Naja, ob Chip jetzt so eine seriöse Quelle ist, sei einmal dahin gestellt. Die unterbieten inzwischen sogar den Focus bei der Qualität der Beiträge...
Beiträge von Hoinzi
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Ich wundere mich ja etwas über den 0-100 Wert, den Toyota für den Allradler angibt. Der hat 380 PS und soll den Standard-Sprint in 4,5 Sekunden schaffen. Ein Volvo EX60 braucht dafür über 500 PS, ein Enyaq mit 340 PS ist eine gute Sekunde langsamer.
Ansonsten ist das ein Design wie aus der Nutzfahrzeugsparte. Als Lieferwagen gut und robust, aber optisch so gar nicht ansprechend...
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Das Problem vom aktuellen Enyaq ist nicht der Übergang von Rekuperation zur Stahlbremse, sondern das Pedalgefühl. Das Pedal ist total schwammig und man muss das Pedal viel zu tief treten.
Wobei mir das immer nur dann auffällt, wenn ich mal mit einem Verbrenner meiner Frau oder meiner Kinder fahRe und am Anfang immer alles fleißig nickt, wenn ich bremse...

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Genau das hatte er ja gestern selbst bemerkt und dazu geschrieben.

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In der Tat. Skoda hat da wohl eine Anleitung geschickt, aus der sich das ergibt. Hat sich der Mitarbeiter wohl gestern Morgen das erste Mal angesehen.
Als Ersatz hatte ich einen Elroq mit roten Gurten, bei dem die Klimaanlage lt. Fehlermeldung nicht funktioniert und man die Werkstatt aufsuchen soll.

Zum Glück hat man gestern nun wirklich keine Klimaanlage gebraucht.

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So, Auto ist wieder da, Update aber nicht.
Der zuständige Servicetechniker hat festgestellt, dass das offensichtlich ziemlich aufwendig ist und er das Auto dafür zwei Tage braucht...

Nächster Versuch dann am 11.06.

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Berichte bitte, auch über Kosten, falls es die gab!
Kosten wird es nichts, das habe ich vorher schon geklärt.
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Meiner geht morgen in die Werkstatt, nachdem ich beim Kundenservice nachgefragt habe, warum ich von 5.2 kommend (mit Matrix) von den diversen Änderungen der 5.4.4 überhaupt nichts sehe.
Daraufhin wurde mir empfohlen, ein Update auf 5.6.3 in der Werkstatt machen zu lassen. Das passiert nun also morgen.
Mal sehen, ob ich Abends mein Auto wiederbekomme...

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Lass uns mal den Anfangsdisput zwischen uns beenden. Ich bin doch gar nicht gegen niedrige Preise. Mich ärgert die Art und Weise von M.S. Alleine schon die Ausdrücke wie „Ladegelörch“ stoßen mich ab. Aber auch seine höchst unprofessionelle Art. Er weiß schon, dass seine Klage in 2 Minuten abgewiesen wird, weil er die falsche Beklagte gewählt hat, geht aber weiter auf dem falschen Weg.
Ach, wir haben doch gar keinen Stress. Wir sind nur ein bisschen unterschiedlicher Meinung, und das ist doch völlig ok.
Er hat ganz sicher eine Art, die man nicht mögen muss. Da sind wir uns einig, er bezeichnet sich selbst ja nicht ohne Grund als Giftzwerg.
Warum er die Beklagte nicht ausgetauscht hat, habe ich ehrlich gesagt auch nicht verstanden. Das wäre gegangen und ich hätte es gemacht. Er hatte wohl die Hoffnung, dass das Gericht sich trotzdem inhaltlich damit befasst. Das wäre zwar möglich, kommt aber in der Praxis nie vor, weil kaum ein Richter so unterbeschäftigt ist.
Im Zivilrecht gibt es noch andere Ansprüche außer Schadenersatzansprüchen. Z.B. aus ungerechtfertigter Bereicherung. Ich habe jetzt nicht mehr im Kopf, worauf er die Klage gestützt hat.
Übrigens ist der Preis nicht wirklich transparent, da zu dem deutlich überzogenen kWh-Preis ja auch noch eine Zeitkomponente kommt, und da man nicht weiß, wie lange der Ladevorgang dauert, ist der tatsächliche Preis erst danach ersichtlich, was so auch in Hinblick auf AFIIR auch schwierig ist.
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Im Gegensatz zu dem meisten hier bin ich Jurist. Und mir stellen sich bei ein paar Aussagen hier absolut die Nackenhaare auf.
Nur mal Rande: es gibt kein gängiges Zivilverfahren, das erstinstanzlich beim OLG landet. Wie schon richtig geschrieben wurde, muss alles unter 10.000 € zum AG, alles darüber zum LG, einige ganz wenige und hier bedeutungslose Sonderzuständigkeiten mal außen vor.
Ebenso abwegig ist die Idee einer Strafanzeige. Wo soll denn hier die strafbare Handlung liegen? Wucher ist es leider noch nicht, auch wenn da gar nicht mal so viel fehlt. Und es ist also in Ordnung, eine StA mit einer erkennbar unbegründeten Strafanzeige zu belasten, aber es ist nicht in Ordnung, ein AG mit einer (von der falschen Beklagten mal abgesehen) durchaus nicht aussichtslosen Klage zu belasten? Merkwürdige Logik.
Zum Thema Sammelklage: die gibt es in dieser Form in Deutschland nicht. Es gibt die Verbandsklage, die aber nur von relativ wenigen Protagonisten eingereicht werden kann. Auf die DUH würde ich dabei eher nicht zählen, die haben andere Interessen.
Zutreffend ist natürlich, dass ein AG-Urteil kein Grundsatzurteil sein kann. Aber wenn EnBW hier tatsächlich verurteilt worden wäre, hätte jeder andere sich auf das Urteil beziehen können, denn für entsprechende Klagen gegen EnBW wäre immer das AG Karlsruhe zuständig. Die Wahrscheinlichkeit, dass das gleiche Gericht mal so und mal so entscheidet ist nicht besonders groß.
Ich finde es ja eher erstaunlich, dass hier so viele diesen Ladekartenirrsinn auch noch verteidigen.
Bei Tankstellen würde niemand akzeptieren, dass man ohne eine Kundenkartei der Tankstelle einen knappen Euro mehr pro Liter bezahlen müsste. Auch Tankstellen kosten Geld und müssen gebaut und unterhalten werden.
Und die Sorge, dass die CPO dann nicht den Adhoc-Preis senken, sondern die Kundenpreise anheben zeigt doch, dass hinter diesem System reine Abzocke steckt. Das würde allerdings kaum funktionieren, soweit wir einen funktionierenden Wettbewerb haben. Denn dann würde der Umsatz deutlich einbrechen, wenn es deutlich günstigere Anbieter gäbe.
Und wer glaubt, EnBW würde an 39 Cent je kWh nicht bereits Gewinn machen, hat keine Ahnung von der Preisgestaltung.