Das Problem ist aus meiner Sicht überwiegend ein psychologisches Problem des Fahrers.
a) Fahre ich oft auf einer Strecke, bei der die Kartendaten falsch sind, dann bin ich eher geneigt zu denken, der Skoda ist Mist. Objektiv ist dies aber nicht so.
b) Es liegt an der Erwartungshaltung. Erwarte ich einen zu 100% korrekten Assistenten, dann bin ich halt unzufrieden. Erwarte ich dies nicht - genauso wie beim Partner, Arbeitgeber, Sportkameraden, etc. - dann ist alles gut.
Bei mir ist es c:
Ich fahre täglich die gleiche Strecke und die VZE erkennt zuverlässig das 40er-Schild in der Abfahrt als Geschwindigkeitsbeschränkung der Schnellstraße (eigentlich 80). Es sei denn: Ich habe zufällig nen LKW neben mir, der das Schild verdeckt. Dann bleibt der Wagen bei 80. Ist also eindeutig kein Karten-Problem. So etwas "brennt" sich natürlich fest ins Gehirn ein und später denke ich nur noch an diese Situation. Dass die Erkennung die restliche Strecke immer anstandslos funktioniert hat, blende ich dann natürlich schön aus.
Ich bin alles-in-allem zufrieden mit der VZE. Und an der Abfahrt hab ich halt nen Finger am Hebel...