Beiträge von E-Pisten-Fahrer

    Stimmt halt einfach nicht. Mit solchen Aussagen disqualifizierst du dich für eine sachliche Diskussion.


    Software-, Motor und Akkuupdates haben den Enyaq im Vergleich zu den ersten Modellen erheblich verbessert.


    Und das ist nunmal eine einstimmige Expertenmeinung.

    Nein, das sind nur kleine Verbesserungen.

    Wo steht der Enyaq heute in den Vergleichtabellen im Vergleich zu vor 4-5 Jahren.

    Deine „Expertenmeinung“ ist nicht meine Meinung.

    Und das sehe ich nun mal anders. Der APP550 ist ein riesen Fortschritt gegenüber dem Vorgänger. (Wird sogar von vielen Branchenkennern als extrem guter Motor betitelt) Deutlich mehr Leistung bei niedrigeren Verbrauch zum gleichen Preis. Dazu bekamen auch die Akkus Updates, vor allem bei den Ladezeiten (sicherlich noch Luft nach oben). Die Software ist um Längen besser und auch wenn viele auf Carriad schimpfen, so ist die Version 4 und 5.x einer der eindeutig besseren auf dem Markt.

    Mit dem Facelift kam dann noch ein niedrigerer cW-Wert.

    Was sind also daran nur kleine Verbesserungen?

    In 5 Jahren hat der 85x die folgenden Verbesserungen im Verhältnis zu 80x zugelegt.

    - Batteriekapazität immer noch 77 KWH

    - Ladezeit 8 Min Schneller

    - WLTP 39 KM mehr

    - Motorstärke +21 PS mehr


    Das sind doch keine große Schritten in 5 Jahren, wenn man mit den Alternativen heute vergleicht .

    Wenn ich meinen 80x vor vier Jahren bestellt habe (Wartezeit damals über ein Jahr) war der fast ohne Konkurrenz, heute und noch mehr in 2026 wird es ganz anders aussehen.

    Ich bin im Moment in norwegen und hier fällt auch auf, so schlecht kann die 400V-Plattform nicht sein. Hier fahren so viele MEBs und auch andere mit 400V-System rum. Nebenbei, wenn ich wirklich mal einen unterschied zwischen Deutschland und Norwegen sehe, dass hier mehr Ionic 5 rumfahren. Wenn es aber um 800V-Systeme geht, sind das eher vor allem abseits Ionic 5 überraschenderweise viele Porsche


    Gererell muss ich auch sagen, als ich hier jetzt die letzten 15 Seiten las, viel gemecker über den Enyaq....wohlgemerkt aus den ersten 2 Jahren....aber man könnte denken, der jetzige Enyaq wäre immer noch so, dieser ist aber eben weiterentwickelt und das doch um einiges besser.

    Der große Unterschied Norwegen/Schweden vs. Deutschland ist ja dass die Elektromobilität bei uns sich voll durchgesetzt hat, in Deutschland noch bei weitem nicht.

    Das so wenige 800V Autos auf den Straßen sind ist ja auch kein Wunder, fast alle E-Autos bis jetzt sind 400V gewesen.


    Meckern über den Enyaq?

    Wenn der in 2020/2021 gekommen ist, war der wirklich vorne, aber seit dann hat er während 5 Jahren nur kleine Verbesserungen bekommen, keine Entwicklungsstufen. Und im Vergleich mit was der Konkurrenz in 2026 auf die Straßen bringen werden, wird der Enyaq bald „outdated“ sein.

    Meinungen hier zu lesen dass der Enyaq gut genug ist, und mehr braucht man doch nicht, ist für die Zukunftsentwicklung uninteressant und irrelevant.

    Ich finde es auf jedemfall spannend zu sehen was kommt, und freue mich auf ein neues E-Auto nächtes Jahr zu wählen.

    Die Preise kenne nicht, aber die für den iX3 (lässt sich ja bestellen) und wenn man sich dann mal den heutigen Unterschied zwischen BMW und Mercedes anschaut, wird der wieder ähnlich sein. Also nochmal 2000 - 5000 € mehr als der BMW.

    Hmm.. ja, das ist doch eine andere Preisklasse als der Enyaq und dann eigentlich nicht vergleichbar.

    Aber, neue (auch europäische) E-Autos kommen nun mit großen Technikschritten. Der Enyaq soll auf 400V Plattform noch 4-5 Jahren bleiben, wie soll das gehen?

    Ich denke dass den Enyaq in einem Jahr zurückgeben wird wahrscheinlich gut passen. Schauen wir was der neue Volvo EX60 anbieten wird, der ist in derselben Autogrösse wie der Enyaq, und wenn die Gerüchte stimmen mit >700 KM WLTP, 800V (steht klar), >300KW Ladeleistung und ein Preis <55.000 Euro….(der Volvo CEO hat gesagt dass der Wagen einen „sehr konkurrenzfähigen Preis“ bekommen wird).

    Man wird den Wagen in Göteborg bauen.

    Wenn es um Alternativen zum Enyaq geht, muss/sollten auch die Anschaffungskosten vergleichbar sein. Beispiel: Ich hätte als „Alternative zum Enyaq“ gern einen ID7 Tourer GTX bestellt. Der war aber schon Liste 10.000,- mehr und es gab wesentlich weniger Rabatt. Das hat mein Chef nicht akzeptiert, also wurde es ein Enyaq Coupé RS (kommt im Dezember). Bei Privatpersonen wird es ähnlich sein - da ist auch nur ein bestimmtes Budget vorhanden. Wer also „nur“ das Budget für den Enyaq zur Verfügung hat, wird kaum den GLC als Alternative in Betracht ziehen.

    Gibt natürlich auch die möglichen Situationen, dass Geld keine so große Rolle spielt, dann sieht es womöglich

    Alles richtig.

    Ein Volvo EX60 für unter €54‘ würde definitiv eine Alternative sein.

    Bitte notieren bei Preisen SE vs. DE, dass die Basisversionen in Schweden deutlich besser ausgestattet sind als in Deutschland, die deutsche Basisversionen kann man bei uns gar nicht kaufen. Beispiel, alle VW und Enyaq sind vom Anfang bei uns Standard mit Wärmepumpe gewesen, so auch mehrere Austattungspakete sind bei uns Standard.


    Ein iD.7 ohne GTX (auch bessere Reichweite) ist auch nicht viel teurer als ein Enyaq.

    Noch weitere spannende E-Autos kommen in 2026.

    Der neue Mercedes GLC sieht super aus, v.a. der Cockpit gefällt mir.

    WLTP >700 KM

    800 V Plattform

    Maximale Ladeleistung 330 KW

    Batterie 94 KWH

    Kofferraum 570 L + Frunk 128 L :thumbup: :thumbup: :thumbup:


    Kennt jemand den Preis?

    Am 21. Januar kommt der neue Volvo EX60 (Mittel SUV) auf den Markt.

    Alle Details sehr geheim noch.

    Was soweit bekannt ist:

    - WLTP mehr als 700 KM

    - 800 V Plattform

    - Einstiegspreis unter SEK 600.000- (€ 54.500-).


    Ich bin gespannt.

    Ja schon, aber diese + 15 Minuten hast du mit jedem E-Auto, nicht nur mit dem Enyaq. Ok, wenn die Reichweite höher ist, dann seltener.

    Wenn also der Enyaq für dich nicht passt, dann viel Erfolg bei der nächsten Wahl (ganz ehrlich gemeint, ohne Ironie!)


    Ich versuche es nochmal :sleeping: , im Winter mit dem Enyaq für jede zwei Stunden Fahren kommen 45-50 Min Stillstand und so geht es immer weiter (und also inkl. von der Autobahn abfahren, an die Ladesäule fahren, raussteigen, Ladestecker einstecken, Ladesäule fährt hoch, Laden und wieder auf die Autobahn fahren).

    Sehr mühsam so 1200 KM zu fahren, und auf dem Heimweg Richtung Rostock kann es wieder noch mühsamer werden…. oh ich muss wieder laden….die Fähre schaffe ich nicht mehr… und die nächste fährt 2,5 Stunden später…. toll… :rolleyes:

    Mit einer +400 KM Autobahn Winterreichweite wird man ein ganz anderes Reiseverhalten bekommen (fast wie es vorher mit dem Fossilwagen war).

    Und das gibt es schon, z.B. iD.7 Pro S und bald iX3.


    Mein Zweck mit dem Beitrag gestern in diesem „Thread“ war bessere Alternativen zu Enyaq für Winterlangstreckenreisen zu diskutieren, nicht mich mit den „Enyaq-ist-doch-gut-genug-Personen“ zu auseinandersetzen.

    Der Tip bez. des neuen iX3 war ein solcher interessanter Tip welche ich nicht gekannt habe.

    Wie gut der Enyag für Langstrecken Reisen ist, kann ich schon selbst durch eigene Erfahrung beurteilen.

    Es kommt auch darauf an, welchen Motor du vom Enyaq hast. Und 1,5 Stunden konstant 140 km/h? Hab ich glaub ich in 40 Jahren noch nicht geschafft.

    Ja, es gibt bestimmt gute Alternativen mit besserer Reichweiten/Ladezeit-Kombination aber halt meistens in anderen Preisklassen.

    Nach fünf Schweden-Alpen- und drei Norwegen-Winterreisen in zwei und ein halb Jahren, kenne ich meinen Enyaq. Die Reichweite ist für mich zu schlecht.

    Der neue BMW iX3 würde meine Wünsche vollständig erfüllen, aber der wird wahrscheinlich recht viel teurer sein.