Beiträge von Bert2024

    Ich habe das kürzlich gemacht und das Kabel von der vorderen Dashcam über die Beifahrerseite hinter die Verkleidung über den Türen geschoben. Das hat recht gut funktioniert. Nur zwischen den Türen sieht man das Kabel noch etwas, weil ich es dort nicht hinter die Verkleidung bekommen habe.


    Ein zweiter Versuch von mir war, dass ich mir einen Klett-Kabelkanal bestellt habe in der Hoffnung, diesen (schwarz) einfach an den (schwarzen) Dachhimmel kletten zu können. Hält aber nicht.


    Ein weiterer Versuch war, das Kabel unter dem Dachhimmel durchzufädeln. Dazu hatte ich das hintere Leselicht ausgebaut und kam mit der Fädelhilfe noch keine 20 cm weit.


    Von daher ist der Weg, es zwischen Dachhimmel und Verkleidung über den Türen zu "stopfen" IMHO valide. Dort sollte das Kabel auch den Airbacks nicht im Weg sein (da muss man auch dran denken).


    Auch der Weg vom Spiegel über die Fahrerseite bis zum Sicherungskasten ging so überraschend gut.


    Am Kofferraum funktionierte dieser Weg bis zur Kofferraumklappe auch gut. Da die Klappe beweglich ist, hatte ich dem Kabel bis zur Scheibe etwas Spiel gelassen. Das sieht man natürlich im Rückspiegel. Und wenn man den Kofferraum voll mit Kleiderbügeln hat, könnte das Kabel sich auch irgendwo einfädeln. Aber ich transportiere eher selten hunderte von Kleiderbügeln.


    Ich hatte aber tatsächlich einiges an Mühe, eine permanente und eine zündungsabhängige Sicherung zu finden. Letztlich hatte das aber auch funktioniert.

    Ich hatte es auch schon sehr sporadisch, dass die Leseleuchten (die Gestengesteuerten vorne) während der Fahr angingen.

    Ursprünglich dachte ich, dass dies durch sehr unglückliche Reflektionen ausgelöst worden sein könnte (Frau saß auf der Beifahrerseite und war am Telefon am daddeln), Display des Handys, Scheinwerfer Gegen- oder nachfolgender Verkehr.


    Gestern auf der Heimfahrt (alleine im Auto) ging die Beifahrerlampe zwischen 10 und 20 mal an während einer Stunde. Voll nervig. Mit Handgeste jedes Mal ausgeschaltet und dabei die Fahrerseite eingeschaltet. Nochmal: Beide an. Nochmal etwas genauer - irgendwie beide wieder ausbekommen. 2 Minuten später: Pong - eine wieder an.


    Da zudem ein Lautsprecher knarzt, habe ich heute mal die Werkstatt angeschrieben. Mal sehen. Das mit dem Licht werden sie schwer nachvollziehen können . . .

    Das Auto wird die Energie für die Klimatisierung immer aus der Batterie nehmen. Das ist ja der "Standardweg" für die Energieversorgung des Fahrzeugs. Den Strom dafür gleich aus der Wallbox zu nehmen, wäre eine technisch vermutlich aufwändige (na ja, vielleicht auch nicht - aber zumindest zusätzliche Hard- und Software) Integration.


    Ich habe zwar auch eine Zappi, aber die Vorkonditionierung dort sagt mir nichts.

    Meine Vermutung ist: Damit "sagst" du der Zappi, dass der Ladevorgang noch nicht erledigt ist, wenn das Auto sagt, es wäre erledigt (also 80% erreicht). Die Kommunikation wird also nicht beendet, sondern die Zappi wartet, ob da noch was kommt.


    Dass das Nachladen mit 11 kW dann schneller geht als das Auto Energie für die Vorkonditionierung abruft, ist logisch und damit wird die Zappi vermutlich immer wieder gestartet und wenn die 80% wieder erreicht sind, stoppt sie (dafür gibt es vermutlich auch einen Schwellenwert. Für 200 Wh wird sie wohl nicht nachladen - eventuell kann man das auch einstellen?).


    Die 20 kWh sind vermutlich ein max. Wert? Die Zappi hat so Einstellungen. Ich hatte mal versucht, Die Zappi von 11 kW auf 6 kW zu drosseln wegen PV Überschussladen (ich hatte da einiges herum probiert am Anfang) und dabei das falsche Menü gefunden und die Energiemenge pro Ladevorgang auf 6 kWh begrenzt. Ist wohl so ein Gastmodus.

    Meine Erfahrung war auch, dass der Enyaq eher schlecht mit Schnee zurecht kommt. Wobei es hier auch letztes und dieses Jahr eher Schnee mit Eisschicht drunter oder komplett platt gewalzt und spiegelglatt in den Seitenstraßen gibt.

    Na ja: 255 er Reifen mit Heckantrieb und 2,2 Tonnen. Eine Schneegämse wird er so und so nicht sein. Zumindest nicht, wenn er ohne das "X" daher kommt.

    Ich muss an der Stelle mal kurz (und Bitte und hoffentlich keine ausufernde Diskussion Nr. 254 lostretend) eine Lanze für die MEB / VW / Skoda Software brechen.


    Wir haben ja jetzt zusätzlich einen Ioniq 6, Gebraucht, First Edition.

    Das Autohaus hat ihn vor der Auslieferung softwaremäßig auf den neuesten Stand gebracht. Ja, ganz bestimmt.

    Was sie dabei übersehen hatten: Das Auto hatte noch die Auslieferungssoftware ohne Ladeplanung. Und dieses allererste Update geht nur mittels USB Stick. Wussten die nicht und waren auch nicht in der Lage, das zu erkennen. Auch Autohäuser außerhalb der VW-Welt können verkacken.


    Jetzt ist er auf dem neuesten Stand (selbst ist der Mann). Ernüchterung: Die automatische Ladeplanung plant Laden fix (!!!) und unveränderlich bei 20% SOC ein und am Ziel sind fix (!!!) und unveränderlich 30% SOC vorgegeben. Also ist sie eigentlich nicht zu gebrauchen und man muss trotzdem manuell planen. Immerhin ist das dank Ladefilter und der Möglichkeit, Ladestationen entlang der Route nach km Entfernung anzeigen und auswählen zu können ein Träumchen.


    Die Diskussion in der Community ob sich daran wohl nochmal was ändert ist ungefähr so wie diejenige bei Skoda über die Vorkonditionierung für 3.X. Auch sonst ist die Menüführung insgesamt eher wenig intuitiv. Da finde ich den Enyaq ganz klar besser. Im Hyundai hat das Ambiente-Licht z.B. gar keinen Menüpunkt (zumindest keinen den ich bisher gefunden hätte) und die Einstellung lässt sich nur über die Suche finden (oder ist echt super gut versteckt).


    Sonst ist der Wagen Top! Absolute Begeisterung (und ja, ich weiß, optisch nicht jedermanns Sache). Aber wenn man den Vergleich zu anderen sieht, merkt man vielleicht erst, wie gut doch die MEB Software inzwischen (bei aller berechtigter Kritik!) dasteht.


    Leider ist es halt so, dass bei jeder Software immer das einem auf die Nerven geht, was man gerne hätte, aber nicht hat und dass was hakt und schlecht funktioniert. Und alles dass, was gut ist und so funktioniert wie man es erwarten würde, fällt einem meist gar nicht auf. Und das ist ja doch das Meiste (Wobei ich hier natürlich auch von 5.2 spreche und noch kein Fahrzeug mit 3.X erlebt habe, da muss man natürlich auch relativieren).


    Wahrscheinlich ändere ich diese Meinung schnell wieder ( Langstreckenfahrer) wenn ich 5.4 habe und mir das zweite mal der Kofferraumdeckel auf den Kopf gefallen ist.

    o.K.

    das heißt aber auch, dass es auf die erste längere Fahrt noch mit einem Ersatzwagen oder dem Vorgängerfahrzeug geht?

    Das mit der Garantieverlängerung scheint mir fair. Das Autohaus kann wenig für das Problem. Garantie haben ist besser als brauchen.


    Da es mich an der Stelle damals kalt erwischt hat: Wurde deine Wallbox schonmal benutzt? Ich wollte seinerzeit mit dem neuen Wagen auch nach dem ersten Mal Laden auf lange Tour und da stellte sich die noch nie benutzte Wallbox doch als nicht funktionierende Wallbox heraus, was mich etwas zum rotieren brachte.

    Und spätestens 2028 wird dann das ganz große Heulen anfangen...wenn der Sprit dann wieder über 2 € kostet und alle die jetzt ne neue Gasheizung eingebaut haben, die Rechnungen reinflattern.....war natürlich alles nicht bekannt ;)

    Was würde ich mich freuen. Jedoch bin ich hier noch sehr skeptisch. s. "Verbrenner-aus", "Verschiebung Emissionshandel auf 2028" usw.

    Die werden so lange herum bremsen, bis der Planet uns komplett in den AA tritt.

    Und wenn die Trumpisten jetzt großflächig die Erdölvorkommen in Venezuela auszubeuten beginnen, wird der Ölpreis sich vermutlich komplett in den Keller verabschieden und fossile Energie bleibt langfristig günstig.


    Schön wärs ja, allein mir fehlt der Glaube.

    Unter dem Strich macht man glaube ich mit 30-70 genau so wenige etwas falsch wie mit 20-80, 30-80, usw., oder?

    Die Unterschiede dürften marginal sein.

    Wenn jetzt die Erkenntnis kommt, dass im Winter 90% und im Sommer 80% empfohlen werden, wird es wieder wie immer sein: Für manche wird das einen Unterschied machen, weil sie die Reichweite brauchen. Meine Lebensgefährtin fährt z.B. fast 170 km am Tag. 90% bedeutet da alle 2 Tage laden, alles andere bedeutet jeden Tag laden (zumindest im Winter). Und da sie dort draußen an einer 11 kW Steckdose laden muss, ist das Anstecken im Winter wenn nachher manchmal Schnee auf dem Ladeziegel liegt auch nicht so bequem. Da spart man gerne einen Tag.


    So lange (wie kürzlich wieder mitbekommen), Verkäufer bei der Übergabe fröhlich behaupten, dass man ohne Probleme täglich auf 100% laden kann (und sehr viele werden die Info ja ohne Hinterfragen mitnehmen) und so lange ich Menschen treffe, die neben ihren mit 30 kW ladenden Fahrzeugen stehen und auf Rückfrage 5 km entfernt wohnen und von 40% auf 100% laden, weil sie eine weite Strecke fahren und es einfach nicht wissen, wie viel entspannter der Halt nach den ersten 100 km mit < 10% gewesen wäre . . . ihr wisst schon: Noch lange nicht jeder ist so gut informiert wie die hier engagierten Forenmitglieder.


    Also was ich damit sagen will: Letztlich müssen die Fahrzeuge doch alles mitmachen (und das zeigt sich ja auch immer wieder an unzähligen Beispielen in der Praxis - s. Taxi, 350 Tkm Porsche, 1 Mio. km Tesla usw.).

    Natürlich auch klar, dass man sein hab und gut möglichst pfleglich behandeln will, zumindest die meisten. Hat ja auch viel Geld gekostet, das gute Stück.

    Aber man braucht auch keine Wissenschaft daraus zu machen, oder?


    So lange es den eigenen Fahrkomfort nicht einschränkt, halte ich mich immer und sehr gerne an die "Laderegeln". Aber ich werde niemals in einem Excel-Sheet nachschlagen, bis zu welchem Ladestand ich in Abhängigkeit der Außentemperatur und der erwarteten folgenden Standzeit des Fahrzeugs unter Berücksichtigung der Luftfeuchtigkeit und des Windchill-Faktors laden sollte (Yes, this was ironical!).

    Und ich habe auch Null Bedenken, vor einer langen Tour auf 100% zu laden. Dass muss es aushalten. Dafür ist es gebaut.

    Es gibt ja nicht einmal das OTA Update 5.2 auf 5.4 für Matrix.

    Ich nehme an, dass ist geplant, wenn die Autohaus - Kampagne für alle anderen 4.X Fahrzeuge auf 5.4.3 durch ist. Da die Autos in der Regel 3 Tage statt wohl geplanter 3 Stunden im Autohaus stehen und wohl auch nicht selten nach dem Abholen direkt wieder retour gehen: Kann das noch dauern . . .

    Und erst dann (wenn der gesamte Bestand auf 5.4.3 ist) wäre ja theoretisch das Update auf 5.6 dran


    Ich gehe im Moment auch davon aus, dass das Update auf 5.4 für Matrix Fahrzeuge erst kommt, wenn Neufahrzeuge schon mit 5.8 oder 6.0 ausgeliefert werden :D

    Ein Glück gibt es aus meiner Sich an der 5.2 eigentlich nichts zu meckern für das ich ein Update wirklich bräuchte. Also, wenn es mal Ladefilter gäbe, da könnte ich schwach werden.