Man kann den schwarzen Kunststoffbügel etwas nach oben heben ohne
was abzumontieren. Dann sieht man etwas mehr
Meine hat die "692 516 RA" also entweder was anderes, oder es sind nur interne Bezeichnungen ![]()
Beiträge von encc
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Kann die Management Entscheidungen durchaus nachvollziehen. Frage mich aber wirklich, ob das Ergebnis das sein wird was sie sich erhoffen.
Können andere Firmen denn Software besser? Dass Cariad so seine Startschwierigkeiten gehabt hat will ich gar nicht abstreiten. Dazu kommt auch noch das Steuergeräte Sammelsurium was ja scheinbar langsam so seine Grenze erreicht hat.
Aber wenn ich Entertainment Funktionen einmal weg lasse und mir die Kernfunktionen eines aktuellen Autos anschaue waren sie doch seit 4.x auf einem guten Weg.
Es gab auch immer wieder Lob für VW was Assistenzsysteme und generelles Handling sowie Fehlerrate anging.
Alles nicht perfekt aber im Vergleich wohl teils deutlich besser als bei so manchen Mitbewerber.
Finds tatsächlich etwas schade, das man als VW nicht sagt, wir erweitern hier unsere Kompetenzen und bringen ein großes Stück Wertschöpfung wieder nach Deutschland.
Persönlich fürchte ich ja, dass zwischen Version 4 und 5 der Zenit von Cariad erreicht wurde und hier intern bereits zurückgefahren wurde?
Hoffe wirklich das wir in Zukunft stabile Software bekommen die auch ein Autoleben lang Freude macht.
Befürchte aber bei der allgemeinen Entwicklung der letzten 3 Jahren im Softwarebereich nichts gutes. Stelle mich eher auf viel kürzere Lebenszyklen und den entsprechenden Unmut ein.
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Finds ja schon „interessant“ das eine/die Sicherheitseinrichtung an einem Auto wie ein Bremskraftverstärker via Softwareupdate verändert werden kann.
Zum Thema: Ich hab das Zirpen und Rubbeln seit Anfang an mit Auslieferungssoftware 5.4. Es hat sich seitdem auch nicht verbessert oder verschlechtert. Sobald reku auf mechanisch wechselt und das bei einer bestimmten Verzögerungsrate ist es da.
Aber ich glaub 5.4 Auslieferung war doch nicht gleich 5.4 Update. Gab es da nicht eine abweichende Versionsnummer an dritter Stelle?
Und ja die Bremse ist schwammig, gerade wenn man nach und nach stärker verzögern muss ist die Bremskraft nicht linear und es fühlt sich an als wäre die Bremse überhitzt
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Ihr habt ja beide Recht, aber die Diskussion an diesem Punkt dreht sich doch im Kreis und bringt nix.
- Skoda hat seine festgelegten Abläufe, welche sich bewährt haben Kosten/Nutzen
- Der Kunde erwartet ein fehlerfreies Produkt
Solange alles passt oder passend gemacht werden kann ist alles gut.
Gibt es aber ein Problem welches nicht mit einem Standartprozess behebbar ist, ist das ein riesen Problem. Ein normaler Mitarbeiter egal ob seitens Autohaus oder Skoda wird da nur mit den Schultern zucken. An der Stelle müsste jemand eigenverantwortlich tätig werden und die Kosten verantworten.
Schwierig beim Autohaus, wenn es ggf. an den Kompetenzen fehlt oder aber die unkalkulierbaren Kosten nicht freigegeben werden, bzw. sie wissen, dass die das von Skoda nicht wiederbekommen. (wäre an der Stelle aber wirklich ein Dienst am Kunden)
Bei Skoda wird sich für das Thema auch keiner erbarmen. Höchsten wenn einer im Management mal 2 Studenten findet und sagt macht mal da ein kleines Forschungsprojekt draus.
Und ich sehe das Problem von EMike als Einzelfall an, das hat nichts mit der normalen 12V Thematik zu tun.
Als versierter Kunde der eigenen Messungen macht und die entsprechend auswertet ist das ganze natürlich doppelt bitter, da man sich mit einem normalen Batterietausch nicht zufrieden gibt und somit das aktuelle Problem der Unzufriedenheit erst entsteht

Rechtliche Schritte oder Öffentlichmachung sehe ich auch nicht wirklich als zielführend an. Es müsste sich so oder so jemand finden der dann außerhalb der Strukturen arbeiten will/darf
Keine Ahnung wie ich mit dem Problem umgehen würde. Im Grunde muss der heimliche Strom Verbraucher eingegrenzt werden. Also an allen Sicherungen den Spannungsabfall messen und protokollieren in einem Zeitraum bis das Problem wieder auftritt.
Sollte so was der Kunde machen? NEIN!
Aber wird‘s wer anderer machen? Wahrscheinlich auch nicht. Und somit dreht sich das ganze wieder im Kreis.
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Da meiner wieder die Geisterentladungen im August hatte, siehe Anhang, hatte ich über mein AH, Skoda aufgefordert das Problem final zu lösen und deshalb einen Termin im AH. Anweisungen was das AH durchführen soll hatte das AH seitens Skoda DE erhalten.
Was sagt denn das Autohaus dazu, dass nach der Meldung Batterieschutz sich die Spannung plötzlich stabilisiert und die sonderbaren Verbraucher offensichtlich vom Fahrzeug abgeschaltet wurden?
Oder wird das Diagramm als Fake abgetan?
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keine unerwarteten Aufweckvorgänge resultieren in einer erwarteten Entladekurve:
Screenshot_20250723-154210.png
Oder wie bereits Anfang des Jahres beschrieben >Klick<
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Ein Danke auch von mir für die Organisation und das wir beim Einbau zuschauen durften. Ebenso für die daraus resultierenden interessanten Gespräche und den angenehmen Tag.
Langstreckenfahrer Ich hoffe du kannst trotz der vielen Musikhörerei auch noch was zur Fahrgeräuschdämmung sagen. Nicht das dass Vergleichsgeräusch vor dem Einbau schon ganz aus deinen Ohren verklungen ist.
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Ja für AC gibt es die für höhere Spannungen da kann im Phasendurchgang bei theoretischer Nulllast geschaltet werden.
Was bei DC aber nicht möglich ist, da sind Trenneinrichtungen eine ganz andere Herausforderung
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Habe gerade gelesen, dass es wohl auch berührungslose Relais gibt... hmmm
Das wäre dann ein „solid state“ relais. Weiß aber nicht ob es die für solch hohe Fahrströme überhaupt gibt. Das Hauptrelais Richtung Akku ist auf jeden Fall ein anderes, weils immer so schön knackt wenn es durch schaltet

für die Laderegelung an sich, denke ich sind aber noch ein paar andere Bauteile dazwischen und was auch interessant wäre, welche Systeme sind beim Ladevorgang alle in Bereitschaft denn wie schon gesagt die ~400Watt Verlust müssen ja auch erst mal wo entstehen und die sind ja was ich gelesen hab relativ unabhängig der Ladeleistung?
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Anderer Aspekt:
wie schaut es wohl mit dem Verschleiß der im Ladeprozess aktiven Technik wie der Lüfter, Pumpen, Relais etc. aus?
Um dem Akku würde ich mir keine Sorgen machen, eher das drum herum.
Gehe ich von einer Bauteilhaltedauer von 300.000 km aus und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 60km/h sind das gerade mal 5.000 Stunden Fahrzeit
Plus beim reinen AC Laden bei 11kW nochmals ca. 5.000 Stunden on Top(~19kWh/100km),
oder nur +500 Stunden bei DC. (~100kw Durchschnitt)
je nachdem welche Rechnung die Fahrzeug Entwickler da dann aufgemacht haben. Könnten die auch sagen der fährt viel Langstrecke 80km/h Schnitt und lädt nur DC dann bleiben wir weit unter der 5000 Stunden Grenze.