Beiträge von Hoinzi

    Heute Morgen zur Arbeit Verbrauch 17,8, gestern mit Enyaq 80x 21,0.

    2/3 ist Autobahn.

    Hier war es gestern Morgen gute 8° kälter als heute zur gleichen Zeit. Und dann noch der Vergleich APP310 mit Allrad mit einem APP550 ohne ist sagen wir mal schwierig.

    Nochmal, dass ein ID.7 Pro S eine höhere Reichweite als jeder Enyaq haben wird, ist unbestritten. Aber die reine Zahl bei einem Auto direkt nach der Auslieferung ist halt wenig aussagekräftig, wie man am Post von Ulf sehen kann.

    Ich glaube, hier herrschen irgendwie falsche Vorstellungen davon, was heute alles nachgewiesen werden muss und was die Hersteller vorgeben. Da darf eben nicht jeder mit einer kurzen Einweisung an Hochvoltsystem herumfuhrwerken, auch wenn er es vielleicht praktisch könnte. Wenn da was passiert, hat der Betreiber der Werkstatt aber Party im Betrieb bis hin zum Strafverfahren.


    Ob man das gut findet oder nicht, das ist eine andere Frage. Tatsache ist, dass seitens des Gesetzgebers diverse Vorgaben für Arbeiten an Fahrzeugen mit Hochvoltsystemen gemacht werden, und die kosten viel Geld. Gleiches gilt für die vom Hersteller vorgegebene Ausstattung der Werkstatt. Auch das gibt es nicht für billiges Geld.


    Und ein E-Auto besteht eben nicht nur aus Teilen, die es auch beim Verbrenner gibt. Es sind nunmal auch Teile zu überprüfen, bei denen der Mechatroniker wissen sollte, was er da macht. Und das beschränkt sich ja nicht nur auf die Hardware, sondern auch auf die Software. Übrigens kann sich beides erheblich von Verbrennern unterscheiden. Ich lasse ja auch keinen Orthopäden mein Gehirn operieren, auch wenn der Orthopäde das nach einer kurzen Einweisung vielleicht könnte...


    Nicht falsch verstehen, ich halte 700 oder mehr Euro für eine Inspektion an einem Enyaq auch für mehr als fragwürdig, aber dass es für 200,- oder 250,- € eben auch nicht geht, ist mir, der viel mit Werkstätten zu tun hat und die Kostenstruktur gerade bei den großen Herstellern zumindest oberflächlich kennt, auch klar.

    Mein Schlüssel spinnt derzeit etwas.


    Ich stand gestern abend vor dem Auto und es ging gar nichts. Das Auto hat sich weder über Kessy noch über Tastendruck auf der FB öffnen lassen. Ich habe das Auto dann per App aufgeschlossen und konnte dann ganz normal fahren, auch ohne den Schüssel irgendwohin zu halten.


    Zuhause hat die automatische Verriegelung bei Entfernung ebenso funktioniert, wie das Auf- und Zuschließen per Knopfdruck.


    Schon seit ein paar Tagen funktioniert das Öffnen des Kofferraums mittels FB nur noch sporadisch, während der Knopf an der Heckklappe problemlos tat.


    Auch die rote LED an der FB schweigt.


    Das Auto hat allerdings bislang keine leere Batterie der FB moniert. Das dürfte aber wohl trotzdem daran liegen, oder? Das Auto ist jetzt knappe 19 Monate alt und es wird praktisch nur dieser Schlüssel verwendet...

    Hey, danke für die Antworten.


    Generell ist das Auto für mich ein Gebrauchsgegenstand und die Optik ist mir da echt nebensächlich. Mit kleinen Kindern und parken im öffentlichen Raum muss man eh Abstriche machen.

    Trotzdem ist der Wagen innen wie aussen gepflegt. Zum jetzigen Zeitpunkt halte Ich einen Lackierer für die kleine Stelle einfach für nicht verhältnismäßig. Hauptsache es blüht nicht.


    Dein Auto? Also gekauft und keine fixe Rückgabe geplant? Dann wie eSwimmer-77 schreibt.


    Ansonsten Smart Repair, das sollte nicht wesentlich mehr als 150,- € kosten, vielleicht auch weniger, bin in den aktuellen Preisen nicht so wirklich drin. Das sieht für mich aber nicht nach nur einem Kontakt mit was auch immer aus.


    Ich schaffe es übrigens seit vielen Jahren, ohne derartige Fremdschäden auszukommen, das bedeutet halt nur, dass man auch mal bereit sein muss, etwas weiter zu laufen und nicht überall direkt vor der Tür zu parken. ;)

    Ganz so schwarz-weiß sehe ich das nicht.


    Einen Ölwechsel kann auch an einem RS3 jeder Azubi im ersten Lehrjahr machen. Bei einem BEV sind die Anforderungen doch etwas andere, neben dem Hochvoltschein bedarf das entsprechender Kenntnisse des Fahrzeugs (also diverse Schulungen), das ja doch mit den bisherigen Verbrennern nicht viel zu tun hat. Darüber hinaus wird wieder spezielles Werkzeug und vermutlich auch Diagnosecomputer benötigt, dass sich die Hersteller fürstlichst bezahlen lassen.


    Das alles kostet die Werkstätten ein Schweinegeld. Und da die Zahl der BEV in den Werkstätten noch immer vergleichsweise gering ist, müssen diese Investitionen halt über relativ wenige Kunden wieder reingeholt werden.


    Ich will die teilsweise absurden Preise der Werkstätten nicht schönreden, aber für 200,- €, wie hier so viele scheinbar glauben, ist das für eine seriös rechnende Werkstatt schlicht nicht darstellbar.

    ganz ehrlich, ich würde der bei einem Neuwagen angezeigten Reichweite nicht zu viel Bedeutung beimessen.

    Mein Eny hat bei Auslieferung auch bei knapp 80% 507km angezeigt ;)

    Jo, war bei meinem RS auch so. Bei der Abholung standen (bei allerdings 100%) auch deutlich mehr als 500 km als Reichweite im Display. Das hatte sich dann mit der ersten längeren Autobahnfahrt erledigt. Und wenn man jetzt noch bedenkt, dass der Akku des Pro S ja eine ganze Ecke größer ist als der beim Enyaq, finde ich das jetzt nicht soooo beeindruckend. Mal abwarten, was nach drei Monaten noch da steht...


    Dass ein ID.7 mit Heckantrieb generell etwas sparsamer ist als ein Enyaq, noch dazu einer mit Allrad, dürfte auf der Hand liegen, aber 200 km mehr Reichweite bei vergleichbarer Nutzung sind dann doch etwas arg optimistisch.