Beiträge von encc

    EDIT

    jetzt hab ich selber in meinem Bild gerade gesehen, dass ich aus dem letzten Wochenende auch mit so einem niedrigen Spannungsniveau gekommen bin, und auch da hat er ca. 1,5 Stunden lang die Batterie entladen, hier aber direkt nach dem Abstellen des Autos auch bis 12,07V und hat dann aufgehört…

    macht so überhaupt keinen Sinn und ist sicherlich auch nicht gewollt.

    mit so einer Ausgangslage wunderts mich nicht, dass die Batterien aufgeben

    Habe auch mal wieder ein Bild, von meinen sonst unauffälligen Enyaq. Durch Zufall entdeckt, weil ich mal die Daten vom Spannungslogger syncen wollte. Werde da jetzt in Zukunft wohl wieder öfters rein schauen müssen


    Mir ist es persönlich unerklärlich was da passiert sein soll (evtl. Software Update?)

    die Aktion hat die 12V Batterie um ca. 30% entleert. Sollten etwas mehr als 10A Dauerstrom in diesem Zeitraum gewesen sein und scheint mir auch relativ linear.

    Würde er nochmal so eine Aktion machen, wäre die Batterie im Schutzlimit.


    Zu den Umgebungsbedingungen:

    - Auto stand fast 2 Tage

    - Alle externen Möglichkeiten das das Auto aufgeweckt wurde App/Schlüssel/Komfortzugänge/Abfahrzeitpunkte/ect. können ausgeschlossen werden, da nicht genutzt bzw. deaktiviert

    - Abgeschlossene Garage. Zum Zeitpunkt des Aufwachens befand sich auch keiner darin, weder hat das Auto irgendeinen Muks gemacht (Überwachungskamera gesichtet)


    eqb_01.jpg

    Die Frage ist schon berechtigt. Hab selber beim Batterietausch immer die größt mögliche, die vom Platz her rein gepasst hat, eingebaut. Preislich ja kaum ein Unterschied aber hat dann ggf. 1-2 Jahre länger gehalten gerade beim Diesel im Winter.

    Mir tut die kleine Batterie im Enyaq richtig leid. Trotz dass sie neu und voll ist bricht die Spannung dermaßen ein, nur weil das Fahrzeug aufgesperrt wird und alle Lichter und Steuergeräte angehen.

    Nicht ohne Grund hatten Oberklassefahrzeuge mit viel Zusatzelektronik in der Vergangenheit immer die größeren Batterien drin.

    Sehe beim Enyaq auch eher eine 70Ah Batterie. Würde wohl auch die ein oder andere Batteriemeldung verhindern da ja offensichtlich das Nachladen aus dem „großen“ Akku nicht so funktioniert wie sich das womöglich ein Controller bei den Sparmaßnahmen gedacht hat.


    Vom Platz her was ich gesehen hab, geht da aber nix größeres rein

    vielleicht macht ja mal wer ein frunk-batterie-enlargement :)

    Danke Langstreckenfahrer für den Bericht hab nie gezweifelt das Gack seinem Slogan „Car Hifi Profi“ nicht gerecht werden würde. Dein Hörbericht bestätigt das voll und ganz „Crisp and Clear“ genau so soll es sein! und jedes mal mit einem Lächeln im Gesicht :)


    Hätte wirklich auch Lust mir entsprechend was einbauen zu lassen, nur leider bin ich seitdem ich kein TV mehr schau im Auto übergegangen ausschließlich Nachrichtensender zu hören. Die einzige Möglichkeit am Tag etwas von der Welt mit zu bekommen.

    Musik dann nur auf längere Fahrten und da in letzter Zeit auch mehr Hörbücher/Podcasts. Komme pro Jahr so nur auf 5-10 Stunden Musik im Auto, womit die Kalkulation Anschaffungspreis/Stunden absurd hoch liegen würde.


    Zum Musikhören hab ich Zuhause auch einen akustisch optimieren Heimkinoraum welcher auch noch entkoppelt vom Rest des Hauses ist. Die Pegel die da gefahren werden würde das Auto komplett zerlegen. ;) Somit ist der Bedarf natürlich noch geringer aber ich hätte schon auch unglaublich Bock drauf :love:

    Kann die Management Entscheidungen durchaus nachvollziehen. Frage mich aber wirklich, ob das Ergebnis das sein wird was sie sich erhoffen.


    Können andere Firmen denn Software besser? Dass Cariad so seine Startschwierigkeiten gehabt hat will ich gar nicht abstreiten. Dazu kommt auch noch das Steuergeräte Sammelsurium was ja scheinbar langsam so seine Grenze erreicht hat.

    Aber wenn ich Entertainment Funktionen einmal weg lasse und mir die Kernfunktionen eines aktuellen Autos anschaue waren sie doch seit 4.x auf einem guten Weg.


    Es gab auch immer wieder Lob für VW was Assistenzsysteme und generelles Handling sowie Fehlerrate anging.

    Alles nicht perfekt aber im Vergleich wohl teils deutlich besser als bei so manchen Mitbewerber.


    Finds tatsächlich etwas schade, das man als VW nicht sagt, wir erweitern hier unsere Kompetenzen und bringen ein großes Stück Wertschöpfung wieder nach Deutschland.


    Persönlich fürchte ich ja, dass zwischen Version 4 und 5 der Zenit von Cariad erreicht wurde und hier intern bereits zurückgefahren wurde?


    Hoffe wirklich das wir in Zukunft stabile Software bekommen die auch ein Autoleben lang Freude macht.

    Befürchte aber bei der allgemeinen Entwicklung der letzten 3 Jahren im Softwarebereich nichts gutes. Stelle mich eher auf viel kürzere Lebenszyklen und den entsprechenden Unmut ein.

    Finds ja schon „interessant“ das eine/die Sicherheitseinrichtung an einem Auto wie ein Bremskraftverstärker via Softwareupdate verändert werden kann.


    Zum Thema: Ich hab das Zirpen und Rubbeln seit Anfang an mit Auslieferungssoftware 5.4. Es hat sich seitdem auch nicht verbessert oder verschlechtert. Sobald reku auf mechanisch wechselt und das bei einer bestimmten Verzögerungsrate ist es da.

    Aber ich glaub 5.4 Auslieferung war doch nicht gleich 5.4 Update. Gab es da nicht eine abweichende Versionsnummer an dritter Stelle?

    Und ja die Bremse ist schwammig, gerade wenn man nach und nach stärker verzögern muss ist die Bremskraft nicht linear und es fühlt sich an als wäre die Bremse überhitzt

    Ihr habt ja beide Recht, aber die Diskussion an diesem Punkt dreht sich doch im Kreis und bringt nix.

    - Skoda hat seine festgelegten Abläufe, welche sich bewährt haben Kosten/Nutzen

    - Der Kunde erwartet ein fehlerfreies Produkt

    Solange alles passt oder passend gemacht werden kann ist alles gut.


    Gibt es aber ein Problem welches nicht mit einem Standartprozess behebbar ist, ist das ein riesen Problem. Ein normaler Mitarbeiter egal ob seitens Autohaus oder Skoda wird da nur mit den Schultern zucken. An der Stelle müsste jemand eigenverantwortlich tätig werden und die Kosten verantworten.

    Schwierig beim Autohaus, wenn es ggf. an den Kompetenzen fehlt oder aber die unkalkulierbaren Kosten nicht freigegeben werden, bzw. sie wissen, dass die das von Skoda nicht wiederbekommen. (wäre an der Stelle aber wirklich ein Dienst am Kunden)


    Bei Skoda wird sich für das Thema auch keiner erbarmen. Höchsten wenn einer im Management mal 2 Studenten findet und sagt macht mal da ein kleines Forschungsprojekt draus.


    Und ich sehe das Problem von EMike als Einzelfall an, das hat nichts mit der normalen 12V Thematik zu tun.


    Als versierter Kunde der eigenen Messungen macht und die entsprechend auswertet ist das ganze natürlich doppelt bitter, da man sich mit einem normalen Batterietausch nicht zufrieden gibt und somit das aktuelle Problem der Unzufriedenheit erst entsteht X/


    Rechtliche Schritte oder Öffentlichmachung sehe ich auch nicht wirklich als zielführend an. Es müsste sich so oder so jemand finden der dann außerhalb der Strukturen arbeiten will/darf


    Keine Ahnung wie ich mit dem Problem umgehen würde. Im Grunde muss der heimliche Strom Verbraucher eingegrenzt werden. Also an allen Sicherungen den Spannungsabfall messen und protokollieren in einem Zeitraum bis das Problem wieder auftritt.


    Sollte so was der Kunde machen? NEIN!

    Aber wird‘s wer anderer machen? Wahrscheinlich auch nicht. Und somit dreht sich das ganze wieder im Kreis.

    Da meiner wieder die Geisterentladungen im August hatte, siehe Anhang, hatte ich über mein AH, Skoda aufgefordert das Problem final zu lösen und deshalb einen Termin im AH. Anweisungen was das AH durchführen soll hatte das AH seitens Skoda DE erhalten.

    Was sagt denn das Autohaus dazu, dass nach der Meldung Batterieschutz sich die Spannung plötzlich stabilisiert und die sonderbaren Verbraucher offensichtlich vom Fahrzeug abgeschaltet wurden?

    Oder wird das Diagramm als Fake abgetan?