Beiträge von Andyg

    In Dänemark gibt es doch geregelte maximale Parkzeiten für 1 bzw. 2 Stunden, das sind die sogenannten 1-Timer oder 2-Timer Parkplätze.

    Von daher ist es logisch, dass die App die Parkgebühr nicht verlängern darf, weil du das Auto bewegen müsstest, um dann einen neuen Parkschein zu bekommen.

    Daran liegt es m. E. nicht, da ich in der EasyPark App länger als 2 Stunden einstellen konnte für das Anschluss-Parken…

    Habe nun auf die alten Tage meines Enyaqs mit 3.7 Pay to Park auch noch aktiviert und muss sagen: ich bin begeistert!

    Auf den Parkplatz gefahren, Bildschirm gibt Meldung aus, dass hier die Parkgebühr automatisch bezahlt werden kann, kurz bestätigen und gut. Beim Wegfahren dasselbe: Auto spielt automatisch die Meldung "Parkvorgang abbrechen" aus, einmal bestätigen und gut.

    Habe hier in DK auch Pay-to-Park auf einem Parkplatz des Betreibers „Q-Park“ getestet. Nach Aktivierung kam die Meldung „Bezahlt bis [Zeitpunkt in 2 Stunden]“. Die Parkfrist von 2 Stunden war irgendwie schon voreingestellt, zumindest hab ich keine Möglichkeit erkannt, die Frist zu ändern—und ich ging wie selbstverständlich davon aus, dass man die Frist auch nachträglich in der MySkoda-App verlängern können müsste.

    So weit so gut.

    15 Minuten vor Ablauf der 2 Stunden-Frist kam dann auch eine entsprechende Meldung in der MySkoda-App. Allerdings konnte ich dort den Parkvorgang wider Erwartung nicht verlängern, sondern nur abbrechen. Mir blieb also nur, in der App EasyPark von der Ferne aus einen neuen Parkvorgang zu starten (was freilich viel teurer ist als einen bestehenden zu verlängern).


    Ist das so gedacht bei Pay-to-Park, dass man nur eine fixe, nicht verlängerbare Parkfrist hat? Das wäre wirklich nicht zeitgemäß…


    Andy


    PS: die Abrechnung des Pay-to-Park-Vorgangs kam dann tatsächlich auch von EasyPark, die scheinen auch hier zu kooperieren. Aber gerade wenn es eh über EasyPark läuft hätte ich erwartet, dass es eine Möglichkeit zur Fernanpassung der Parkzeit geben sollte…


    PPS: oder ist das an‘s Wegfahren des Enyaq vom Parkplatz gekoppelt? Das wäre intelligent, ist aber aus der App nicht offensichtlich…

    Also bei mir läuft das Webradio im Ausland (Italien, Frankreich, Luxembourg...) ohne Probleme.

    Wahrscheinlich jetzt schwer für Dich überprüfbar wenn wieder zurück, aber gilt das auch für öffentlich-rechtliche Radiosender, insbesondere z.B. Bayern 3 / Bayern 1 / BR24?

    Einzenle (private?) Webradio-Sender (z.B. Radio BOB!) funktionieren korrekt, es ist also nicht Webradio im Allgemeinen betroffen, sondern nur einzelne Sender.

    Bin grad in DK und stelle fest, dass die Radiosender BR24, Bayern 3, Bayern 1 nicht gehen (das Play-Symbol erscheint für ein paar Sekunden, dann verschwindet es kommentarlos ohne einen Mucks).

    Radio BOB! beispielsweise hingegen startet normal, d. h. Webradio per se funktioniert.


    Hat jemand eine Idee, warum mache Sender nicht starten? Gibt’s vielleicht eine Art Geoblocking?

    Die Go echarger Gemini ist eigentlich schon raus, weil nur ein Kabel von vorne einzustecken. Das nimmt in einer engen Garage sehr viel Platz weg.

    Das Problem kenne ich, leider.

    Wieso gibt es eigentlich keine Typ-2 Kabel, die WB-seitig mit einem 90°-Winkelstecker ausgestattet sind? Würde bei weitem nicht so weit rausragen…

    Hallo allerseits,


    Hat zufällig mal jemand gemessen, wie heiß es im Funk wird, wenn im Sommer die Sonne mit voller Stärke auf die Motorhaube knallt? Könne relevant sein je nach Ladegut… habe z. B. das Reifen-Reparatur-Set in meinem Frunk von frunk.at drin…

    Denn wenn schon so eine seltene Vollauslastung zu erwarten ist: Warum dann überhaupt 16 Säulen aufstellen? Die kosten ja schließlich in Anschaffung und Unterhalt auch ein paar Euro fuffzig. Dann doch lieber weniger Säulen, die dann aber auch vernünftig performen.


    Dann lieber tatsächlich weniger Säulen, mit höherer Leistung. Generiert dann unterm Strich auch die gleichen Erträge, weil mehr Kunden in kurzer Zeit.

    Weniger Säulen mit dann aber voller Performance würden mMn nicht nur weniger (Wartungs-)Kosten verursachen bei gleichem Ertrag, sondern auch die Kundenzufriedenheit steigern.

    Erster Frustpunkt: Warten in der Schlange.

    Wenn jeder im Schnitt 30 Minuten lädt müsste in Mittel bei 16 Ladepunkten alle 2 Minuten einer fertig sein. Das war in meinen Fall deutlich langsamer: habe 15 Minuten gewartet und es war nur einer vor mir (passt übrigens dazu, dass der ganze Ladepark unterversorgt war und das Laden pro Nase deutlich länger dauerte). Diese Wartezeit in der sich gefühlt „nichts tut“ wirkt psychologisch viel negativer als eine etwas längere Schlange, die sich dafür aber bewegen würde, d. h. wenn alle paar Minuten einer rausfährt und ein Platz frei wird

    Zweiter Frustpunkt: Langsames Laden

    Nach der langen Wartezeit dann auch noch festzustellen, dass statt 20 Minuten nun eine geschlagene Stunde zum Laden nötig ist, kommt nun auf den schon erhöhten Frustlevel noch obendrauf.


    Daher denke ich auch, dass weniger Ladepunkte, die dann aber mit voller Leistung arbeiten (wie in meinem Fall die von EWEGo), für die Kundenzufriedenheit am Ende besser ist. Hatte diesen Ladepark auch deswegen ausgewählt, eben weil er viele Ladepunkte hat und damit vermeintlich einen hohen Durchsatz bietet (hatte in ABRP auf mind. 10 Ladepunkte gefiltert). Wenn er am Ende aber doch nur 1/3 der Leistung bringt, also einem Ladepark mit 5 oder 6 Ladepunkten entspricht, dann ist das einfach nur enttäuschend und ich hätte eine andere Ladeplanung gemacht.


    So richtig begeistert bin ich nun jedenfalls nicht von EnBW, obwohl sonst alles gut funktioniert (AutoCharge z. B. ist wirklich praktisch). Schnellladen ist aber nun mal die beworbene Kernkompetenz…