Ihr habt ja beide Recht, aber die Diskussion an diesem Punkt dreht
sich doch im Kreis und bringt nix.
- Skoda hat seine
festgelegten Abläufe, welche sich bewährt haben Kosten/Nutzen
- Der Kunde erwartet
ein fehlerfreies Produkt
Solange alles passt
oder passend gemacht werden kann ist alles gut.
Gibt es aber ein
Problem welches nicht mit einem Standartprozess behebbar ist, ist das
ein riesen Problem. Ein normaler Mitarbeiter egal ob seitens Autohaus
oder Skoda wird da nur mit den Schultern zucken. An der Stelle müsste
jemand eigenverantwortlich tätig werden und die Kosten verantworten.
Schwierig beim
Autohaus, wenn es ggf. an den Kompetenzen fehlt oder aber die
unkalkulierbaren Kosten nicht freigegeben werden, bzw. sie wissen,
dass die das von Skoda nicht wiederbekommen. (wäre an der Stelle
aber wirklich ein Dienst am Kunden)
Bei Skoda wird sich
für das Thema auch keiner erbarmen. Höchsten wenn einer im
Management mal 2 Studenten findet und sagt macht mal da ein kleines
Forschungsprojekt draus.
Und ich sehe das
Problem von EMike als Einzelfall an, das hat nichts mit der normalen
12V Thematik zu tun.
Als versierter Kunde
der eigenen Messungen macht und die entsprechend auswertet ist das
ganze natürlich doppelt bitter, da man sich mit einem normalen
Batterietausch nicht zufrieden gibt und somit das aktuelle Problem
der Unzufriedenheit erst entsteht 
Rechtliche Schritte
oder Öffentlichmachung sehe ich auch nicht wirklich als zielführend
an. Es müsste sich so oder so jemand finden der dann außerhalb der
Strukturen arbeiten will/darf
Keine Ahnung wie ich
mit dem Problem umgehen würde. Im Grunde muss der
heimliche Strom Verbraucher eingegrenzt werden. Also an allen
Sicherungen den Spannungsabfall messen und protokollieren in einem
Zeitraum bis das Problem wieder auftritt.
Sollte so was der
Kunde machen? NEIN!
Aber wird‘s wer
anderer machen? Wahrscheinlich auch nicht. Und somit dreht sich das
ganze wieder im Kreis.