...blos wohin damit :-).
Ich seh noch genug leere Dächer.
...blos wohin damit :-).
Ich seh noch genug leere Dächer.
Sooo,
nachdem ich mich jetzt 2 Monate rumgequält habe mit der Entscheidung, ist selbige letze Woche gefallen:
Es blieben nur noch GLB 250+ und Smart #5 übrig, alles andere war aussortiert.
Der GLB mit vergleichbarer Ausstattung wie der Smart lag bei 72k Brutto inkl. 8% Gewerbenachlass.
Letzte Woche war ein schwarzer #5 bei Mobile als Vorführwagen, ab 05/27, dann 1 Jahr alt und max. 7k gelaufen, für einen super Kurs drin, angerufen, AHK und Garantieverlängerung auf 5 Jahre noch verhandelt und die Hütte für 47k Brutto gekauft.
Das sind mal eben 20k Netto-Differenz !!
Ausserdem das Totschlagsargument meiner Lieblingsehefrau: Der Smart hat ein Pano-Dach mit Rollo, der Mercedes nicht. Punkt.
Das sind mal eben 20k Netto-Differenz !!
Differenz zu was? Du vergleichst jetzt aber nicht Preise von Neu- und Gebrauchtwagen, oder?
Ja, stimmt, kann man nicht direkt vergleichen.
Nimmt man den Neuwagen in beiden Fällen, sind es "nur" noch 14k.
Für uns ist es der passende Vergleichsmaßstab. Der XPeng G6 hat ca. 570 L Kofferraumvolumen der Skoda Enyaq ca. 585 L. Also 25% Unterschied kommt da rechnerisch nicht hin. Allenfalls 5-7%.
Also nach ADAC hat der Enyaq 445 Liter und der XPeng 390 Liter, das sind dann gut 12% weniger.
Was bei der Diskussion von China bis. Deutschland auch immer etwas mitschwingt, ist die Meinung, dass alle chinesischen Autos (in allen Belangen) besser sind. Aber ein Auto ist eben nur so gut wie die Summe seiner Eigenschaften und da gibt es viele (Ladegewchwindigkeit, Kofferaumvolumen/-nutzbarkeit, Wendekreis, Softwareupdates, usw.). Da muss jeder für sich selbst beurteilen, was am besten passt.
PS: Was sich bei den chinesischen Herstellern auch immer lohnt, ist mal ein Blick nach China zu werfen und das Standing dort (Marktanteil, Marge, Erträge) anzuschauen. Denn neben den niedrigen Produktionskosten ist hier auch die Marge (auch aufgrund des Wettbewerbs) etwas, was wir in Deutschland so eigentlich nicht kennen.
Also nach ADAC hat der Enyaq 445 Liter und der XPeng 390 Liter, das sind dann gut 12% weniger.
die 25% mehr hatte ich bezüglich des maximalen Kofferraum ins Spiel gebracht:
Der maximale Kofferraum des Enyaq laut Hersteller (1710L) ist um ca 25% größer als der von XPeng G6 laut Hersteller (1374L).
Es kommt halt drauf an, was man benötigt:
Als alltäglicher Kofferraum reicht mir der eine üblichen Kompaktautos völlig aus. Im Urlaub reicht dagegen der maximale Kofferraum des Enyaqs nur knapp aus.
Wegen 4 Personen im Auto geht bei uns nur der normale Kofferraum und wird immer um eine 390 Liter Heckbox ergänzt, die aber nie ganz voll wird. Daher sind plus minus 5-10% im Auto nicht so relevant.
Mit 4 Personen ist natürlich der Kofferraum hinter den Rücksitzen wichtig. Kommt natürlich hauptsächlich auf das Gewicht der Personen an:
Hoffentlich reicht die Zuladung/zul. hintere Achslast mit vollem Kofferraum plus beladenem Heckträger....
Nie drüber nachgedacht, bei keinem Fahrzeug, dass wir so bislang genutzt haben. Muss ich mich mal schlau machen, was das bedeutet. Danke. Hatte bislang nur die Stützlast der AHK aus der Auflastung zu 80 kg bedacht.
Solange vor allem hinten keine sehr schwergewichtigen Leute sitzen spielt das vermutlich auch keine Rolle. Die 450kg Zuladung mit AHK (technische Daten des Xpeng G6), sind daher vermutlich ok und ansonsten kommt es halt auch darauf an, wieviel Gewicht auf der AHK transportiert wird.
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