Ich war vor drei Wochen deswegen in meiner Werkstatt, viel herausgekommen ist dabei allerdings nicht.
Es handelt sich wohl um einen Softwarefehler.
Es gibt eine TPI von Skoda, die empfiehlt tatsächlich als "temporäre Lösung" das Entfernen der Sicherung SB3 für 45 Minuten.
Meine Einschätzung: Es geht lediglich um die Busruhe und mit 45 Minuten will man sicherstellen, dass auch tatsächlich Ruhe eingekehrt ist.
Ich habe seitdem 3x Schnellladen kurz ausprobiert, im Moment funktioniert es.
Ich hoffe und warte auf das in der App seit Monaten angekündigte Softwareupdate, aktuell habe ich 5.4.3
Ento: Welche Softwareversion hast Du?
Beiträge von Deliberator
-
-
Was ich mitbekommen habe ist, dass es auch von der verwendeten Wallbox abhängt. Einige Geräte "gönnen" sich eine längere Pausenzeit zwischen dem Um-bzw. wieder einschalten. Und da schläft der Enyaq ein und lässt sich anschließend nicht mehr wecken. Somit dürften das auch nicht alle merken.
SMA hat dazu mit seinem eCharger ein Hinweis in den Release Notes
Mit dem Fronius Wattpiloten 1. Generation überhaupt kein Problem. Am Abend wird von drei auf einphasig runtergeschaltet. Nach der Ladepause über Nacht geht es am folgenden Morgen munter mit ein-/dreiphasig weiter, ohne dass man eingreifen oder neu starten muss. Man kann die Schaltschwelle für die Phasenumschaltung auch individuell einstellen.
-
Vermutlich werde ich aber noch mal die Werkstatt aufsuchen (müssen), da wahrscheinlich mein Problem mit dem PV-Überschussladen erst mit SW Version 5.6.x gelöst wird. Mal beobachten.
Hallo, konntest Du oder alle hier das Problem mit PV Überschussladen schon in Griff kriegen. Meiner steht heute dafür in der Werkstatt. VG Sandro
Probleme mit PV-Überschussladen kann ich nicht bestätigen, was habt Ihr denn für Probleme?
Unser hatte ursprünglich 4.0, jetzt 5.4.3.
So ein gutmütiges Auto beim AC-Laden, der macht wirklich ohne Murren jede Schweinerei mit, die man mit ihm veranstaltet.
Beliebig oft Phasenumschaltung, Ladepausen, Umschaltung von PV-Überschuss auf Direktladen, zeitversetztes Laden, manuelle Ladestromveränderung über Wallbox-App während des Ladens usw., nie gab es eine Störung oder Fehlermeldung.
Unser e-Up macht eine Unterbrechung durch Phasenumschaltung oder Ladepause fünfmal mit, dann hat er keine Lust mehr mitzuspielen und geht auf Störung.
Audi Q4 Gen 1 SW 3.2 ist unsere Ladezicke. Der kann gar nichts. Sobald die Ladung unterbrochen wurde setzt er den Ladevorgang nicht mehr fort.
Ich habe alle Parameter, die man an der Wallbox einstellen kann (Steckerentriegelung simulieren, Pausenintervall verlängern usw.) ausprobiert, das Auto setzt den Ladevorgang nur fort, indem man auf der Fernbedienung auf Öffnen oder Schließen drückt. Die Wallbox-App bietet sogar ein spezielles Ladeprofil für ID SW3.2 an, im Auto kann man die Steckerentriegelung nach Ladestopp ein- und ausschalten, nützt alles nichts.
Da freue ich mich doch über unseren Enyaq, den AC-Lademeister.
-
Bei Software 5.x ist die Geschwindigkeitswarnung ja wirklich äußerst dezent, im Gegensatz zu manch anderem Auto/Hersteller.
Vielleicht ist das bei Software 6.x ja anders, lauter geworden. Noch kann ich das nicht vergleichen.
Vielleicht kann ja mal jemand, der ein Modelljahr 27 mit Software 6.x fährt, und vorher einen Enyaq mit 5.x oder 4.x hatte, objektiv schreiben, ob sich mit der Lautstärke der Geschwindigkeitswarnung was verändert hat. Nur damit man das Problem mal einschätzen kann.
Ich habe den Eindruck, dass das Piepen mit Softwareupdate, wahrscheinlich auf 5.x, deutlich leiser geworden ist.
Ausgeliefert wurde mein Auto mit 4.0, da war das Gebimmel wirklich penetrant. Der erste Griff beim Fahrzeugstart war das Abschalten, das war ja sonst nicht auszuhalten.
Dazu kommt, dass man nicht unbedingt selbst zu schnell fahren muss. Es bimmelt ja auch bei fehlerhafter Verkehrszeichenerkennung oder nicht regelkonformer Beschilderung.Seit letztem Jahr habe ich 5.4.3, neulich habe ich das dezente Bimm, Bimm mal wieder wahrgenommen, es stört aber nicht mehr und wird hauptsächlich von der Musik überlagert.
Da ist mir aufgefallen, dass ich das seit Monaten nicht mehr abgeschaltet habe.Ich kann nicht mehr mit Sicherheit sagen, ob das Gebimmel erst mit Update auf 5.4.3 reduziert wurde oder bereits schon mit 4.1, auf jeden Fall bin ich froh, dass es nicht mehr nervt.
Den dezenten akustischen Hinweis, so wie er jetzt ist, halte ich sogar für ganz hilfreich. -
Der 2. nach 2 Jahren.
Ersatzteile haben zwei Jahre Garantie. War der jünger oder älter als 2 Jahre? Ggf. wäre noch Garantie darauf gewesen.
Habe diesesmal das Element nicht mehr angeschlossen.
Warum nicht? Von der zweiten Generation Index B, als Ersatzteil seit 07/24 erhältlich, kenne ich bisher keine Ausfälle.
-
Den Vordereifen 235/55R19 gibt es beim Allseason 2 anscheinend nicht mit Felgenschutz (Kürzel: FR).
Beim älteren Allseason gab es das Kürzel FR bei dieser Dimension offenbar noch.
Die Ausstattung mit Felgenschutz ist bei Conti ziemlich komplex bis kurios.
Beim aktuellen Allseason 2 scheint es in 19" den Vorderreifen nicht mit FR zu geben, den 20" dagegen schon. Beim "alten" Allseason, den man nach wie vor kaufen kann, gab es beide.
Einige Reifendimensionen gibt es mit und ohne FR, teilweise gibt bei einer bestimmten Reifengröße nur einige Tragfähigkeits- und Geschwindigkeitsindicies mit FR.
Ggf. muss man in den nächst höheren Index wechseln, wenn man FR haben möchte.
Neulich hatte ich zweimal an unterschiedlichen Orten Gelegenheit, mir die mit dem Enyaq technisch gleichen Ford Explorer und Capri anzuschauen, die rollen auf der gleichen Reifendimension.
Beim Capri und Explorer mischt Ford die Conti-Reifen an der Hinterachse bunt mit und ohne FR, wahrscheinlich nach Verfügbarkeit.
Da standen mehrere gleiche Capri und Explorer auf 20" und 21" beim Stadtfest und im Showroom mit Conti EcoContact.
In der gleichen Reifendimension hatten einige Fahrzeuge sowohl vorne und hinten FR, bei einigen Fahrzeugen hat der FR an den Hinterreifen gefehlt.
Immerhin hat es Ford noch geschafft, zumindest pro Achse die gleichen Reifen zu montieren.
Trotzdem ein No-Go, ich würde so einen Neuwagen nicht abnehmen, wo an einer Achse der FR fehlt, der gleiche Wagen im Showroom auf gleicher Bereifung dagegen vorne und hinten FR hat.
Aber wahrscheinlich fällt es den wenigsten Kunden auf. -
Das Bild ist angeblich von einem Enyaq mit nachgerüstetem Motor vom ID4.
Stimmt, das Bild ist vom Seitenteil eines Enyaqs. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Kam mir von Sicke und Radkasten irgendwie bekannt vor, ich konnte es nur nicht zuordnen.
Also den Aktor Ladeklappenentriegelung gibt es im gleichen Gehäuse als Tankklappenentriegelung mit Notentriegelung, kannte ich bisher auch noch nicht. Warum nur beim Verbrenner kann ich mir nicht erklären, vielleicht sind es Sicherheitsvorschriften.
Man müsste also den ganzen Aktor austauschen gegen den mit Zugseil.
Dazu muss leider die Ladeklappeneinsatz zerstört werden.
Und wenn man den Aufwand hat und einen neuen Aktor einbaut, dann stellt sich die Frage, ob man lieber den neuen besser gedichteten für die E-Fahrzeuge einsetzt oder den vom Verbrenner mit Notentriegelung.
Bei der zweiten Variante muss dann aber sichergestellt sein, dass die Krafteinleitung über das Zugseil in die Notentriegelung funktioniert und sich das Zugseil nicht irgendwo verklemmt.
Ich würde eher der ersten Variante vertrauen, die so als Kundendienstlösung praktiziert wird.
Aber trotzdem Danke für die Infos und das Bild mit der Notentriegelung. Wieder was dazu gelernt.
-
es wird definitiv von der Klappe gesprochen, nicht vom Stecker.
hier gibt es sogar ein Bild dazu:
Das scheint tatsächlich eine Notentriegelung für die Ladeklappe zu sein, da hast Du Recht.
Das Bild stammt aber nicht vom ID.4, bei dem liegt die Karosseriesicke oberhalb der Ladeklappe, außerdem sieht der Radkasten anders aus.
Es zeigt auch keinen ID.3, ID.5, ID.7 oder ID.Buzz. Ich kann es keinem Fahrzeug zuordnen, es ist auch kein Audi Q4 oder Cupra Tavascan.
ID.4 und die Schwestermodelle im VW-Konzern gibt es nur ohne Notentriegelung der Ladeklappe.Also um das nachzurüsten, ohne Gewähr, ob das mechanisch und elektrisch funktioniert, muss der gleiche Aufwand betrieben werden wie bei jedem Wechsel des Aktors:
Ladeklappeneinsatz durch Zerstörung demontieren und samt Aktor erneuern. Und man muss zusätzlich eine zuverlässige Verlegelösung für den Zugdraht finden, die die Zugkräfte aufnehmen und umlenken kann.
Dann kann man auch gleich den neuen gedichteten Aktor vom Enyaq ab Bj. 24 einbauen und man hat keine Bastellösung. -
Hallo zusammen, habe durch Zufall gelesen, dass man eine Notentriegelung der Ladeklappe nachrüsten kann.
Der Stellmotor vom Enyaq hätte wohl die entsprechende Aufnahme, nur das "Seil" fehlt wohl.
Ich kenne auch beim ID.4 keine Notentriegelung für die Ladeklappe. Es gibt eine Ladestecker-Notentriegelung sowohl beim ID.4 als auch beim Enyaq, dafür gibt es ein Seil, dessen Zugschlaufe sich beim Enyaq hinter der Perforation der Kofferraumseitenverkleidung versteckt, das hat aber nichts mit der Ladeklappenentriegelung zu tun.
Der Stift des Ladeklappen-Aktors macht zum Ver-/Entriegeln eine Drehbewegung, den kann man nicht notentriegeln.
Seit Frühjahr ´24 gibt es bei ID.4 und Enyaq einen neuen Aktor mit neuer Teilenummer, der hoffentlich besser abgedichtet ist, nicht mehr festgammelt und hoffentlich ewig hält.
Fahrzeuge bis zum Umstellungsdatum bekommen im Reparaturfall auch den neuen modifizierten Aktor, den alten gibt es nicht mehr als Ersatzteil.
Also wer einen Eny älter als Bj. ´24 und Angst vor einer fest sitzenden Ladeklappe hat, dem empfehle ich, lieber prophylaktisch den neuen Stellantrieb einbauen zu lassen.
Oder warten, bis tatsächlich die Klappe nicht mehr aufgeht, dann nach YouTube-Anleitung ohne Lackbeschädigung aufbrechen.
Danach müssen Ladeklappeneinsatz und Stellantrieb sowieso erneuert werden. Der Aufwand ist der gleiche.
Aber danach hat man wenigstens den neuen Stellantrieb. -
Auch in einem Newsletter von EnBW wird als mögliche Ursache genannt, dass die DC-Kabel zu schwer sind und den Stecker nach unten ziehen. Davon sind offensichtlich die Pinne für die Kommunikation betroffen, die durch den schief in der Autobuchse steckenden Ladestecker keinen richtigen Kontakt bekommen.
Deshalb sollte man den Stecker nach oben drücken, dass er wirklich im rechten Winkel drin sitzt. Zumindestens so lange, bis die Ladung gestartet hat.
Eine Rolle spielt wohl auch noch das Alter des Steckers bzw. der Buchse, die durch häufigen Gebrauch ausleiern und nicht mehr stramm und passgenau sitzen.
Die Situation ist mir bekannt. Deshalb drücke ich, wie ich bereits geschrieben habe, den Stecker in gerader Richtung nach und hebe das Ladekabel immer an bis zum Start des Ladevorgangs, damit der Stecker nicht nach unten gezogen wird und es dadurch zu Kontaktproblemen insbesondere an PP und CP kommen kann.
Hat aber nicht geholfen. Andere Fahrzeuge auf MEB-Basis konnten vor und nach mir an den betroffenen Ladepunkten problemlos laden.
Nach dem Ziehen der Sicherung SB3 funktioniert das DC-Laden bei meinem Auto ein paar Mal wieder.
Wenn dann der nächste Fehlereintrag im Speicher vorliegt, dann ist wieder Feierabend mit Schnellladen.
Dann hilft nur die Werkstatt oder Trick 17 mit Ziehen der Sicherung.