Man kann sich ja glücklicherweise mit Carscanner und Co behelfen, also Software, die nicht an die merkwürdigen, internen Regeln des VW-Konzerns gebunden ist.
Beiträge von enopol
-
-
TFL ist am Tag besser sichtbar als Abblendlicht. Es ist auf maximale Streuung ausgelegt und die Sichtbarkeit am Tag. Abblendlicht ist im Gegensatz dazu auf minimale Streuung ausgelegt und daher am Tage weniger gut erkennbar, vor allem, wenn man sich nicht direkt im Lichtkegel befindet. Zusätzlich verhindert die Bauart als Projektionslampe (gewollt) Streuung im Vergleich zu Halogenlampen mit Vollreflektor (und vielleicht sogar noch Streuscheibe).
Das gilt auch bei Dämmerung und schlechter Sicht wie Nebel tagsüber.
Davon abgesehen finde ich den Wegfall der Kontrollleuchte auch dämlich.
Ja, TFL ist am Tag besser sichtbar, aber die TFL-Vorrangschaltung des Enyaqs hat halt in den o.a. Situationen Nachteile, die wiederum der Sicherheit abträglich sind.
Eine Skandinavienschaltung kann man beim Enyaq werkseitig leider nicht auswählen.
Gibt genug Leute, die in solchen Situationen lustig ohne eingeschaltete Rückleuchten fahren, weil sie halt, durch eventuell monatelange Gewöhnung an die Lichtautomatik, daran in dem Moment nicht denken.
So gesehen halte ich eine durch den Fahrer wählbare Abblendlichtschaltung, die nicht bei jedem Start erneut erfolgen muss, in Summe für die bessere Lösung und fährt, laut STVO, grundsätzlich mit zulässiger Beleuchtung.
-
Hab Scandi TFL eingestellt und zusätzlich die Empfindlichkeit auf hoch. Da geht das Licht sehr schnell an.
Was hat die Scandi-Lichtschaltung allein mit der Empfindlichkeit des Sensors zu tun?
Werkseitig gab es das m.E. beim Enyaq ohnehin nicht, oder?
Scandi TFL codieren dürfte bei neueren Enyaqs nicht mehr möglich sein
Wenn es über dem Sensor hell ist, schaltet der nicht auf Abblendlicht (z.b. dichter Bodennebel am Tag)....und wenn es lediglich vor dem Fahrzeug hell, aber über dem Fz dunkel ist (z.b. Ausfahrt aus einem Tunnel oder einer Unterführung) wird noch nicht auf TFL geschaltet und die gesamte Instrumentenbeleuchtung bleibt, obwohl der Fahrer eventuell auf eine hell erleuchtete Fahrbahn schaut, ziemlich dunkel....
-
Ich vermute, dass der rSOH-Wert schon "ermittelt" wird, also nicht nur stumpf nach Zeit o.ä. heruntergezählt wird. Dadurch verringert er sich bei älterer, auf 100% zurück gesetzter Batterie zu Anfang recht schnell.
Die "Besonderheit" dieses rSOH-Wertes liegt m.E. darin, dass nur eine Richtung möglich ist:
So, wie die SOH-Ermittlung bei der 12V-Starterbatterie gemacht wird, ist es jedenfalls nicht.....dort kann der SOH-Wert auch wieder besser werden...
-
Da muss ich kurz einhaken. Auch wenn das Licht "jetzt gerade" eingeschaltet ist, heißt das nicht, dass es das in einer Minute auch noch ist. Bei Nebel (oder auch bei schlechterem Wetter) schalte ich immer das Schlechtwetterlicht ein. Dann leuchtet rundherum alles.
Nur so am Rande. 
LGWenn man dran denkt, ist alles gut....
Nebel am hellichten Tag mit Sichtbehinderung kommt in meiner Praxis nur sehr selten vor.
Zu 99% funktioniert die Umschaltung auf Abblendlicht ansonsten und man muss sich daher gar nicht um das Licht kümmern.
Wenn ich aber zu 99% meiner Fahrten nichts am Fahrlicht ändern oder einschalten muss, gewöhne ich mich dran und die Wahrscheinlichkeit, dass ich bei dichter werdendem Nebel und ausreichender Helligkeit, nach einigen Monaten...., sofort darauf komme, mein Abblendlicht ein zu schalten ist nicht übermässig groß.
Deswegen ja auch meine ganz simple Forderung, ständig mit Abblendlicht (ohne es jedesmal am Tag aktiv einschalten zu müssen) fahren zu können. Das geht ja bei meinem Fz nicht.
Dann ist das Licht gem. STVO immer zulässig (u.a auch in Skandinavien usw.) und dann bräuchte ich auch keine komfortablere Anzeige.
Mit LED-Technik beim Abblendlicht ist spezielles Tagfahrlicht eigentlich überflüssig.
-
Da werden ja nicht mal Kosten gespart, bei einem digitalen Display sind das ja nur ein paar Zeilen Code. Ein echtes Lämpchen braucht es da nicht.
Glaub schon, denn die Lämpchen befinden sich praktischerweise gleich fertig in den Schaltern und die Schalter produziert der Konzern vermutlich für viele seine Fz-Typen...Displays sind hingegen meist unterschiedlich.
-
Und hier noch der Link zur Studie:
Generational 2025 Battery Performance Index - Generational
Leider gibt es keine direkte Aufschlüsselung nach Fahrzeugtypen

das beeindruckt die Fz-Hersteller offenbar gar nicht, denn die Konditionen der Batteriegarantie sind seit Jahren ziemlich unverändert schlecht.
Zudem muss man die Frage stellen, wer die SOH-Tests gemacht hat.
Eine Normung der SOH-Tests gibt es nicht, jede Testfirma macht es (nach eigener Vorstellung...) anders und bei jedem Fz-Hersteller ist es leicht unterschiedlich, da halt vom programmierten, veränderlichen Netto-Energiewert abhängig.
Somit ist es duchaus wahrscheinlich, dass Äpfel mit Birnen verglichen wurden.
-
....und wenn tagsüber Nebel mit Sichtbehinderung ist, wird das Abblendlicht oftmals gar nicht automatisch eingeschaltet....genau dann, wenn es außen zudem halt relativ hell ist und man sich nicht sicher sein kann, ob eingeschaltet oder nicht, möchte ich schon mit einem Blick gesichert erkennen, ob das Abblendlicht eingeschaltet ist.
Die offizielle Miniatur-Anzeige des Lichtes in einer Schalterleiste, die sich ungefähr im (dunkleren) Bereich des linken Knies befindet, empfinde ich so ziemlich als das Gegenteil von "simply clever", jedenfalls aus Sicht des Fahrers (im wahrsten Sinne des Wortes).
Aus Sicht des Herstellers ist das durchaus simply clever, denn das ist eine sehr kostengünstige Lösung.
Je heller die Umgebung, desto bescheidener ist die Anzeige schnell und sicher zu erkennen.
Eine kleine, permanente Kontroll-LED in der Cockpitanzeige wäre schon nicht schlecht.
-
mit den abnehmbaren kam ich bei den letzten 4 ehemaligen Fz gut zurecht.
Wenn man etwas "geübt" hat, geht das sogar einigermaßen schnell und sicher.
Das Gute an den Dingern: die rosten nicht lustig von allein (weiter)....wenn man sie denn nach Gebrauch im Fz verstaut. Wenn man die z.b. fast ausschließlich mit Fahrradträger nutzt, kann die Kugel unbehandelt bleiben, was ja letztendlich auch Zeit sparen kann.
Für Leute die die AHK nicht ständig nutzen, finde ich die abnehmbaren daher gar nicht schlecht.
-
Viel interessanter ist für mich die Frage, warum überhaupt einer auf die Idee kommt, sowas an einen Server zu schicken und dann von dort abzufragen. Die Daten sind doch alle vor Ort vorhanden!
(Gut, die Datensammelwut der Autohersteller ist ein anderes Thema, das lasse ich mal aus).
.....
Genauigkeit, Mittelwertbildung, Abfrageintervall sind technisch interessant, für mich als Fahrer ist es Peng, ob die Batterie 18° oder 19° hat, das beeinflusst die Ladezeit marginal, da ist die Auslastung der Ladestation entscheidender, ob 80 oder 135kW bereit gestellt werden?!
Mache ich einen Denkfehler?
ca 1 Grad mehr macht nichts, unstrittig.....ist m.E. aber kein Zufall, dass man nicht "die" Batterietemperatur des Steuergerätes für die Anzeige genommen hat, sondern "eine andere" Batterietemperatur, die höher ausfällt....
ZitatDa in der MySkodaApp keine Batterietemp. abzufragen ist, wäre für eine Anzeige im Auto kein Internet-Daten-Pingpong nötig.
eigentlich nicht, aber auf direktem Wege ist es für Skoda wohl schwierig, selbst wenn es nur um die Anzeige eines lächerlichen Wertes aus einem Steuergerät geht.
Wenn man jetzt mal an "pre-heating" für die Alt-Fz denkt, ist es klar, dass das wohl tendenziell nichts wird....allein deswegen, weil man dann, ohne über den Server herum zu eiern, auf das Fz-System zugreifen muss.