Beiträge von Solaris

    Wer das neue modern solid Design von Skoda nicht so mag, findet vielleicht den ID.Tiguan schöner?


    ...


    Ich persönlich überlege, auf den ID.7 Tourer Pro S zu welchen.

    Also mir kommen die hinteren Blinklichter recht klein vor, minimal breiter als beim IX3 aber schmaler. Kann täuschen oder er kann beim Blinken über die ganze Breite Blinken, aber so echt unschön, was die Sichtbarkeit betrifft.

    Hallo Glückwunsch an alle, die ein Auto erhalten haben ohne am Geduldsfadenabbruch ableben zu müssen.

    Ich habe vor einiger Zeit auch unterschrieben, und sitz jetzt mit entspannt hier. Da meiner nun über 110k runter hat und die Nachfrage nach Gebrauchten steigt, wechsle ich auf Privatleasing.

    Wird ein 85x SUV mit Advanced und einigen Häkchen. Habe die einbindung in die App bisher nicht erbeten, würde mich nur stressen, unverbindlicher LT 03/27...


    Vielleicht hilft es dem ein oder der anderen die Wartezeit zu überbrücken und bei der Aufregung der Übernahme nichts zu vergessen: Matthias Speicher hatte vor 2 Jahren mal eine kleine Serie "Start mit dem Enyaq/Elroq" gedreht. Da hat sich aber einiges geändert, daher nur bedingt hilfreich. Was ich fast wichtiger finde sind die Tipps für die Übernahme: ;) (Ja auch da Ausstattungsabhängig und inzwischen sicher aus vom Model einige Änderungen, aber generell ganz hilfreich.)


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Vom reinen Bauchgefühl, wenn das alles so ist wie beschrieben, wäre das ein Fall den man als streitlustiger Mensch (wertfrei) durchaus mal dem Juristen vorlegen könnte.

    Älterer Kollege hatte sich 2004 den "ersten westdeutschen Jahreswaagen" (VW jetta oder Bora) seines Lebens geholt (Freude) und hat genau den gleichen Satz gehört, dass es normal wäre 1l Öl auf wenige tausend, ich meine 3-5000km nachfüllen zu müssen...hat sich dann einen Kia oder irgendwas mit mehr jahren Garantie geholt (nur noch Abscheu gegenüber dem Glaspalast VW)


    Mein Beileid, wenn die Kiste funktioniert ist es so ein tolles Auto. Das mit der Garantie/Gewährleistung würde ich mal weiter versuchen. Dein Dir verkaufender Händler muss sich halt die Leute und Werkzeuge holen oder sehe ich das falsch? Da würde ich drauf bestehen und die Woche drauf warten. Klar ärgerlich in der Urlaubszeit, lege meine Durchsichten immer ins Frühjahr, wenn auch nur alle 2 jahre u.a. deshalb: stress im Urlaub zu vermeiden.

    Auch wenn ich die Frage zum Bremsverhalten voll berechtigt finde, halte ich die Diskussion zu den jeweiligen Bremsverhalten älterer Modelle hier im Threat für fehl am Platz. Bei mir ist es wie bei Karl, im Normalfall kein Unterschied zwischen Reku und Stahlbremse merklich.

    An den Pedalweg hatte ich mich auch nach 2 Fahrten gewöhnt. Bei 100% und ein paar Tagen standzeit muss man halt kräftiger Bremsen, aus meiner Sicht kein Problem, da nur 0,x% des Anwendungsfalls.

    Für alle die Probe fahren und eine Nichtlinearität feststellen, beim Übergang von Reku zu mechanischer Bremse: meine These ist, dass wenn die Scheiben Flugrost angesetzt haben, merkt man den Übergang schon etwas deutlicher. Das kann insbesondere bei Autos die Im Autohaus auch öfters mal 3-5 Tage stehen passieren, wenn auch aktuell weniger, da viele Probefahrten anstehen. Ich kann die These nicht belegen und fürchte, dass die Diskussion dazu wie erwähnt auch nicht hier hingehört.

    Ich denke man hat für den PEAQ das Mögliche auf der MEB rausgeholt daher verstehe ich auch das gemotze nicht, hat hier jemand 800V und 300kwh Ladeleistung erwartet?. Ist das Model YL wirklich besser, bzw. wo ist es? Welche Alternativen gibt es bei Renault, Citroen ? IX5 ?


    Positiv: Rechner scheint schnell zu sein, drehbares Display, weiterhin 4 Dachgriffe, verstellbare Rücksitzbank und -lehne, Frunk, V2L/H, weiterhin einiges habtisch, was man nicht über Sprachassistent machen will, z.B. Düsen, Spiegel usw.


    Ich sehe 3 Probleme, erstens wird er vom Enyaq bedroht - für 4 Personen meist ausreichend und mit Dachlast und Anhängelast nicht abgeschlagen und auch für die meisten Urlaube ausreichend. Für Familien mit mehr als 4 Leuten sind ggf. junge gebrauchte Buzz (Schiebetüren) und womöglich auch gebrauchte EV9 oder Ioniq9 eine ernste Alternative. Er hätte also etwas eher kommen dürfen, ich denke aber auch in 3 Jahren wird es noch 400V geben und sie werden sich verkaufen, nur halt zu geringern Preisen. Mir sind ausgereifte 400V Systeme lieber als ungare, zu teuer eingepreiste 800V Systeme. Der (Leasing-) Markt wird die Rabatte regeln.

    Zweitens wird er es dann als Leasingrückläufer etwas schwerer haben, sollten sich doch - wie geschrieben in 3-5 Jahren die 800V Systeme durchsetzen.

    Drittens, für viele die ihn wirklich auch als Familien- oder Firmenwagen im Sinne Bauleiter/ Techniker/ Selbstständiger Handwerksmeister einer kleinen Firma nutzen wollen (ich hatte hier bei der Haussanierung die jeweiligen Meister mit: 2x MB GL, 1x Ford Kuga, 1x VW T6, 1x Vito) sind diese elenden Glanzplastikflächen sehr ärgerlich, aber vermutlich nicht das Killerkriterium.

    Ich hatte zwar noch nie einen Toyota und will mich da nicht für reinhängen, aber zum Toyota Bz4x Touring wollte ich noch sagen:

    Outdoordesign und 20" passt natürlich nicht, Forderrad bei der Kraftentfaltung ist eher ungünstig, 2026 ohne Frunk geht gar nicht, aber:

    - ich sehe schon ein Verkaufspotential für ernsthafte Wald und Wiesenautos die nicht gleich F150 heisen, z.B. für Jäger, Förster, Bauern usw. Der Skoca Scout lief ja auch gut, Niva, Samurai und Jimny, sowie der Jeti sind ja ebenfalls beliebt. Da kommt es auch icht auf die Autobahnreichweite an, ich denke in diese Richtung will der Touring.

    - Wattiefe 50cmm deutet auf einen ordentlichen Unterboden hin und ist an sich auch nützlich (Norwegen, Schweden, Island etc.)

    - 250tkm bzw. 15 Jahre Garantie aufs Auto (kommt letztlich aufs kleingedruckte an) klingen auch gut. die 1 mio km auf den Akku scheint Lexus vorbehalten zu bleiben.

    - Gut ist auch das der SOH abrufbar ist - aber das bringt ja vw auch.


    Summa, ich denke schon dass es seine Käufer finden wird, auch wenn es noch arg viele Kompromisse sind, die Reichweite würde ich beim Allrad nicht dazu zählen.

    Erstens muss ich niemand missionieren und zweitens ist das hier OT. Die E-Mobilität ist reif, auch im LKW-Sektor, siehe E-Trucker und co. Sie wäre bei guten Willen durch Politik und Fahrzeughersteller auch schon 2-5 Jahre eher soweit gewesen, die Preissenkungen kommen ja überwiegend durch die Skalierung, da ist der Zeitpunkt relativ egal, abgesehen von der eigentlichen Zeitachse der Entwicklung der LFP-Akkus.

    Die Mengen an BIO CNG waren marginal und werden es auch bei Umleitung aller potentiellen "Reststoffe" sein, ist ja nicht so, dass diese anderweitig nicht genutzt würden, z.B. eben direkt als Nährstoff im Boden. Gleiche debatte wie beim HVO 100. Deshalb werden ja auch die endlosen Maisfelder ohne nennenswerte Fruchtfolge angebaut, obwohl das für die Bodenerosion eine Katastrophe ist. Um hochsubventioniert Strom herzustellen.

    Was die Reststoffverwertung betrifft: Ich habe mit eigenen Augen gesehen wie solche Anlagen dann kurz vor Subventionsende doch anfangen das "gute Matieral" zu kaufen um die Wirtschaftlichkeit zu erreichen. In dem Fall Holz, statt Rinde. Stichwort Choren "sun-Diesel" in FG. Totgeburt ohne gesetzlichen Zwang den Diesel 10x so teuer zu kaufen, da keine ausreichende Skalierung denkbar. Gärreaktor wurde nach Fördermittelende und Insolvenz abgebaut und nach RU verkauft.

    Ich würde davon ausgehen dass solche Aggregate an Ladestationen: 1. in Summe doch eher die Ausnahme sind, 2. ein letztes großes Zucken der Fossilen am neuen Kuchen teil zu haben und 3. nur für die Übergangszeit bis zum Anschluss an das Netz / der Errichtung eines Erneuerbaren Parks dienen, das macht meines Wissens Tesla auch (google "oasis", lost hills, California etc.). Also ja, das ist natürlich im allgemeinen quatsch ein Dieselaggregat an einem Ladepark aufzustellen, kann aber im Einzelfall - z.B. für den Fall eines Blackouts oder bei Verzögerungen des Anschlusses durchaus sinnvoll sein.


    Wenn Strom im fossilen Kraftwerk erzeugt wird und im BEV genutzt wird ist das immernoch energetisch sinnvoller als die Fossilen dezentral zu verbrennen, (Wirkungsgrad, Carnot-Grenze usw.). Es ist nun mal weder physikalisch-technisch sinnvoll, noch wirtschaftlich möglich von heute auf Morgen alles auf Erneuerbare umzustellen. Von den gleichen Leuten die heute sagen, dass 100% Erneuerbare im Stromnetz unmöglich seien (was ein Strohmann-Argument ist, weil das explizit so gar nicht geforndert wird, sondern bilanziell), von den gleichen Leuten hieß es vor 20 Jahren, dass mehr als 10% nicht möglich seien, weil sonst das Netz zusammen bricht usw. to be continued.


    BIo CNG war eine Sackgasse und wenn man sich die Wirkungsgrade anschaut: <1% bei Pflanzen - Umwandlung in Energiestoff, je nachdem was man alles mit einberechnet, z.B. den Trecker, Biogasanlage usw. der dann wieder mit 30% Wirkungsgrad verbrannt wird, ist es als absurd zu bezeichnen. Pure Luxuserzeugung, Flächenverschwendung hoch zehn. Nein reines PV auf dem Acker ist auch nicht gut, es lässt sich aber auch kombinieren z.B. Agri-PV, auf devastieren Flächen in Verbindung mit Rekultivierung oder anders umsetzen, z.B. als Solarzaun am Feldrand. gutes Video dazu gibt es mit umfangreichen Quellen verzeichnis von Patrick Niedermayer, "PV gegen Raps im Realitätscheck".


    Ich wüsste auch nicht was an lokal emmisionsfreien Verkehr schlimm sein sollte, das ist doch eins der wichtigen Ziele, kein künstliches Dogma um Nischenlösungen zu verhindern. ;)

    Hier in der Gegend ist es allgemein relativ dünn mit Ladepunkten.

    Der letzte (mir bekannte) EnBW-Ladepunkt vor der Sächsischen Schweiz ist in Dresden-Nickern beim Bauhaus (nur 2x 150 und 2x 300 kW). Gegenüber am Kaufpark gibt es aber auch Lademöglichkeiten von Sachsen Energie (10 Ladeanschlüsse, 50 ct je kWh per Kreditkarte).

    Auch in Pirna gibt es an der Dresdner Straße einen (relativ neuen) Ladepark von Sachsen Energie mit 12 Ladeanschlüssen - so weit ich mich erinnere, sind die sogar fürs Gespann geeignet.

    Kann ich so bestätigen, wenn es auch tendenziell besser wird. Bei Willsruff (Gewerbegebiet Klipphausen 51.06220985769258, 13.520700565911635) hat die EnBw auch einen Park hingerotzt. da ist aber außer einen Klo nichts im Umkreis, wird aber irgendwas gerade gebaut. In Nickern waren letztes Jahr auch mal spontan alle Kabel weg.

    Der Park im Pina von Sachsenenergie ist gut, Automaten und fußläufig andere Einkausfmöglichkeiten. Gespanntauglich!