Beiträge von vama24

    Ich war am Freitag beim 8) um einen Termin zur Batteriekontrolle bzw. nachfolgenden Tausch abzumachen.

    Wenn keine Garantie auf Fahrzeug - braucht er es einen halben Tag.

    Wenn Garantie auf Fahrzeug - braucht er es einen ganzen Tag. Hier verbirgt sich die Dokumentation gegenüber dem Werk.

    Diese Zeit kostet auch noch Geld - verrückt. Bilder und Videos soll ich dazu auch noch liefern. Termin ist Mitte Februar.


    Wichtiger Hinweis vom Meister: Wenn auch noch Meldungen/Warnungen im Infotainment oder Tachoeinheit angezeigt werden - sofort vorbei kommen.

    Und ein gaaanz wichtiger Hinweis: Niemals mehr beim Verlassen des Fahrzeugs (auch kurzzeitig) den Schlüssel im Auto lassen :!:

    Er hatte schon von selbst verschlossene und da die Öffnungssysteme nicht mehr funktionieren - stehst halt ziemlich dumm da....

    Dauerndes ode rzumindest rechtzeitiges Nachladen wäre in solchen Fällen nur das Kaschieren eines Mangels.


    Das Nachladen ist beim MEB nur im wirklichen Notfall vorgesehen. Der ganz normale Fahrbetrieb mit maximal 1-2 Tagen Ruhe o.ä., ist definitiv auch im Winter kein Notfall und das kann man wahrscheinlich bei vielen MEBs (u.a. meinem) sehen.

    Sowas nennt man Workaround - und der hätte schon längst implementiert sein müssen - bevor man hunderte, tausende oder zehntausende Batterien ersetzen muss. Ursache und Abhängigkeiten kann man hinterher erforschen.

    Nicht zu vergessen: Kundenzufriedenheit. Einen rumerzählten Mangel musst du mit 100 Goodies wieder gutmachen.


    Bei meinem leider nicht, aber das wird stark vom Fahrprofil abhängen. Wenn ich jeden 2 Tag 50 KM zur Arbeit fahre, werde ich das Problem so schnell nicht wieder bekommen, wenn ich aber jeden 2 Tag nur Kurzstrecke fahre wird die 12 V eher nicht wieder voll und das Problem kommt nächsten Tag wieder.

    So ist es bei mir und das nervt. Ich habe 70 kw/h im Keller aber kann oben kein Licht anmachen :cursing:

    Was genau meinen damaligen E-Kona veranlasst hat, häufiger nachzuladen, kann ich nicht sagen. Ich habe in den 2 Jahren bestimmt ein Dutzend Mal die gelbe LED vorne leuchten sehen. Ich habe allerdings nicht 24/7 vor dem Auto verbracht, aber Fakt ist, die Batterie hat die 2 Jahre gehalten. Das ganze sehr ähnlich in der Benutzung zu meinem jetzigen Enyaq.


    Das Problem ist doch der niedrige Ladezustand, den das Fahrzeug aufgrund fehlender "rechtzeitiger" Prüfung im Ruhezustand, zulässt.

    Andersherum: Ich habe Zugriff/Erfahrungen mit ID4 + ID5, beide als Taxi eingesetzt. Die sind jeden Tag am fahren (12 V wird geladen), stehen aber auch jeden Tag mit Motor aus (12 V wird benutzt - Radio/Klima/Taxameter läuft etc. bzw. 12 V wird nicht benutzt - nach Schichtende).

    Folglich bekommt die 12 V jeden Tag mehrmals Strom nachgeladen, aufgrund der Nutzung geht sie aber niemals in den Ladekeller.

    Und: Es sind noch die ersten 12 V Batterien verbaut (knapp 200t und knapp 150t KM Fahrleistung).


    Da liegt doch der Hase im Pfeffer - und das müsste durch eine Prüfung im Ruhezustand ausgemerzt werden.

    (Abgesehen von unerklärlicher, überbordender Nutzung der 12 V im Ruhezustand - da könnte sich der Konzern im Nachgang drum kümmern).


    Und genau diese Prüfung wird Hyundai mit dem Kona damals gemacht haben. Der kam von einer Verbrenner-Plattform und wird auch mehr als genügend Steuergeräte verbaut gehabt haben.


    Dazu müsste in der Bedienungsanleitung doch drinstehen: Bitte fahren sie - zumindest bei Kälte - jeden 2. Tag mind 15 KM, damit die 12 V Batterie geladen wird. ;)

    Vor dem Kona fuhren wir Golf Diesel mit wenig Nutzung, der hat 2 mal im Jahr gemeckert, dass der RPF freigebrannt werden muss, also 2 mal eine größere OKF mit ca. 25 KM gefahren und gut - dafür habe ich Verständnis. Aber bei einem E-Auto?? :cursing:

    Die Antwort von Skoda ist Bullshit.

    >>Die Werkstatt hat eine Vermessung durchgeführt in der rausgekommen ist, dass alles richtig eingestellt ist.<<

    Ja, gemäß der Werkseinstellung/-vorgabe. Aber die hat dann einen zu negativen Sturz als Vorgabe.

    Frage mal Taxler, die mit einem Touran unterwegs waren/sind. Vorderachse außen 4 mm Restprofil, innen kommen die Drähte raus.

    Alles dem Sturz bzw. und damit dem Fahrverhalten geschuldet.

    Auch meinen Enyaq scheint es erwischt zu haben, er ist fast 1 Jahr alt, es ist kalt draußen und ich habe ihn in letzter Zeit wenig genutzt und wenn dann meist nur Kurzstrecke.

    Folge:

    - Batterieschutz in der App, keine Ansteuerung per App mehr möglich

    - Öffnen bei Annäherung geht nicht

    - Öffnen per Türgriff geht nicht, also Schlüssel rausholen und per Funk öffnen

    - Man hört quasi, wie das System sich quält die ZV aufzuschließen, die Spiegel auszufahren und den Sitz nach vorne zu schieben.


    Auf dem Homescreen schreibt Laura, dass alles OK ist - was ein Witz :(


    Nach dem 2. Mal habe ich mein Optimate 4 Ladegerät angeschlossen, das macht einen kurzen Test und nach dem 1. kurzen Aufladen einen längeren Test - keine Fehleranzeige. Habe noch gut 15 Minuten nachladen lassen - danach war es dem Enyaq für 3 Tage gut. Nun schon wieder nicht mehr. :(


    Entschuldigung, es muss doch so programmiert sein, dass die 12 V Batterie nicht in Knie gehen kann. Irgendein Steuergerät oder was weiß ich sollte die 12 V regelmäßig prüfen und als Ergebnis kommen nur 3 Möglichkeiten in Betracht:

    - alles gut, nix machen

    - schwach, Strom aus HV nachführen

    - schwach, aber HV unter Limit - > Meldung an App


    Nochmals Entschuldigung, von vor 4 bis 2 Jahren hatten wir als 2t-Wagen einen E-Kona, der hat regelmäßig im Stand nachgeladen, was man von außen auch sehen konnte und hatte in der Zeit keine 12 V Probleme (bis auf 3 unerklärliche Male, als er neu war - danach nie wieder)


    Ich lasse mir eine 100 Amp Diesel Batterie einbauen :D Leider reicht der Platz da vorne nicht aus, obwohl soviel Luft unter der Fronthaube vorhanden ist X/

    Es wäre, rein von der Funktion her, m.E. definitiv keine schlechte Idee, den Bereich, wo der Sensor sitzt mit Luft aus Richtung Innenraum (also dem Bereich, der bezüglich "der" Innenraumtemperatur eigentlich maßgeblich sein sollte) an zu fächeln. Sieht halt nur etwas blöd aus....

    Das wäre dann so ähnlich, wie es früher bei einigen Fz des Konzerns gemacht wurde, wo der Sensor mehr oder weniger mittig im Armaturenbrett (Radio) saß und über einen Minilüfter verfügte, der den Sensor mit Luft von vor dem Armaturenbrett versorgte.

    War gerade letzten Sonntag bei VOX - Automobil - Autodoktoren: Sensor im Radio verbaut, Lüfter dahinter war defekt, Stauwärme von hinter der Armaturentafel hat den Sensor zu stark aufgewärmt, Heizung schaltet ab :(

    Soll jetzt für uns die Lösung eine Dose Kältespray sein? Während der Fahrt den Sensor kalt sprühen?


    Machen die keine tausende Kilometer Testfahrten in der Sahara oder Finnland mehr? Was sitzen da für Tester, was schreiben die für Protokolle?

    Ach nee, bloß nichts melden, von wegen Hierarchie und Jobsicherheit :huh:

    Für gewöhnlich - zumindest hier bei uns - haben die Hausanschlüsse 30 KW. Da spielt eine 11 KW WB keine Rolle und muß bei uns auch nicht angemeldet werden.

    Eine 22er im Gegensatz muss angemeldet werden, da man ja mit gleichzeitig laufender Waschmaschine, Trockner, Geschirrspüler etc. die Lastgrenze überschreiten könnte.

    Ich habe hier 2 WB verbaut, lade meistens nur mit einer z.Z. und wenn beide macht das nichts, weil der Skoda auf 5,5 gedrosselt wird und der e-Up eh nur max. 7,2 zieht.