Beiträge von Tropheus

    Hallo ringsum!


    Ich fahre im Winter meistens weitgehend ohne Heizung zwecks Reichweite. Eigentlich kein Problem mit dicker Jacke, aber die Sitze sind so kalt, v.a. an den Kunstleder-Seitenwangen.


    Meine Liebe wünscht sich nun Sitzbezüge aus Kunstfell oder so. Da gibt es ja mittlerweile richtig typbedingt passgenau hergestellte. Welche Marken/Anbieter würdet Ihr empfehlen?


    Danke schon mal! :)

    Was mich nervt, hat möglicherweise gar nichts mit dem Eny selbst zu tun, aber es nervt halt.


    Es gibt auf der Strecke Nürnberg - Berlin (A9), die ich oft fahre, vor Himmelkron den "Bindlacher Berg". Immer wenn ich da drüber fahre, egal aus welcher Richtung, melden sich die Reifendruckwarner und zeigen teils Druckverluste bei allen vier Reifen an.


    Beim ersten Mal war ich noch erschrocken, bin vorsichtig und langsam nach Bayreuth, hab dort erst mal lange vergeblich nach einer Tanke mit Reifendruckprüfer gesucht. Jedenfalls war überhaupt nichts.


    Mittlerweile habe ich mich daran gewühnt, dass IMMER am Bindlacher Berg plötzlich alle Reifen keinen Luft mehr haben und danach doch wieder. 😊 Ich muss nur den Reifendruckwarner wieder resetten, was auf der Autobahn nicht geht, sondern nur bei langsamer Fahrt.

    Ich würde immer so vorgehen:


    Winterreifen abfahren, so lange Sommer- und Winterreifen im Wechsel nutzen. Der Winterreifen ist optimalerweise im Frühjahr abgefahren.


    Dann GJR auf die Winterreifenfelgen aufziehen, sofern ich diese Felgen behalten möchte.


    Und dann die Sommerreifen samt Felgen verkaufen. Das geht immer am besten im Frühjahr.


    Idealerweise fährt der Käufer dann die Sommerreifen bis zum Herbst ab und macht dann GJR drauf.


    Ich habe 35 Jahre lang jährlich 8 - 16 Reifen (Wagen meiner Frau teils inbegriffen) gewechselt und den GJR nie getraut. Jetzt aber sieht es anders aus und die GJR werden vermutlich mein Restleben auf all meinen noch kommenden Autos draufsein.

    Ich hatte das bei meinem Enyaq letztes Jahr im Urlaub, als er auch knapp 2 Jahre alt war. Er stand an der Ladesäule und ich konnte mit der Fernbedienung nicht mehr entriegeln. Hinzukam, dass die Kappe über dem Schloß sehr fest saß und ich sie nicht mit den Notschlüssel und auch keinem anderen Schlüssel abbekam🙈

    Ich bin dann zum nächsten Supermarkt gejoggt und habe eine neue Batterie für die Fernbedienung gekauft und sie gewechselt. Danach ging das Auto auch wieder auf 👍🏻

    Vorher kam auch keine Nachricht, das die Schlüsselbatterie leer war oder ich habe sie übersehen🤷🏻‍♂️

    Zu Hause habe ich dann erstmal die Kappe über dem Türschloss vorsichtig mit einem Schraubendreher abgehebelt, um hoffentlich beim nächsten Mal mit dem Notschlüssel entriegeln zu können…😉

    Tatsächlich, das war es. So einfach. Aber ich hätte nie gedacht, dass die Batterie so schnell leer wird. LIegt gegenüber früher sicher daran, dass der Schlüssel mit dem Fahrzeug kommuniziert. Das hat der frühere ja nicht gemacht. ^^


    Die Kappe hinten am Schlüssel bekommt man am besten mit dem Fingernagel auf und für die Batterie benötigt man was Dünnes wie einen kleinen Schlitzschraubendreher. Die Batterie wird ein stück weit zurück ins Gehäuse gedrückt, damit man an den Rastnasen vorbeikommt und dann nach oben gezogen.

    Hallo Freunde!


    Mein Eny ist von Dezember 2023 und seit gestern hatte ich es mehrmals, dass ich die Tür mit der Fernbedienung nicht mehr abschließen kann.


    Gestern habe ich nach ein paar Versuchen noch mal auf die Öffnen-Taste gedrückt, dann ließ sich der Eny schließen - ein Glück weil Supermarktparkplatz.


    Heute Morgen in der Tiefgarage ging aber nichts mehr. Weder zu noch auf. Alle Türen und die Heckklappe waren sicher geschlossen. Das Fahrzeug hat an der Wallbox gehangen (sieht so aus wie auf meinem Avatar).


    Kann es sein, dass die Transponder-Batterie jetzt schon leer ist? Und das ohne Warnung durch den Eny? Meinen Octavia habe ich nach fast 11 Jahren verkauft - mit der ersten Batterie im Schlüssel - und sogar im Auto.

    Solche Dinge können einem immer und überall passieren. Deshalb ist die Hupe als Warnsignal auch vorgeschrieben und wird beim TÜV geprüft.


    Also her mit den laute(re)n Hupen und nicht groß nachfragen "warum".


    Ich hatte letztens das Problem, dass ich den Ladevorgang in der Garage gestoppt hatte per "Tür öffnen" auf der Fernbedienung. Dann Kabel aufgerollt und mein Sohn hat parallel den Ladeanschlussdeckel geschlossen. So ziemlich auf halber Höhe des Schließvorgangs hat der Eny wohl die "automatische Türverriegelung binnen 30 Sekunden" vorgenommen und der Deckel war nur halb zu, aber verriegelt. Er ging weder weiter rein/zu, noch wieder raus. Entriegeln brachte nichts. Erst nach etlichen Malen drücken/ziehen, gleichzeitig entriegeln/verriegeln ging er dann auf. Es war Regenwetter und ich dachte schon, ich bekomme jetzt richtig ein Problem.


    Einen so dummen Zufall just in dieser Sekunde hatte vielleicht noch niemand, oder?

    Ich bin grundsätzlich auch für ein Tempolimit, aber so lange es keines gibt, muss sich auch der 130 Fahrende damit abfinden, dass Andere schneller -und auch deutlich schneller- unterwegs sind.

    Es wird immer ein weiteres zu überholendes Auto geben, das man als Grund hernehmen kann, links zu bleiben.


    Der Halbsatz „der Macan zog mit weit über 200 davon - mit dem BMW hinterher. Was hier hilft, ist nur eines: Tempolimit.“ klingt schon irgendwie nach Neid, nicht mithalten zu können. (Mein persönlicher Eindruck.) Oder nach Belehrungsmentalität, worauf eine ständig mitlaufende Dashcam vorn und hinten (und dann auch noch die Veröffentlichung solcher Bilder im Internet) auch hindeutet. Nicht nur auf „Unfalldatenmitschreiberei“ um der Sicherheit willen.

    Ich hatte die Situation ja bereits erklärt: Neben mir war ein Auto. Und auch vor mir hätten noch einige Autos sein können, die eine größere Kolonne überholen. Deshalb finde ich die vielen direkten und indirekten Vorverurteilungen fraglich und schade.


    Ich stelle oft fest, dass diejenigen - wie auch der Macan-Fahrer - die permanent links fahren und das "rechts wegkuschen" von anderen fordern (in diesem Fall wurde sehr schnell beim Herannahen schon Lichthupe und Blinker eingesetzt), eigentlich nie rechts fahren. Allenfalls dann, wenn man andere auf der linken Spur auf das Rechtsfahrgebot hinweisen möchte.


    Rechtlich gesehen ist ein Überholvorgang auch bei Lücken von bis zu 20 Sekunden möglich, wenn man dabei nicht zum Verkehrshindernis wird. In meinem Fall war ich mit 120 unterwegs und habe auf 130 beschleunigt, um schneller überholen zu können. Die Fahrzeuge in der Mitte waren langsamer. Leider aber hat dieses Auto in der Mitte, das ich hier noch überholen wollte, irgendwann beschleunigt - und in dem Moment zog der Porsche nach rechts.... und dann wieder zurück. Und das sogar zwei Mal.


    Ich wusste schlicht nicht, was ich tun sollte. Aber angesichts der "Manöver" des Porschefahrers waren auch 130 viel zu schnell. Ich hätte deutlich runterbremsen sollen, was aber brandgefährlich gewesen wäre. So habe ich eben das Lenkrad festgehalten und überholt, bis zur nächsten Lücke.


    Und wer hinter mir fährt, hat sich damit abzufinden, basta. Wir kuschen in meinen Augen viel zu oft vor solchen Rasern und Dränglern - auf die ich ganz sicher nicht neidisch bin. Und auf deren Prollkarren schon 3x nicht.


    Ich persönlich warte auf der linken Spur in solchen Fällen immer mit absolut korrektem Abstand, bis der Überholvorgang der Vorausfahrenden vorüber ist und beschleunige erst dann wieder. Das erwarte ich auch von allen anderen Verkehrsteilnehmern. Es gibt kein Recht auf Rasen sondern eine Richtgeschwindigkeit.


    Die Dashcam habe ich mir übrigens nach dem 4. unverschuldeten Unfall, bei denen ich Teil- oder Vollschuld bekam, zugelegt. Trotz dreier Zeugen und eindeutiger Schuld des (rasenden) Unfallgegners stand es Aussage gegen Aussage - weil Familienmitglieder nicht zählen. Ich hoffe, dass hier niemand was dagegen hat. Dashcams sind Opferschutz, nichts anderes. Und ich veröffentliche normalerweise auch keine Bilder und schon gar nicht mit Nummernschild dran. Das ist auch nicht zulässig.

    Sorry, zwischen den Lücken sind 8 m Markierungen.

    Und ich halte die Regelungen nicht für praxisfremd, aber das Recht auf Rasen angesichts der Regelgeschwindigkeit von 130.

    Und genau weil diese Kolonnenspringerei so gefährlich ist, bin ich links geblieben, weil schon gleich der nächste zu überholen war. Der Macan ist zwischenzeitlich nach rechts, ich dachte, er wolle rechts überholen. Schaffte es aber nicht, da war ja das Auto, das ich überholen wollte. Dummerweise beschleinigte dieses Auto und ich war kaum noch schneller. Der Macan-Fahrer ist regelrecht durchgedreht.

    Solche Verkehrsteilnehmer sollten kein Auto fahren und schon gar keinen Macan.

    Nunja, ich fuhr dann nach dem Überholvorgang nach rechts, der Macan zog mit weit über 200 davon - mit dem BMW hinterher. Was hier hilft, ist nur eines: Tempolimit.

    Aber wir Deutschen sind ja zu blöd dafür.

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