Mich nervt beides....
Für den entspannten E-Auto Fahrer: Petition für Tempolimit
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Da das nur eine Theorie ist, die aber in der Praxis gar nicht umsetzbar ist, ist auch auch egal🤷♂️
Solange das einei Ansicht ist wird es Unfälle und Staus geben, ganz einfach, weil wenn es die Geschwindigkeit wäre, die das Problem ist, hätte ich das hier in der Schweiz auch nie, aber auch hier sitzen sie in 0.5 oder weniger Sekunden Abstand auf, und 5 min später hat man einen Stau, nur merkt es leider Der affe nicht, der sich nicht dran halten kann..
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Solange das einei Ansicht ist wird es Unfälle und Staus geben, ganz einfach, weil wenn es die Geschwindigkeit wäre, die das Problem ist, hätte ich das hier in der Schweiz auch nie, aber auch hier sitzen sie in 0.5 oder weniger Sekunden Abstand auf, und 5 min später hat man einen Stau, nur merkt es leider Der affe nicht, der sich nicht dran halten kann..
So pauschal kann man das nicht herunterbrechen. So geht jetzt tief in die Statistik und Unfallforschung rein. Das „Mordmerkmal“ ist nicht aufgrund zu geringen Abstands eingeführt worden, sondern aufgrund zu hoher Geschwindigkeit.
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s „Mordmerkmal“ ist nicht aufgrund zu geringen Abstands eingeführt worden,
Wäre aber gut, wenn 🤭
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Wie willst du denn juristisch eine Mordabsicht erkennen aufgrund nur eines zu niedrigen Abstands? Das ist juristisch so nicht möglich. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in mehreren Urteilen klargestellt, dass extreme Raserei – etwa mit überhöhter Geschwindigkeit in bewohnten Gebieten – diese Merkmale erfüllen kann.
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Solange es hierzulande meines Wissens ohne jegliche juristische Folge ist, wenn jemand (aus Tschechien) mit seinem Bugatti-Supersportler am Sonntag morgen mit bis zu 400km/h über deutsche (bayrische...) ABs fegen kann, gibt es m.E. grundsätzlich noch ordentlich Luft nach oben, was Geschwindigkeitsregulierung in D betrifft.
Wäre aber gut, wenn
Bei bis zu 50km/h werden die Folgen von deutlich zu geringem Abstand kaum tödlich sein.
Zu dichtes Auffahren geht oftmals mit relativ schneller Fahrweise einher, weil kaum jemand der z.b. mit lediglich "moderaten" 180km/h unterwegs ist, seine Geschwindigkeit gerne rechtzeitig auf den aktuell vor ihm befindlichen Richtgeschwindigkeitsfahrer (130km/h) verringert.
Also wird dabei meistens zu dicht aufgefahren. Die minimal zulässigen 1sec Abstand werden dabei unterboten.
Wenn alle maximal ca Richtgeschwindigkeit fahren, sind die Differenzgeschwindigkeiten geringer und es gibt die Situation, dass jemand quasi vor einem "steht" (bei 50km/h Differenz) seltener.
Zudem sind Überholvorgänge für Richtgeschwindigkeitsfahrer (und langsamer) risikoärmer.
Ich beobachte es in DK z.b. häufig:
Diejenigen, die immer etwas schneller unterwegs sind (die wird es immer geben...) fahren nicht so aggressiv auf. Insgesamt ist das Fahren bei 130km/h absoluter Grenze in DK entspannter und es wird in Summe (inkl. einiger vermeidbarer Staus und Unfälle) ganz sicher Sprit gespart....(nur) darum ging es in der Politik doch aktuell.
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Ich bin nicht gegen ein generelles Tempolimit, was aber nicht bedeutet, dass ich dafür bin. Als E-Auto Fahrer in fortgeschrittenem Alter fahre ich eh langsamer.
Ich glaube nicht daran, dass es mit einem Tempolimit weniger Staus gibt, denn meiner Meinung nach entstehen die Staus nicht, weil irgendwo schnell gefahren wird, sondern weil der Verkehr z.B. an den zahllosen Baustellen sehr stark abgebremst wird.
Ich glaube nicht daran, dass es mit einem Tempolimit deutlich weniger Unfälle gibt, denn die Unfälle entstehen, weil oftmals die Abstände massiv unterschritten werden. Da ist es egal, ob mir jemand bei 180 auf eine Autolänge in den Kofferraum kriecht, oder bei 130.
Ich glaube nicht daran, dass es deutlich weniger Verkehrstote gibt, da ein erheblicher Teil solcher Unfälle von LKWs verursacht werden, die auch jetzt schon deutlich langsamer unterwegs sind.
Und zu guterletzt bin ich gegen das Verbot, nicht gegen das Tempolimit als solches, weil ich der Politik nicht traue. Stimmt die Bevölkerung heute einem Limit von 130 zu, haben wir morgen ein Limit von 100. Stimmen wir dem Limit von 100 zu, haben wir morgen ein Tempolimit von 80. Es ist halt nie genug.
Deshalb bin ich tendenziell eher dagegen.
Der DUH geht es mit ihrer Petition sicherlich auch nicht um ein Tempolimit. Die nutzen schlicht jeden Strohhalm gegen generell alles vorzugehen, was mit Autoverkehr zu tun hat. Da ist ein Tempolimit einfach nur ein Schritt auf dem Weg zum ganzen Ziel.
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und deswegen sollte es in D, quasi als letzte Bastion, ohne allgemeine Geschwindigkeitsbegrenzung, so bleiben, wie es ist......

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Man sollte bestehende Regeln erstmal durchsetzen können / wollen.
Dann wäre schon so vieles besser...
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Bei bis zu 50km/h werden die Folgen von deutlich zu geringem Abstand kaum tödlich sein.
Wir reden hier auch nicht von 50km/h sondern geht es generell um die Autobahn und wer dort egal ob 50 oder 200 mit weniger als 1 Sekunde auffährt, dem ist die Gesundheit, des vorfahrenden EGAL; weil wenn ein Notbremasassistent vom voranfahrenden auslöst, ist der hintere drin und dann hat der Körper nicht unbedingt freude, denn der vordere wird wohl stehen, bevor der hintere überhaupt die Bremse berührt.
Wer aber mit 200 über eine fast leere dreispurige fährt 🤷♂️
extreme Raserei – etwa mit überhöhter Geschwindigkeit in bewohnten Gebieten
In der Regel, ist die Gefahr, dass man jemanden auf der Autobahn überfährt eher klein, und mal ehrlich ob man einen Fussgänger mit 130 oder mit 200 anfährt, es endet ganz schlecht…
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