Hallo zusammen:
Zusammenfassend würde ich sagen:
a) Eine "Integrierte" Lösung wie z.B. eine Myenergy Zappi, die als WB eigenständig den Überschuss ermittelt und den Ladevorgang im Auto anpasst.
b) Eine "gebastelte" Lösung. Wobei "gebastelt" jetzt nicht wirklich selbst gebastelt sein muss. Also eine Wallbox, die mit "open source" Lösungen wie Home Assistant kommunizieren kann. Auch hier benötigt es dann wohl mindestens einen optischen Lesekopf, der die aktuelle Einspeisung der PV liest und damit den Ladevorgang steuern kann. Daher "gebastelt", hier muss man einiges selbst tun und sich ein wenig einlesen.
c) Die ganz einfache Lösung. Eine mobile Wallbox (z.B. Gemini e-Go - die dann auch mit Home Assistant kompatibel wäre) oder einen ganz einfachen Ladeziegel. Falls du regelmäßig Zeit zu Hause hast, kannst du auch bei schönem Wetter die WB auf z.B. 5 kW stellen und dein Auto laden. Die PV wird ja je nach Jahreszeit und Wetterlage (im Sommer z.B. schon ab 9 Uhr) > 3 kW erzeugen. Klar hast du dann Netzbezug. Aber selbst wenn mal ein paar Wolken durchziehen, hast du am Ende des Tages sagen wir mal 25 kW ins Auto geladen (6-7 h mit 4 kW) oder 35 kW (6-7h mit 6 kW), davon sind dann vermutlich 60-90% je nach Wetterlage PV, die dich 10 Cent kosten und der Rest Netz der dich 30 Cent kosten, macht gemischt unter 20 Cent, also keine 4 € pro kWh.
Dazu brauchst du einen < 200 € Ladeziegel. Vs. eine > 1.000 € WB (Lösung a) )oder eine > 500 € WP plus Home Assistant usw. (Lösung b) ). Bis die "besseren" Lösungen sich amortisieren, vergeht eine Weile.