Beiträge von zero-surfer

    Ich bin ganz froh, dass wir in das Thema "Verbrauch" abrutschen, auch wenn es dazu sicher schon einen eigenen Ordner gibt.

    ...

    Ist es vorstellbar, dass der eine Enyaq einen höheren Verbrauch als der modellgleiche andere hat? (Ich weiß von 30 km mehr Reichweite des Coupe im Vergl zu Limou wegen der Stromlinie.) Beim Verbrenner sind ja noch andere Komponenten mit Einfluss auf den Verbrauch denkbar, wie olle Kerzen, versotteter Kat, LMM oppe oder sonstige Fehlerquellen.


    Das gibt es beim Stromer doch nicht, oder?

    1. Ja damit das hier nicht zu sehr off-Topic wird, gibt es dazu einen eigenen Ordner in dem Du auch Antworten auf Deine Fragen findest: RE: Skoda Enyaq iV 80 Reichweite und Verbrauch - Erfahrungen aus der Praxis

    2. Unabhängig von irgendwelchen Kerzen und Kats denke ich, dass vermeidbare Verluste primär von der Fehlerquelle mit dem Lenkrad in der Hand ausgehen. ;)


    Aktuell bin ich im Jahresschnitt eher unter 13,0 kWh/100 km aber da ich auch nach dem 1.Enyaq-Jahr immer noch in der Einlernphase war, steht jetzt ab Log Start vor 3,5 Jahren also nach jetzt 4 Wintern und 3 Sommern:

    13,2 kWh/100 km für rund 85 tkm bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 77 km/h auf der Uhr.

    Letzteres ist dabei nicht unerheblich denn auf einer freien Strecke bei z.B. nur 50 km/h auch unter 10 kWh/100 km zu kommen ist IMO noch relativ einfach.

    Bei mir ist es normaler Betrieb als Firmenwagen von Stau über 30 Zonen bis relativ viel Autobahn.


    Aber wie bljack das richtig schreibt, jeder darf zum Glück mit seiner Kiste fahren wie innerhalb der StVO favorisiert.


    Wenn man sich fürs sparsame Fahren interessiert wäre aber ein Anfang das weniger über Klischees anzugehen.

    Klayer : Sehe ich genauso, aber keine Ahnung wer damit angefangen hat über den Zirkus um ein paar Cent Energiekosten zu sparen zu schreiben. Stimme Dir zu, dass glücklichen PV Betreibern das etwas mehr egal sein kann. Und wie Du schreibst, Wertverlust ist auch wichtig. Kann mich an der Stelle nach rund 120 tkm mit Winter-SOH 94 % und den ersten 2 Reifensätzen, die sicher noch die 200 tkm erleben werden, auch nicht beschweren. :)

    eSwimmer-77 : Bitte nicht mit deaktivierter Heizung und dicker Winterjacke im Windschatten von LKWs fahren! Das ist primär gefährlich und bringt für den Verbrauch nix! Ich würde nichts davon machen, wie auch schon oft genug geschrieben, siehe Link oben.

    Wünsche Dir in jedem Fall sichere Fahrt! :thumbup:

    Kletterix

    Ja Du kannst N genauso nutzen wie Du beschreibst und wie auch die Anderen schreiben. Das Fahrzeug simuliert den N dabei indem es den Motor sogar leicht bestromt. Allerdings ist das vom Verbrauch IMO tatsächlich besser als das leichte Rekuperieren, was er sonst in D in verschiedenen Situationen machen würde, zuzulassen.

    Mit der Methode, die Du beschreibst komme ich seit über 4 Jahren und rund 120.000 km auf meine 13 kWh/100km.


    Als einziges Risiko sehe ich, dass ich der Erste sein werde, dem der Gangwahlschalter abfällt. ;)

    Heizung aus lassen bringt schon einiges,

    meine letzte längere Rundfahrt ohne, bei um 0°C bei permanent Schnee und Nässe.

    Trotz 2/3 Autobahn recht langsam da teilweise witterungsbedingt nur 80 km/h auf AB und 3 Abfahrten von der AB für Zwischenstopps in Ortschaften.

    Unter den Umständen aber ganz zufrieden mit den 15,8 kWh/100km.


    Enyaq-Verbrauch_Schnee-Matsch.jpg


    Aber dafür mit Sitzheizung und Lenkradheizung auf Vollstrom, was aber im Verbrauch kaum der Rede wert sein dürfte.


    Leider auch da sich die Lenkradheizung gefühlt immer mehr verabschiedet bzw. sich auch zeitweise in einen Stromsparmodus begibt. ?(

    vt1816

    Zum Thema Balance zwischen Erwartungsmanagement und Anforderungsmanagement bin ich bei Dir.

    Die Anforderungen lässt sich aber nur mit einem vollständigen Blick für alle Nutzergruppen beschreiben.

    Daran scheitern hier sicher viele Diskussionen, da andere Nutzergruppen ausgeblendet werden.


    Ohne zu wissen wie groß meine Nutzergruppe ist, sicher unterscheidet sie sich bzgl. Vorklimatisierung von allen im glücklichen Elbflorenz wo gut 4°C höhere Jahres-Durchschnittstemp. vorherrschen, aktuell 21:30 und die -11°C sind schon unterschritten.


    Meine Nutzergruppe beinhaltet, wenn man Pech hat auch in der Kombination, dass man öfter auch mal Auswärtstermine z.B. im schönen Sachsen hat. In dem Fall startet man dann auch mal um 4:00 um die kurze Tageslänge auf der Baustelle weitgehend nutzen zu können. Folglich findet man sich dann irgendwann zur Rush-Hour in der Gegend um Chemnitz und stellt fest, dass es in der Situation mit der Methode B.L.O.E.D. ohne Verkehrsgefährdung eher schwierig wird. Bei unteren einstelliger Akkutemperatur stehen dann für die Ladepause nicht +10, sondern realistisch +20 min im Zeitplan. Die man aber natürlich nutzen kann zum Beispiel um nochmal nachzusehen, was Thomas Ulbricht (Markenvorstand E-Mobilität VW) zu Zeiten der eigenen Blindbestellung (2021/03) des Enyaqs alles über MEB versprochen hat:


    Quelle Nextmove: "Wie gehts weiter bei VW? Warum doch Werkstatt? Weitere OTA Software Funktionen?" (2021/03)

    Stefan Möller: "Batterieheizung, Routenplanung und schnelles Laden sind Themen ...:"

    Ulbrich: " ... von Hardware first auf Software first und das gibt dann natürlich genau die Möglichkeiten, die Sie suchen oder die Sie hinterfragen, weil genau diese Funktionen wie Klimatisierung, Heizung, Batterieheizung, das sind alles Software gebundenen Funktionen, die man dann auch over-the-air aktualisieren kann ... werden wir die Winterperformance nochmal massiv verbessern, über andere Heiz-Rhythmen und Algorithmen der Batterie und damit wird auch dieses Delta was viele E-Fahrer (von MEB; Anm.d.Red.) stark kennen zwischen Winter und Sommerfahrt, wird man sukzessive schließen können und das ist eine unserer Haupttätigkeitsbereiche." (seit 2021)


    Da man nach Recherche dieses Videos, ja immer noch an der Ladesäule hinter Chemnitz rum hängt, bleibt dann noch Zeit, dass hier zu finden:


    Quelle Nextmove: "VW ID.4 - jetzt aber richtig! Lifehacks, Reichweite, Ladespeed, Autopilot-Fail, Software" (2020/12)

    Ulbrich: "... wir haben das Fahrzeug in seiner Software-Architektur so ausgelegt, dass es ausbaufähig ist ...

    ... wir streben danach, dass wir an die Weltspitze der E-Mobilität wollen und da werden wir uns sukzessive ran arbeiten. ..."


    Aua! ||

    Jetzt sollte alles klar sein. Hätte man einfach damals richtig herum recherchiert, also rückwärts in der Zeit:

    Wenn Herr Ulbricht sagt: "Sukzessive schließen /ran arbeiten" dann folgt, wieder Zeitsprung, mit dem Wissen von Heute, dass der gemeinte Zeitpunkt, also wenn VW - Tesla bzw. BYD den Rang bei BEVs abläuft, nicht mehr in diesem Universum stattfinden wird und entsprechend seine restlichen Versprechungen. Insofern auch kein Versprechen gebrochen. Past.


    Da bleibt einem nur die Erkenntnis, wäre man doch auch so ein Pan-Dimensional versprechender High Performer, oder einfach mal rechtzeitig aufgestanden, hätte es auch mit dem Termin im schönen Elbflorenz geklappt.

    Aber hey, meine Termine in Sachsen hatten auch schon zum Inhalt der VW AG beim Greenwashing zu helfen, dazu kann man auch einfach mal später kommen. Alles entspannt.

    Grüße aus den dunklen, kalten Alpentälern

    IMG_20260104_152553.jpg

    zice

    Ich denke, dass eher das Gegenteil der Fall ist, also dass man eine höhere Effizienz bzw. Reichweite hätte, wenn VW/Cariad sich dazu herablassen würde den SW 3.X das Pre-Heating frei zu schalten.

    Die von Matthias in seinem Video beschriebene Methode "B.L.O.E.D" :

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    hat nicht nur die Nachteile, dass sie

    - insbesondere auf flachen Strecken die Verkehrssicherheit gefährdet

    - und den Verschleiß praktisch aller Komponenten erhöht,


    sondern wahrscheinlich auch die ineffizientere Methode ist um elektrische Energie aus dem Akku, als Wärme wieder zurück in den Akku zu bringen.

    Zwar sind die "Heizelemente" in Form der Übergangswiderstände in den Zellen nicht besser positionierbar, wohingegen das eigentliche Pre-Heating System durch seinen größeren Abstand zu den Zellen zweifellos Transport bzw. Abwärme Verluste hat.

    Da ich den Aufbau-Schnitt der ca. 5 cm dicken Akku-Kasten-Grundplatte mit den darin enthaltenen Thermo-Schleifen nicht kenne, kann ich nur schätzen, dass MEB es zumindest schaffen sollte 70% der Heizenergie an die mit thermisch gut angebundenen Module abzugeben. Ein relevanter Rest von sicher deutlich über 10% werden aber auch in die andere Richtung also in Richtung Unterbodenschutz bzw. bereits in der Umgebung des Heizelements selbst an die Umgebung verloren gehen.


    Bei der Methode B.L.O.E.D. finden wie gesagt praktisch keine Verluste bei der Wärmeübertragung statt, aber bereits bei den vorgelagerten Umwandlungsschritten: elektrisch - Motor - mechanisch - Reifen/Straße - kinetisch - Reifen - mechanisch - Generator - elektrisch.

    Noch dazu kommt, dass Pre-Heating zu einem kleinen Teil ja auch den sinnvollen Teil der Methode "Batterie-(Ent)Lade-Optimierte-Energie-Distribution" verwendet: Denn der Betrieb des Heizelements mit 5 kW ist ja seinerseits eine zusätzliche Last am Akku, welche die Wärme auch wieder direkt an den Innenwiderständen der Zellen entstehen lässt wo sie hin soll.


    Speicher

    Auch wenn ich Dir zugestehe, dass Dich das Thema inzwischen nervt. Und vor dem Hintergrund, dass ich Pre-Heating längst abgeschrieben habe:

    Allein aus Unterhaltungswert, würde es mich ja doch interessieren, ob VW/Skoda/Cariad in 2026, also im 6ten Winter für MEB bzw. 5ten für frühe Enyaqs, immer noch den Leuten offiziell erzählen will, dass sie jetzt seit 6 Jahren an einer Lösung arbeiten eine Quellcode Zeile für einen Heiz-Knopf einzufügen, ohne dass dabei die ganze BMS-SoC-etc.-Software vor die Hunde geht ... ^^


    Meine einzige Erklärung für diese "Kommunikationsstrategie" ist inzwischen, dass die Wahrheit über den Zustand ihrer 2-4 jährigen Software 3.X zu kommunizieren NOCH peinlicher wäre ... =O ... was man sich kaum vorstellen möchte ... 8|


    Aber ggf. gibt es ja in den nächsten 6 Jahren auch Software seitig ausgereifte BEVs aus Mladá Boleslav oder Wolfsburg, zumindest sofern bis dahin diese Produktionsflächen für asiatische Hersteller frei werden. :|


    enopol

    keine Sensation, wie ja auch nicht behauptet, aber wenn Dir meine 91 Beiträge in knapp 3 Jahren zu meinen Hypermiling-Freuden zu aufdringlich sind, darfst Du das gerne offen sagen.

    Solange ich nach den Reaktionen hier aber noch den Eindruck habe, dass sich mancher dafür interessiert, wie sich die Enyaqs aus dem ersten 1/2 Auslieferungs-Jahr so schlagen, oder wie weit man kommt, wenn einem das wichtig ist,

    dann würde ich in der Form weiter machen.

    Ich kann Matthias Erfahrungen bei gleicher Durchschnittsgeschwindigkeit von 91 km/h, bzgl. Winterverbrauch zum Glück nicht bestätigen, :)

    habe aber sicher den Vorteil, dass meine Mitfahrer mich nicht nur schon kennen, sondern es entweder gewöhnt sind bei 0°C Wassersport zu betreiben oder den ganzen Tag bei gleichen Temperaturen auf Baustellen rum zu laufen.

    Entsprechend war es bei der letzten längeren Fahrt vom Münchner bis ins Wiener Hinterland nicht nötig die langen Arbeitsunterwäsche nur für die Fahrt gegen T-Shirts oder rosa Tütüs zu tauschen, nur um sich die Reichweite zu ruinieren. ;)


    IMG_20251118_123505.jpg


    Tatsächlich wären die 500 km am Stück bei im Mittel 0°C drin gewesen, allerdings wollte ich den Akku nicht mit 3 % SOC einen Tag auf der kalten Baustelle abstellen, so viel Akku Pflege muss sein, daher habe ich auf beiden Strecken zwischen geladen.

    Positiv überrascht war ich von der Ladeleistung. Die Methode B.L.Ö.D. ist mir als Strom spar Fanatiker ja eigentlich zu wider, aber ausnahmsweise habe ich sie für die Ladung sanft aber konsequent auf den letzten 15 min angewendet, um geschätzt 1-2 K mehr in den Akku zu bekommen, sonst wäre der Verbrauch am Ende auch nicht auf 15,4 kWh/100 km hoch geschnellt ;)

    Entscheidender für die Ladeleistung war vermutlich eher, die Kiste auf dem Rückweg auf 4 % runter zu fahren.


    Screenshot_20251120-173129.jpg


    Die dann knapp 100 kW waren für einen über 4 Jahre alten Enyaq, natürlich ohne Vorkonditionierung, dann IMO akzeptabel.

    Danke tantin


    fürs Experiment.

    Mit einem ähnlich alten Enyaq mit inzwischen auch 3.8 warte ich aktuell, in völliger Entspanntheit, einfach nur auf die nächsten albernen Fehlermeldungen. :) Denn nach dem Bug ist vor dem Bug.

    Schon 2021 hatte ich Meldungen zu System-TOTAL-Ausfall in allen Regenbogenfarben und habe es schon damals einfach ignoriert. Seit dem bin ich überzeugt, dass es sich lohnt dem Infotainment mit einer gewisse Abgebrühtheit entgegen zu treten. ;)


    Dass Dein Notruf jetzt funktioniert hat mag zwar einerseits nicht heißen, dass mit dem Steuergerät abgesehen vom rSoH alles super ist, ggf. kommuniziert es ja tatsächlich nicht mehr mit dem Rest. Andererseits würde ich einen freiwilligen Austausch auch nicht als Beweis für einen Defekt sehen, denn da ist IMO genug Desinteresse und Unkenntnis auf vielen Seiten um Skoda und der einen Kostenstelle ist es völlig Wurst, was sie der anderen in Rechnung stellt, so lang sie nur ihre Ruhe hat.

    Elektryon

    wie @GiMichael schreibt. In dem Kontext ist Deine Aussage: "alle Ladezyklen fast ausnahmslos DC" ggf. auch noch wichtig.


    Leider kenne ich keine Quelle die beschreibt wie MEB balanced, mein Halbwissen dazu wäre, dass bei DC-Ladung schon wegen der Geschwindigkeit nichts passiert. Womit der Akku über ausschließliches DC-Laden im Balancing ziemlich verranzen kann, könnte auch im Manual stehen. ;)


    Ich wäre mir zumindest sehr sicher, dass MEB nur passives Balancing betreibt, also die individuelle Spannung bzw. SOC von zu hoch geladenen Zellen nur über einen Lastwiderstand verheizt. Das braucht aber immer Zeit in der Größenordnung von vielen Minuten, wenn nicht mehreren Stunden, je nachdem wie vergurkt Deine aktuelle Balancing Situation ist, da die individuelle Zellverdrahtung bzw. Lastwiderstände nicht beliebig groß designt sind. Prinzipiell kann Balancing auch nach einer Ladung typischerweise oberhalb von SOC 80 % ablaufen, was in Deinem Fall aber bedingen würde, dass Du die Kiste nach Deinen DC Ladungen und dann eben gut über 80 % SoC auch mal stehen gelassen hast.

    Für eine Kalibrierung also um dem BMS seine Zellen und deren Ladekurve wieder möglichst vollständig zu zeigen und genau Neuberechnungen zuzulassen, muss es nicht 0 % SOC als Startpunkt sein, da reicht auch IMO etwas zwischen 5 - 10 %. Ich würde aber nach einer 100 % AC Ladung die Kiste tatsächlich entgegen der normalen Nutzungsempfehlung mal 1 h stehen lassen, zum einen, dass die Zellen vom BMS nochmal auf dem Weg zur Ruhespannung gemessen werden können und eben um etwaiges Top-Balancing im Ruhezustand zu erlauben.


    Und noch der Hinweis:

    Bei meinem ersten BEV einer Konstruktion aus 2009 war es noch so, dass, interpretiert aus dessen OBD, die Zellspannungen auf SOC 100 % auf gleiches Level gebalanced wurden. MEB ist hier meinem Eindruck, wieder aus OBD Beobachtung, eher intelligenter, dass sie eher bei ca. 30 % auf gleiches Level gezogen werden, was IMO auch mehr Sinn macht. Die tatsächliche Logik inkl. Betrachtung der individuellen Kapazitäten mag aber, hoffentlich, auch noch viel komplexer sein.


    Heißt für Dich, nicht wundern wenn Du bei 100 % SoC noch Abweichungen von gut 10 mV siehst. Ich habe zwar auch schon von Leuten gelesen die bei 15 mV dann schon im Rückruf waren, was ich zum Teil auch habe, aber wie gesagt, es ist eben auch nicht nur Spannung und Kapazität, sondern ggf. auch Selbstentladungsraten etc. die mit gemessen und bewertet werden und eine Rolle spielen.

    In der Hoffnung das der MEB Algorithmus zumindest an der Stelle intelligent ist und nicht alle Rechnerkapazität in 3D-Infotainment-Animationen verschwendet wurden. ;)