Beiträge von Hoinzi

    Du meinen auch nicht :)


    Gibt oft die Situation "Gegner hat behauptet ich sei zu schnell gefahren, Polizei gerufen. Beim gemeinsamen Blick auf das Dashcam Video hat der Gegner die Schuld dann eingestanden".

    Das dürfte die Ausnahme sein. Ist aber letztlich auch egal. Ich halte es fûr entbehrlich und Du nicht. ;) 8)

    Du verstehst meinen Punkt nicht. Die eingeblendete Geschwindigkeit hat keinen Beweiswert, da sie nachträglich manipuliert worden sein könnte.


    Und ein Sachverständiger kann auch ohne GPS die Geschwindigkeit des Fahrzeugs ziemlich einfach berechnen.

    Ausnahmen bestätigen wie üblich die Regel. Und natürlich sind Beiträge wie meiner in einem Forum immer ein gefundenes Fressen für andere Forenmitglieder. Selbst wenn mir noch 10 andere hier ein Beispiel geben wieso die es anders sehen. Ist es halt trotzdem meine Ansicht.

    Das ist ja auch nicht schlimm. Da kann ja jeder eine andere Ansicht zu haben, wie bei jedem Thema.


    Ich habe meine Gründe für eine Dashcam, Du hast Deine dagegen. Passt doch. ;) 8)

    GPS kann je nach Fahrstil Vor- und Nachteile haben. Man hat halt in der Einblendung immer Ort, Datum und Geschwindigkeit im Video, kann also z.B. auch mal helfen wenn man fälschlich geblitzt wurde oder ähnliches.

    Ich habe Zweifel, ob das im Zweifel als Beweis taugt, denn die Einblendung könnte man ja manipuliert haben. OWi-Richter sind da extrem misstrauisch...

    Ist in DE halt verdammt schwer und bringt einfach nix. Die gesetzliche Grundlage dazu ist einfach nicht dafür ausgelegt. Und wie oft passiert sowas auch. Ich fahre schon viele Jahre und habe auch 90.000km im Jahr gehabt. Mir ist noch nie einer in das Auto gefahren.

    Würde ich nicht sagen. Ein Freund von mir hat vor ein paar Jahren in Dietzenbach im Einzelhandel gearbeitet und ist, wenn Spätschicht war, erst gegen 22 Uhr nach Hause gefahren. Er kommt an die rote Ampel und hat vor sich ein Auto stehen. Sonst weit und breit niemand zu sehen.


    Da wird vorne der Rückwärtsgang eingelegt und ihm vorne aufs Auto gefahren. Vorne gehen alle vier Türen aus, vier junge Männer steigen aus und beschuldigen meinen Freund, er sei ihnen hintendrauf gefahren. Die Polizei wird gerufen, nimmt die Aussagen auf und ganz zum Schluss teilt mein Freund mit, dass er eine Dashcam im Fahrzeug hatte.


    Das Ergebnis war eine Ladung zur Vernehmung als Zeuge in einer Strafsache am AG Offenbach, in der die vier jungen Herren des gemeinschaftlich begangenen Betrugs beschuldigt wurden. Wie sich da wohl im Laufe des Verfahrens herausgestellt hatte, waren die vier in wechselnder Tätigkeit (immer ein anderer der vier als Fahrer) wohl schon öfters in derartige Unfälle verwickelt. Nur konnte man es Ihnen diesmal hieb- und stichfest nachweisen, wie es wirklich war.


    Und nachdem immer mehr im Mode zu kommen scheint, dass man selbst nie an irgendetwas schuld ist, habe ich auch in sämtlichen Autos der Familie Dashcams verbaut. Gebraucht haben wir sie Gott sei Dank noch nie.

    Kennt jemand die Geräte von Fitcamx? Das könnte evtl auch was fürs Leasing sein…

    Ja, habe ich. Funktioniert, mittelmäßige Bildqualität, dafür absolut unauffällige OEM-Optik. Einbau mitteleinfach (der Stecker vom Regensensor ist ein zäher Gegner) und ja, kein GPS.


    Mich juckt das überhaupt nicht. Ich sehe nicht so Recht, wofür man das unbedingt braucht.


    Wichtig (für alle Dashcams): Polfilter mitbestellen, das Armaturenbrett des Enyaq spiegelt brutal in der Scheibe.

    Wäre mir egal. Ich will ja keinen YouTube Kanal betreiben, sondern im Zweifel nur belegen, dass der andere in mich gefahren ist. 😁

    Das war damals auch mein Gedanke. Man muss sich halt im Klaren sein, Kennzeichen anderer Autos sind nur zu erkennen, wenn die nicht weiter als zwei oder drei Meter weg sind.

    Gibt's bei BMW, zu denen Mini ja bekanntlich gehört, schon seit einigen Jahren und nennt sich Drive Recorder. Ist allerdings von der Qualität nicht besonders gut.