Solche Ladesäulen mit der Ausschilderung meide ich generell. Wenn dann halt nur 30 Minuten
und wo anderst hin fahren.
Solche Ladesäulen mit der Ausschilderung meide ich generell. Wenn dann halt nur 30 Minuten
und wo anderst hin fahren.
Mir ist das passiert, habe die Tafeln in der Zufahrt zwischen den Werbegedöns übersehen, geladen und dann später Post erhalten.
Meine Schlussfolgerung: darauf in Zukunft vermehrt achten, dort weder laden, noch parken, zumal es eine Stadt war, die tendenziell ein Demographieproblem hat und andererseits genügend kostenfreie Parkplätze eine Straße abseits der Einkaufszeile hat. Da sowas scheinbar immer mehr umsich greift, muss man halt schauen ob es einem der Lade-/Parkplatz wert ist. Eine weitere App werde ich mir dafür bestimmt nicht installieren....
Wie die Ausgangssituation juristisch zu bewerten ist, kann ich als Nichtjurist und in Unkenntnis der örtlichen Verhältnisse nicht beurteilen.
Auch bei uns gibt es zunehmend mehr Supermarktparkplätze mit solchen, per Video überwachten Einfahrten.
Bei Nachweis eines Einkaufs wird in der Regel auf die Strafe verzichtet. Vielleicht wäre Ähnliches mit Nachweis des Ladevorgangs möglich?
Ansonsten den Marktleiter auf das Problem ansprechen, dass das eindeutig geregelt und ausgeschildert wird!
Oder vor der Abfahrt schnell noch eine Alibi-Packung Kaugummis dort kaufen und den Kassenzettel nicht vergessen. 😉
Ich kann, besonders in autodichten Innenstädten, verstehen, wenn die Geschäfte versuchen, die wenigen Parkplätze für ihre Kunden freizuhalten und Nichtkunden vom Parken fernzuhalten.
Doch scheint mir das zu einem Geschäftsmodell geworden zu sein, das über das Ziel hinausschießt, wenn mittlerweile Discounter-Parkplätze weit außerhalb im Industriegebiet mit reichlich Parkplätzen der dort ansässigen Betriebe für ihre Mitarbeiter vor jeder Firma derart bewirtschaftet werden.
Sofern Ladestationen auf dem Parkplatz sind, sollten die davon ausgenommen sein und das auch eindeutig angezeigt werden.
Der absolute Lacher in Braunlage: Ladesäule auf einem Skiliftparkplatz nur mit Lösen eines Tagespartickets zu erreichen! Wer denkt sich so etwas aus?
Hallo in die Runde,
ich hatte mich auch schon mit dieser Situation auseinander gesetzt und die einzelnen Marktbetreiber in der Gegend angeschrieben und hingewiesen, dass diese überladenen Tafeln der Erklärung etwas viel zum lesen und zum verstehen ist. Als Antwort, kam nur, das dies in der Verantwortung der Parkraumüberwachung liegt!
Dazu muss trotzdem gesagt werden, dass auf den Schildern alles drauf steht.
Im Normalfall kann da jeder Parken ohne etwas zu kaufen und man darf die Parkdauer auch überziehen wenn man länger als die Höchstparkdauer sein Auto mit Strom versorgt. Dazu ist an der Tafel dieser QR Code wo doch recht schnell die Laderechnung hochgeladen werden kann.
Hat man dies, gleich nach dem Laden gemacht, bekommt man auch keine Post. (Habe ich schon öfter gemacht)
Ob dies Kundenfreundlich ist, aus meiner Sicht -nein-, daher versuche ich diese Lademöglichkeit zu meiden!
Es ist und bleibt ja trotz der Ladestation ein privater Parkplatz.
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Liebe Grüße
Nun, dann scheint das eindeutig geregelt zu sein, auch det Janze im Schilderwust mit Kleingedrucktem ziemlich unübersichtlich ist.
Wie schön mein alter Deutschlehrer zu sagen pflegte: wer Lesen kann, ist klar im Vorteil 🫣.
Ginge auch einfacher und eindeutiger.
@Marktleiter: Dass der Eine das auf den Anderen schiebt, ist zu erwarten.
Wer ist Auftraggeber und wer -nehmer zur Bewirtschaftung? Wer gibt vor, was es wie umzusetzen gibt?
Na ob das alles rechtssicher ist, mag dahingestellt sein.
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(Braucht man auf einem Privatgelände eigentlich ein Nummernschild!?
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Na ob das alles rechtssicher ist, mag dahingestellt sein.
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Gute Idee!
Steht was in der StVO zu Kennzeichen? Falls nein, dürfte auch der Passus, dass die StVO auf dem Parkplatz gilt, nicht greifen.
Alles anzeigenHallo zusammen,
ist euch das auch schon passiert? Auf dem Edeka-Parkplatz an die Ladesäule gehängt, dann noch kurz rüber zum dm, beim Bäcker einen Kaffee getrunken – und ein paar Wochen später liegt eine Rechnung von der Parkraumüberwachung im Briefkasten.
Kennzeichenerfassung per Kamera, Parkdauer überschritten. Vor Ort merkt man davon nichts.
Mich hat das ziemlich geärgert, weil man ja genau deswegen beim Einkaufen lädt – um die Zeit sinnvoll zu nutzen. Aber bei 60 Minuten erlaubter Parkdauer wird es schnell eng, wenn man noch eine Besorgung dranhängt.
Timer stellen hilft nur bedingt und die erlaubten Parkzeiten hat man auch nicht immer auf dem Schirm.
Jetzt habe ich gerade gesehen, dass LadeSofort (die App nutze ich ja schon länger für Ad-hoc-Laden) mit dem Update auf Version 1.7.0 einen „Lade-Wächter" eingebaut hat. Der warnt einen per Push-Nachricht sowohl vor Blockiergebühren als auch vor ablaufenden Parkzeiten – basierend auf Daten, die die Community zu den einzelnen Ladestationen pflegt. Dazu gibt es jetzt auch Live-Anzeigen, ob eine Säule gerade frei oder besetzt ist. Hätte ich das vor meinem Edeka-Erlebnis schon gehabt, wäre mir das wahrscheinlich nicht passiert.
Mich würde mal interessieren:
- Wurde euch auch schon mal zum Verhängnis – Parkstrafe per Post?
- Wie geht ihr damit um? Timer setzen und schnell zurück zum Auto, oder habt ihr einen besseren Trick?
- Was haltet ihr von sowas wie dem Lade-Wächter? Würdet ihr die Infos zu Parkzeiten und Blockiergebühren mit pflegen?
Gerade bei Kombistops – Supermarkt, Drogerie, mal eben was essen – unterschätzt man schnell, wie lange man wirklich weg ist. Wenn genug Leute die Infos dort pflegen, könnte das für uns alle eine echte Hilfe werden.
Bin gespannt, was ihr dazu sagt!
LG
Ich stelle mir einfach 'nen Timer am Handy, so dass der mich rechtzeitig erinnert. So einfach ist das. Einzige Herausforderung: Wissen wann bei dem Ladesäulenbetreiber Blockiergebühr fällig wird.
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