Moin
OT: Glanzleistung der Navigationssysteme
Mein Schnellschluss war: Sehr viele Android Handys mit Standortfreigabe erzeugen gute Verkehrsdaten.
Das mag schon sein, aber wenn die von ignoranten Verkehrteilnehmern kommen, bringt Dich das zwar dahin, aber nicht unbedingt weiter.
(Google Maps)
(Apple Karten)
Beide System zeigen zwar die seit November 2025 bis ins Jahr 2027 eingerichtete Straßensperrung in Appen an, navigieren dann aber innerorts drum herum. Das Problem dabei ist, dass die Einfahrt in den Ort für den Durchgangsverkehr (!) eigentlich unübersehbar aus beiden Richtungen bereits in Pinneberg und Moorrege gesperrt ist.
Leider macht es Laura - mindestens in der App - kein Stück besser :-/
während die App HereWeGo die Baustelle umfährt.
Jetzt müsste man mal sehen, ob es das Auto vor Ort besser macht, aber deswegen jetzt dahin fahren ? Hm … ist eh dieselbe Online-Laura, oder ?
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Nachtrag 11:00 Uhr:
„Sie“ macht es vor Ort besser:
In der kurzen Vorschau der Alternativrouten taucht allerdings auch der Weg über Appen auf. Da ich ich zu langsam war, wurde dann der hier markierte Vorschlag gewählt.
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Anderes Beispiel:
Wenn im Sommer aufgrund der Grenzkontrollen bei Flensburg auf deutscher Seite ein Rückstau entsteht, leiteten Apple & Co. den Verkehr über die Nebenstrecke Harrislee Niehuus.
Nun ja …
(das Bild ist sinnigerweise auch von Apples „Street View“, allerdings von dänischer Seite aus gesehen)
(möglicherweise ist vor den shz-Artikeln eine Paywall)
Gruß
K.R.