Seit 3 Jahren interessieren mich die Addhocpreise nicht. Ich habe eine Ladekarten und
einen Preis. Das genügt. Selbst die monatlichen Grundgebühren für die Ladekarte sind
weniger wie irgendwo fabilöse Addhocpreise zu zahlen.
Seit 3 Jahren interessieren mich die Addhocpreise nicht. Ich habe eine Ladekarten und
einen Preis. Das genügt. Selbst die monatlichen Grundgebühren für die Ladekarte sind
weniger wie irgendwo fabilöse Addhocpreise zu zahlen.
Wenn man bei Aldi lädt ist der Preis mit der Kreditkarte meistens niedriger als mit einer Ladekante.
Das hilft mir aber nicht wenn ich auf Langstrecke bin und nicht jeder Aldi hat eine
Ladesäule wie zum Beispiel bei uns im Umkreis von 50 Kilometer. Ich fahre in einem Jahr
mindestens 4.000 Kilometer Langstrecke und davon 3.500 Kilometer mit Anhänger.
Da rechnet sich eine Ladekarte mit Grundgebühren für 6 Monate im Jahr für mich.
Wer sein Geld den Zwischenhändlern bei Addhoc-zahlung hinterherwirft hat zu viel.
wenn es bei dir so passt, dass du immer direkt beim Abo-"Geber" laden kannst, ist da ja ok.
In der Tat funktioniert es. Mir kommt es nichts darauf an unbedingt mit unter 10 % den
HPC-Lader anzufahren. Wenn es noch 30 % sind wird nachgeladen um sicher den nächsten
HPC-Lader zu erreichen. Das hat uns schon mal geholfen, wo wir an defekten HPC-Ladern
angekommen sind. Oder das Wetter spielt nicht mit. Ca. 100 Kilometer in einer Gewitterfront
unterwegs gewesen mit Anhänger und starken Gegenwind. Da sind wir mit Anhänger bei
einem Verbrauch von 35 kW gewesen. Dennoch sind wir an dem nächsten HPC-Lader von
unserem Ladekartenanbieter angekommen.
Welchen Anbieter hast du denn?
Wenn ich mal an öffentlichen Säule laden muss, mach ich das auch schon ab ca 30% SOC. Dann muss ich i.d.R. aber schon nach spätestens (80-30=) 50% der maximal zur Verfügung stehenden Energie laden und das ist auf der AB und bei widrigen Witterungsverhältnissen nicht gerade viel.
Deswegen braucht man für ein universell eingesetztes E-Fz m.E. halt mehr Energiespeichermöglichkeit, als heute durchschnittlich vorhanden.
Im Urlaub in Skandinavien funktionierte das mit einem Tesla-Abo einigermaßen. Ionity wäre da z.b. weniger geeignet gewesen. Es gibt halt "blinde" Bereiche auf der Landkarte, wo diese Firmen mit eigenen Ladepunkten nicht vertreten sind, weil es sich nicht lohnt und bei effektiv nur rund 200km Reichweite (50% nutzbare Energie) kann das Laden dann nervig werden.
Auf der immerhin ca 150km langen Ostseeinsel Gotland(SWE), findet man von den hierzulande angesagten Ladeanbietern nur wenig: Tesla, Ionity und EnBW-Ladepunkte gibt es m.E. dort gar nicht...
Bei 30% nachladen wäre mir definitiv zu früh. Mit einem Anhänger oder Wohnwagen mag das anders aussehen, wegen der geringeren Reichweite bzw. wegen dem höheren Verbrauch.
Das Ladenetz ist mittlerweile so dicht, dass man den Akku doch gut bis 15 % runter fahren kann. Und man ist ja auch kein Anfänger mehr, der unter akuter Reichweitenangst leidet.
Man muss es allerdings auch nicht übertreiben, es gibt einige, die planen mit 10% oder weniger an der Ladesäule anzukommen.
Aber mit 30 % hat man doch fast noch 100 km zur Verfügung, wenn man nicht gerade brettert.
Aber mit 30 % hat man doch fast noch 100 km zur Verfügung, wenn man nicht gerade brettert.
Wenn man bekannte Strecken öfters fährt und die dortigen Lademöglichkeiten kennt, kann man eher "Spitz auf Knopf" fahren. Wer z.b. beruflich immer wieder zwischen verschiedenen Firmenstandorten hin und her fahren muss, kennt vermutlich bald jede Ladesäule "seiner" Anbieterfirma persönlich...Das ist dann kein großes Risiko.
Ich lade eigentlich nur im Urlaub an öffentlichen Säulen und daher auch meistens dort, wo ich mich nicht auskenne. Zudem bestehen meine Urlaubs-Strecken nicht nur aus Autobahnen und Großstadtumgebung, wo meist alle größeren Anbieter ein relativ dichtes Ladenetz haben.
Von daher habe ich diese rund 100km Sicherheit ganz gerne...außerdem habe ich im Urlaub Zeit, so dass einmal mehr laden kein Beinbruch ist.
Weniger als vergleichbare 6-7 Liter (also eben über Reserve...) waren früher auch nie im Tank meines Verbrenners und das, obwohl Tankstellen öfters vorhanden sind und mein "Abo" (die EC-Karte) überall zum ortüblichen Preis funktioniert....
Langstrecken fahren wir gerne ohne Zeitdruck. Und wenn es sich ergibt bei einer
Pause nochmal laden zu können, machen wir das auch. In der Regel drückt die Blase
und manchmal knurrt der Magen.
Da ist mir die Restreichweite egal. Es wird geladen nach dem Motto " wenn er steht
dann läd er "
Wir lieben die HPC-Lader die in unmittelbarer Nähe einer Ausfahrt stehen vorwiegend in der
Hauptreisezeit wo ich nicht warten muss bis ein Stecker frei ist.
meine Frau wollte mal kurz in den (Scotty-)Netto.....Vattenfall mal kurz angetestet...ni schnell aber guter Preis
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