Verzeiht mir das ich da nochmal dagegen sprechen muss, aber dass der Enyaq die Batterie nicht ganz voll lädt ist damit nicht bewiesen.
Sicherlich schadet es der Batterie nicht, wenn sie am Ladegerät hängt und mal ordentlich durch geladen wird. Das darf auch jeder so machen, hab ich beim Diesel in den Urlaubstagen über den Jahreswechsel auch ab und an gemacht wenn viel Kurzstrecke gefahren wurde.
Ob es beim Enyaq aber wirklich einen Nutzen hat, können wir erst beurteilen wenn auch der Strom gemessen wird welcher während des Ladevorgangs in die Batterie fließt.
Anhand der Ruhespannung der 12V Batterie kann ich ziemlich genau ablesen das nach Abstellen des Fahrzeugs diese zu 95-100% voll ist.
Das Problem, über welches wir hier die meiste Zeit reden, sind die Aufwachvorgänge des Autos welche eine volle Batterie stückchenweise oder auch gerne mal gleich um 30% auf einmal entladen.
siehe:
Alles anzeigenHabe auch mal wieder ein Bild, von meinen sonst unauffälligen Enyaq. Durch Zufall entdeckt, weil ich mal die Daten vom Spannungslogger syncen wollte. Werde da jetzt in Zukunft wohl wieder öfters rein schauen müssen
Mir ist es persönlich unerklärlich was da passiert sein soll (evtl. Software Update?)
die Aktion hat die 12V Batterie um ca. 30% entleert. Sollten etwas mehr als 10A Dauerstrom in diesem Zeitraum gewesen sein und scheint mir auch relativ linear.
Würde er nochmal so eine Aktion machen, wäre die Batterie im Schutzlimit.
Zu den Umgebungsbedingungen:
- Auto stand fast 2 Tage
- Alle externen Möglichkeiten das das Auto aufgeweckt wurde App/Schlüssel/Komfortzugänge/Abfahrzeitpunkte/ect. können ausgeschlossen werden, da nicht genutzt bzw. deaktiviert
- Abgeschlossene Garage. Zum Zeitpunkt des Aufwachens befand sich auch keiner darin, weder hat das Auto irgendeinen Muks gemacht (Überwachungskamera gesichtet)
Oder wenns gar nicht mehr aufhört die 12V Batterie komplett tötet
siehe:
Alles anzeigenDann möchte ich hiermit gleich mal Einen nachlegen. Hatte ja die Hoffnung, dass bei meinem Auto alles in Ordnung ist. Die Softwarelogik des Autos ist da aber wohl anderer Meinung.
Ausgangssituation:
Am Freitag Nachmittag an die Wallbox gehängt wo er bis zu seinen 80% Ladelimit geladen hat.
Ladekabel blieb eingesteckt. Da ich schon die Beobachtung gemacht hatte, dass das Fahrzeug mit gestecktem Ladekabel öfters aufwacht und Daten überträgt (erkennbar in der App bei „zuletzt aktualisiert“) war ich da heute einmal etwas aufmerksamer.
Dann eben folgender Hinweis:
Ich also raus in die Garage und folgendes vorgefunden:
dabei hat man vorne aus dem „Motorraum“ stetiges Surren vernommen auch kurzes gluckern evtl. Ventile / Stellmotoren? Irgendwas. Link zum anhören
Die Batteriespannung war zu dem Zeitpunkt bereits bei 11,8V und es gab keine Anzeichen das er demnächst damit aufhören würde.
Hab also das Auto aufgeschlossen und mich rein gesetzt damit er wieder nachladen kann… ansonsten hätte ich mich wohl am Montag früh abschleppen lassen können.
wenn man nach solchen Ereignissen einen externen Lader ans Fahrzeug steckt macht es Sinn und er wird auch ordentlich was zum nachladen haben. Das Problem ist aber nicht die vorher nicht volle Batterie. Es gibt bei unseren Fahrzeugen in keiner Weise irgend einen nachvollziehbaren Grund überhaupt an einen externen 12V Lader denken zu müssen.
Alles was für die Erhaltung der 12V Batterie notwendig ist muss/kann/könnte/sollte/“wenn richtig programmiert“ das Fahrzeug selber machen