deutschlandnetz" klingt toll, aber das ist eher Schall und Rauch. Es sichert nur, dass es deutschlandweit verteilt genug Schnellladestationen gibt. Kein einheitlicher Preis, kein Roaming.
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Heute beim Autohof Gramschatzer Wald nahe Hausen bei Würzburg Ladestopp bei Shell (dank Promo von Lidl für 1 Monat e-charge Deal für 44ct ohne Transaktionskosten) geladen.
Mit vor Ort Allego, Tesla, Mercedes und dem Anschein nach kurz vor der Freigabe überdachte Säulen von Electra und wohl auch EnBW (links im Bild), lt. price-charge schon dort existent, jedoch nicht an der dort angegebenen Stelle, sondern (neu?) weiter nördlich, s. Foto, momentan
nicht zugänglich.
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