Deshalb hat Škoda mit dem Modelljahr 2024 die Akku-Vorkonditionierung eingeführt.
Deutschland: Erfahrungen? Welche Tarife, Ladeapps oder haptische Ladekarten werden benötigt?
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Sorry Leute, ich seh das alles etwas entspannter
Ich lade wenns nötig ist und suche mir dann eine passende Säule zu meinen Karten.
Planen tue ich lange Fahrten gar nicht, ausser die Strecke an sich.
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wenn ich sehe, welch lange Abhandlungen Du hier zu den verschiedensten Themen schreibst, dann habe ich das Gefühl, dass Du Dich in viele Themen eben auch recht gut einfuchsen kannst.
Dann frage ich mich aber auch: Warum tust Du Dich mit der Ladeplanung so schwer?
Manchmal fahr ich nicht mit 100% los, einfach weil ich auf meiner Strecke sehe, dass ich den einen Ladepunkt mit zu viel SoC erreiche, den nächsten danach aber nicht mehr. Fahre ich hingegen mit 60% los, dann sieht die komplette Strecke plötzlich viel besser machbar aus.
Mit ABPR lässt sich das relativ gut betrachten.
Ja, es ist ärgerlich dass man sich Gedanken über eine optimale Strategie machen sollte (eigentlich muß). Und das wird für Diesel Dieter schwer zu erklären sein.
Aber wir, die ja schon in der BEV leben, wir haben eine gute Chance uns für die Langstrecke gut vorzubereiten.
Und wenn das klappt, dann wird es auch für die Mitreisenden entspannter.
Und: nicht zu jedem Biobreak muß man auch laden

Just my 2 Cents.
Michael, der mit dem LG CHem im Fahrzeugboden
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Oh je, wenn ich das mit den älteren Enis lese, hätte ich auch wenig Lust darauf. Daher bin ich heilsfroh, den 85er FL zu haben, da ist das mit Laden und der Reichweite eher unproblematisch.
Aber ganz ehrlich, ein wenig vorher zu planen, kann doch dann unterwegs Stress und Frust vermeiden helfen?!
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Aber ganz ehrlich, ein wenig vorher zu planen, kann doch dann unterwegs Stress und Frust vermeiden helfen?!
Wenn alles so läuft wie geplant: Ja!
Wenn irgend etwas unvorhergesehenes dazwischen kommt?
Dann stelle ich mir die Frage: Hätte ich besser planen können?
Ich sehe das, nach mittlerweile einigen Fahrten aus der Oberpfalz entweder an die Nord- oder Ostsee sehr entspannt.
Ärgern tut mich eher, dass es die guten PowerPass AC Tarife aus 2021 / 22 mittlerweile nicht mehr gibt.
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Ärgern tut mich eher, dass es die guten PowerPass AC Tarife aus 2021 / 22 mittlerweile nicht mehr gibt.
Hinsichtlich der Planung sehe ich das genauso.
PowerPass habe ich als Basis-Abo, aber bisher nie benutzt, weil kurze Zeit nach der Bestellung die Festpreise gekündigt wurden. Das Gewiggel, die Preise abzufragen, die zudem meist deutlich zu hoch sind, erspare ich mir. Somit als Notreserve im Fach...
Ich versuche, mit EWEGo, Aral Pulse via ADAC, ggfs. EnBW bzw. adhoc (zB Aldi, Lidl, Jet) über die Runden zu kommen. Hat bisher bei vielen Langstreckenfahrten von der Mitte Deutschlands nach Norden und Süden incl. AU gut geklappt.
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Ich habe nur eine Ladekarte. Wenn Langstrecke immer mit Miniwohnwagen. Gestartet wir mit
100 %. Komme ich an die 40 % ist eh eine Pippipause angesagt. Da schaue ich in die App von
meinem Anbieter, sehe mein Standort und die nächsten DC-Ladesäulen auf meiner Route. Das Ziel von der gewünschten wird ins Navi eingegeben und dort wird geladen. Ist nicht immer direkt
auf einen Autohof oder Raststätte, aber max. 20 Kilometer von der nächsten Abfahrt.
Jetzt kann gefachsimpelt werden warum da keine Toilette, Mülleimer, Überdachung und/oder
Fressbuden sind.
Und irgendwann binn ich kurz vor meinem Zielort. Also auch da wird wieder geladen und zwar nur
so viel, dass ein ausreichendes Polster habe um am Urlaubsort mobiel zu sein, denn auch da
gibt es Lademöglichkeiten ohne Aufpreis von meinem Ladeanbieter.
Unser vorherige Enyaq IV 60 konnte auch nicht den Akku vormärmen, was unser Elroq 85 aber
kann. Eigendlich brauche ich es sehe sehr selten.
Wir waren auch mal in einer Gegend da gab es kein dichtes Ladenetz von unserem Anbieter. Da
haben ich aber die Letzte Möglichkeit genutz und auf 90 % aufgeladen. Das reicht mit Sicherheit
um weiter 150 Kilometer fahren zu können bis zum nächsten Schnelllader von meinem Karten-
anbieter.
Bei einer Reise in die sächsische Schweiz weis ich jetzt schon das es da dünn mit EnBW ist. Also
wird kurz vor Dresden auf 90 % geladen (Mittagspause) oder gar auf 100 %. Dan habe ich
trotz Minicamper immer noch 250 km am Zielort im Akku.
Das dem Diesel Dieter zu erklären lohnt sich nicht und mache ich nicht. Der soll seinen Denkappart
vorglühen mit Dieseltreibstoff.
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Also wenn ihr die "alten Enys" schon als Diva bezeichnet, dann empfehle ich Euch mal ein paar Wochen mit meiner Ladezicke Zoe aus dem Jahr 2020: DC laden gabs nur gegen 1000 € Aufpreis und dann nur 50kW. Aber die haben ich bisher noch nie gesehen. Wenns gut läuft sinds 42 oder so. Da der DC Lader aufpreispflichtig war, haben sie nen 22 kW AC Lader eingebaut. Die hohe Ladeleistung geht zulasten schlechter Performance in niedrigen Leistungsbereichen. Fürs PV-Überschussladen eine absolute Katastrophe.
Um mal wieder aufs Thema zurück zu kommen:
Ich hoffe auch sehr, dass die gemeldeten Daten überprüft werden und Strafen fällig werden, wenn Unsinn gemeldet wurde. Und ich hoffe auch sehr, dass die Anbieter mit den Ad-Hoc-Preisen runter gehen, wenn es endlich leichter vergleichbar wird.
Ich fände es allerdings am Allerbesten, wenn man den Markt ähnlich gestaltet wie den normalen Haushaltsstrom-Markt. Man bucht einen Tarif der zum Nutzungsprofil passt und kann an jeder Säule zum gleichen Preis laden. Die Ladesäulenbetreiber kassieren dann nur noch eine einheitliche Nutzungsgebühr vom Tarifanbieter. Es könnt so einfach sein....
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2 Dinge:
E-on hat seine Karten und Verträge gekündigt, dazu gibt es hier im Forum einen Thread (finde die Linkfunktion nicht 🫣)
Allego hat seine App Smoove bei mir 10 Tage vor dem angekündigten Ende zum 30.4. abgekündigt, es gibt jetzt eine Allego-App.
Mitte der Woche waren weder Neuregistrierung möglich, noch wurden in beiden Apps die Zugangsdaten nicht akzeptiert, die Hotline nicht erreichbar. Super....
PS Anmeldung bei der neuen App nicht möglich, die Bestätigung der Mail-Adresse fehle noch. Da beißt sich Katze in den Schwanz, wenn's keine Mail gibt.
PS: habe es vorhin nochmal probiert. Die Zugangsdaten von Smoove werden weiterhin nicht akzeptiert, Neuregistrierung mit der gleichen Adresse ging nicht, mit einer anderen dann schon, die Bestätigungsmail kam sofort. Musste alles incl. Kreditkarte neu anlegen, bestätigen usf..
Was für ein Aufwand...
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wenn ich sehe, welch lange Abhandlungen Du hier zu den verschiedensten Themen schreibst, dann habe ich das Gefühl, dass Du Dich in viele Themen eben auch recht gut einfuchsen kannst.
Dann frage ich mich aber auch: Warum tust Du Dich mit der Ladeplanung so schwer?
Manchmal fahr ich nicht mit 100% los, einfach weil ich auf meiner Strecke sehe, dass ich den einen Ladepunkt mit zu viel SoC erreiche, den nächsten danach aber nicht mehr. Fahre ich hingegen mit 60% los, dann sieht die komplette Strecke plötzlich viel besser machbar aus.
Mit ABPR lässt sich das relativ gut betrachten.
ABRP kennt aber die Batterietemperatur, die ich am nächsten Morgen habe (wir fahren meist früh morgens los) nicht und selbst wenn die bekannt wäre, ändert das nichts an der Tatsache, dass ich die Temperatur für schnelleres Laden bei meiner Fahrweise (möglichst 130km/h auf der AB) nicht annähernd erreiche.
Selbst ABRP mit Livedaten kennt diese ja erst bei Abfahrt und in wie weit ABRP "weiß", wie sich das mit der Batterieerwärmung meines Enyaqs, sowie dessen Ladegeschwindigkeitseinschränkung bei niedrigen Temperaturen und dem erhöhten Heizenergiebedarf bei "kalter " Abfahrt verhält, lasse ich mal dahin gestellt.
Das kann ich m.E., durch Erfahrung, manuell besser....
Daher ist ein möglichst "voller Tank am Morgen" bei längeren Touren für mich grundsätzlich die sinnvollste Möglichkeit. Dann kann ich bis zu ca 2,5-3h fahren und so ist die Chance größer, dass die Batterie etwas durchs Fahren angewärmt ist und sie durch die bis dahin etwas angewärmte Außenluft dabei parallel nicht mehr so stark gekühlt wird.
Wir sind am Donnerstag in Beilngries morgens Richtung Kiel los gefahren, als noch Eis auf der Frontscheibe war......
Den möglichst vollen Tank bei Fahrtantritt längerer Fahrten würde ich grundsätzlich jedem empfehlen, der die Planung nicht komplizierter machen möchte, als nötig.....hinterher, wenn die Batterie nach der ersten Ladung einmal richtig warm war, kann man ja gerne mit den exakteren Planungs-"Spielchen" loslegen....
Ich plane auf unbekannten Strecken ohnehin mit minimal 20% SOC bei Ankunft am Lader und habe damit ganz bewusst noch so viel Sicherheit, dass ich z.b. auf meiner Strecke nach Beilngries i.d.R. den folgenden EnBW-Lader erreichen würde.
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