Beiträge von boerse82

    Das Problem ist aus meiner Sicht überwiegend ein psychologisches Problem des Fahrers.


    a) Fahre ich oft auf einer Strecke, bei der die Kartendaten falsch sind, dann bin ich eher geneigt zu denken, der Skoda ist Mist. Objektiv ist dies aber nicht so.

    b) Es liegt an der Erwartungshaltung. Erwarte ich einen zu 100% korrekten Assistenten, dann bin ich halt unzufrieden. Erwarte ich dies nicht - genauso wie beim Partner, Arbeitgeber, Sportkameraden, etc. - dann ist alles gut.

    Bei mir ist es c:

    Ich fahre täglich die gleiche Strecke und die VZE erkennt zuverlässig das 40er-Schild in der Abfahrt als Geschwindigkeitsbeschränkung der Schnellstraße (eigentlich 80). Es sei denn: Ich habe zufällig nen LKW neben mir, der das Schild verdeckt. Dann bleibt der Wagen bei 80. Ist also eindeutig kein Karten-Problem. So etwas "brennt" sich natürlich fest ins Gehirn ein und später denke ich nur noch an diese Situation. Dass die Erkennung die restliche Strecke immer anstandslos funktioniert hat, blende ich dann natürlich schön aus.


    Ich bin alles-in-allem zufrieden mit der VZE. Und an der Abfahrt hab ich halt nen Finger am Hebel...

    Tabo  boerse82
    Tut nichts zur Sache. Die Aussage war, das die Premiummarken, bei denen du die Qual der Wahl hast, entsprechend teurer sind. Teurer als der Enyaq. Versteht ihr?


    Sicherlich nicht nur wegen der Flexibilität bei der Konfiguration, aber unter anderem auch deshalb.

    Hast du mein Post überhaupt gelesen? Der alte Enyaq, mit mehr Flexibilität war billiger, als der neue mit weniger. Versteht du?

    Weniger Flexibilität in der Ausstattung spart Kosten. Bei Audi/Mercedes/BMW bist du flexibler, legst aber auch 10 Scheine dazu...

    Naja, es ging ja aber mal. Ich hab bei mir: Klimatisierung Basic, Fahrassistenz Plus, Infotainment Basic, Convenience Plus, Drive Basic und Parken Basic. Und eins kann ich sagen: Das Auto ist nicht billiger geworden, seitdem es nur noch 4 Ausstattungsvarianten gibt...

    Du verstehst meinen Punkt nicht. Die eingeblendete Geschwindigkeit hat keinen Beweiswert, da sie nachträglich manipuliert worden sein könnte.


    Und ein Sachverständiger kann auch ohne GPS die Geschwindigkeit des Fahrzeugs ziemlich einfach berechnen.

    Du meinen auch nicht :)


    Gibt oft die Situation "Gegner hat behauptet ich sei zu schnell gefahren, Polizei gerufen. Beim gemeinsamen Blick auf das Dashcam Video hat der Gegner die Schuld dann eingestanden".

    Ist nicht nur einmal passiert. Gibt es auf den diversen Dashcam-Kanälen immer mal wieder.

    Nix Sachverständiger. Polizist vor Ort, der seinen Bericht schreibt. Im Idealfall braucht das Video dann gar nicht weiter ausgewertet werden.


    Das ist für mich Grund genug keine Dachcam ohne GPS zu kaufen.

    Ich habe Zweifel, ob das im Zweifel als Beweis taugt, denn die Einblendung könnte man ja manipuliert haben. OWi-Richter sind da extrem misstrauisch...

    Naja, es gibt schon einige Situationen wo es ganz sinnvoll ist.

    Bei den Dashcam-Videos auf Youtube gibt es ganz häufig die Situation, dass dir jemand die Vorfahrt nimmt, auf der Autobahn vor dir rein zieht etc. und dann hinterher bei einem Unfall behauptet, du seist "gerast" oder zumindest deutlich zu schnell gefahren. Und da macht es für mich schon einen Unterschied, ob ich Teilschuld bekomme, oder nicht.

    Moin


    OT Bad Bevensen:


    An dem Baumarkt und an der Nordöl-Tankstelle gibt es noch Säulen, also so ganz blank ist der Ort nicht. Die würde ich mit meinen Karten auch in die Gänge kriegen, also mindestens theoretisch.

    Ja, und nein. In Bevensen fährt noch ein Bürgerbus. Die fahren dort einen NISSAN eNV 200. Der hat für DC ein CHAdeMO-Anschluss. Die mussten letztes Jahr über Monate nach Molzen fahren, da die DC-Säule an der Tankstelle nicht funktioniert hat und der nächste geeignete Schnelllader dann in Molzen steht. (Wobei der Fleischer neben der Tankstelle gute Bratwürste macht und der Mittagstisch ist auch gut. Also wenn die Säule geht kann man da gut laden)


    Man kommt mittlerweile zurecht. Der DC-Lader beim Penny ist recht zuverlässig. Und als ich letzte Woche da war, ging auch die Säule am Kurhaus.


    Wo ich halt so ein bisschen ein Problem habe: Bevensen ist auf Touristen angewiesen, mit der Therme etc. Und da muss ich als Stadt heute eben auch Lademöglichkeiten anbieten. Aber die einzigen Ladepunkte, um die ich mich als Stadt bemüht habe, sind zum Großteil kaputt. (Ein Diskussion darüber, dass an den Städtischen Ladesäulen 50ct Parkgebühr je Stunde gleich mit berechnet wird, will ich explizit nicht anfangen) Die anderen Ladesäulen sind alles "Private", also Hotels, Penny, Tankstelle etc. Das ist aus meiner Sicht in der heutigen Zeit zu wenig.

    Nur mit Girocard, also das was wir angeblich alle so wollen ? Auf besonderen Wunsch der Stadt, oder wie ? Eigentlich sollten die DB-Säulen an den Bahnhöfen auch anders in Betrieb zu setzen sein. Erfreut dann den ausländischen Besucher wie auch gerne mal auf manchen Park- und Wohnmobilstellplätzen (in dem Fall hier nebenan ist das immerhin besser gelöst) %-/

    Aber wollen wir ausschließlich Girocard? Ich bin immer für Wahlfreiheit: Ladekarte, App, QR-Code (Paypal usw) Girocard, Kreditkarte, AppePay usw. Auf dem Parkplatz stehen auch gelegentlich mal Autos mit NL-Kennzeichen. Die kommen da natürlich mit Girocard-Only nicht weiter, da sie wahrscheinlich nur eine Kreditkarte haben.

    Und ich als Dienstwagenfahrer mit Flottenkarte kann dort auch nicht laden, weil ich natürlich keine Rechnung mit ausgewiesener MwSt. für die Abrechnung in der Firma bekomme...

    Die Samtgemeinde hat auch ein eigenes E-Auto als Pool-Wagen. Ich hab mal "provokant" gefragt, wie sie denn die Abrechnung machen würden, wenn sie mit ihrem eigenem Auto mal auf ihrem eigenen Parkplatz laden wollen würden. Denn davon kannst du ausgehen, dass du in der öffentlichen Verwaltung die Ladung des Dienstwagens nicht über dein privates Konto laufen lassen darfst...

    Bevensen ist eh ein Trauspiel. Von den 3 Ladesäulen auf dem Göhrdeparkplatz sind 2 seit nem 3/4 Jahr kaputt. Angeblich gibt es keine Ersatzteile. Dort kann man aber auch nur und ausschließlich mit NFC-Girocard zahlen. Keine App, keine Ladekarte, keine Kreditkarte. Das sind die einzigen Ladepunkte, die von der Stadt aufgestellt wurden. (Und von der Deutschen Bahn Energie GmbH betrieben werden, kein Wunder, dass es bei der Bahn wieder zu Verzögerungen kommt...) Als die aufgestellt wurden, hieß es noch, dass das die ersten sein werden und die Stadt weitere Ladesäulen aufstellen wird. Von der Seite ist aber nie wieder was gekommen. Ja, auf der Internetseite sind ein paar Ladesäulen aufgelistet, aber soll ich mich wirklich auf den Hotelparkplatz stellen, wenn ich dort nicht Gast bin?

    Der 150 kW-Lader auf dem Penny-Parkplatz taucht auf der Bevensen-Seite nicht auf. Der ist aber zuverlässig.

    Wenn ich zum Weihnachts-Besuch da bin, hab ich sonst bei der Berufsgenossenschaft auf dem Parkplatz geladen. Die sind aber unterhalb der Woche eigentlich immer von den Seminarteilnehmern belegt.

    Moin

    Vielleicht treten wir mal ein wenig vor unsere Blase und unterstellen nicht automatisch, dass die Mitarbeiter der Tourist Info selbst ein E-Auto fahren und dann auch noch regelmäßig öffentliche Ladesäulen nutzen. Die allermeisten Kfz-Besitzer in D fahren ja bislang Verbrenner. Aber ok, die Mitarbeiter/innen hier sollten mitbekommen haben, dass da überhaupt eine Ladesäule steht, das würde ich auch durchaus unterstellen.


    In dem Ort gibt es ja noch ein paar weitere Säulen, aber m.E. ist jeder Standort von einem anderen Betreiber. SVO ist ein Gas- und Stromanbieter aus Celle, der dürfte in Bad Bevensen bekannt sein, und auf deren blau-weißen Säulen steht normalerweise oben SVO drauf. Nur war das ja angeblich hier nicht der Fall (blank) und selbst der erfahrenere E-Auto-Fahrer kam erstmal nicht weiter.

    Die Säule dort ist keine Säule, wie sie in Celle stehen.

    Von den Bilder her würde ich sagen, dass es dort eine Technagon TEP4 sein könnte. Ich meine in Celle stehen andere.

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